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Doctor Who CheatsheetNeue Poster: Scream 4, Sucker Punch, Super, Insidious, Winnie the PoohBadass Rubber PosterActors in Character-PhotographyThe Hitch is on! - Truffaut meets Hitchcock zum NachhörenRicky Gervais möchte James Franco und Anne Hathaway helfenSiskel & Eberts At The Movies onlineBerlinale, Tag 7: Die Essenz
28. 2. 2011

Badass Rubber Poster

Sehr schönes Poster zu Quentin „Mr. Oizo“ Dupieux’ „Rubber“. Gibt’s hier in High Res. (via First Showing)

Oscar Gewinner 2011 – Die komplette Liste

Hier die Gewinner der vergangenen Oscar-Nacht Nicht sehr überraschend aber verdient hat sich Kings Speech den besten Film geschnappt. Ansonsten war es eine eher freudlose Veranstaltung die bis auf ein Autotune-Special und den Intro-Clip nicht viel anzubieten hatten, mit konfuser überdehnter Auswalzung nervte und zugleich gehetzt wirkte, weil sie sich keine Zeit für echte Show und echtes Spektakel nahm. Der Trend der vergangenen Jahre setzte sich also fort: Der Oscar degeneriert weiter zu einer Show, für Leute die zugucken weil sie wissen wollen wer gewinnt. Das die Ehrenoscar mal eben als SchnulliEvent ausgelagert wurden sprach ebenso für die fehlende Vision der Macher, wie die Entscheidung ein Bühnenbild zu präsentieren, dass mehr an Ein Kessel Buntes, als an die teuerste TV-Show des Jahres errinnerte. Das am Ende ein krepeliger Kinderchor Somewhere over the Rainbow vergewaltigte passte ins Bild einer Veranstaltung, die TRON im Soundtrack-Bereich ignorierte, Scott Pilgrim bei Ton/Tonschnitt links liegen ließ und Wolfman den Best Make-up-Award verlieh.

Und James “High as a kite” Franco war die nächste Fehlbesetzung als Host nach der Schnarchnase Baldwin im vergangenen Jahr.

Alle Gewinner nach dem Klick.

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27. 2. 2011

Die Filmfreunde Oscar-Nacht 2011- Live-Chat!

Sonntag gehts wieder los! Dann sind wir mit den Filmfreunden, moviepilot und Film-zeit.de wieder live im Oscar-Rausch. Wenn James Franco und Anne Hathaway moderieren und mit kleinen Goldstatuen um sich werfen, werden wir alles Live kommentieren. Und ja, ich hoffe es gibt einen Opening-Song!

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Beauty Day – Trailer


(Vimeo Direktjackass, via /Film)

Schöner Trailer zur Doku „Beauty Day“ über Ralph Zavadil.

BEFORE THERE WAS JACKASS… BEFORE THERE WAS TOM GREEN… THERE WAS RALPH ZAVADIL.

His cable access television show, The Cap’n Video Show, ran from 1990 to 1995, spawning a small but loyal cult following. Each week Ralph performed a series of idiotic and occasionally dangerous stunts, challenging the sensibilities of his small Southern Ontario audience. With the advent of the internet and reality television still years away, his unique brand of gross-out stunt comedy was truly ahead of its time. All it took was a broken neck for him to get noticed.

Christopher Lee und sein Lebenswerk


BAFTADirekt / via

Ich weiß nicht, warum ich erst jetzt auf dieses Video stoße, aber es ist zu toll, um nicht gepostet zu werden. Bei der diesjährigen BAFTA-Verleihung am 13. Februar wurde Sir Christopher Lee mit dem Fellowship-Ehrenpreis für das Lebenswerk ausgezeichnet. Regisseur Tim Burton, mit dem Lee vier Mal zusammen gearbeitet hat (“one of the great directors of our age”), überreichte ihm die Trophäe. Ich war zunächst etwas erschrocken, wie schwach Lee mittlerweile auf den Beinen ist, aber die Rede von ihm und auch die Überreichung sind wunderbar.

Reservoir Dogs XXX – Trailer


(Youtube Direktporn, via /Film)

Hier der Trailer zur 3stündigen Porno-Parodie von Tarantinos „Reservoir Dogs“, hier der Plot: –>o

Oscar Best Picture Title-Screens


(Youtube Direktoscars, via Dangerous Minds)

Schöner Clip mit allen Title-Screens der Oscar-Gewinner in der Kategorie „Best Picture“.

Hangover 2 – Trailer


(Youtube Direkthangover, via Laughing Squid)

Ich habe den ersten Teil ja gehasst und auch der hier sieht mir viel zu muhaha aus, also werde ich wohl auch den hier hassen, und dass obwohl ich mich mit Hangovern echt richtig gut auskenne und ein kleiner Proll in meinem Kopf wohnt.

In “The Hangover Part II,” Phil (Bradley Cooper), Stu (Ed Helms), Alan (Zach Galifianakis) and Doug (Justin Bartha) travel to exotic Thailand for Stu’s wedding. After the unforgettable bachelor party in Las Vegas, Stu is taking no chances and has opted for a safe, subdued pre-wedding brunch. However, things don’t always go as planned. What happens in Vegas may stay in Vegas, but what happens in Bangkok can’t even be imagined.

Oscar the Crouch picks the Oscars


(AOL DirektOscar, via MeFi)

Oscar aus der Tonne tippt die Oscars: „Hollywood puts out some of the best trash I’ve ever seen.“

Blacktino – Trailer


(Vimeo Direkttino, via Cinematze)

Schöner Trailer zu Blacktino, der dieses Frühjahr aus dem SXSW-Festival in Texas Premiere hat. Ich kann ja keine Napoleon Dynamite-Copycats mehr sehen, aber irgendwie macht mich der Trailer hier an.

A dark teen comedy about an overweight half-black, half-hispanic nerd named Stefan Daily. Struggling to find his place in a mostly white high school, he finds sanctuary amongst the social outcasts in the theatre department. Like all great teen comedies, it ensures that the torch of “teen angst” continues to burn bright.

Two and a Half Men are no more

Nachdem die Produktion der letzten Staffel von „Two and a half men“ immer wieder unterbrochen werden musste, weil Charlie Sheen offensichtlich für seine Rolle Method Acting betreibt, hat er in einem Interview nun die Produzenten beschimpft, woraufhin die die Show zumindest für diese Staffel endgültig abgesetzt haben.

Wie auch immer: Cats Quote Charlie Sheen (via Dangerous Minds)

The Films of Danny Boyle


(Youtube Direktdanny, via Peter)

Schöne neue Montage von Kees van Dijkhuizen, der neulich erst eine Montage mit Sofia Copollas Filmen produziert hatte.

Neue Poster: Scream 4, Sucker Punch, Super, Insidious, Winnie the Pooh

Hier die Poster der letzten paar Tage, oben das schickste zu James Gunns „Super“ („When his wife (Liv Tyler) falls under the influence of a ruthless drug dealer, an everyday guy (Rainn Wilson) transforms himself into the Crimson Bolt, a superhero with good intentions, though he lacks heroic skills.“), nach dem Klick noch neue Poster zu Scream 4, Sucker Punch, Insidious und Winnie the Pooh.

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26. 2. 2011

Berlin Sci-Fi Underground: Bilder von Tag 2 (und mehr)

Danke noch mal an alle Besucher, die da waren und mit uns “Fight Club” schauten!

Für alle, die es bisher nicht geschafft haben: Hier gibt es ein paar kleine Eindrücke des letzten Abends und der wirklich großartigen Location:

[edit: Weitere Bilder und verfängliches Videomaterial der ersten beiden Abende gibt es bei Sounds like me zu sehen!]

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25. 2. 2011

160 Arnold Schwarzenegger Quotes

Da ist doch für jede Lebenslage was dabei! Ich lerne das gleich mal auswendig.


Schwarzenegger bei Youtube

via

Ricky Gervais möchte James Franco und Anne Hathaway helfen

Ricky Gervais hat es wieder geschafft, dass ich mich vor Lachen lebensgefährlich verschlucken musste. Leide ich bekannterweise an einem genetischen Defekt, der sich dahingehend auszeichnet, dass ich mir ständig alles in Full-HD bildlich vorstellen kann, so führt das schnell dazu, dass ich von Lachkrämpfen geschüttelt am Boden liege, wenn ich Ricky Gervais auch nur lese!

Anlässlich der kommenden Oscar-Verleihung hat Gervais nämlich James Franco und Anne Hathaway angeboten an ihren Reden zu schreiben. Das liest sich dann in etwa so:

JF
You probably know me from 127 Hours where I play a man trapped in an enclosed space who decides he would rather cut his own arm off than stay where he was. Now that sounds “way out” but wait till half way through this f**king ceremony and you’ll start to identify with him.

AH
And I’m the new Catwoman. The first white woman to play that role since Michelle Pfeiffer. I want it to be an inspiration to all white people everywhere. Your dreams can come true in Hollywood too.

JF
It’s a daunting task hosting The Oscars but we’re not alone. Presenting awards tonight will be a string of Hollywood legends and some other actors who have a film out in March or April.

JF
Usually they hire comedians to host The Oscars, but tonight, instead, you get us!

AH
No comedians tonight. And do you know why? Because comics are ugly.

JF
Especially that rude obnoxious one who played the Steve Carell part in the English remake of The Office.

via

24. 2. 2011

Predator – The Musical


(Youtube Direktpredator, via io9)

Die Macher der Musicalversionen von Robocop, Terminator II, Conan, Total Recall, Phantom Commando und Rambo II haben sich was komplett neues einfallen lassen und Predator gemusicalt.

Paul – Red Band Trailer


(Youtube Direktpaul, via First Showing)

Schöner neuer Trailer zu Paul von Greg Mottola mit Simon Pegg und Nick Frost und Seth Rogens Stimme.

Actors in Character-Photography

Schöne Fotoserie von Howard Schatz für Vanity Fair: Er rief Schauspielern je drei Szenen zu und fotografierte Portraits, unter anderem von Jeff Goldblum, Ricky Gervais, Jane Lynch, Laurence Fishburne, Jeff Daniels, John Goodman, John Malkovich, Geoffrey Rush oder Brooke Shields. Oben Jane Lynch und das hier sollen die drei Hackfressen darstellen:

Left: You’re a child swallowing a spoonful of medicine that your mom promised would taste good, and now she’s telling you that if it didn’t taste awful it wouldn’t work. Center: You’re at a social dinner with your work colleagues and their spouses, desperately trying to signal your partner to stop talking so freely about your shared sex life. Right: You’re a bunny-level skier who has decided to try a black-diamond slope, and now, with no idea how to stop, you’re headed straight for a tree.

In Character, Starring … (via MeFi)

23. 2. 2011

Die 25 besten Regisseure der Gegenwart

Entertainment Weekley hat eine (begründete) Liste mit den ihrer Meinung nach “25 Greatest Working Directors” erstellt. Angeführt wird sie nicht ganz unberechtigt von David Fincher, aber grundsätzlich ist eine derartige Auflistung kaum ernst zu nehmen, da sie fast ausschließlich englischsprachige Regisseure nennt und damit mal wieder vorgibt, Kino könne nur in Amerika gemacht werden. Lächerlich auch, dass dann trotzdem noch David Cronenberg fehlt.

25. – Wes Anderson
24. – Mike Leigh
23. – Brad Bird
22. – J.J. Abrams
21. – Spike Lee
20. – Edgar Wright
19. – Peter Jackson
18. – James Cameron
17. – David Lynch
16. – David O. Russell
15. – Kathryn Bigelow

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Source Code – Neuer Trailer


SourceCode / via

Der zweite Trailer zu Duncan Jones’ “Source Code”, den ersten hatte René hier bereits gepostet. Ich war von “Moon” nicht sonderlich angetan, aber das hier macht abgesehen von den Tricks einen okayen Eindruck. Die Besetzung vereint sexy Jake Gyllenhaal, Michelle Monaghan, Vera Farmiga und Jeffrey Wright.

The Neverending Story-Bullies, 20 Years later


(Youtube Direktdragon, via BBSubmit)

This is what you get, when you mess with Dragons.

Kings Speech Gay Porn-Set

Kings Speech wurde zu großen Teilen am Set eines schwulen Pornos gedreht. Den hab’ ich jetzt wirklich nicht kommen sehen, sozusagen.

the Oscars and the Bitch-Asses will have to come up with a new category for most versatile setting because it looks like key scenes of the award-winning movie were filmed in the same smut hole as scenes from UK Naked Men. Just check out those skylights, those Palladian windows! What about those moldy furniture pieces that look like they were dragged out of a flooded bordello? And you can’t mistake those decaying walls—yes indeed we do declare—they shot The King’s Speech in a smut den!

