„I Love Sarah Jane“-Zombie Short wird neu verfilmt

10 Comments

Spencer Susser, der grade mit Hesher unter Umständen einen echten Knaller am Start hat, wird seinen ganz großartigen Zombie-Kurzfilm „I love Sarah Jane“ neu drehen, als abendfüllenden Spielfilm. Ob das gut gehen wird und ob der Stoff (Lovestory in einer Welt nach dem Zombie-Outbreak) genug dafür hergibt… wer weiß. Ich freue mich einfach mal ein bisschen, hier der Kurzfilm:


(Youtube Direktjane, via First Showing)

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  1. reeft

    Naja, zunächst muss man sagen, dass dies ja eigentlich jeder, der den Kurzfilm gesehen hat, gefordert hat. Das ganze hat Potential, das merkte man in den wenigen Minuten. Aber ob sich das alles so strecken lässt, ist etwas anderes.
    Die Story des Kurzfilms lebt vor allem von seiner oberflächlichen Unbeschwinglichkeit und Ruhe als auch einer gewissen Ungefährlichkeit der Zombies und viel mehr von der Gefahr der Peer Group des Junges.

    Naja, hoffen wir mal das Beste. Dennoch definitiv neben World War Z der einzige Zombiefilm, auf den man sich noch freuen kann.

  2. Timo

    Hm, die Handlung ist ja so schon recht dünn für die Länge. Was nicht negativ gemeint ist, aber der Film lebt sehr stark von Atmosphäre.

    Als Langspielfilm muss was ganz anderes her und die große Frage bleibt, was soll das Ziel-Publikum sein? So ist er zwischen B-Movie und Art House, was doch gewagt ist.

  3. Doughnut

    Naja, nicht schlecht. Wohl irgendwie das, was diese völlig überhypete Serie “The Walking Dead” zu sein behauptet, aber an keine Stelle ist, nämlich eine Darstellung des Alltäglichen und der Beziehungsprobleme der übriggebliebenen Menschen nach einer Zombieapokalypse.

    So langsam frag ich mich aber, was der Grund für all diese Zombiestreifen ist. Das ist ja keine Welle mehr, das ist eher ein Tsunami an Verwurstungen des Zombiemotivs, was da in den letzten Jahren über uns geschwappt ist.
    Woher kommt dieses Bedürfnis, genau dieses eine völlig absurde und garantiert auszuschließende Weltuntergangsszenario immer wieder aufzuwärmen? Kann da nicht mal einer sich Gedanken zu machen und uns mit einem Artikel zu der Frage erhellen? Das hat nämlich langsam leicht pathologischen Charakter und es sollte imo in gruppentherapeuthischen Gesprächen geklärt werden, was die Ursache dieser Neurose ist und wie man die wieder loswird. ^^

  4. med

    Stark vereinfacht vielleicht sowas wie:
    Wir sehnen uns nach Freiheit, Selbstverantwortung und Selbstbestimmung in der immer mehr geregelten und überwachten westlichen Welt, wo die Weichen für das Leben oft früh gesetzt sind. Das Ganze noch gemischt mit dem Wunsch nach der Ur-Höhle, Sammeln und Jagen – zurück zu den Wurzeln.
    Die Zombiefilme könnten ein Ausdruck für diese Wünsche sein, die wir ironischerweise in einer sicheren und kontrollierbaren Umgebung erfahren und es auch nicht anders möchten. Es ist etwa so wie am Rand einer Klippe/ eines Hochhauses zu stehen und sich vorstellen wie das ist wenn man Runterfällt. Die Faszination des Fliegens gepaart mit dem unausweichlichen Ende, gleichzeitig aber die Gewissheit der Sicherheit durch das Seil / die Brüstung.
    Das ganze ist aber auch generell auf das Medium Film anwendbar.

  5. Doughnut

    Das würde ja bedeuten, dass Zombiefilme eigentlich bloß die Western von heute sind. =D
    Denn sein wir mal ehrlich, der Western ist nach wie vor toter als jeder Zombie, da ändert auch True Grit nichts dran. Vielleicht bedienen die Zombiestreifen dasselbe Bedürfnis, das früher durch Western bedient wurde.

