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LebloseKörperDirekt / via

Ein kurzer, aber pointierter Videoessay über die Darstellung der Frau in Stanley Kubricks Filmen. Sehr gut gemacht, nur mit dem deutenden (Misogynie schönredenden) Schlusskommentar stimme ich nicht überein. But that’s just me.

1 Trackback

  1. 30.03.2011 - .musslautsein › Stilmittel bei Hitchcock und Kubrick

4 Kommentare

  1. Schlusskommentar passt so gar nicht. Ansonsten ganz nett. Kann mich an manche Szenen gar nicht erinnern… obwohl ich die Filme gesehen habe. hmmm. Gerade die Szene bei 01:16. .. super. So schön langsam.

    Kommentar #1 von Dr. Strangelove am 30.03.2011 um 11:16 Uhr

  2. Das ist ja ein tolles Onlineprogramm, das Arte da hat. Hoffentlich hab ich heut Abend mal ein wenig Zeit zum Bummeln. :)

    Kommentar #2 von SgoTscH am 30.03.2011 um 11:43 Uhr

  3. Nnnett……

    Kommentar #3 von burns am 31.03.2011 um 13:22 Uhr

  4. Kubricks Filme lassen darauf schließen, dass er ein seelenloser Technokrat, Menschenhasser, Frauenhasser, Gewaltfetischist, etc. war. Eine ganz arme Wurst. Wie ein Waffeningenieur. Technisch hochbegabt. Moralisch höchst verabscheuenswert. Hörte exzessiv klassische Musik. Erinnert mich unfreiwillig an den klavierspielenden Nazi in “Schindler’s Liste”.

    Sagt viel aus, wenn so jemand mit solch ekelhaften Filmen trotzdem/gerade deswegen so ein Maß an Bewunderung hervorruft.

    Dasselbe trifft allerdings auch auf Dumpfbacken wie Hitchcock, Fincher, Polanski und andere zu.

    Die faschistoide technische Präzision seiner Bilder hat er wohl in der Geschichte nur noch mit Riefenstahl gemein.

    Kommentar #4 von tomatensaft am 14.04.2011 um 12:26 Uhr

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