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A short story about CG characters

Standard, 18. 3. 2011, Mal Sehen (Malcolm Bunge), 21 Kommentare

a short history of CG characters in movies from lnrdshelby on Vimeo.

Danke Stefan

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21 Kommentare

  • Reply Alter Mann 18. 3. 2011 at 13:39

    Sehr schön. Man nimmt diese Technik ja inzwischen als gegeben hin, aber erst anhand der Entwicklungsgeschichte (die erstaunlich kurz ist) kann man die „awesomeness“ begreifen.

  • Reply The Director 18. 3. 2011 at 16:55

    Bin mal gespannt wo das noch hinführt. Bis heute hat mich in Sachen CGI nur der T-Rex in Jurassic Park und zuletzt Avatar beeindruckt. Der Rest war so lala, kein wirklich großes Kino und gleich wenig sensationell. Wobei Avatar noch nicht mal an den T-Rex herankommt. Der beeindruckt mich noch bis heute. Ich hätte Avatar einfach nicht erwähnen sollen. Der fühlte sich an, wie Synthetik in den Augen, ekliger Beigeschmack… pfui -.-

  • Reply burns 18. 3. 2011 at 17:45

    Schön gemacht. :-)
    Und dto., Alter Mann.

  • Reply zackbumm 18. 3. 2011 at 18:08

    aber ich muss sagen peter jacksons riesenaffe ist auch verdammt gut. der film weniger, aber der affe ist gut.
    seit dem trex(jurassic park) hatte ich nie wieder richtig schiss vor nem cgi vieh. hoffe das ändert sich noch. im hobbit vielleicht…

  • Reply Daniel 18. 3. 2011 at 19:46

    Weiß jemand woher das letzte Musikstück während den Credits stammt? Bestimmt irgendein Soundtrack?

  • Reply Fur 18. 3. 2011 at 21:52

    Netter Seitenhiebe gegen Jar Jar Binks…
    Ja der T-Rex war auch mein einschneidendes Erlebnis. Gute Übersicht. Ach und Toy Story war auch richtig gut. Da würde mich ja mal ne fotorealistische Version von interessieren, so richtig gritty und so…

  • Reply Sir Statrick Pewart 19. 3. 2011 at 7:08

    Jubel, ich freu‘ mich ja gerade sehr das es scheinbar auch anderen so geht wie mir. Ich meine nämlich irgendwann schon mal an anderer Stelle hier geschrieben zu haben dass an den Realismus den die Viecher in diesem Film vermitteln bis zum heutigen Tag wenig rankommt, was meiner Meinung nach wirklich beeindruckend zu nennen ist, wenn man bedenkt das dieser Film mittlerweile 18 (!) Jahre alt ist!

  • Reply Mathias 19. 3. 2011 at 9:02

    Jurassic Park hatte noch viele richtige Modelle und CGI hauptsächlich in den „Action“-Szenen. Für mich hat der Film den Vorteil, dass die „Suspension of disbelief“ sehr gering ist. Dinosaurier gab es irgendwann mal, Gollum und Na’vi nicht. King Kong ist sicher vom Animationstechnischen sehr gut, aber z.B. die Dinosaurier in dem Film sind bedeutend schlechter als die in Jurassic Park.

    Für mich am krassesten ist die Nutzung/Entwicklung von digitalen Hintergründen oder Verbesserung von diesen, da kann ich häufig erst im Making-Of erkennen, was echt und was digital ist.

  • Reply Dr. Strangelove 19. 3. 2011 at 11:37

    Echt? Hintergründe. Gerade bei King Kong oder Pirates of the Caribbean (aber auch vielen anderen) erkennt man die CG Landschaft doch sofort. Jeder Felsen, jeder Grashalm ist so ‚gewollt platziert‘ das es absolut nicht mehr natürlich aussieht.

    Stoppt das Filmchen da oben mal bei Stelle 10:18
    Das Bild wirkt eher wie Kitsch-Landschaftsmalerei-Bilder
    die bei meiner Oma hängen. (Der röhrende Hirsch im Wald)
    Ebenso Stelle 10:55 und
    11:01 (Ich will im Hintergrund noch eine Höhle.. und durch die muss auch noch Sonnenlicht scheinen.)

