127 Hours (Review)

28 Comments

There is no force more powerful than the will to live.

Originaltitel: 127 Hours
Herstellungsland: USA/Großbritannien 2010
Regie: Danny Boyle
Darsteller: James Franco, Lizzy Caplan, Amber Tamblyn, Kate Mara, Clémence Poésy, Kate Burton, Darin Southam, Elizabeth Hales
★★★½☆ Jet Strajker
★★★★☆ Renington Steele
★★★☆☆ Batzman

Aron Ralston ist ein Sportjunkie. Er rast mit dem Bike durch Gebirge und begibt sich auf Klettertouren, wenn er mal stürzt, steht er lachend wieder auf und grinst in seine Digicam. Danny Boyle, der Liebling aller Videoclip-Werbefilm-Junkies, hat die 127stündige Tour de Force des Bergsteigers verfilmt. Nach einem Unfall klemmte dessen Arm tagelang in einer Felsspalte des Blue John Canyons fest, bis Ralston eine folgenschwere Entscheidung treffen musste, um sich vor dem Tod durch Verdursten zu retten. Wie in keinem anderen seiner Filme gehen Boyles ästhetische Meriten, spielerischen Bildmotive und digital getunten Einstellungen hier eine ebenso effektive wie adäquate Verbindung mit seinem sonst so befremdlich zur (Wohlfühl-)Formschönheit gebrachten Blick ein: Der Mensch als Mittelpunkt, die komplette Reduktion des Plots, das Konzentrieren aufs Wesentliche.

“127 Hours” ist das Erfahrbarmachen einer Extremsituation, die Ableitung des puren existenzialischsten Moments, dass der Wille zu Leben nicht gebrochen werden kann. Kino aus allen erdenklichen Winkeln, selbst noch vom Grund einer Trinkdose aus photographiert. Die Kamera geht ins Innere eines Camcorders und auch in die Venen eines Arms, Amputation als Klimax, Blut und Urin in Großaufnahme, bis die Batterie leer ist. Der Fokus ist immer der des Protagonisten, die Erzählung gerinnt zum halluzinatorischen Empfinden in Split-Screens. Erkennbar Boyle. Und doch reines Filmemachen – eine so konsequente Regiearbeit habe ich ihm gar nicht mehr zutrauen wollen. Mich hat das gepackt!

—————————-

Renington meint: Danny Boyle zeigt uns in 127 Hours, wie es sich anfühlt, auf Nerven Gitarre zu spielen. Er zeigt uns die komplette Freude in Aron Ralstons Leben, er macht diese Figur fühlbar. Und dann zeigt er uns, wie Aron sich seinen Arm abschneiden muss, um zu überleben.

Boyles Hang zur Überästhetik geht hier eine fast schon geniale Einheit mit dem ein, was man Leben nennt. Er lässt uns das Leben von Ralston in Rückblenden erfahren und dann schickt er ihn in eine minimalistische Hölle. Dass diese Story sich im echten Leben tatsächlich so zugetragen hat, tut da beinahe nichts mehr zur Sache. Der Moment, in dem Aron mit seinem Nerv spielt, so wie es jeder von uns machen würde, und dabei fast vor Schmerz stirbt. Zing.

Boyle macht diese Tour de Force erlebbar, Kino, so wie es sein muss: Hart und schmerzhaft und bunt und voller Kraft. Und davor ziehe ich meinen Hut.

—————————-

Batzman meint:

Bei aller Sympathie für die Leistung Francos, bleibt doch das Gefühl, dass Boyle mit seiner Story doch letztlich nicht soviel anzufangen wusste. Statt klaustrophobischer Nähe und das Gefühl des Gefangenseins zu artikulieren, flüchtet sich Boyle in effekthascherische Kameraspielereien und viel zuviele Flashbacks und Visionen, weil er anscheinend selbst nicht weiß, wie er aus der Story alleine einen Film basteln soll.