That’s certainly no put down to UK Naked Men; they make some of the finest smut around! Just look at their muscular models as they strut around the Royal Speech Therapist’s office playing billiards and letting their junk swang to and fro! It impresses us all the more that Colin Firth, Geoffrey Rush, and Helena Bonham-Carter had the collective fortitude to imagine themselves in a regal version of My Fair Lady instead of in the donkey dick parlor of UK Naked Men.

Photos Leaked Of Gay Porn Past Of “King’s Speech” Set (via Boing Boing)

“Mein Kampf” mit Tom Schilling und Götz George (Trailer)

Ein Film in dem ich mich gleichzeitig gruseln, aufregen und lachen kann? Und dann ist auch noch der Adolf Hitler statt Zombies zu sehen? Ich bin angenehm verwirrt bei diesem unglaublich fantastischen Trailer:


Schilling bei Youtube

Michael Bay will Zombies vs. Robots antreten lassen


© IDW Publishing

Michael Bay nimmt das Recycling in Hollywood gerade besonders ernst. Wie ich gerade bei Moviepilot lese, hat er sich die Rechte an Chris Ryalls und Ashley Woods Comics “Zombies vs. Robots” gesichert, die von der letzten Überlebenden der Erde erzählt: Ein kleines Mädchen, das von Robotern vor bösen Zombies beschützt wird.

Kannte ich bisher noch nicht, werde ich umgehend nachholen. Ob Optimus wiederverwendet wird, steht noch nicht im Gespräch. Wundern würde mich bei Bay aber gerade gar nichts mehr. Wer meine Kindheitsträume so ins Lächerliche zieht, ist auch dafür nicht zu schade.. Wobei:

Wer bei Zombies vs. Robots Regie führen wird, ist derzeit nicht bekannt. Michael Bay dürfte für so eine Geschichte eigentlich die Idealbesetzung sein, hat aber eine Vielzahl an anderen Projekten vor sich. Die Mischung aus Horrorelementen und Roboteraction klingt zumindest wie maßgeschneidert für seine Produktionsfirma Planinum Dunes, die zuletzt das Remake A Nightmare on Elm Street zu verantworten hatte.

Die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt.

Darth Bieber


(Youtube Direktbaby, via Geekosystem)

Join me, and we can rule the galaxy as father and son, Baby!

Apollo 18 – Trailer


(Youtube Direktapollo, via Quiet Earth)

Erster Trailer zum Space-Horrordings „Apollo 18“. DVD-Futter.

Hesher – Trailer


(Youtubd Direkt\m/, via First Showing)

Erster Trailer zum von mir sehnlichst erwarteten Hesher von Spencer Susser mit Joseph Gordon-Levitt und Natalie Portman. Überzeugt mich leider nicht so, wie ich das gerne hätte. Aber ansehen werde ich mir den selbstverständlich trotzdem.

Urban Explorer – Trailer


(Youtube Direkturban, via Quiet Earth)

Netter Trailer zu Urban Explorer über ein paar Kids, die sich den Berliner Untergrund anschauen und dabei natürlich böse Überraschungen erleben. Hier der Plot:

Anxious to explore the mysterious hidden world under metropolitan Berlin, an international group of four urban explorers hires a local guide, Kris, who leads them into the maze of escape tunnels and subterranean fortifications under the city.

When their guide has a bad fall, two of the girls in the group frantically set off to seek help while Denis, the young American, stays behind. Armin, a former East German border guard suddenly appears from nowhere. Out of sheer desperation, Denis allows Armin to lead them and their unconscious guide to safety and it is at this moment that Denis realizes he has just made the biggest mistake of his life!

Suckerpunch – Neuer Trailer


(Yahoo Direktsucker, via First Showing)

Neuer Trailer zu Zack Snyders „Sucker Punch“. Immer noch viel zu überladen, der wird ganz schlimm.

21. 2. 2011

Erste Bilder aus dem X-Men Anime

Ich bin ja nicht so der Hardcore-Anime-Freund, obwohl es tatsächlich Filme gibt, die mir gut gefallen haben. Allerdings kann ich sie an etwas mehr als anderthalb Händen abzählen.

Machen wir die zwei doch voll, sobald es mehr zu sehen gibt, als die paar Sekunden:

X-Men Anime bei Youtube

via

Robert Rodriguez “The Black Mamba”-Kurzfilm ist online

Ich hatte es neulich schon angekündigt, jetzt kann man sich den Film endlich anschauen. Leider müssen wir uns in Europa mit einer Bildschirmfassung begnügen, während die USA sich den Film auf der Leinwand anschauen kann. Macht aber nichts, weil: Cool!

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127 Hours (Review)

There is no force more powerful than the will to live.

Originaltitel: 127 Hours
Herstellungsland: USA/Großbritannien 2010
Regie: Danny Boyle
Darsteller: James Franco, Lizzy Caplan, Amber Tamblyn, Kate Mara, Clémence Poésy, Kate Burton, Darin Southam, Elizabeth Hales
★★★½☆ Jet Strajker
★★★★☆ Renington Steele
★★★☆☆ Batzman

Aron Ralston ist ein Sportjunkie. Er rast mit dem Bike durch Gebirge und begibt sich auf Klettertouren, wenn er mal stürzt, steht er lachend wieder auf und grinst in seine Digicam. Danny Boyle, der Liebling aller Videoclip-Werbefilm-Junkies, hat die 127stündige Tour de Force des Bergsteigers verfilmt. Nach einem Unfall klemmte dessen Arm tagelang in einer Felsspalte des Blue John Canyons fest, bis Ralston eine folgenschwere Entscheidung treffen musste, um sich vor dem Tod durch Verdursten zu retten. Wie in keinem anderen seiner Filme gehen Boyles ästhetische Meriten, spielerischen Bildmotive und digital getunten Einstellungen hier eine ebenso effektive wie adäquate Verbindung mit seinem sonst so befremdlich zur (Wohlfühl-)Formschönheit gebrachten Blick ein: Der Mensch als Mittelpunkt, die komplette Reduktion des Plots, das Konzentrieren aufs Wesentliche.

“127 Hours” ist das Erfahrbarmachen einer Extremsituation, die Ableitung des puren existenzialischsten Moments, dass der Wille zu Leben nicht gebrochen werden kann. Kino aus allen erdenklichen Winkeln, selbst noch vom Grund einer Trinkdose aus photographiert. Die Kamera geht ins Innere eines Camcorders und auch in die Venen eines Arms, Amputation als Klimax, Blut und Urin in Großaufnahme, bis die Batterie leer ist. Der Fokus ist immer der des Protagonisten, die Erzählung gerinnt zum halluzinatorischen Empfinden in Split-Screens. Erkennbar Boyle. Und doch reines Filmemachen – eine so konsequente Regiearbeit habe ich ihm gar nicht mehr zutrauen wollen. Mich hat das gepackt!

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Renington meint: Danny Boyle zeigt uns in 127 Hours, wie es sich anfühlt, auf Nerven Gitarre zu spielen. Er zeigt uns die komplette Freude in Aron Ralstons Leben, er macht diese Figur fühlbar. Und dann zeigt er uns, wie Aron sich seinen Arm abschneiden muss, um zu überleben.

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20. 2. 2011

Berlinale-Kurzreviews: Toast & Twenty Cigarettes & Eine Serie von Gedanken

Toast
(GB 2010, S.J. Clarkson)
★★☆☆☆

Filme, die gern lieb gehabt werden wollen. “Toast” erzählt die “wahre” Geschichte von Nigel Slater, der als Kind (Oscar Kennedy) im Großbritannien der 60er Jahre das Kochen für sich entdeckte und später (Freddie Highmore) zu einem der beliebtesten Köche des Landes avancierte. Der Film zeigt Nigel als jungen Außenseiter mit besonderer Mutterliebe und entsprechend problematischem Verhältnis zum Vater (Ken Stott), welcher nach dem Tod seiner Ehefrau noch einmal heiratet (Helena Bonham Carter) und seinem Sohn damit das Leben zur Hölle macht. Zuflucht findet Nigel deshalb besonders im Kuchenbacken, Fischbraten und Pastetenformen, aber auch der Liebe zu Männern. Jetzt müsste man eigentlich noch schreiben, dass der schüchterne Junge sich irgendwann aus den konservativen bürgerlichen Fesseln befreit und nach London aufbricht, so wie es im Programmheft steht, aber das enthält einem der Film im Grunde vor. Er ist zu Ende, wenn die Geschichte überhaupt erst in Fahrt kommt. The teenage years of Nigel Slater – und weiter?

“Toast” ist eine britische Fernsehproduktion, die sogar schon in der BBC lief, es aber aufgrund ihrer Thematik und wohl auch mangels Alternativen irgendwie noch zur Berlinale-Sektion “Kulinarisches Kino” geschafft hat. Damit ist im Wesentlichen bereits alles gesagt. Die Geschichte ist zwar ganz schön und niedlich, wird aber von einer abwechselnd klebrigen und recht ideenlosen Inszenierung begleitet, die sich vor allem auf hübsch zubereitetes Essen konzentriert und gegen die auch die solide Besetzung kaum anspielen kann. Sämtliche Liebenswürdigkeiten der Geschichte werden leider mindestens drei Lagen zu dick aufgetragen, dazu Piano hier und Piano da, und ein Voice-Over darf auch nicht fehlen.

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19. 2. 2011

Berlinale, Tag 9: Noch alles drin…

Da hat sie mich am vorletzten Tag doch noch mal gekriegt. Mal wieder einen absolut fantastischen Film gesehen. Ausserdem war, mal wieder, anscheinend Doku-Tag bei mir…


[YouTubeDirektDokutag]

Die Filme:

- Bombay Beach

- Stuttgart 21-Denk mal!

- De Engel van Doel

18. 2. 2011

Berlinale, Tag 8: Beinahe Endspurt

Zum Ende nochmal so richtig aufdrehen: Zwei Filme halb geguckt (einen freiwillig, den anderen nicht), einen Vortrag besucht und von einem Film mitgenommen worden: Das ist mein Fazit für den Donnerstag auf der Berlinale. Und weil das so unwahrscheinlich viel ist, musste ich das Video natürlich wieder zweiteilen….


[YouTubeDirektErstmalEmpören]


[YouTubeDirektVersöhnt]

Die gesehenen Filme
- Bizim Büyük Çaresizligimiz (Our Grand Despair)

- The Stool Pigeon, hier noch Rajkos Review zum gleichen Film!

- Der Preis

The Hitch is on! – Truffaut meets Hitchcock zum Nachhören

“Mr. Hitchcock, wie haben Sie das gemacht?” gehört wohl zur Pflichtlektüre aller Filminteressierten. Das lange Gespräch zwischen Francois Truffaut und Suspense-Gott Alfred Hitchcock ist auch heute noch spannend, unterhaltsam und erhellend. Nachdem in den vergangenen Jahren immer wieder Teile des Audiomitschnitts, der damals im französischen Hörfunk lief, in Blogs erschienen, sind jetzt erstmals alle Folgen zum kostenlosen Download verfügbar.

In der Hitchcock-Wiki könnt ihr sie euch anhören und findet auch ansonsten alles über “Hitch” – und findet vielleicht gleich nochmal eine Grund euch die alten Filme mal wieder anzusehen, von denen einige inzwischen auf großartigen Blu-rays vorliegen.

Zur Hitchcock-Wiki

[via: moviepilot]

Thor – Neuer Trailer


(Yahoo Direkthammer, via Comics Alliance)

Zugegeben: Der zweite Trailer zu Thor sieht besser aus, als der erste. Dennoch: STOP! HAMMERTIME!

17. 2. 2011

The King’s Speech (Review)

“Fuck. Bugger Bugger Fuck Fuck Fuck Fuck!”

Originaltitel: The King’s Speech
Herstellungsland: Australien / Großbritannien 2010
Regie: Tom Hooper
Buch: David Seidler
Darsteller: Colin Firth, Helena Bonham Carter, Guy Pearce, Michael Gambon, Geoffrey Rush, Timothy Spall, Jennifer Ehle, Derek Jacobi
★★★★☆ Batzman
★★½☆☆ Jet Strajker

Ein Oscar-Bait-Movie wie er im Buche steht: Großer Schauspieler statt Stars, historisches Thema, Patriotismus und gediegenes Ambiente. Formal keine Experimente und inhaltlich eher Konsens als Dissonanzen. Natürlich könnte man den Film als kalkuliert bezeichnen und deswegen abstrafen.

Doch damit täte man ihm bitter Unrecht, denn trotzdem er nicht viel wagt, bleibt er großes Schauspielkino, das mit starken Dialogen, viel Humor und Herz überzeugen kann.

Eine herausragend gespielte Zweimann-Show die natürlich hauptsächlich durch das Bromance-Duell von Rush und Firth funktioniert. Historisch hat man sich, wie gewohnt ein paar Freiheiten genommen und unschöne Kleinigkeiten die der Dramaturgie im Wege standen glattgebügelt, aber innerhalb seiner Konstruktion funktioniert diese Story wunderbar. Erstaunlich dabei, das es tatsächlich mehr um diese Männer-Freundschaft geht, als um die Selbstüberwindung eines Stotterers.

