Source Code (Review)

31 Comments

“This is not time travel. This is time re-assignment.”

Originaltitel: Source Code
Herstellungsland: USA/F 2011
Regie: Duncan Jones
Darsteller: Jake Gyllenhaal, Michelle Monaghan, Vera Farmiga, Jeffrey Wright, Russell Peters, James A. Woods, Michael Arden, Cas Anvar
★★½☆☆ Jet Strajker
★★½☆☆ Batzman

Und täglich grüßt der Source Code. Immer wieder muss der einst im Irak stationierte Helikopterpilot Colter Stevens (Jake Gyllenhaal) acht Minuten eines tragischen Zugunglücks durchleben, das alle Fahrgäste nach einem Bombenanschlag in den Tod schickt. Gefangen in der geheimen technologischen Superwaffe eines Konzerns (angeführt von Jeffrey Wright), dem so genannten Source Code, wird Stevens gegen seinen Willen so lange in die entscheidenden Minuten vor der Explosion zurückgeschickt, bis er die Ursache für den Crash gefunden und damit das Unglück verhindert hat. Gelingt es ihm, die Bombe im Körper eines anderen zu finden, ist seine Mission erfüllt.

***Spoiler***

Ein weiterer Science-Fiction-Gebrauchsfilm von Bowie-Sohnemann Duncan Jones, der abermals ein klassisches Sujet des Genres nutzt, um Fragen nach dem Wert menschlichen Lebens, wissenschaftlicher Ethik und moralischer Verantwortung zu stellen. Diese Fragen spielen, wie bereits in “Moon”, keine allzu ausgeprägte oder gar diskursfähige Rolle, weil “Source Code” zugunsten straffer Handlung und reißerischer Spannung ausreichend mit einem Drehbuch voll von Zeitschleifen und Emotionen und Liebesgeschichte vergnügt ist. Erneut erinnert dies an viele schon da gewesene Filme, etwa an “12:01″, ” Deja Vu” oder “Inception”, wobei Jones seine ausweglose Paradoxieromanze vermutlich eher in Richtung “La Jetée” und damit besonders “Twelve Monkeys” gedacht wissen möchte.

Müßig zu erwähnen, dass er keinen geistigen Anknüpfungspunkt an letztgenannte findet, sondern “Source Code”, wenn überhaupt, nur ein neuer von unzähligen Genrefilmen ist, die die Terrorbilder der letzten Dekade kanalisieren. Geknüpft an die Frage nach dem Wert menschlichen Lebens (Bewusstseins), rückt Jones nach Klonen nun künstlich am Leben erhaltene Soldaten als Avatare in den Mittelpunkt. Was auch immer den Regisseur so faszinieren mag an der tragischen Vorstellung, den Mensch als technologische Ware und zweckdienliche Apparatur zu begreifen, es gelingt ihm auch mit diesem Vorgängerrecycling nicht recht zu vermitteln. “Source Code” ist viel zu glatt und gefällig, um auch nur annähernd aufwühlend oder gar verstörend wirken zu können.

Batzman meint:

Was vom Setup her ein Thriller sein könnte, verliert unter der behäbigen Regie von Duncan Jones leider spätestens nach der Hälfte derart an Schwung, das sich statt Spannung und Empathie leider eher Ungeduld und Langeweile einstellt. Der Halbgare Mix aus bekannten Zeitschleifenfilmen wie Groundhog Day, Retroactive oder 12:01 mit einem zu großen Schuss Twelve Monkeys, macht leider wenig aus der Prämisse, die ihm doch so viele Möglichkeiten eröffnet.

Schauspielerisch und technisch absolut okay und für sein Budget sogar ganz schick, krankt er daran dass sich die Drehbuchautoren und auch Jones leider wenig für den Thrillerpart interessieren und meinen sie müssten in den Seelenqualen des Zeitschleifenden Jake Gylenhaal baden. Die aber leider nicht sehr interessant sind, denn nachdem klar ist, wer und was er ist (und das ist ziemlich schnell klar) bestehen seine endlosen Dialoge die er aus seiner Blechdose mit deiner Vorgesetzten führt, im Grunde immer wieder aus demselben Geplänkel, das wohl als moralisches Dilemma gemeint ist, aber eigentlich nur ausbremst. Wie die Briefing-Szenen aus Twelve Monkeys in Spielfilmlänge, wird was eigentlich Subplot sein sollte zum Hauptstrang.

