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Filmcheck zu Rango: Michael Kessler und privates Fickfleisch

Standard, 10. 3. 2011, Batzman (Oliver Lysiak), 12 Kommentare

Anlässlich des Filmstarts von Rango am letzten Donnerstag waren die mp-Kollegen Paul und manniac mit Switch-Comedian und Berliner Nacht-Taxifahrer Michael Kessler in der Videothek und haben uns von ihm ein paar Filmtipps abgeholt. Von Russ Meyer bis Jaques Tati, von Spielberg bis in die Porno-Ecke – Kessler beweist dass er sich auskennt und einen breit gefächerten Geschmack hat. Danke mal wieder an die Video Collection Berlin, für ihre grandiose Auswahl und das Aussortieren von Manta, Manta.

Und sobald ich Rango gesehen habe, kommt auch das Review ;)

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12 Kommentare

  • Reply Voutshy 10. 3. 2011 at 18:46

    oh, Nein!
    Nicht „Manta, Manta“! :o

  • Reply Bob 10. 3. 2011 at 20:13

    Es gibt nur einen wahren „Sein oder nicht sein“… den von Lubitsch. :-)

  • Reply Jasper 10. 3. 2011 at 20:58

    Ja, es gibt tatsächlich intelligenten Humor Herr Kessler.

  • Reply Manni 11. 3. 2011 at 0:16

    Super Tip
    Ich glaub“Privates Fickfleisch“ werd ich auch ein paarmal verschenken. :)

  • Reply Ranor 11. 3. 2011 at 10:01

    Ohne Skript ist der Kessler auch nicht so wirklich lustig…

  • Reply Frybo 11. 3. 2011 at 10:14

    Naja, wenn ich sehen würde, dass eine „DVD-thek“ (oder wie heisst das heuer eigentlich?) eher einen Pornofilm mit dem Titel „1000kg“ führt aber meinen Debütfilm als Komiker ignoriert, würde mir der Humor wohl auch im Halse stecken bleiben.

  • Reply Ken Takel 11. 3. 2011 at 13:07

    „Cash Truck“(Original Titel „Le Convoyeur“) ist wirklich ein super Film. Französischer Thriller mit dem fabelhaften Jean Dujardin. Gibt’s auch schon ein schlechtes US Remake von.

    http://www.dailymotion.com/video/x6vdn9_cash-truck-le-convoyeur-trailer-eng_shortfilms

  • Reply jAnsen 11. 3. 2011 at 18:41

    ah, ich dachte erst, es kommt jemand zu wort, der tatsächlich etwas mit der produktion von rango zu tun hat…

  • Reply bar 14. 3. 2011 at 2:06

    Ja, Sixth Sense – Super Dramatik, Super Plottwist (alles ehrlich gemeint ohne Ironie – wirklich!)

    ABER: Rückblickend funktioniert er nicht und ist (leider) unlogisch.

    Das Problem ist: Szenen werden so arrangiert, dass der Zuschauer massiv getäuscht wird. Beispiel: Kamera folgt dem Jungen, Tür geht auf, Bruce Willis sitzt gegenüber der Mutter. Der Zuschauer sieht die Szene und denkt aha – die beiden haben sich unterhalten, davor hat Willis geklingelt, die Mutter hat die Tür geöffnet, etc. Aber all das ist nicht passiert.

    Und dann sagt Mr. M. Night Scham. auf dem Bonusmaterial der Platinum DVD Dinge wie:“ bla bla bla und dann kam der Twist und ich zeige dem Zuschauer: Das hast du übersehen, das hast du übersehen und das! Hah! Ist das toll!!!“ Klar, übersieht man das, aber man hatte ja wegen oben genannter Taschenspielertricks KEINE CHANCE es zu durchschauen.
    Und hat für mich nichts mit tollen Twists zu tun, sondern mit Betrug am Zuschauer.

  • Reply Dennis 16. 3. 2011 at 1:47

    so ein schrecklicher typ.. im tv nicht witzig und hier noch nerviger..

  • Reply Mein Senf 16. 3. 2011 at 10:14

    @Bar: Da macht sich der Regisseur eigentlich nur ein natürlichen psychologischen Phänomen zunutze. Der menschliche Verstand vervollständig ein Szenario automatisch mit etablierte und vertrauten Strukturen.

    Natürlich führt der Film einen bewusst die ganze Zeit an der Nase rum, ich fühlte mich am Ende aber nicht betrogen oder getäuscht, da alle kritischen Szenen sehr logisch in eine andere Richtung erklärbar waren.

  • Reply DanSolo 19. 3. 2011 at 11:44

    okay, bei „About Schmidt“ muss ich ihm Recht geben… super Film!

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