Und deswegen stehen natürlich auch weniger die revolutionären Therapiemethoden, als die scharfzüngigen Wortwechsel im Mittelpunkt des Geschehens. Mit der kriegswichtigen Rede, in der der König wider Willen sein Volk einen muss, entsteht genug dramaturgische Fallhöhe um der ganzen Sprachtherapie die notwendige Dringlichkeit zu verleihen, die sie alleine nicht unbedingt gehabt hätte.

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Insidious – Neuer Trailer


(Youtube Direktwan, via First Showing)

Neuer Trailer zu James Wans Insidious, sieht leicht besser aus, als der erste und bei Poltergeist-Zitaten werde ich ja sowieso immer schwach. Wird aber trotzdem nix, denke ich.

A young family discovers that the body of their comatose boy attracts evil entities, while the boy’s mind is trapped in a dark realm known as The Further.

Siskel & Eberts At The Movies online

Auf Siskelandebert.org kann man sich seit neuestem nicht grade wenige Folgen der legendären Film-Serie „At the Movies“ mit Roger Ebert und Gene Siskel ansehen. Nach dem Klick die Ferris Bueller-Folge (Vorsicht, Autostart!) Siskel war enttäuscht, weil „Ferris Bueller has nothing to say“. Fucking Critics.

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Dead Island – Game Trailer

So ausgenudelt das Zombie-Genre auch ist. Mit netten Ideen und visuellem Gespür kann man immer noch etwas herausholen.
Ich hab keine Ahnung ob das dazugehörige Game etwas taugt, aber der Trailer zu DEAD ISLAND ist in jedem Fall ziemlich klasse.


[via: IamNoSuperman]

Mars needs Moms – Neuer Trailer


(Youtube Direktmars, via /Film)

Schicker neuer Trailer zu „Mars needs Moms“. Ich glaub’, der wird nett.

Take out the trash, eat your broccoli – who needs moms, anyway? Nine-year-old Milo finds out just how much he needs his mom when she’s nabbed by Martians who plan to steal her mom-ness for their own young. Milo embarks on a quest to save his mom – a wild adventure that involves stowing away on a spaceship, navigating an elaborate, multi-level planet and taking on the alien nation and their leader. With the help of a tech-savvy, underground earthman named Gribble and a rebel Martian girl called Ki, Milo just might find his way back to his mom – in more ways than one.

Michel Gondry verfilmt Philip K. Dicks UBIK

Das ist doch mal ‘ne Nachricht morgens: Michel Gondry arbeitet an der Verfilmung eines meiner Lieblingsbücher von Philip K. Dick: UBIK. Hier der Plot des Buchs von Amazon:

“Haben Sie Lust auf ein erfrischendes, wohlschmeckendes Bier? Dann bestellen Sie ein Ubik. Hergestellt aus hochwertigem, Hopfen und feinem Quellwasser … Starten Sie den Tag mit einem Teller gesunder wohrlschmeckender Ubik-Flocken! … Meidet man Sie wegen Körpergeruch? Dann benutzen Sie das Ubik-Deospray …”

Joe Chip ist Angestellter bei Runciters Anti-PSI-Gesellschaft, deren Telepathen engagiert werden, um andere Telepathen zu überwachen, sie davon abzuhalten, die Konsumwelt einer nahen Zukunft mit schmutzigen Tricks zu manipulieren. Runciter selbst vertraut noch immer auf den Rat seiner verstorbenen Frau Ella, die er regelmäßig aus ihrer Stasis in eine Art Halbleben zurückruft. Jetzt steckt er allerdings in Schwierigkeiten: Anscheindend verschwinden die Telepathen weltweit, und niemand weiß wohin. Runciters Ermittlungen stoßen jedoch auf wenig Gegenliebe: Bei einer Explosion kommt er ums Leben, eindeutig kein Unfall. Von diesem Zeitpunkt an gerät die Welt für Joe Chip aus den Fugen. Die Zeit scheint rückwärts zu laufen, und immer wieder tauchen rätselhafte Botschaften seines verstobenen Arbeitgebers auf. Das wiederkehrende Schlüssewort ist Ubik -– doch was ist Ubik?

Michel Gondry is adapting Philip K. Dick’s Ubik

Amazon-Partnerlink: Philip K. Dick – Ubik (S.F. Masterworks)

Rat Scratch Fever – Trailer


(Youtube Direktrats, via Quiet Earth)

Never ever in a theater near you: RAT SCRATCH FEVER! „Brought back from space, an army of giant, mutant rats causes death and destruction for Los Angeles and the world.“

The toothy terror begins when astronaut Sonja (Tasha Tacosa) travels with a team to a distant planet in search of life. The private firm that finances her mission is the Steel Space Corporation. The founder of the corporation is Dr. Steel, played by Randal [THE CURSE OF LIZZIE BORDEN] Malone. When her mission goes awry after being attacked by giant rats from another planet, Sonja’s ex-marine boyfriend Jake, portrayed by Ford Austin, has to race against time to save her from Doctor Steel. The rats then make it back to earth and takeover LA.

Scream 4 – Neues Poster

Schickes neues Poster zu Scream 4, gefällt mir im Gegensatz zu den bisherigen Poster recht gut. (via First Showing)

I saw the Devil – Poster plus Red Band-Trailer

Kim Ji-Woons „I saw the Devil“ ging aus irgendeinem Grund die ganze Zeit an mir vorbei, dabei sieht der Rachefilm aus Korea extrem gut aus. Hier der Plot und der Trailer:

Kyung-chul is a dangerous psychopath who kills for pleasure. He has committed infernal serial murders in diabolic ways that one cannot even imagine and his victims range from young women to even children. The police have chased him for a long time, but were unable to catch him. One day, Joo-yeon, daughter of a retired police chief becomes his prey and is found dead in a horrific state.

Her fiance Dae-hoon, a top secret agent, decides to track down the murderer himself. He promises himself that he will do everything in his power to take bloody vengeance against the killer, even if it means that he must become a monster himself to get this monstrous and inhumane killer.


(IGN Direktdevil, via First Showing)

Wolverine 2 – Animated Fan-Trailer


(Vimeo Direktwolvie, via Topless Robot)

Wo wir grade bei schlechten Comic-Verfilmungen waren: Hier ein animierter Fantrailer zu „Wolverine 2“. Nett anzuschauen, den Film würde ich mir trotzdem nicht ansehen.

X-Men First Class – Frame-by-Frame Trailer-Analysis


(Youtube Direktxmen, via Fanboy)

IGN nimmt den Trailer zu X-Men First Class Frame für Frame auseinander. Ist zwar von einer tatsächlich cineastischen Analyse sehr weit entfernt und ist eher eine Bestandsaufnahme, welche Elemente des Comics im Film auftauchen (und mal abgesehen davon, dass ich ICH! langsam wirklich die Schnauze voll habe von Comic-Verfilmungen), aber dennoch: Nett.

Berlinale-Review: Das schlafende Mädchen (The Sleeping Girl)

Originaltitel: Das schlafende Mädchen
Herstellungsland: D 2011
Regie: Rainer Kirberg
Darsteller: Jakob Diehl, Natalie Krane, Christoph Bach
★★★★☆

Anfang der 70er Jahre im Umkreis der Düsseldorfer Kunstakademie. Die Jünger der Beuys-Schule wachsen zu autonomen Künstlern heran, unter ihnen auch der Video- und Performance-Artist Hans. Im zeitgenössischen Kontext von Rainer Kirbergs “Das schlafende Mädchen” ist er eine erfundene Figur, die ihr Leben nahezu rund um die Uhr filmt. In der aufkeimenden Videokultur findet Hans die ultimative Ausdrucksform seines ausgeprägten Künstleregos – werde, der du bist – und eine Antwort auf jene Frage, die ihn zwischen Kunsttheorie und Selbstaufgabe selbst noch in Alpträumen heimsucht: Was denn nun wirklich Kunst sei. Der Film, den wir sehen, ist von Hans montiertes Videomaterial. Ein fiktiver Künstlerfilm also, eine Fake-Doku, fingierte Selbstinszenierung.

Hans (Jakob Diehl) lässt die Videokamera überall laufen. Er filmt vor allem sich und sein Porträt, im Park, in der Universität oder vor weißen Wänden, die er zum Beispiel zur Demonstration filmischer Kadrierung nutzt. Eines Tages stößt er auf Ruth (Natalie Krane), eine verloren wirkende junge Frau, die im Stadtpark lebt. Hans nimmt sie mit zu sich, erklärt sie zur Protagonistin seiner Videos und weicht nicht mehr von ihrer Seite. Als Ruth beginnt, sich selbst künstlerisch zu verwirklichen, die Szene aufzusuchen und mit Hans’ bestem Freund Philipp (Christoph Bach) anzubandeln, sperrt er sie und sich selbst in sein Atelier ein.

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Berlinale, Tag 7: Die Essenz

Das heutige Video ist wirklich sehr unprätentiös. Keine Zwischenschnitte, keine An- und Absage. Nur straightes Eindruck schildern. Es gab noch ein großes Zwischenspiel, aber da habe ich beschlossen, das wieder für ein Special zu benutzen, ähnlich dem “No Answers“-Video. Viel Spaß!


[YouTubeDirektstraightTalk]

Die Filme:

- Medianeras

- The Big Eden

16. 2. 2011

Die F5 live: Berlin Sci-Fi Underground!

Smartmovies presented by Nokia:

Nokia und Deutschlands erfolgreichstes Filmblog gehen in den Untergrund! Unter dem Motto “Revolution von Unten ­ – Berlin SciFi-Underground” präsentiert Nokia zusammen mit den Fünf Filmfreunden vom 24.02. – 26.02.2011 auswählte Filme an drei Abenden, die alle um das Thema Technik und Revolution kreisen. Kino in den Katakomben! Das Besondere: Die Filme werden in Full HD projiziert vom neuen Nokia E7!

Aber das ist noch nicht alles. An allen drei Abenden gibt es für Euch Free Drinks und Knabberzeug – die einzige Voraussetzung ist lediglich, dass Ihr Euch rechtzeitig anmeldet (Details unten)! Der Einlass beginnt jeweils um 19:30 Uhr. Los geht’s dann um 20:00 Uhr!

Donnerstag, 24.02.2011 – DARK STAR (Trailer)

John Carpenters bösartiges Gegenstück zu “2001″ unter Mitwirkung des kürzlich verstorbenen Drehuchautors Dan O’Bannon (“Alien”). Gegen Stanley Kubricks aseptisch-spirituelle Sci-Fi-Odysee setzten die Macher ganz irdische Probleme einer monotonen Weltraummission. Und gegen spitzfindige intelligente Nuklearwaffen mit Gotteskomplex sieht ein HAL aus “2001″ doch ziemlich alt aus.

PLUS – Das Sci-Fi-Filmquiz mit den Fünf Filmfreunden! Du denkst du kennst dich aus? Hier kannst du es beweisen!

Freitag, 25.02.2011 – FIGHT CLUB (Trailer)

Der subversive Klassiker von Regisseur David Fincher. Auch hier geht es um den Ausbruch aus dem drögen Arbeitsalltag, auch hier wird gegen “das System” rebelliert. Brachial und brutal prügeln sich Edward Norton und Brad Pitt um den Alleinvertretungsanspruch im Neokortex. You DO NOT talk about Fight Club! Or do you?

PLUS: F5-Live-Talk: Wir reden! Wir streiten! Wir schlagen und vertragen uns! Über den Fight Club, Filmkritik und was im Dunkeln wirklich Spaß macht.

Samstag, 26.02.2011 – 8TH WONDERLAND (Trailer)

Den Beitrag „Die F5 live: Berlin Sci-Fi Underground!“ weiterlesen…

Berlinale, Tag 6: Verknallert

Ich hab mich verknallert. Gestern. Im Kino. In die Hauptdarstellerin, Regisseurin und Drehbuchautorin.


[YouTubeDirektHach]

Die Filme:

- Mishen
- The Future

Las Vegas Real Estate Agent cum visionary independent Filmmaker Neil Breen


(Vimeo Direktwhat?, via Dangerous Minds)

Ich weiß nicht wirklich, was ich hierzu sagen soll, deshalb tippe ich das einfach mal runter. Neil Breen ist Immobilienmakler aus Las Vegas und dreht außerdem Filme. Der erste war „Double Down“, über den fand ich außer dem IMDB-Eintrag (ohne Bewertung!) nichts. „I Am Here….Now“ ist der neue und das da oben ist der Trailer dazu. Und mit dem lasse ich Euch jetzt alleine. (Und Ihr dachtet, The Asylum würden beknackte Filme drehen.)

