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Early Akira-Script – First Look

Standard, 1. 3. 2011, Renington Steele, 20 Kommentare

io9 hat einen kurzen Blick auf einen ersten Entwurf der amerikanisierten Akira-Realverfilmung werfen können. Und. Das. Sieht. Gar nicht gut aus. Gar nicht gut. Tetsuo nutzt seine Superkräfte um (Achtung!) Bowlingkugeln rumzuwerfen und das damalige Script (das mittlerweile wohl internen Quellen zufolge komplett überarbeitet wurde) schien eine ausgeprägte religiöse Note zu haben. Ist zwar nutzlos, aber: Ey! Don’t fuck this up!

Kaneda and Ky confront Tetsuo at a bowling alley of all places, where he’s murdered a rival gang member gruesomely, and is chowing down on pills. The scene is a bad mashup of a bit in the original movie when Tetsuo confronts two members of his gang who once picked on him in a pool hall, and the intense final fight between Tetsuo and Kaneda after Tetsuo has discovered the jars that hold Akira’s remains. […]

This scene, with its weird bowling alley setting, makes their relationship feel like something out of a sitcom rather than a gang epic. I mean, at one point Tetsuo levitates some bowling balls and shoots them at Kaneda. Really, people? So you turned the space laser fight with Akira’s organs into a bowling ball brawl? Not good! […]

Still, I could do without lines like this, from Tetsuo:

Akira. I hear his voice. I am his savior. His resurrector. His breath of life. I’m going to find him. Set him free. Help him break it all apart again. […]

Given that the Hughes Bros., writer/directors of Book of Eli, are helming the American version, however, I get the feeling that there will be some unwelcome injections of random Bible stuff.

Early script pages reveal what’s happening with the American Akira

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20 Kommentare

  • Reply marx 1. 3. 2011 at 9:12

    Leave Akira alone!!!!!!

  • Reply Stefan Max 1. 3. 2011 at 9:15

    Wenn ich mich recht erinnere, gibt es die Stelle mit der Bowlingbahn allerdings im Manga.

  • Reply Renington Steele 1. 3. 2011 at 9:25

    Ist das so? Ich hab‘ den ’ne halbe Ewigkeit nich mehr gelesen…

  • Reply kumi 1. 3. 2011 at 9:59

    Also, wenn man den Zeichentrickfilm und den Comic betrachtet, kann man der Story auch dort eine religiöse Note nicht absprechen. Finde ich. Das strotzt doch eigentlich vor Mystizismus und religiösen Parabeln.

    Religion ist zwar was für Kinder und alte Weiber, aber hier passt’s.

    Abgesehen davon will ich erstmal irgendwann Bilder aus dem Film sehen, bevor ich sagen kann: Örks.

    Ach ja: schon die geplante Realverfilmung von »Cowboy Bebop« auf dem Schirm gehabt? Natürlich mit – wer sollte es sonst sein – Keanu Reeves.

  • Reply kahlcke 1. 3. 2011 at 11:51

    Jaa, aber die Bowlingangscene im Comic haben nichts mit Ky und Kaneda zutun. Egal. Warum verfilmen die nicht einfach den Anime? Die komplette Story kann man nicht in 90 minuten und auch nich in 120 wiedergeben. Der Anime ist gut abstrahiert – da kann ein Film auch nicht schlechter werden.

  • Reply kuchenkinder 1. 3. 2011 at 12:41

    das wird wiedermal schrott

    is mir aber egal mangas dürfen sie versauen so viel sie wolllen xP
    sind eh schon mistig, ich finds scheisse das superhelden comics oft versaut werden

  • Reply Bender 1. 3. 2011 at 14:36

    Die religiöse Note ist bei AKIRA dermaßen in your Face. Allein der Name bedeutet „der Strahlende“, „der Krieger“ oder „Intelligenz“. „Akira“ ist ein Mythos der verehrt und auch gefürchtet wird. Seine Wiederkehr/Reinkarnation ist Thema der ganzen Geschichte.

    @kahlcke: Soweit ich das mitbekommen habe, hat man die ganze Schose als 2- oder 3- Teiler vorgenommen. :/

    @kuchenkinder: AKIRA hat ungefähr so viel mit Superhelden zu tun wie die Schlümpfe.

  • Reply bale 1. 3. 2011 at 15:09

    akira ist eine offensichtliche erlöser-hommage! er tut wunderdinge, wird von allen geliebt, wird verraten und „zerstört“, seine überreste werden wie reliqien angebetet, er ersteht wieder auf..

  • Reply irritiert 1. 3. 2011 at 16:27

    Ph’nglui mglw’nafh Akiro Neo-Tokyo wgah’nagl fhtagn!

  • Reply kuchenkinder 1. 3. 2011 at 16:31

    @bale

    was bist du, ein freimaurer?

  • Reply burns 1. 3. 2011 at 16:37

    @kuchenkinder:
    Was bist Du, ein Dan-Brown-Inhalierer?…
    Google erst mal unter Freimaurer…

  • Reply kumi 1. 3. 2011 at 16:48

    kuchenkind hat eh neulich bewiesen, dass es keine Ahnung hat (Cowboy Bebop = Film Noir. Ja, zu 5% vielleicht, der Rest sind Westernelemente), weil er Anime nur auf den Kinder-Dragonballscheiß reduziert, aber dafür Akira nicht kennt (Würde es den Film kennen, argumentierte es sicher anders, oder argumentierte überhaupt).