Anstatt das die Kameraarbeit teilhaben lässt, distanziert sie von der Hauptfigur und lässt nie vergessen, das hier eine hochstilisierte Geschichte erzählt wird, die zwar auf realen Ereignissen beruht, letztlich aber doch mehr Testament ihres verspielten, sich nie auf echte Emotionen und Charaktere einlassenden Regisseurs ist, der den lauten Effekt immer über die echten Gefühle triumphieren lässt. Wo Zwischentöne, der Mut zur Stille, zum reinen Beobachten gefragt wäre, lässt Boyle die Kamera rotieren, schneidet hektisch herum und souffliert per Soundtrack, was das Publikum jetzt gerade zu fühlen hat.

Wenn der Held nach diesem spektakulären Arm-ageddon mit Triumphmusik ins Tal stolpert und wir erleben wie er gerettet wird und lesen wie er die Liebe seines Lebens findet, dann fühlt man sich inhaltlich irgendwie doch mehr in einer aufwendig gedrehten Stern-TV-Story als in einem Kinofilm, der wirklich mehr anzubieten hätte, als die entsprechende Meldung im “Vermischtes”-Bereich der Boulevard-Gazette.

Technisch wie immer bei Boyle untadelig, aber erzählerisch dann doch etwas flach und uninvolvierend, wenn man vom kalkulierten “ohgittgleichschneidetersichdenarmabichkanngarnichthingucken” absieht.

Trailer:

In : Review

About the author

Rajko Burchardt mein es gut mit den Menschen. Die Spielwiese des Bayerischen Rundfunks nannte ihn vielleicht auch deshalb "einen der bekanntesten Entertainment-Blogger Deutschlands".

Related Articles

28 Comments

  1. Nils

    Sensationeller Film!

  2. Chris

    Fein, dass der Film auch bei Euch so gut wegkommt. Verdient hat das Lob Danny Boyles Neuster auch meiner Meinung nach. Es ist schon länger her, dass ich im Kino so gepackt wurde, dass ich regelrecht etwas verschwitzt war aber genau das war hier auf dem “Höhepunkt” des Films der Fall.
    +++Kleinere Spoiler können nun folgen+++
    Hut ab vor in diesem Zusammenhang auch vor dem Timing im Film: Zwischen der schmerzhaften Selbstbefreiung und dem Epilog hatte ich den Eindruck, dass sich der Film erstaunlich viel Zeit nimmt, um James Franco bis zur endgültigen Rettung weiterzubgeleiten. Erstaunlicherweise fand ich das aber gar nicht redundant oder pathetisch in die Länge gezogen, sondern genau richtig, damit man erstmal wieder “runterkommt”. Schön fand ich auch, dass Boyle nicht auf eine zähe und langwierige “klassische” Rückblendendramaturgie gebaut hat, sondern es sich eher um Erinnerungsfetzen handelt, die mit fiebertraumartigen Bildern verschmelzen – also eine höchst personalisierte Erzählweise die dankenswerterweise somit auch ein wenig die geistige Mitarbeit des Zuschauers aktivieren kann. Die arg esoterisch anmutende Vision von dem ungeborenen Sohn und das Bild von Familien/Freunden rund ums Kuschelsofa, fand ich dann doch hart an der Kitschgrenze.

    Was hat Euch denn an dem Film gefehlt, dass er nicht in den cineastischen Olymp jenseits der 4 Sternewertung aufgenommen wurde. War es aus Eurer Sicht vor allem Danny Boyles hochglänzenden Werbeclipfilmsprache oder noch andere Faktoren?

  3. burns

    Ich finde die beiden Kritiken deshalb so schön geschrieben, weil sie die Dankbarkeit der Autoren zeigen dafür, von einem prallen Film wieder einmal so richtig mitgerissen worden zu sein.
    Das ist schön und sagt mir in diesem Falle mehr über den Film als jede konkrete Analyse.

  4. Dr. Strangelove

    Ich hab’ ja so Angst vor dieser Armambutatoonszene. Ich glaube ich schaue mir das erst mal auf einem ganz ganz kleinen Bildschirm an.