Von Cinefamily, wo sie den Film am Wochenende zeigen werden:

Many of Cinefamily’s HFS connisseurers have crashed up on the rocks trying to describe Las Vegas real estate agent cum visionary independent filmmaker Neil Breen. Inevitably, words and high-concept references fail, and one is reducing to just pressing a copy of actor/director/writer/producer/caterer Breen’s first feature Double Down into the confused hands of a future Breen-iac. The only way to understand Breen’s work is to just see it.

Here…now…he’s graced us with another full-length excursion into his completely unique universe. This time around, Breen plays a messianic alien Being angered at the greed and corruption of the human species, particularly our lack of renewable energy and environmental consciousness — oh, and business-man crucifixions and time-stopped gang wars..and…well, as Neil put it himself, “This thought-provoking supernatural film is filled with surprising mystical metaphors, exciting twists….and a stunning dramatic conclusion.”

There will be Blood Eyetracking-Study


(Vimeo Direktblood)

Auf Observations in Film Art gibt’s ein superausführliches und extrem interessantes Posting über eine Eyetracking-Studie einer Szene aus There will be blood. Das Video oben ist nur ein kleiner Teil davon, unbedingt das ganze Ding lesen: Watching you watch THERE WILL BE BLOOD.

Plotting static gaze points onto a single frame of the movie allows us to see what viewers were looking at in a particular frame, but we don’t get a true sense of how we watch movies until we animate the gaze on top of the movie as it plays back. […]

The most striking feature of the gaze behaviour when it is animated in this way is the very fast pace at which we shift our eyes around the screen. On average, each fixation is about 300 milliseconds in duration. (A millisecond is a thousandth of a second.) Amazingly, that means that each fixation of the fovea lasts only about 1/3 of a second. These fixations are separated by even briefer saccadic eye movements, taking between 15 and 30 milliseconds!

Looking at these patterns, our gaze may appear unusually busy and erratic, but we’re moving our eyes like this every moment of our waking lives. We are not aware of the frenetic pace of our attention because we are effectively blind every time we saccade between locations. This process is known as saccadic suppression. Our visual system automatically stitches together the information encoded during each fixation to effortlessly create the perception of a constant, stable scene.

Watching you watch THERE WILL BE BLOOD. (via Waxy)

15. 2. 2011

Justin Bieber zum Ritter geschlagen Pt.2

Erst John Waters, jetzt Wes Craven. Ich befinde mich mit meiner Begeisterung für Justin Bieber in allerbester Gesellschaft. Jetzt fehlt nur noch David Cronenberg. Dann drehe ich völlig frei.

Nur noch wenige Wochen bin “Never Say Never”!!!

Bei Cravens Flickr-Account gibt es noch einige tolle andere Bilder vom “Scream 4″-Dreh zu sehen. Zitat zum obigen Photo: “Even I have Bieber Fever! It was great meeting you Justin.” – Ich meine, wenn man von John Waters, Wes Craven und selbst Rainer Langhans gekannt wird, hat man’s doch eigentlich geschafft.

The Making Of True Grit thru the Lens of Jeff Bridges

Jeff Bridges fotografiert schon lange und seine Website dazu sollte jeder kennen. Jetzt hat er nicht nur eine sehr stimmungsvolle Fotoserie zum Making Of True Grit auf seiner Website rausgehauen, sondern noch dazu hat man die Serie als App für iPhone und iPad im Applestore kostenlos online gestellt. Toll! (via Diskursdisko)

Disturbing Kisses Supercut


(Youtube Direktschmatz, via Einhorn)

Küsschen nachträglich zum Valentinsdings. (Die Musik! Die Musik!)

David F. Friedman R.I.P.

David F. Friedman, berühmt berüchtigter Exploitation-Produzent, der zusammen mit Hershell Gordon Lewis 1963 „Blood Feast“ drehte, den ersten Teil der Blood Trilogie, die bis heute als die ersten Splatterfilme überhaupt gelten und damit ein ganzes Subgenre begründete, verstarb gestern im Alter von 87 Jahren.

Hier ein Nachruf der New York Times, hier ein längeres Posting auf Dangerous Minds, nach dem Klick der komplette Film „Two Thousand Maniacs“, dem zweiten Teil der Blood Trilogie.

Den Beitrag „David F. Friedman R.I.P.“ weiterlesen…

Thundercats Test-CGI-Footage


(Youtube Direktcats, via Twitch)

Testfootage vom 2007 geplanten Thundercats-Film. Kann man nur dankbar sein, dass der nie umgesetzt wurde. Oder in einem Wort ausgedrückt: LOLCats.

The Avengers – Fantrailer


(Youtube Direktavengers, via /Film)

Yoko Higuchi aus New York hat Szenen aus Captain America: The First Avenger, Thor, Iron Man 2, The Incredible Hulk und Fantastic Four: The Rise of the Silver Surfer zu einem Avengers-Trailer zusammengeschnitten.

Berlinale-Kurzreviews: Auf der Suche & En Terrains Connus (Familiar Ground)

Auf der Suche
(D/F 2011, Jan Krüger)
★★½☆☆

Valerie (Corinna Harfouch) sucht ihren Sohn Simon. Zuletzt lebte und arbeitete er in Marseille, doch seit einer Woche scheint er spurlos verschwunden. Simons Mutter ist aus Deutschland in die sonnige Hafenstadt aufgebrochen, um gemeinsam mit Jens (Nico Rogner), dem Ex-Freund ihres Sohnes, herauszufinden, wo er sich aufhalten und ob ihm etwas passiert sein könnte. Doch das Verhältnis zwischen beiden ist angespannt, weil Valerie den jähzornigen Jens einst zurückwies und die sexuelle Identität ihres Sohnes offenbar nicht ernst genug nahm. Auf der Suche nach der Wahrheit wird sie allmählich mit der Frage konfrontiert, ob sie ihren Simon tatsächlich so gut zu kennen schien, wie sie bisher glaubte.

Nachdem Jan Krüger vor zwei Jahren seine esoterische Beziehungsgeschichte “Rückenwind” im Panorama vorstellte, hat er sich mit “Auf der Suche” dieses Jahr ins Forum der Berlinale begeben. Hier wie dort erweist sich das Reisemotiv als Schlüsselthema, fremde Orte scheinen in Krügers Filmen stets als emotionaler Katalysator zu fungieren. Dies nun ist ein deutlicher Schritt in Richtung heimeliger Indie-Mainstream, besetzt mit einer großen etablierten Schauspielerin des deutschen Films und ausreichend sorgfältig inszeniert, um diverse Programmkinos zu füllen. Gradlinig und zeitweise fast wie ein dramatischer Thriller konstruiert, setzt der Film auf ein organisch entwickeltes und wendungsreiches Drehbuch, das, wenn auch nicht unbedingt im klassischen Sinne, eine gewisse Form von Spannung generiert. Die Suche nach dem verlorenen Kind steht im Mittelpunkt, das zwischenmenschliche Drama kommt da wie von selbst.

Krüger hat sich als Regisseur deutlich weiter entwickelt, mit sicherer Hand und ohne Abschweife treibt er den Plot voran, was den Film von seinem Vorgänger stark unterscheidet. Sogar ein hohes Maß an komischen Dialogen und Situationen gönnt er sich. Trotzdem hinterlässt “Auf der Suche” einen etwas zwiespältigen Eindruck: Eingeführt als zentrale (Mutter)Figur, rückt Valerie aus unerfindlichen Gründen immer mehr in den Hintergrund.

Den Beitrag „Berlinale-Kurzreviews: Auf der Suche & En Terrains Connus (Familiar Ground)“ weiterlesen…

Spider-Man: Neuer Titel & Neues Bild!

Der neue “Spider-Man”-Filmheißt jetzt ganz offiziell “The Amazing Spider-Man”, wahrscheinlich um sich deutlicher von Sam Raimis Trilogie abzugrenzen. Sony/Columbia hat außerdem ein neues Bild mit Andrew Garfield als Spider-Man veröffentlicht, auf dem die Web-Shooter jetzt noch deutlicher zu sehen sind.

(via)

Berlinale, Tag 5: Alles anders.

Heute ist hier alles anders. Es gibt Titel. Es gibt Musik. Es wird geschnitten. Ich bin nicht im Bild. Ich rede nicht. Ich war nämlich gar nicht da. Also auf der Berlinale, heute.

Meiner Tochter ging es heute schlecht, deswegen blieb ich bei ihr. Aber. Ich hatte noch das Material aus drei sogenannten “Q and A”s, sprich: Gespräche mit dem Regisseur. Ich hatte die immer relativ lange mitgefilmt, und die sind auch okay, aber eben auch ein bisschen langweilig. Krass aber finde ich die extem gute Vorbereitetheit der Berlinale-Moderatoren/Diskussionsleiter, das meine ich ernst: Wenn keine Fragen aus dem Publikum kommen, dann können die schnell umswitchen und selber, stellvertrend, weiterfragen. Das ist mitunter ein wenig skuril, aber nie schlecht oder so. Deswegen meine Hommage an die Berlinale-Diskussionsleiter-Experten (gut, in meinem Video sind es nur zwei Verschiedene, aber die stehen dann eben stellvertretend für alle Anderen auch…), danke das ihr das so gut macht.


[YouTubeDirektKeineAntworten]

Morgen sollte es dann wieder Video-Reviews wie vorher auch geben. Ich wollte gerade erst “normale Reviews” schreiben, dann fiel mir wieder ein wie die aussehen. :)

14. 2. 2011

Berlinale, Tag 4: Gaststaralarm!

Heute Gestern gleich mit zwei (!) Gaststars! Der helle Wahnsinn! :) Ausserdem drei (!) Filme geschafft und der Tag hat es wirklich gut mit mir gemeint, denn auf ihre Art fand ich alle drei Filme toll. Neuigkeiten bei der Videoerstellung heute:
- Gaststars!
- Zweigeteilt (inkl. Cliffhanger am Ende von Teil 1!!!)
- Zwischenschnitte (Impressionen aus hässlichen Räumen)
Viel Spaß! Und das Video zu Tag 5 wird auch wieder, nun ja, speziell…:)


[YouTubeDirektT4P1]


[YouTubeDirektT4P2]

Die drei Filme nochmal zum mitschreiben:

- The Black Power Mixtape

- The Guard

- Hi-So

Meinen Gastkommentator Daniel findet ihr hier mit einem, wie ich finde, tatsächlich sensationellen Foto

Berlinale-Review: Vampire

Originaltitel: Vampire
Herstellungsland: USA/CDN 2010
Regie: Iwai Shunji
Darsteller: Kevin Zegers, Keisha Castle-Hughes, Amanda Plummer, Trevor Morgan, Adelaide Clemens, Kristin Kreuk, Rachael Leigh Cook , Jodi Balfour
★★☆☆☆

Ein Blick ins Berlinaleprogramm. Was klingt interessant, was wird man eventuell nur hier und sonst vielleicht nie wieder auf der großen Leinwand sehen können, was muss man unter Pflichtbesuch verbuchen. “Vampire”, der erste in den USA produzierte Film des japanischen Regisseurs Iwai Shunji (“All About Lily Chou-Chou”), erfüllt eigentlich alle Kriterien. Obwohl Inhaltsangaben, die mit “Simon Wade ist ein ganz normaler junger Mann” beginnen, zugegeben schon mal reichlich unsexy klingen, aber Inhalte werden ja gelegentlich auch arg überbewertet. Die schönsten Berlinalefilme sind in der Regel sowieso diejenigen mit Form oder auch Formverweigerung. Mit Leidenschaft, Freude am Filmischen, am Gestalten. So viel gebündeltes Fabulieren, so viel Exzess gibt es schließlich nur auf Filmfestivals. Schön!

Nun: Simon Wade (Kevin Zegers) ist also ein ganz normaler junger Mann. Bis auf den Umstand, dass er sich in Internetforen auf die Suche nach potentiellen Selbstmörderinnen begibt, um ihnen den geplanten Freitod schmackhafter zu machen. Denn Simon ist ein Vampir, aber einer mit besonders großem Herz, deshalb möchte er nicht konkret töten, sondern ohnehin sterbewilligen Menschen das Blut abzapfen. Sonst aber ist er tatsächlich recht normal: Seine demenzkranke Mutter (Amanda Plummer) pflegt er recht skurril, aber dennoch liebevoll, und seinem Job als Biologielehrer (unglaubwürdig hoch zehn) geht er gewissenhaft nach. Nur die beharrliche Laura (Rachael Leigh Cook) nervt ihn ein wenig.

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13. 2. 2011

Kurzreviews: Tucker and Dale vs. Evil, Gullivers Reisen (Review)

Hier zwei aktuelle Starts der vergangenen Woche: Tucker and Dale vs. Evil +++ Gullivers Reisen

Tucker and Dale vs. Evil – Kanada 2010
★★★★☆

Die Hillbillys Tucker (Alan Tudyk) und Dale (Tyler Labine) werden von urlaubenden Teenagern versehntlich für mörderische Psychopathen gehalten. Ehe sie das Missverständnis aufklären können, sind auch schon die ersten Leichen zu beklagen…

Tucker & Dale dürfte wohl der erste originelle Backwood-Slasher der vergangenen 20 Jahre sein. So simpel die Prämisse ist, die übliche Konstellation von Teenies gegen Hinterwäldler umzudrehen, so genial und konsequent wurde sie hier umgesetzt.