    Aber Hauptsache: doof rumflamen.

  • Reply lukipuki 1. 3. 2011 at 17:01

    Also wer bei uns so schlecht kopiert, und die wissenschaft gegne sich aufbringt muss irgendwann zurücktreten.
    Wer sich an so einem tollen Film vergreift und kopiert, der bringt die Filmwelt gegen sich auf – sollte auch zurücktreten.
    Wer das jetzt toll findet, der darf sich zu den Bild-Lesern der Filmfanwelt zählen …

  • Reply kuchenkinder 2. 3. 2011 at 1:42

    ich hab akira gesehen. war scheisse. so. auch schlecht animiert.

    ghost in the shell, der erste, war aber ganz ok.

    jaaaaa cowboy bebop mixt western, film noir, jazz, scifi, bounty hunter, blues und anime in ein….scheussliches gesamtbild zusammen.

    ich reduziere anime keineswegs auf dragon ball. aber es is eben scheisse, das medium an sich. wer sagt da sstimme nicht mag eben so animiertes zeug fürs nerdvolk

  • Reply Mathias 2. 3. 2011 at 10:27

    Ich hab kein Problem mit dem Medium, das Problem dürfte eher sein, dass die Japaner kaum animierte Filme drehen, die auf eigenständigen Stories basieren, sondern dass alles als Serie läuft.

    Hier mal eine Übersicht über die Filme von 2010 in Japan:
    http://tinyurl.com/4c95yvm

    Sind ca. 47 Stück (weniger, weil anidb auch geplante, aber unveröffentliche Filme auflistet) davon sind ~7 Kinderfilme, 1 ist ein Ghibli.
    Bleiben noch 8 andere, die nicht auf einer Anime-Serie basieren, der Rest ist alles : The Movie. Klar, dass diese Filme kein Publikum außer Leute, die bereits den Anime kennen, ansprechen.
    Also grob gerundet, 10 Filme pro Jahr, die als „eigenständiger“ Film gelten.
    Da wie überall 90% von allem Scheisse ist, bleibt nicht mehr so viel übrig, und es ist natürlich einfach, „Alle Anime sind mist“ zu postulieren, gerade wenn in der aktuellen Finanzlage nur ein kleinster Teil überhaupt außerhalb Japans veröffentlicht wird.

    „animiertes zeug fürs nerdvolk“ triffts an sich schon ganz gut, ist aber auch nicht schlimm. Das trifft nämlich auf jedes Genre zu, dass nicht Mainstream ist, z.B. Horror oder Arthouse.

  • Reply Mathias 2. 3. 2011 at 10:29

    EDIT: Die Blogsoftware frisst alles zwischen spitzen Klammern, der verstümmelte Satz sollte lauten:

    Bleiben noch 8 andere, die nicht auf einer Anime-Serie basieren, der Rest ist alles Name der Serie: The Movie.

  • Reply Silencer 2. 3. 2011 at 10:55

    Der Akira Anime war irgendwie komisch, da fehlte im Vergleich zum Manga einfach zu viel (gerade die religiöse Komponente & die politischen Intrigen). Schlecht animiert ist er auf jeden Fall nicht für das Jahr 1988.

    @Kuchenkind
    Wie kann ein Medium an sich schlecht sein? Höchstens ist deine Vorstellungskraft begrenzt. Troll dich endlich!

  • Reply kahlcke 2. 3. 2011 at 11:24

    Alter Kuchenkind, du bist hier wirklich der F5 Troll schlechthin! Akira – schlecht animiert?! Da bekommen Disney-Animateure feuchte Träume wenn sie an den Streifen nur denken und du meinst der wäre nicht gut animiert. Animes sind also nur für Nerds – dann gibts scheinbar eine ganze Menge von denen, ich kenne kaum jemanden der sich nicht gern mal einen Anime reintut (Und damit meine ich nicht großäugige Pokemon/VanHellsing/YuGiOh-Scheisse).

    Ich glaube du hast von ungefähr nichts ne Ahnung. Cowboy Bebop – Film Noir? ;). Herrlich.

  • Reply TS 2. 3. 2011 at 21:43

    Cowboy Bebop-Realverfilmung? Das ist der einzige Anime den ich mag (wobei ich zugegebenermaßen so viele auch nicht gesehen habe), bitte nicht versauen… :(

  • Reply Gunther 4. 3. 2011 at 20:56

    Nanana kuchenkinder. Akira soll schlecht animiert sein? Haste den Film mit geschlossenen Augen gesehen, oder was? Die Animation von diesem Streifen gehört mit zu dem Besten, was das Genre international jemals hervorgebracht hat. Vergleiche dazu doch auch einfach mal den Detailreichtum in den Figuren mit neueren Disney-Streifen wie Mulan, in der gefühlt zehn einfache Strichlein ausgereicht haben, um die Figuren darzustellen. Ganz zu schweigen von den unglaublichen Hintergründen in Akira, die aber nichts direkt mit der Animation als solche zu tun haben.

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