  5. Silent Rocco

    Ein paar kitschige Rückblenden weniger hätten dem Film noch besser getan. Die Backstory mit Schwester braucht es z.B. wirklich nicht und ich hätte sogar auf den ziemlich 0815-igen Liebesplot verzichten können. Sonst aber ein ziemlicher Rausch, sehr kreativ (das Ding würde in Filmhochschulen schon im Alleingang nahezu alle möglichen Techniken und Tricks vorstellen), eben ein Dauer-Werbe-Musik-Video mit glücklicherweise knallhartem Finale. Meine zwei Lieblingsstellen: Radiointerview (absolut großartig inszeniert und gespielt) und die Einblendung der realen Figuren. Aber alles dazwischen, davor und danach ist größtenteils auch ganz großes Kino. Die Landschaftsaufnahmen sind genauso ein Traum wie die mikroskopischen Detailshots (das erwähnte Kamera-Innere z.B.). Schöne Reviews auch, kurz und die Leidenschaft des Filmes transportierend.

  6. Dr. Strangelove

    Kamera Innere? Slumdog Millionair ging mir ja mächtig auf den Keks… gerade wegen den Bildern. Alles war soooo übertrieben krass. Ich hoffe das “Kamera Innere” Szenen dann auch irgendwie einen Sinn haben. Wenn es nur darum geht zu zeigen das der Akku leer ist… finde ich solche Spielereien eher störend. (Ich mutmaße jetzt aber nur… habe den Film ja noch nicht gesehen. Vielleicht passt alles wunderschöne zusammen. Und ich würde mir wünschen wenn Boyle wieder zu alter Klasse zurückfindet.)

  7. Marc

    Der Moment, in dem sich der Protagonist den Unterarm absäbelt, zählt zu den härtesten Momenten der Filmgeschichten. Meine Fresse, ich hab’ echt nicht hingucken können.

  8. Binding

    Allein der Anfang rockt schon total! Obergeile Mucke zu obergeilen Bildern, und alles zusammen flasht voll rein. Yeah, right: Die Interview-Szene ist auch sehr fett. Die Rettung, wenn er auf die Leute trifft, hat ebenfalls irgendwie voll mitgerissen. Trotz allem finde ich aber, dass es ein recht kalkulierbarer Boyle-Film ist, und ich bin auch irgendwie doch ein bisschen enttäuscht, so unterm Strich.

  9. philler

    Für Freunde der Sportfotografie / Filme empfehle ich Life Cycles, der ist zurzeit das Maß der Dinge, der hat jetzt auch schon ein paar Awards abgeräumt. Bildgewaltige Filme sind der Hammer wenn dann noch ne halbwegs gute Story reinkommt ist der Abend gerettet!

    Ach ja : http://www.vimeo.com/14600175
    this is no advertisement this is awesome

  10. Dr. Strangelove

    Danke für Batzman’s Review: genau DAS hatte ich befürchtet. Gerade bei so einem Thema mit so krassem Ende braucht es doch gar keine große ‘Manipulation’ mehr. Stern TV trifft es ganz gut. Da sieht man dann eine Flutkatastrophe noch mal in Slow-Motion. (total pervers…) und legt darunter “Enya” oder andere esoterische Kitschmusik.

  11. Chris

    @ Batzmans: Spannend, deine Kritik als fast schon als Gegenpol zu den vorher hier veröffentlichten zu lesen. Auch wenn ich anders von dem Film mitgerissen wurde, legst Du mit Deiner Demontage des Epilogs gaaaanz zum Schluss des Streifens schon den Finger in die Wunde. Das (pseudo)dokumtarische Feeling, das hier in den finalen Momenten vor den Crerdits Einzug hält, lag auch mir ganz leicht fahl auf der Zunge, ich konnte es aber irgendwie gut runterschlucken, da mir der Rest so wohl gemundet hatte.
    Die hektische und bildflutartige Montage, empfand ich jedoch als wirklich völlig angemessen. Franco spielt einen selbstverliebten, sich selbst stilisierenden Egoisten – nur konsequent das der Stil des Films auch “overstlyles” erscheinen mag, ist doch die Erzählweise des Streifens durch viel Innensicht geprägt.
    Für das “Arm-ageddon” gibts zum Schluß aber noch ein extra Lob und meinen persönlichen Preis für das beste Wortspiel des Moants :D

  12. qbert

    “Arm-ageddon” – HA!