Das es nicht einfach ist aus einer ironischen Idee auch einen gelungenen Film zu machen bewies die Slasher-Satire “Behind the Mask” ja vor einer Weile, die nach einem spassigen Auftakt dann leider doch in gewohnte Bahnen verfiel. Regisseur Eli Craig setzt in seinem Film vor allem auf seine sympathischen Hauptdarsteller, denn ohne Alan Tudyks Tucker und dem gutmütig bärigen Dale, gespielt vom kanadischen Komiker Tyler Labine, würde sich der Gag wohl bald totlaufen. Natürlich sind sie witzige Figuren, aber nie lächerliche Idioten. Man fühlt mit ihnen und deswegen funktioniert der Film.

Das die Story aber nach einem etwas behäbigen Auftakt dann sehr schnell an Fahrt gewinnt und über die komplette Länge unterhält, liegt an den knuffigen Figuren und dem gekonnten Spiel mit gängigen Backwood-Situationen. Über weite Strecken bietet Tucker & Dale vs. Evil quasi zwei Filme in einem: Die Sichtweise der liebenswerten Hinterwäldler die völlig entsetzt sind, das um sie herum durch dumme Zufälle ständig Teenies sterben und die Sicht der Teenager, aus der Tucker & Dale zwei gemeingefährliche Hillbilly-Psychos sind, die mit ihnen ihre perversen Gelüste ausleben wollen. Das ist zum Teil zwar ganz schön konstruiert, aber dennoch witzig anzusehen und macht einfach eine Menge Spaß.

Den Beitrag „Kurzreviews: Tucker and Dale vs. Evil, Gullivers Reisen (Review)“ weiterlesen…

R.I.P. Peter Alexander

Klar, er war kein großer Schauspieler aber ein fester Bestandteil meiner Kindheit. Peter Alexander ist mit 84 Jahren gestorben. Drüben bei moviepilot hab ich dazu einen Nachruf geschrieben.

Hier eine kleine Erinnerung, einen Auftritt von Peter Alexander zusammen mit den Muppets, die er zu ihrem Deutschland-Start der Muppet-Show damals ziemlich promotet hat und die einen kleinen Teil ihres Erfolgs hierzulande wohl auch ihm verdanken.


Peter Alexander in der Muppet-Show (2) – MyVideo

Willem Dafoe und Entscheidungen

Werbung für ein eher mittelmäßig schmeckendes Spaßgetränk. Aber eine gute Werbung ist es. Und das nicht nur, weil Mr. Dafoe darin mitspielt.


Willem Dafoe bei Youtube

via

The Legend of Zelda: The 80s teen movie

Ich weiß nicht wie ihr es seht, aber ich habe gerade zum ersten Mal bei einem fanmade Trailer Gänsehaut bekommen! Der ist so gut, ich habe ihn mir gerade drei Mal hintereinander angeschaut! Ich erspare euch jetzt lange Erklärungen dazu und gebe euch den sofortigen Anschaubefehl!


Zelda Teen Movie auf Youtube

via

Berlinale, Tag 3: Nur einen Film gesehen und den noch nicht mal aussprechen können…

Der heutige Film hiess: “Cheonggyecheon Medley: A Dream of Iron”
Und so wie das klingt, so war der auch. Nähere Erläuterungen im Video, das diesmal ganz ohne Animationen auskommt, dafür aber plötzlich so Überblendungen hat, die ich so definitiv nicht bestellt habe. Aber als ich es dann nochmal zur Kontrolle guckte, dachte ich : Scheiß drauf! :)
Viel Spaß!


[YouTubeDirektKorea]

Berlinale-Kurzreviews: Silver Bullets & Art History (Swanberg-Double-Feature)

Silver Bullets
(USA 2011, Joe Swanberg)

★★★☆☆

Regisseur Joe Swanberg gilt als einer der populärsten und vor allem fleißigsten Repräsentanten der US-amerikanischen Mumblecore-Bewegung, die sich mit unabhängigen Low- und teils auch No-Budget-Produktionen wie “LOL” oder “Beeswax” in den letzten Jahren zur interessantesten Erscheinungsform des jüngeren Independent-Films entfaltete. Mittlerweile häufen sich auch kommerziellere Varianten, zuletzt mit “Greenberg” oder “Cyrus”, deren zwangloser Geist durch die Gesetze des US-Mainstreams jedoch tendenziell aufgehoben wurde. Inhaltlich fokussieren die Filme in der Regel um sich selbst kreisende persönliche (Liebes)Beziehungen zwischen Mittzwanzigern, die sich in endlosen Nuscheldialogen mit Alltagsproblemen herumschlagen, formal geben Laiendarsteller, Improvisationen und gemeinsam entwickelte Drehbücher den Mumblecore-Filmen ihre Gestaltungsform.

Im mit Minimalbudget und Digicam gedrehtem “Silver Bullets” ist das nicht anders. Swanberg inszeniert eine sich gegenseitig bedingende Liebes- und Schaffenskrise, durch die das Leben der Figuren aus den Fugen gerät. Ein junger Filmemacher (gespielt von Swanberg selbst) ist zutiefst verunsichert, weil seine Freundin (Kate Lyn Sheil) die Hauptrolle im Horrorfilm eines aufstrebenden Regisseurs (Ti West, “The House of the Devil”!) ergattern konnte und besetzt dafür im Gegenzug deren beste Freundin in seinem eigenen Film. Aus dieser mit nicht wenigen Beziehungsbanalitäten angereicherten Prämisse spinnt Swanberg eine psychotische Mann-Frau-Schau zwischen Selbstzweifel und Liebeskummer, die auch noch mit diversen selbstreflexiven Film-im-Film-Bezügen zurechtkommen muss.

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12. 2. 2011

F5 im Radio: Vier Filmfreunde bei Fritz Trackback

Wir waren mal wieder im Radio vorgestellt. Renington, Nilz N Burger, Jet und meine Wenigkeit wurden als Blogger privat bei Trackback zugeschaltet. Malcolm hatte leider Handy-Trouble und fehlt entschuldigt. Wenn ihr wissen wollt welche intimen Geheimnisse wir dort preisgegeben haben: Ab Minute 33 sind wir zu hören.

Vier Filmfreunde bei Fritz

Hörenswert: Der Berlinale-Podcast von mp

Während euch unser hauseigener Nilzenburger zusammen mit Jet ja bestens über die Berlinale informiert, machen das drüben bei moviepilot die Kollegen Stefan und Orlindo. Und weil ich ihren täglichen Berlinalepodcast wirklich für hörenswert halte, hier als Kostprobe mal den für Tag 2

Der moviepilot-Berlinale-Podcast-Tag 2

The Music Never Stopped – Trailer


(Youtube Direktmusic, via Cinematze)

Schöner Trailer zu „The Music never stopped“, basierend auf der Studie „The last hippie“ von meinem Lieblingsneurologen Oliver Sacks. Ja, ich habe einen Lieblingsneurologen, kein Scherz, auf seinen Arbeiten basiert bereits „Awakenings“ mit De Niro und Williams.

The Music Never Stopped, based on the case study “The Last Hippie” by Dr. Oliver Sacks, M.D. (Awakenings), chronicles the journey of a father and son adjusting to cerebral trauma and a lifetime of missed opportunities. Through the music that embodied the generation gap of the 1960s, and working with music therapist Dianne Daly (Ormond), the film weaves the heartwarming progress of Henry (Simmons) and Gabriel (Pucci).

Dear Lemon Lima – Trailer


(Youtube Direktlemon, via Cinematze)

Indie-Komödien sind noch nicht so durch, dass man den Trailer zu „Dear Lemon Lima“ doof finden muss, oder? Ich finde nämlich, dass der hier sehr sympathisch aussieht.

Vanessa gets a dose of reality when Philip, her one true love, ends their relationship, again. The quirky teen enrolls in his school to win him back, but ends up making matters worse. Downgraded to social outcast, Vanessa struggles to reclaim Phillip’s affection. Luckily, when Vanessa is declared a captain for the school’s Snowstorm Survivor competition, she assembles a team of likeminded misfits to prove they deserve to compete and hopefully win her love’s heart again.

Battle LA – TV-Spot


(Youtube Direktbattle, via First Showing)

Ich bin mir grade nicht sicher, ob dieser neue TV-Spot überhaupt etwas neues aus „Battle LA“ zeigt, aber ich bin heiß auf den Film. Nach dem Klick noch das „newswrap video about the 1942 Battle of Los Angeles“.

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Berlinale-Kurzreviews: The Stool Pigeon & Unter Kontrolle

The Stool Pigeon
(HK 2010, Dante Lam)

★★☆☆☆

Ein innerlich zerrissener Cop, gebeutelt von privaten und beruflichen Schicksalsschlägen, und ein junger Ex-Knacki, der sich für ihn als Titel gebender Spitzel in eine Gangsterbande einschleust, bilden die beiden zentralen Figuren in “The Stool Pigeon”. Regisseur Dante Lam, neben Johnnie To das zurzeit wohl populärste Aushängeschild des Actionkinos aus Hongkong, inszeniert die Geschichte von Polizist und Schützling als dramatischen Thriller mit Noir-Anklängen, spektakulären Verfolgungsjagden und brutalen Zweikämpfen. Sein Hauptaugenmerk liegt gleichermaßen auf ausgefeilten Visuals, wie auch auf den mit großem Sentiment erarbeiteten Charakteren, was die altbekannte und alle nur erdenklichen Genreklischees abgrasende Geschichte glücklicherweise in den Hintergrund verdrängt.

“The Stool Pigeon” ist leider dennoch wenig aufregend. Der vor sich hergetragene melancholische Tonfall steht in keiner Beziehung zu den schablonenhaften Figuren, die vielen unausgegorenen Nebenschauplätze und narrativen Verdrahtungen des Drehbuchs stören den Genuss des Films als rein emotional-sinnliches Erlebnis. Der für den HK-Genrefilm nur allzu signifikante Hang zum plötzlichen melodramatischen Ausbruch bleibt darüber seltsam wirkungslos, die mitunter eindrucksvollen, aber nur angerissenen Actionmomente vermitteln einen unfertigen Eindruck. Erst im Finale läuft Lam zu poetischer Form auf, wenn er blutige Nahkämpfe zwischen Bergen von Stühlen als ungemein intensive kinetische Gewalt in Szene setzt. Unterm Strich leider eine herbe Enttäuschung.

“The Stool Pigeon” läuft im Forum der 61. Berlinale. Weitere Termine:

12.02. – 22:15 Uhr OmEU Cubix 9
20.02. – 20:00 Uhr OmEU Colosseum 1

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Berlinale Tag 2: Margin Call, The Devils Double und mehr Inhalt, aber noch weniger Bild

Ja, diesmal hab ich inhaltlich schonmal alles richtig gemacht. Aber das Bild, das Bild! Dafür aber mit super Animationen. Und wisst ihr, was ich morgen weiß? Nicht nur das framing, nein, morgen weiß ich auch wie man das mit einer guten Bildqualität ausspielt. Learning by doing und ihr seid dabei! Ist das nix? ;)

[YouTubeDirektSuperAnimationen!!!!]

11. 2. 2011

Er kommt wieder: Arnold Schwarzenegger zurück auf die Leinwand!

Nachdem Schwarzenegger nun nicht mehr als Gouvernator antreten darf und der Posten des Präsidenten nur für diejenigen möglich ist, die auf amerikanischen Boden geboren wurden, hat er kurzerhand entschlossen wieder vor die Kamera zu treten:

Am Donnerstag verkündete der ehemalige Gouverneur von Kalifornien laut Reuters, dass er seine Agenten angewiesen habe, wieder in Verhandlungen zu treten. Damit beendet der Governator eine siebenjährige Pause vom Filmgeschäft.

Moviepilot

Ich kann nur hoffen, dass er in Würde zurückkehrt..

Vintage X-Men Poster

In den Hauptrollen: Alec Guiness, James Dean, Marlon Brando, Grace Kelly und Dennis Hopper. Würde ich mir anschauen. Sofort.

Das Poster kommt von Sean Hartter.

Berlinale Tag 1: True Grit und ein losender Moderator

So. Ich muss mich ja erstmal zu Recht finden, als Pressemann auf der Berlinale. Da hat es mir ganz gut in den Kram gepasst, das heute sowieso nur ein Film lief. Nämlich der Coen-Brüder-Western “True Grit”. Heute MIttag im großen Pressescreening, wobei ich schon beim ersten Film fast das richtige Kino verpasst hätte. Morgen bin ich da schon gewappneter.