    Selbst der Opern/Theater Saal wirkt so schrecklich künstlich. Schaut euch mal zum Vergleich „Die Klavierspielerin“ an (da kommen auch so Sääle vor. Ist jetzt das erste was mir so einfällt)

    Titanic, Tranformers, King Kong, Spiderman, Pirates of the Caribbean, usw… in solchen Filmen sieht keine Straße mehr wie eine ’natürliche Straße‘ aus, sondern wie ein Gemälde. Leider wie ein Kitsch-Gemälde.

    Vergleicht im Kopf mal die „Umgebung“ von „Curious Case of Benjamin Button“ mit der Bilder die ihr von „Forrest Gump“ im Kopf habt. Forrest Gump wirkt „echt“, Benjamin Button nicht echt. Allein die Szene wo er im Rollstuhl sitzt und das erste mal aufsteht und geht. die Holzbalken, das Licht, das ist alles so zu tode komposed… einfach schrecklich.

    Und die Umgebung in „Jurrasic Park“ wirkt auch 100 mal realer als die aus „King Kong“ weil eben nicht jeder Ast, Strauch, Baum am Computer platziert wurde.

    Aber es ist schön zu sehen das so was geht. keine Frage. Und rein theoretisch könnten sie die Technik nutzen für ein ’natürliches Bild‘ .. aber bei den großen Filmen wirkt das echt immer wie eine kitschige Postkarte oder Landschaftsmalerei meiner Oma.

  • Reply The Director 19. 3. 2011 at 11:39

    @Mathias: „Für mich hat der Film den Vorteil, dass die “Suspension of disbelief” sehr gering ist.“

    Da könnte was dran sein. Ich denke aber das lag hauptsächlich am Setting: dunkel und vor allem nass. Für mich hat es nämlich den Anschein, als wenn nasse Texturen aus dem Rechner deutlich echter aussehen, weil sie u.a. aus vielen Lichtreflektionen und weniger Details bestehen. Ich weiß auch nicht, vielleicht macht es das ganze plastischer. Auf jeden Fall tut die Dunkelheit noch sein übriges dazu. Ich mein ja nur, der Brachiosaurus und alles was nicht unterm Regen stand, ist höchstens mit Jar Jar Binks zu vergleichen.

  • Reply The Director 19. 3. 2011 at 11:55

    @Daniel
    Achja, also ich meine das ist Herr der Ringe. Auf jeden hört sich das Thema auch so an ^^

  • Reply Tippi 19. 3. 2011 at 13:13

    Das Musikstück am Ende interessiert mich auch. Weiß da vielleicht jemand mehr?

  • Reply Art 19. 3. 2011 at 14:12

    @Tippi

    Das Musikstück heißt „Smiling“ von Harry Gregson-Williams. Stammt aus dem Soundtrack von „Man on Fire“.

    http://www.youtube.com/watch?v=wWZCbW23BLg

  • Reply Daniel 19. 3. 2011 at 14:18

    Habs schon. Ist „Smiling“ von Harry Gregson-Williams.

  • Reply Silent Rocco 19. 3. 2011 at 20:28

    Für mich in Sachen Viecher-Effekten immer noch ungeschlagen:
    Starship-Troopers …. der wird nicht älter. Alles so beindruckend realistisch.
    Auf großer Leinwand in HD und er könnte heute noch exakt so rauskommen und würde für Effekt-Wirbel sorgen. Unglaublich gut.

  • Reply pyr 21. 3. 2011 at 8:19

    ich vermisse imperium schlägt zurück – das war stopmotion wahnsinn.

  • Reply Dr. Strangelove 21. 3. 2011 at 12:18

    Jumanji (1995)

  • Reply Michael 21. 3. 2011 at 23:12

    Ja, Jumanji ist auch nett. Mit dem ganzen Urwaldgetier.

  • Reply Lynyus|blog » A short story about CG characters 22. 3. 2011 at 3:17

    […] 5Filmfreunde 22.3.2011 – 03:17 | Tags: animation, cinema, documen | […]

  • Reply jAnsen 24. 3. 2011 at 12:42

    Kleine Facharbeit zum Thema Artificial Actors:
    http://issuu.com/12frames/docs/artificial_actors?mode=embed&documentId=081003230618-ce87403de3684ef0b19d2fd649ccb3cd&layout=grey

  • Reply Weekly Links for 26.03.2011 | Doof Mars 27. 3. 2011 at 0:20

    […] http://www.fuenf-filmfreunde.de/2011/03/18/a-short-story-about-cg-characters/ A short story about CG characters -> […]

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