    Find das, was du schreibst, jedenfalls nachvollziehbar und bei meiner persönlichen Therapie hat es mir auch ein Stückweit geholfen. ;)

  6. med

    Jep, an Westernfilme musste ich beim schreiben auch denken. War übrigens gestern in Rango und fand ihn Spitze und werde wohl nochmal im O-ton anschauen.

    @F5 Wann gibts die review?

  7. Bert

    Zombies sind einfach kool! Ende, aus, Mickey Maus! ;D

    Kannte den Kurzfilm noch nicht, gefällt mir aber sehr gut. Und alle hier reden davon den zu strecken… warum denn strecken? Um diese gezeigten 15 Minuten gibt es doch ein Davor und ein Danach! Da kann man so Einiges draus machen =) Mir gefällt die Idee verdammt gut und … naja, was soll ich sagen? Zimbies sind einfach kool!

  8. Bert

    * Zombies

  9. der alte Sack

    Ich denke das Interessante an den Zombiefilmen ist der Gedanke, das alles was seither gültig war und sozusagen unser Leben ordnete vorbei ist, jeder ist sich selbst der nächste, keine Arbeit, kein Gehalt, keine Hobbies, keine Freizeit, nur noch pure Anarchie und Gefahr. Und natürlich noch der Gedanke einer der wenigen zu sein die noch real leben, alle anderen sind untote und somit nicht mehr als Partner oder Freunde existent.

    Wer hat nicht diese Träume in denen man der letzte Mann oder Frau auf Erden ist und man kann durch Kaufhäuser stöbern, und niemand ist da. Alles ist verwaist (natürlich bis auf die nervigen Zombies, die einem an den Schenkel wollen…). Ja man hat recht, es ist vielleicht eine Art Western…

    Western und Zombies hatten wir das eigentlich schon als Film?

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    officialgaygeeks:

    That lightsaber sound lol


    Get the My Neighbor Groot shirt http://buff.ly/1EFUcA2 http://ift.tt/1BEBgm8

    11/16/14

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    pennyfornasa:

    Putting The Cost Of The ESA’s Rosetta Mission In Perspective

    "So what do we get for our €1.4bn? Rosetta is both an astounding feat of engineering (catapulting a tonne of spacecraft across millions of kilometres of space and ending up in orbit around a comet just 4 km across) and an extraordinary opportunity for science (allowing us to examine the surface of a lump of rock and ice which dates from when the Solar System formed).

    Like a lot of blue-skies science, it’s very hard to put a value on the mission. First, there are the immediate spin-offs like engineering know-how; then, the knowledge accrued, which could inform our understanding of our cosmic origins, amongst other things; and finally, the inspirational value of this audacious feat in which we can all share, including the next generation of scientists.

    Whilst those things are hard to price precisely, in common with other blue-skies scientific projects, Rosetta is cheap. At €1.4bn, developing, building, launching and learning from the mission will cost about the same as 4.2 Airbus A380s—pretty impressive when you consider that it’s an entirely bespoke robotic spacecraft, not a production airliner. On a more everyday scale, it’s cost European citizens somewhere around twenty Euro cents per person per year since the project began in 1996.

    Rosetta has already sent us some stunning images of Comet 67P/Churyumov–Gerasimenko and today’s landing will, with any luck, provide us with our first close-up glimpse of the chaotic surface of this dirty snowball. If you’re a sci-fi fan, then, you might consider the mission to have been worth its price tag just for the pictures. The total cost for the Rosetta mission is about €3.50 per person in Europe; based on the average cinema ticket price in the UK (€8.50), it has cost less than half of what it will cost for you to go to see Interstellar.”

    Via Scienceogram: http://scienceogram.org/blog/2014/11/rosetta-comet-esa-lander-cost/

    Find Out How Budget Cuts Canceled NASA’s Own Comet Landing Mission: http://www.penny4nasa.org/2014/11/11/how-budget-cuts-canceled-nasa-own-rosetta-comet-landing-mission/

    11/15/14

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    meatbicyclevevo:

    i never wanted this to end

    10/20/14

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    iambluedog:

    Life is too short to be holding on to old grudges

    10/20/14

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    10/09/14