Ich wollte euch heute auch ein kleines Video machen. Ihr könnt ja erstmal gucken, was ich da fabriziert habe und dann erklär ich euch den Sachverhalt:


[YouTubeDirektModerationsversuch]

Die unzähligen Fehler, die es da gibt, die kann man alle gar nicht aufzählen und da ist das wackeln der Kamera noch das geringste Problem. Doofes Motiv, bei dem man nix sieht. Inhaltlich nicht wirklich vorbereitet, was ich überhaupt erzählen will und wisst ihr warum ich kein Ende habe, in dem ich wie versprochen den Film erzähle? Weil ich so geflasht aus dem Kino kam, das ich nicht im Stande war, was aufzunehmen. Wie dumm. Wahnsinn. Mein erster Berlinale-Tag und ich komm rüber wie ein blutiger Anfänger. Das wird sich ändern. Versprochen.

Kommen wir endlich zu “True Grit”: Hammer! Es ist ganz klar und offensichtlich, warum dieser Film Eröffnungsfilm sein musste. Das ist Kino in Reinform. Das ist der Grund, warum Filme gemacht werden. Warum das Kino überhaupt erfunden wurde. Riesengroße Bilder, bigger than life. Endlose Weiten. Die Prärie. Landschaften. Der Film ist absolutes Eyecandy. Aber das ist eben nicht alles.

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Some Guy who kills people – Trailer


(Vimeo Direktguy, via Marco)

Schöner Trailer zu Some Guy who kills people, produziert von John Landis, inszeniert von Jack Perez, der vor allem für den… unglaublichen „Mega Shark vs Giant Octopus“ bekannt sein dürfte. Sieht natürlich trashig aus, aber auf die gute Art.

Some Guy Who Kills People is about Ken Boyd, a lonely man fresh out of the loony bin, who sets out to kill those he deems responsible for his miserable life.

Hoodwinked Too! Hood vs. Evil – Trailer


(Youtube Direkthood, via Cartoonbrew)

Schöner Trailer zur Fortsetzung der 2008er Animations-Überraschung „Hoodwinked“. Sieht genau wie sein Vorgänger technisch nicht gut aus, dafür aber superunterhaltsam, was letztenendes tausendmal mehr wert ist. Hier der Plot:

The movie finds teen Red Riding Hood training in a distant land with a mysterious, covert group called the Sister Hoods. When Red and the Wolf get called upon by Nick Flippers, the head of the Happily Ever After Agency, to investigate the disappearance of Hansel and Grendel.

Banksy may be banned from Oscars

Banksys Doku „Exit through the Gift Shop“ ist bekanntlich für den Oscar nominiert und weil der Mann bekanntlich nur maskiert auftritt und das nur sehr, sehr selten, wird er wahrscheinlich von der Verleihung ausgeschlossen. Dear Academy, here’s your banana. Von der HufPo:

Street artist Banksy doesn’t show his face in public — and as a result, the Oscars may kick him to the curb. […]

Academy executive director Bruce Davis talked about the issue to The Wrap. “If that film wins and five guys in monkey masks come to the stage all saying, ‘I’m Banksy!’ Who the hell do we give it to?” he asked rhetorically. Because of those worries, the artist will most likely not be allowed on stage.

“We suggested to them that it might be a good idea that if he did win, one of them would accept in his place – that it would not be dignified for the Academy to have somebody come up wearing a monkey’s head,” Davis said, referring to conversations with the Jaimie D’Cruz, the film’s producer.

Banksy: Oscars May Ban ‘Exit Through The Gift Shop’ Director

Heavy Metal (Serie) – Trailer


(Youtube Direktfacts, via Quiet Earth)

Ich wusste gar nicht, dass an einer französischen Serienumsetzung der Übercomicreihe Heavy Metal (Metal Hurlant) gearbeitet wird. Der Pilot mit Umsetzungen der Storys „Red Light“ und „Cold Hard Facts“ ist bereits fertig, inszeniert wird die komplette Serie mit 12 Teilen von Regieneuling Guillaume Lubrano. Außerdem kommt sie gleich in Französisch und Englisch, wir dürften also Ende 2011, was als Produktionsende anvisiert wird, noch davon hören, zu sehen soll Heavy Metal Anfang nächsten Jahres sein.

Oben der Trailer zu „Cold Hard Facts“, hier noch der zu „Red Lights“ und wer sich nochmal an die Comics erinnern mag: Der Coverbrowser hat die Titelblätter aller Ausgaben. Ich freu mich!


(Youtube Direktred)

Wireds Geek Dad wird verfilmt

Wireds supererfolgreiches Blog Geek Dad wird verfilmt, nachdem das Blog bereits ein Buch, ein paar Schwesterwebsites und ein Klamottenlabel abgeworfen hat. Jetzt also auch Geekdad in Film und Fernsehen. Why the fuck not. Vom Hollywoodreporter:

Michael J. Gaeta and Alison Rosenzweig of Gaeta/Rosenzweig Films have picked up rights to the GeekDad brand, which they plan to develop into film and TV projects. […] WME-repped Gaeta/Rosenzweig Films produced DreamWorks’ Fright Night remake, which Disney will release in August.

GeekDad Blog and Books to Be Adapted for Film, TV (in einem Nebensatz dort steht übrigens was von einem Jacobs Ladder- und einem Angel Heart-Remake… meh.)

X-Men: First Class Trailer

Kinder, das sieht mal mehr als gut aus! Ich kann nur hoffen, dass der Trailer nicht die ganze Munition verbraten hat. Ansonsten: Lasst uns optimisch bleiben!


First Class bei Youtube

via

10. 2. 2011

Hop – Trailer #2


HopHop / via

Neuer Trailer zu Universals Osteranimation “Hop” mit Russell Brand als Häschen und James Marsden als Trottel. Zur Erinnerung. Das ist der Film mit dem Schlagzeug spielenden Osterhasen

Bunraku – Trailer


TheDrifterDirekt / via

Komplett überstylter Trailer zum Martial-Arts-Animation-Live-Action-Gemisch “Bunraku”, in dem neben dem in Japan sehr populären Musiker Gackt Camui auch Josh Hartnett, Woody Harrelson, Demi Moore und Ron Perlman mit von der Partie sind. Der Trailer ist inoffiziell und von bescheidener Qualität, aber für einen ersten Eindruck reicht’s.

Uwe Boll will Dieter Kosslick verklagen

Uwe Boll spielt mal wieder die eingeschnappte Leberwurst, weil kein Mensch seinen “Auschwitz”-Film sehen möchte. Und da er bei der Berlinale nicht zugelassen wurde, muss Dr. Boll jetzt noch ein wenig Presse generieren und verlautete, Strafanzeige gegen Berlinale-Chef Dieter Kosslick stellen zu wollen.

“Uwe Boll sorgt noch vor der feierlichen Eröffnung der Berlinale für einen Aufreger: Der Regisseur kündigte an, Strafanzeige gegen Berlinale-Chef Dieter Kosslick erstatten zu wollen. Hintergrund seien Unregelmäßigkeiten bei der Anmeldegebühr für Festivalfilme. Bolls “Auschwitz” war nicht zur Berlinale zugelassen worden. Konkrete Details will Boll nun bei einer Pressekonferenz am kommenden Sonntag im Berliner Kino Babylon bekannt geben.”

(via)

Submarine – Trailer und Poster


(Youtube Direktsub, via Cinematze)

Toller Trailer und sehr, sehr schickes Poster zu „Submarine“, grade auf dem Sundance gefeiert. Der Soundtrack kommt übrigens unter anderem von Arctic Monkeys Frontmann Alex Turner. Hier sowas wie der Plot, ebenfalls sehr sympatisch formuliert:

I have been waiting too long for the film of my life. My name is Oliver Tate. This film will capture my particular idiosyncrasies, for example, the way I seduce my classmate Jordana Bevan using only my mind. Also, since my parents’ marriage is being threatened by a man who runs courses on Mental and Physical Wellbeing, the film will probably feature some elaborate set-pieces of me taking him down. There will be helicopter shots. There will be slow-mo, but also transcendent moments, like when I cure my father’s depression. Knowing me as I do, I will be surprised if this film runs to less than three hours. Note to the press: appropriate adjectives to describe this film include “breath-taking” and “irresistible” as well the phrase: “a monumental achievement”.

Doctor Who Cheatsheet

Schön illustrierte Infografik zu Doctor Who, mit allem was man wissen muss. Hier in groß auf Flickr. (via Kottke)

Reel Wisdom Supercut: Lessons from 40 Films in 7 Minutes


(Youtube Direktyoda, via Martin)

Netter Supercut mit 40 Filmweisheiten in 7 Minuten, die Liste der verwendeten Filme nach dem Klick.

Den Beitrag „Reel Wisdom Supercut: Lessons from 40 Films in 7 Minutes“ weiterlesen…

9. 2. 2011

Video- und Film-Logos der 70er und 80er

Oh, das ist zu großartig, um wahr zu sein!


Video- und Film-Logos bei Youtube 1

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Transformers 3 Spielzeug: Optimus Prime

Ich habe hier noch zwei Figuren vom ersten Teil herumstehen und muss sagen, dass es alles andere als einfach ist diese Roboter zu verwandeln. Ein Doktortitel in Quantenphysik ist wahrscheinlich nicht die schlechteste Voraussetzung dafür.

Ich glaube der Transformers 3-Optimus wird diese Tradition fortführen.

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7. 2. 2011

Alle Super Bowl XLV Movie Trailer auf einem Blick

Ok, die “interessantesten” (zumindest aus unserer Sicht) haben wir schon gebracht. Allerdings geht derdiedas Superbowl nicht umsonst gefühlte zwei Tage. Da gibt es noch einige..

Super 8

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Captain America – Superbowl-Spot


AmericaDirekt / via

Superbowl-Spot zu Joe Johnstons Gaga-Verfilmung von “Captain America: The First Avenger”. Auch auf die Gefahr hin, wie ein schlimmer Kulturpessimist zu klingen: Was da dieses Jahr an Blockbustern in den Startlöchern steht, ist ja wirklich nur noch gruselig. Alles nur noch lauter Krach. Aber Paramount macht 2011 auf jeden Fall richtig Knete.

Battle: Los Angeles – Superbowl-Spot


Aliens?GetTheMilitary! / via

Wenn man sich so die Superbowl-Spots der kommenden Blockbuster anschaut, gibt es auf jeden Fall eine rote Linie: CGI-Zerstörung, wohin das Auge blickt, Bumm Bumm hier und Bumm Bumm da. Es lebe das digitale Kino. “Battle: Los Angeles” sieht dabei aus wie die Kreuzung der durch “District 9″ modischen Cheap-Alien-Sci-Fi und der Fetischästhetik Michael Bays. Me don’t like it.

Thor – Superbowl-Spot


MarvelGoesCamp / via

Stop! Hammertime!

Pirates of the Caribbean 4 – Spot


JohnnyDeppUndKeithRichardsSaufkumpelsFilm / via

Auch Disney ging beim Superbowl ins Rennen mit einem frischen Spot zum vierten “Fluch der Karibik”-Film “Pirates of the Caribbean: On Stranger Tides”. Hoffe ja immer noch, dass Rob Marshall dem Quatsch-Franchise zumindest handwerklich mehr abgewinnen kann als Gore Verbinski, aber es ist und bleibt wohl Produzentenkino. In 3D, of course.

Transformers 3 – Superbowl-Spot


BummBummDoofDoof / via

Gigantomanischer Superbowl-Spot zu Michael Bays Roboterzerstörungsorgie Nr. 3, “Transformers: Dark of the Moon”. Wir, also die Filmfreunde, waren ja alle große Fans des letzten “Transformers”-Films.

Bekomme schon Kopfschmerzen vom 30sekündigen Spot.

Super 8 – Superbowl-Spot


Super8BowlClipDirekt / via

Ziemlich eindrucksvoller Superbowl-Spot zu “Super 8″, dem neuen “Geheimprojekt” von J.J. Abrams, zu dem es bisher nur einen Teaser zu sehen gab. Der Spot ist Amblin pur, 80er-Retro Deluxe mit fettem Spielberg-Einschlag. Der Film startet am 10. Juni ganz Old-School in 2D (muss man mittlerweile ja extra betonen).

6. 2. 2011

“Cowboys and Aliens” Super Bowl Trailer

Ein paar Stunden bevor der Trailer bei dem größten Sportereignis des Planeten on Air geht, schauen wir ihn uns einfach mal online an. Zeit ist Geld und Zeit beim Superbowl ist viel, viel Geld! Deswegen sehen wir nur wenig neues und das Gefühl, dass hier schnell etwas abgespult wird, tut dem Trailer nicht sonderlich gut. Trotzdem freue ich mich mal weiter auf den Film.


Cowboys und Aliens bei Youtube

via

Kann Kino die Welt verbessern?