  13. fridge

    Yep, “Arm-ageddon” kriegt den Wortspiel-Award 2011 :-)

  14. M

    Ich fand den Film auch ziemlich gut. Gerade die Amputationsszene war sehr heftig.

    Was mich aber gestört hat, war der zu schnelle Einstieg. Ich hätte es langsamer erzählt besser gefunden. Also die Identifikation mit dem Protagonisten habe ich vermisst. Und auch seine psychologische Lage in dieser Situation. Ebenso das Zuspitzen der Situation auf die eine (un-)heilbringende Tat.

    James Franco ist sicherlich ziemlich weit vorne bei den Oscars. Wobei auch hier ist mir immer noch nicht klar, was für ein Typ dieser Aron Ralston eigentlich ist. Der Anfang hat schon ziemlich viel preisgegeben, auch die Rückblenden. Aber sonst …

  15. Claas

    Fand den Film auch sensationell!!!
    Nur die Couch-Nummer hätten sie sich sparen können. Sie sei verziehen.

  16. rettich

    Ich bin ja ganz schön überrascht.
    Während ich auf Black Swan total abfahre und 127 Hours richtig nervig fand wird mir hier eine genau entgegengesetzte Meinung präsentiert.

    Mir sind bei 127 Hours die Versuche, in denen Aron sich befreien will viel zu kurz gekommen, während dann diese schrecklich Kitschigen Rückblenden einen größeren Teil des Films einnehmen.
    Er baut sich da irgendwelche krassen Flaschenzüge in 3 Schnitten zusammen!
    Ich meine diese Versuche werden doch den Großteil der Zeit in dieser Felsspalte eingenommen haben. Stattdessen wird seine Familie gezeigt, untermalt von schrecklicher Musik.
    Die Arm-ab Szene war für mich die beste im Film. Die schrille Gitarre zur Amputation war super. Aber wenn dann plötzlich Arons zukünftiger Sohn eingeblendet wird…
    Und dann auch noch dieser Satz im Abschluss, dass Arons Vision (die seines Sohnes) nach soundso langer Zeit wahr geworden ist blablabla.
    Das war doch Schrecklich!!

  17. Paratrooper

    was für ein langweilger film…
    20min geile landschaftsaufnahmen und danach nur noch grütze…

  18. Alex_der_Pirat

    Ich fand den Film sehr gut. Mir fehlte jedoch bissel mehr, was der sich so Gedanken gemacht hat in dieser Zeit. Wegen seiner Hand, dem bevorstehenden Tod usw…

  19. Colonel Trautman

    Ästhetisch wirklich sehr gelungen und mit einigen schönen Ideen, was die Visionen angeht. Dem gegenüber steht die eher mutlose und wenig spannende “Nacherzählung” der Vergangenheit durch zu viele Flashbacks und die teils etwas sterile Atmosphäre. Ich kann zwar nicht sagen, dass mir das Schicksal des Mannes nicht nahe gegangen wäre aber angesichts der hohen emotionalen Dramatik des Plots ist der Film wirklich etwas “uninvolvierend”. Mein Fazit: gut aber nicht herausragend.