Dieser Frage gehen anlässlich der in wenigen Tagen beginnenden Berliner Filmfestspiele heute im ZDF-Nachtstudio um 0:25 Uhr Berlinale-Direktor Dieter Kosslick, sowie Dani Levy, Hans-Christian Schmid, Erwin Wagenhofer und Wim Wenders nach.

Vor 10 Jahren ist Dieter Kosslick als Festivaldirektor angetreten die Berlinale politischer zu machen. Sie solle immer auf der Seite der starken Filme stehen, die sich auf die Seite der Schwachen dieser Welt stellen, wie er einmal in einem Interview sagte.

Mit den Mottos “Towards Tolerance” und “Accept Diversity”, setzte sich die Berlinale programmatisch gerade nach dem 11. September 2001 für Toleranz und Völkerverständigung ein. Heute gelten die Berliner Filmfestspiele als das politischste der großen Filmfestivals. Sie steht für Filme, die globalisierungs-kritisch sind, die von Krieg und Gewalt erzählen oder sich auch dem Hunger und den Folgen der weltweiten Ernährungskrise widmen.

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Kurzkritiken: Hereafter – Das Leben danach, 72 Stunden – The next three days, I spit on your grave (2010), Somers Town (Review)

Die Filme im Überblick – Ob Kino oder DVD: Hereafter – Das Leben danach +++ 72 Stunden – The next three days +++ I spit on your grave +++ Somers Town

Hereafter – Das Leben danach
★★★☆☆

Drei Menschen versuchen auf ihre eigene Art mit Verlust, Nahtoderfahrung und unbequemen Wissen umzugehen. In Paris, London und San Francisco werden sie auf unterschiedliche Weise mit dem Leben “danach” konfrontiert…

Es braucht schon Geduld um sich mit Eastwoods neuem Werk anzufreunden. Dabei weckt der spektakuläre Anfang, der auch im Trailer prominent platziert wird eine andere Erwartungshaltung, die wohl bei vielen Zuschauern enttäuscht werden dürfte.
Dazu kommt die generelle Problematik des Themas: Glauben und was kommt danach – wer nicht zumindest selbst darüber nachdenkt, wird es wohl schwer haben hier wirklich mitzugehen, denn als reine Fantasy funktioniert der Film nicht. Dazu ist er zu elegisch, zu ernsthaft.

Handwerklich ist Eastwood aber natürlich gewohnt überzeugend und schafft es das Drehbuch von Peter Morgan, das soviel mehr Platz für Rührseeligkeit, religiöses Geschwurbel und Bekehrungsrhetorik geboten hätte, in manchmal fast schmerzlich spröde und unpathetische Bilder umzusetzen. Am anstrengensten ist wahrscheinlich noch der Handlungsstrang um die französische Journalistin, die am deutlichsten um das zentrale Thema kreist – sowohl die Storyllines in London wie in San Francisco sind gefälliger und insgesamt gut gespielt.

Das unspektakuläre, aber versöhnliche Finale passt zum Film, der bewusst reale, dramatische Ereignisse als Katalysator nutzt um seine persönlichen (und nicht zwingend originellen) Stories voranzutreiben. Ob das klug ist, steht auf einem anderen Blatt – aber Eastwoods Alterswerk regt zumindest zur Diskussuin an – allen vorran die Diskussion, ob der Film denn abseits der Gefühligkeit irgendwas Relevantes zu sagen hat.

72 Stunden – The next three days – USA 2010
★★½☆☆

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5. 2. 2011

Ceremony – Trailer


CeremonyDirekt / via

Trailer zur Liebeskomödie “Ceremony”, dem Regiedebüt eines gewissen Max Winkler, das auch in Toronto lief. Michael Angarano, Reece Thompson, Uma Thurman, Lee Pace und Jake Johnson bilden den Cast. Sieht sehr brav, langweilig und vor allem irgendwie hässlich aus. Bei First Showing steht was von “a bit of a Wes Anderon feel”, so so.

Hanna – Neuer Trailer


HannaInternationalTrailer

Der zweite Trailer zu Joe Wrights “Hanna” mit Saoirse Ronan als Killer-Kid, sowie Cate Blanchett und Eric Bana. Poster und Trailer Numero Uno haben wir bereits gepostet. Sieht immer noch exquisit inszeniert aus. Und strange.

4. 2. 2011

Das Spider-Man Disaster: So bad its good.. then bad again

Wer den Schaden hat, braucht den Spot nicht selbst zu drehen. Nach einer turbulenten Entstehungsgeschichte hat das Spider-Man-Broadway-Musical vor allem durch seine spektakulären Pannen und Unfälle für Furore gesorgt. Das teuerste Bühnenmusical aller Zeit mit der aufwendigsten Technik, die Spidey elegant fliegen und kämpfen lassen sollte, ist ein einziges Disaster dessen Previews die Zuschauer mittlerweile nur noch besuchen um zu sehen was genau diesmal schiefgeht.

Natürlich hat sich College Humor des Themas angenommen und einen ehrlichen Werbespot für Spider-Man: Turn off the Dark gedreht

Captain America – Poster

Bislang das beste, was ich von dem Film gesehen habe. Sagt ja auch was aus. (via Badass Digest)

William Shatner nimmt eine Metal-Platte auf

WHOOO!!! Damit habe ich in gefühlten 50 Jahren Fünf-Filmfreunde-Geschichte die so ziemlich WTFigste Nachricht und den damit einhergehenden geschichtsträgsten Titel für einen Blogbeitrag. In your face, bitches!

(Ich halte es wie Rob und füge einfach nur mal die Nachricht ein, weil es zu aufregend ist, um weiterzutippen!)

William Shatner is back in the studio working on yet another great big pile of Shat-mazing, Incredibly Strange music. It’s been over a week since Shatner first formally proclaimed Zakk Wylde’s mad skills via Twitter (“Best, Bill”), but our sources on the scene confirm that some big metal heavy-hitters have been engaged to play backup to Captain Kirk.

Peter Frampton and Mike Inez (who will be playing “Iron Man” with fellow Ozzy alum, Zakk Wylde) are definitely participating and our source claims artists slated to perform (but who haven’t done their parts yet) include Steve Howe of Yes, Ian Paice of Deep Purple and the god among men, Brian May of Queen. Supposedly it’s only a matter of scheduling that prevents confirmation (come on May, make this happen!). Finally, it wouldn’t be a space themed album without the space man and his self proclaimed Space Bass, Bootsy Collins!

(Caveat: some of these people might not appear on the final album. Reportedly, Shatner runs a loose (space)ship and sessions are fun and chaotic, nobody knowing how or when they’re gonna happen. Picture session musicians standing next to their iPhones waiting for the “Bill is ready RIGHT NOW” text.)

There are almost 20 songs slated for inclusion so far and all are to have a “space” or “flying in space” theme. Um, ok, that is EXACTLY the same as before, but who would want anything else from Captain Kirk?

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Pet Sematary – Remake

Meldungen zu Remakes von Stephen Kings „Pet Sematary“ gibt es seit Jahren, ich erinnere mich daran, dass George Clooney mal eine Rolle übernehmen sollte. Jetzt machen sie angeblich ernst. Ich bin mir sicher, das war nicht die letzte Meldung aus der Kuscheltierecke.

“Pet Sematary,” the adaptation of the Stephen King novel that scared the shirt off many teens (including a certain film reporter) in 1989, is making strides back to the big screen too.

Matthew Greenberg, the writer of “1408″ (also based on a King work), is set to turn in his script for a new version of the tale, according to a person briefed on the project who was not authorized to speak about it publicly. And executives at studio Paramount have put out the word to at least two representatives in the agent community that they are seeking a high-level director to tackle the material. (Paremount declined comment.)

‘Pet Sematary’ looks to rise again (via /Film)

The Return of the Killer Shrews

„The Killer Shrews“ ist Trashhorror von 1959 mit gigantischen Ratten und der wird nun, knapp 50 Jahre später, fortgesetzt – mit James Best als Captain Thorne Sherman, der für die Rolle jetzt in „Return of the Killer Shrews“ zurückkehrt. Man mag ja von Remakes halten, was man mag. Aber die Idee, alte Trashklassiker fortzusetzen – mit Originalbesetzung! – finde ich toll. Denn ich will endlich ein Sequel zu „The Incredible Shrinking Man“ sehen, mit den Abenteuern von Scott Carey im subatomaren Weltraum.

A TV Reality Show hires Captain Thorne Sherman (James Best) and his boat to cargo supplies to the deserted offshore island they’re using as a filming location. Thorne would have refused the job because he’s been to that island before and stills sees it in his nightmares. Unfortunately, as the boat departs, Thorne is too hungover to realize where they’re going and his first mate Rook needs the money. So they sail — to a place Thorne Sherman never wanted to see again as long as he lived: the island of the Killer Shrews.

Hier der Trailer zum Original, nach dem Klick noch der komplette Film sowie das Poster zum Sequel.

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Dramatic Spider-Man being dramatic

Als bekennender Spider-Man-Fan ist es mein Recht, achwas, meine Pflicht euch darauf hinzuweisen, dass die folgenden neun Minuten einer japanischen Spider-Man-Fassung besser sind, als die gesamte bisherige Trilogie, die unsere Zeit verschwendet hat.


Dramatic Spider-Man bei Youtube

via

Win Win – Trailer

Schönes Poster und toller Trailer zu „Win Win“, der grade auf dem Sundance Festival ordentlich gefeiert wurde. Sieht aus, wie ein Wes Anderson-Film ohne verschwurbeltes Hipstertum und könnte genau aus diesem Grund wirklich gut sein. Hier der Plot:

Tom McCarthy, acclaimed writer/ director of THE VISITOR and THE STATION AGENT, once again explores the depths and nuances of human relationships in his new film about the allegiances and bonds between unlikely characters. Disheartened attorney Mike Flaherty (Paul Giamatti), who moonlights as a high school wrestling coach, stumbles across a star athlete through some questionable business dealings while trying to support his family. Just as it looks like he will get a double payday, the boy’s mother shows up fresh from rehab and flat broke, threatening to derail everything. McCarthy’s deft touch with balancing drama and comedy, broken hearts and poignant humanity is at play in WIN WIN.


(Youtube Direktwin, via Cinematze)

Rango Suberbowl Spot


(Firstshowing Direktlzard)

Schöner Spot für Rango für den Superbowl.

Ben Affleks nächster Film über Jack Kirby, die Revolution im Iran und einen Fake-Film

Ben Afflek soll die Regie im Film „Argo“ übernehmen und dessen Story kombiniert Comics, die islamische Revolution im Iran und einen Fake-Film. Die Story klingt äußerst abgefahren und spannend und hoffentlich wird das Ergebnis nicht so egal, wie der Film mit den Ziegen.

Ben Affleck may have found his next directing gig, a movie called Argo. It’s based on a true story, and it’s the weird true story of how a fake scifi film – produced by John Chambers, who won an Oscar for make-up on Planet of the Apes, and with storyboards by Jack ‘King’ Kirby – helped rescue Americans during the Iran Hostage Crisis.

You’ll remember that in 1979 the American Embassy in Tehran, Iran was overrun by revolutionaries who supported the Ayatolla Khomeini. Sixty-six people were held hostage for 444 days, an event which effectively ended the presidency of Jimmy Carter (and gave us the Delta Force films). But not everyone who was at the Embassy was taken hostage; six employees managed to escape during the chaos and, after a couple of weeks on the run, ended up taking shelter at the Canadian ambassador’s official residence.

They were safe there for a while, but trapped. And over time the situation started getting dicey – the Iranians weren’t respecting much of anybody’s diplomatic rights. So the CIA concocted a crazy scheme to sneak them out of the country – they would pose as a crew doing location scouting for a Hollywood movie.

Affleck’s Next Tells How Jack Kirby & PLANET OF THE APES Make-Up Artist Saved Hostages

Drive Angry – Red Band Clips


(Youtube Direktdrive, via Horror-Movies)

Ich habe mich bislang für das Nic Cage-Ding „Drive Angry“ nicht weiter interessiert, aber diese beiden Red Band-Clips sehen dann doch recht okay aus für einen Sixpack-Abend mit DVDs. Ein weiterer nach dem Klick.

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Doku: How did they ever make a Facebook movie?

Auf IMDB gibt’s die komplette Doku „How did they ever make a Facebook movie?“ in vier Teilen zu sehen: Teil 1, 2, 3, 4. (via MeFi)

The Cinematography of True Grit


(Youtube Direktgrit, via /Film)

Schönes Behind-The-Scenes-Feature über die Kameraarbeit von Roger Deakins für True Grit.

2. 2. 2011

Kobe Bryant ist: “The Black Mamba”

Da lässt sich aber ein bekannter Sportschuhhersteller nicht lumpen: Mithilfe der Agentur Wieden + Kennedy aus Amsterdam haben sie ein Kurzfilm gedreht, mit interessanter Besetzung: Bruce Willis, Kanye West und Danny Trejo. Regie führte kein geringerer als Robert Rodriguez.