  20. Cate

    Ich finde es bemerkenswert, dass hier soviele schreiben, die Aputationszene sei heftig, die krasseste der Fimgeschichte etc. Ich persönlich war und bin kein Fan von abgetrennten Körperteilen, aufgeschlitzen Bäuchen oder augetochenen Augen in Filmen. Ja, man kann sogar sagen: Es packt mich das wahre Grauen beim Gedanken daran. Anders in “127 Hours”. Der Film hat mich darauf vorbereitet. Ich befand mich zum Zeitpunkt der fraglichen Szene bereits in einem gedanklichen Zustand, der in der Lage war, damit fertig zu werden. Den Verdienst dafür trägt meiner Meinung nach die Erzählweise des Films. So wie Ralston seinen Entschluss zur Amputation auch nicht sofort fällen konnte, so bin auch ich als Zuschauer einen Weg mitgegangen. Und schließlich wusste ich, wie der Protagonist selbst: Der Arm muss ab. Es wird scheisse wehtun – auch für mich als Betrachter – aber ER MUSS AB. Kann sein, dass das keine herausragend besondere Weise ist, einen solche Story zu verfilmen – ich bin da jetzt nicht vom Fach. Aber mich hat das überzeugt. Ich war in der Lage mir eine wirklich grausige Szene anzusehen und schreibe dies der Tatsache zu, dass es sich wohl um einen erstaunlichen Film handeln muss.

  21. Sebastian

    mir gings mit der ArmAgeddon-Szene ähnlich wie Cate. Dachte das wird deutlich heftiger anzuschauen. Schlimmer fand ich als er sich zum Test spontan das stumpfe Messer in den Arm rammt. Gerade in der Röntgenansicht mit der Spitze auf dem Knochen.

    Generell hat mir etwas die Dramatik gefehlt, ich mein der hängt da sechs Tage an der Stelle und der eingeklemmte Arm muss doch so schon weh tun. Irgendwie kam mir das immer noch etwas zu lustig bzw. verharmlost vor, klar Aron Raalston ist ein cooler Hund ohne Schmerzempfinden, aber trotzdem.

  22. projekt2501

    Ich frage mich, warum alle von technischer Finesse sprechen, wenn aufgrund mangelnder, dramaturgischer Dichte sämtliche möglichen, unmöglichen und inzwischen auch schon zum x.Mal gesehenen Kameraperspektiven durchgerattert werden – und dann noch im Splitscreen…

  23. ChliiTierChnübler

    Nur ein Schauspieler? Will ich mir das antun? Das fragte ich mich vorher. Und wenn nur einer, dann können das nur Jack Nicholson, Jeff Bridges oder Tom Hanks aber doch kein James Franco. Und dann ging ich trotzdem rein und war fasziniert.
    Stundenlang hab ich danach noch nach Aron Ralston gegooglet. Mir die BBC-Doku angeguckt, seine Geschichte verfolgt. Empfehlenswert. Zum Einmalgucken. Man suche sich einen besonderen Moment aus dazu. Und wer kein Blut sehen kann, soll man bitte zu Hause lassen.

  24. Patrick

    Der Film kam bei uns genauso gut an :)

  25. 127 Stunden – Review | hoppraus.de

    [...] weil ich Angst vor einem vor Romantik und Kitsch überschatteten Film hatte … Naja, der Review der Filmfreunde hat mich glücklicherweise doch noch davon überzeugt mir den Film [...]

  26. eXtremas.de

    einfach ein geiler film!

  27. Dirk

    Ein Spitzenfilm. Habe ihn mehr als einmal gesehen und gehört zu meiner Sammlung! Und er ist nicht nur mittel zum zweck. Die Amputation ist zu sehen, aber es drifftet nicht in Splatter ab. Besser als Buried- Lebendig begraben. Obwohl der auch schon Herzrasen verursacht.

  28. Binding

    @ Dirk: “Buried” fand ich tödlich langweilig und schlecht gemacht. Auch wenn es dabei um eine ähnliche Situation geht, kann man ihn meiner Meinung nach nicht mit “127 Hours” vergleichen. Letzterer ist nämlich in kameratechnischer und ästhetischer Hinsicht der absolute Burner. Und auf dieser Ebene hat “Buried” leider so gut wie gar nichts zu bieten.

Leave a Reply

Your email address will not be published. Required fields are marked (required)

Fünf Facefreunde
Fünf Filmtumblr