Das Commercial zeigt Bryant als einen der besten Basketball-Spieler der Welt, der als Beschützer des schönen und fairen Spiels auftritt. Er kämpft gegen Athleten, die aggressiv und mit unfairen Mitteln spielen.

(Horizont.net)

Premiere feiert der Film in Amsterdam im Rahmen des NBA All-Star Wochenendes vom 18. bis 20. Februar. Zwei Trailer nach dem Klick.

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Biff Tannen singt – Back to the Fanfragen

Thomas F. Wilson singt. Wer singt? Genau, das ist mir “Hallo McFly, jemand zuhause?” – der einzig wahre Biff/Griff Tannen. Marty McFlys Erznemesis in den Back to the Future-Filmen. Mittlerweile ist der gute wie wir alle älter geworden, sieht passenderweise genauso aus wie sein gealtertes Ich in den Filmen aus den 80ern und verdingt sich nicht nur als Schauspieler sondern auch als Comedian.
In diesem Song rechnet er mit dem Fanfragen ab, die ihm am häufigsten gestellt werden.

McBain – Der Film

Da hat sich jemand die Mühe gemacht die McBain-Szenen aus den Simpsons aneinander zu schneiden, so das ein halbwegs sinnvoller Film bei rausgekommen ist (ich weiß weder, ob das wirklich ALLE McBain-Szene sind, noch ob das chronologisch geschnitten ist). Macht auf jeden Fall Spaß.

[VimeoDirektMcBain via kotzendes Einhorn]

Dabei fällt mir aber leider auch wieder auf: Irgendwie haben die Simpsons und ich uns auseinandergelebt.

Tributes to Fictional Bands


(Youtube Direktbands, via Einhorn)

Schöne Videos von David Balboa über fiktionale Bands aus allen möglichen Filmen, leider etwas grob zusammengeschnitten. Oben der neuere zweite Teil, der erste nach dem Klick.

01 – Vince Everett aus Jailhouse Rock
02 – Conrad Birdie aus Bye Bye Birdie
03 – Capt. Geech & the Shrimp Shack Shooters aus That Thing You Do!
04 – Jessica Rabbit aus Who Framed Roger Rabbit?
05 – Tina Carlyle aus The Mask
06 – Del Paxton aus That Thing You Do!
07 – Ming Tea aus Austin Powers in Goldmember
08 – No Vacancy aus The School of Rock
09 – Stillwater aus Almost Famous
10 – The Rutles aus The Rutles: All You Need Is Cash
11 – N.W.H. (aka Niggaz With Hats) aus Fear of a Black Hat
12 – Powerline aus A Goofy Movie
13 – Hannah Montana aus Hannah Montana: The Movie
14 – Lil’ Nutzzak aus Walk Hard: The Dewey Cox Story
15 – CB4 (aka Cell Block 4) aus CB4
16 – The Max Rebo Band aus Star Wars Episode VI: Return of the Jedi
17 – James “Thunder” Early aus Dreamgirls
18 – Sex Bob-omb aus Scott Pilgrim vs The World
19 – Lestat aus Queen of the Damned
20 – Steel Dragon aus Rock Star
21 – Vesuvius aus The Rocker
22 – The School of Rock aus The School of Rock
23 – Murph and the Magic Tones aus The Blues Brothers
24 – Electric Apricot aus Electric Apricot: The Quest for Festeroo
25 – The Dreamettes / The Dreams / Deena Jones and the Dreams aus Dreamgirls
26 – Otis Day & the Knights aus Animal House

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It’s Showtime-Supercut


(Youtube Direktshowtime, via Doobybrain)

It’s SHOWTIME!

Here is the list of films cited.

0’00 – House of 1000 Corpses, The Running Man, Creepshow, Showtime, The Running Man

0’32 – Beetlejuice, Scream 2, Bride of Chucky, Batman: Gotham Knight, Toy Story 2, Jingle All the Way, Showtime, Into the Sun, Evolution, Madagascar, Best in Show, Flashdance, Madagascar, Home Alone 3, Rocky IV, The Nutty Professor

00’59 – Space Chimps, Muppets from Space, The Cat in the Hat, Creepshow, Mean Machine, The Nutty Professor, Accepted, From Dusk Till Dawn, True Lies, Point Break, Toy Story, Dodgeball

01’32 – Jungle Fever, How the Grinch Stole Christmas, Lilo & Stitch, Showtime, Blazing Saddles, The A-Team, The Perfect Storm, Beverly Hills Cop II, Urban Justice, Reservoir Dogs, Predator, Semi-Pro

02’00 – Accepted, Sin City, Beerfest, Groundhog Day, Scary Movie 3, Best In Show, All That Jazz, Superman III, Above the Rim, That Thing You Do!, Showtime, The Hitchhiker’s Guide to the Galaxy, Clerks II, Hackers, Nurse Betty

02’29 – Showtime, The Incredibles, Natural Born Killers, Mrs. Doubtfire, Backdraft, Curious George, Big Fan, Toy Story 3, The Sum of All Fears, Showgirls, Showgirls, Showgirls, RoboCop 2

02’59 – Requiem For a Dream, The Muppet Movie, Mercenary for Justice, Drop Dead Gorgeous, Cellular, Bad Boys II, The Fifth Element, Lost In Space, Just Friends, Disturbing Behavior, The Addams Family, The Girl Next Door, The Incredibles, Flubber, Little Nicky, He Got Game, Drugstore Cowboy, Showtime, Showtime, Space Chimps

03’28 – The Fifth Element, Something’s Gotta Give, Black Dynamite

Fletch Reimagining

Warner hat die Rechte zu den elf Büchern gekauft, auf denen Chevy Chase’ Superreporter-Comedy aus den 80ern basierte und will die Figur neu erfinden. Mir fällt jetzt spontan niemand ein, der die Figur so ausfüllen könnte, dass ich damit zufrieden wäre, aber dazu bin ich wohl auch zu sehr Kind der 80er.

No writer or director is board, but Warners and the producers are aiming for a reimagining, not a remake, and hope to make an smart action comedy that plays out on a bigger canvas than the previous movies.

The 11 mystery books, the first of which was published in 1974, center on a reporter named I.M. Fletcher who juggles writing exposes while avoiding headaches caused by his two ex-wives. (Kinda like the Borys Kit story.)

The book and its first sequel is the only time a novel has won back-to-back Edgar Allan Poe Awards, the prize handed out by the Mystery Writers of America.

‘Fletch’ Reboot Heading to the Big Screen

1. 2. 2011

Bumblebees Chevrolet Superbow-Ad


(Youtube Direktbumble, via /Film)

Don’t fuck with the Bumblebee, Squirrel!

My Soul To Take (Review)

“It’s not okay for everybody to kill each other all the time.”

Originaltitel: My Soul to Take
Herstellungsland: USA 2010
Regie: Wes Craven
Darsteller: Max Thieriot, Frank Grillo, Nick Lashaway, Zena Grey, Denzel Whitaker, Emily Meade, Nicole Patrick, Trevor St. John, Dennis Boutsikaris
★★★★☆

Vor rund 16 Jahren wurde das Provinznest Riverton von einem Serienmörder heimgesucht, bis der schizophrene, sich seiner Taten unbewusste Ehemann und Vater Abel Plankov eines Nachts gestellt und zur Strecke gebracht werden konnte. Seither glauben die Einwohner der verschlafenen Kleinstadt, dass der Geist des Riverton Rippers dort noch immer sein Unwesen treibt. Der Aberglaube um düstere Flüche und schicksalhafte Reinkarnationen beschäftigt auch die – huch – 16jährigen Teenager des Orts, weshalb diese in jährlichen Ritualen die Seele des Mörders zu vertreiben suchen. Denn gleich sieben Kinder wurden in der damaligen Todesnacht geboren, unter ihnen der schüchterne Bug. Als der Ripper tatsächlich zurückzukehren und sein Werk zu vollenden scheint, muss sich der Junge seinem schrecklichen Erbe stellen: Er könnte der Sohn des Serienmörders sein.

“My Soul To Take” ist Wes Cravens erster Film seit über 15 Jahren, den er nicht nur inszeniert, sondern auch selbst geschrieben hat. Es ist ein recht kurioser, teils überaus trashiger und vor allem interessanter Film, der von der amerikanischen Kritik nicht nur in Grund und Boden gestampft wurde, sondern den in seiner Heimat auch kein Mensch sehen wollte. Craven stellt allerdings eines von Anfang an klar: Dies ist nicht nur ein sehr persönlicher Film, sondern auch ein verrücktes Best of seines Regisseurs. Gleich in der hysterisch überdrehten, geradezu karikaturesk geschnittenen Exposition feiert Craven die Quasi-Wiederauferstehung seiner mediensatirischen Horrorpersiflage “Shocker”, ehe der fatalistische Plot um einen gesichtslosen Teenagerkiller aus der Vergangenheit – über den die Eltern wieder mehr zu wissen scheinen als ihre Kinder – noch einmal sein bizarres Meisterwerk “A Nightmare On Em Street” Revue passieren lässt.

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Bridesmaids – Trailer


FrauenAmRandeDesNervenzusammenbruchs / via

Ultrahysterischer Trailer zur Komödie “Bridesmaids” von Regisseur Paul Feig (“Arrested Development”, “The Office”) und Produzent Judd Apatow (…). Mit dabei sind Kristen Wiig, Maya Rudolph, Rose Byrne, Ellie Kemper, Melissa McCarthy, Matt Lucas, Chris O’Dowd, Wendi Mclendon-Covey, Kali Hawk und Jon Hamm (Serienfans jetzt bitte aufschreien).

Spider-Man schwingt. In echt!

Ok, jetzt vielleicht nicht unbedingt die Nachricht des Tages, aber für erleichtertes Aufatmen reicht es. Nach den letzten, wirklich schlimmen Spider-Man-Verfilmungen, die zeigten wie eine Puppe oder wahlweise ein paar Polygone durch die Stadt schwingen, ist das schon eine kleine Meldung wert:


Spider-Man bei Youtube

via

Forget you: Gervais soll Globes 2012 moderieren

Ich fand die Performance von Ricky Gervais bei den Golden Globes ja okay. Wurde später ein bisschen eintönig. Der Eröffnungsmonolog war auch ganz gut, aber nur beleidigen ist eben auch nicht witzig. Mir hat da der Charme gefehlt. Ungefähr so wie Robert Downey Jr. den in seiner Laudatio hatte. Das war die richtige Mischung.

Wieauchimmer: Es haben sich ja alle klammheimlich gefreut und gekichert, das Gervais nun angeblich eine Persona non grata sei in Hollywood und das für ihn wohl eine Bannmeile um die Globes ausgesprochen würde. Nun, das Gegenteil ist der Fall: Die Organisatoren haben Gervais für nächstes Jahr wieder als Moderator angefragt. Aber er zieht den Schwanz ein. Angst vor der eigenen Courage?

Egal wie kalkuliert die Anfrage war (bevor jetzt die Kommentare kommen von wegen: Die wollten ihn auch nicht mehr, aber wegen dem großen Anklang, den der gefunden hat, MÜSSEN die ihn ja jetzt wieder nehmen…), die Globes haben damit sehr gekonnt zurückgeschossen. Den Spielverderber kann man ihnen jetzt nicht meht vorwerfen, Humorlosigkeit auch nicht (hat mich übrigens gewundert, wie “hart” viele Gervais Monolog fanden…Habt ihr noch nie einen “Comedy Central Roast” gesehen?) und ausserdem muss jetzt Gervais reagieren. Man kann also sagen: Alles richtig gemacht.

Nur einen neuen Moderator, den werden sie sich vermutlich suchen müssen…

Stephen Kings „The Stand“ kommt ins Kino

Nach einer eher mäßigen Fernsehverfilmung wird CBS nun mit Warner eine Adaption von Kings Apokalypsen-Schinken für die große Leinwand in Angriff nehmen.

The studios and producers will sit down with writers and directors in the coming weeks in an attempt to find the right take on the material. One thing to be determined is whether to attempt the adaptation in one or multiple movies. King will be involved in some capacity.

CBS has held the rights for many years but recently realized the best way to undertake the project was with a partner. Warners beat out Fox and Sony in a tight bidding war for the gig, getting its hands on one of the biggest-selling books of all time.

Stephen King’s ‘The Stand’ Heading to the Big Screen (via Quiet Earth, Bild aus der Comic-Adaption von Marvel)

Scream 4 – Neues Poster

Ich bin nach wie vor skeptisch, ob ein neuer Scream 2011 funktioniert, auch nachdem der Trailer durchaus anständig aussah. Und dieses Poster überzeugt mich nun auch nicht vom Gegenteil, aber okay, anschauen muss ich mir den auf jeden Fall. (via First Showing)