Dabei hilft es nicht wirklich, dass der Tech-Babble mit dem der ganze Source Code erklärt wird, nichtmal im Rahmen seiner eigenen Prämisse irgendeinen Sinn macht. Jones wäre besser gefahren, wenn er weniger versuchen würde zu erklären, aber da er es versucht, lenkt die Doofheit der Movie-Science nicht unwesentlich von der Handlung ab. Die im Grunde gar nicht so schlecht ist, wenn sie denn tatsächlich mal im Zug spielt, in dem Jake versucht herauszubekommen, wer der Attentäter ist der alles in die Luft sprengt. Wenn man von der soßigen Lovestory absieht, die mehr behauptet wird, als wirklich spürbar ist (die Chemie zwischen dem Paar ist etwa so echt wie in einer Daily-Soap in der die Darsteller Gefühle nicht spielen sondern aussprechen), ist es durchaus spannend die Auflösung des Rätsels mitzuerleben.

Doch wie schon in Moon verliert sich Jones mit dieser sehr ähnlichen Story in belanglosem Befindlichkeitsgeschwurbel, klebrigen Emotionen von Charakteren die ansonsten leider nicht durch viel Tiefe überzeugen, sondern eher wie bessere Cartoonfiguren wirken.

*Spoiler ahead*

Das Parallelwelt-Ende bei dem alle überleben, außer dem eigentlichen Besitzer des Leihkörpers, versucht dann auch noch alles zu sauber aufzuwischen. Zeitschleifen sind ein kraftvolles, witziges und spannendes Grundkonstrukt, das schon oft sehr effektiv eingesetzt wurde – hier bleibt es leider nur Katalysator für die Katharsis eines Soldaten mit Daddy-Issues der sein Love-Interest findet. Wenn in “Lola rennt” statt den Läufen die Dialoge zwischen Lola und Manni den Haupteil des Films eingenommen hätten, wäre das ein guter Vorgeschmack auf Source Code gewesen.

Duncan Jones hat Talent – ich hoffe wirklich, dass er es das nächste mal in eine wirklich gute Story investiert.

In : Review

About the author

Rajko Burchardt mein es gut mit den Menschen. Die Spielwiese des Bayerischen Rundfunks nannte ihn vielleicht auch deshalb "einen der bekanntesten Entertainment-Blogger Deutschlands".

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  • Oli

    Mannchmal hab ich das Gefühl, ihr wollt einfach oft gegen den Strom schwimmen und schlechter bewerten als der Rest ^^
    Der Film ist viel besser als ihr ihn hier machen wollt ;)

  • Denis

    Narf… Batz, ich bin bei deinen reviews eigentlich spoilertags gewohnt. Ok, kleinere Spoiler erwarte ich schon immer, wenn ich eins lese, aber deinen vorletzten Absatz solltest du vielleicht markieren :)

    Ansonsten: danke für die Reviews. :D

  • http://www.mindgears.de Bernd

    “Katalysator für die Katharsis eines Soldaten mit Daddy-Issues der sein Love-Interest findet”

    Fasst Ihr Euch eigentlich dabei an, wenn Ihr sowas schreibt? o_O
    Ich mich beim lesen nämlich schon – an den Kopf.

  • burns

    @Bernd: Lies woanders – schreib woanders – alle glücklich. :-)

  • Schwarzmaler

    Habt ihr jetzt eigentlich nicht alles verraten? Noch vor dem *spoiler* Zeichen?

  • http://seite360.de Plor

    Bin eigentlich ganz froh über diese “Meehh”-Rezis, weil ihr damit zumindest konsequent seid. Fand Source Code zwar doch einen Zacken besser, als hier ihn hier darstellt, war aber etwas irritiert über die zahllosen Kritiken, die zuvor noch Inception wegen seiner Flachheit runtergemacht haben und kurz darauf Source Code zum neuen intellektuellen Stern am SciFi-Kino erhoben. Source Code ist ähnlich wie Inception (den ich nach wie vor für einen der besten Kinofilme der letzten Jahre halte) ein satter und auch für Genreverhältnisse recht intelligenter Science Fiction Mystery Blockbuster, der verdammt gut unterhält und die Spannung auch permanent aufrecht halten kann. Mangelnde Charaktertiefe (die definitiv ein Manko des Films ist) würde ich Source Code nicht so sehr vorhalten, da er trotzdem perfekt als ordentlicher Science Fiction Thriller funktioniert. Und das genügt in diesem Fall vollkommen… Das Ende war allerdings tatsächlich ziemlich dünn und führt die zuvor tangierten spannenden Fragen konsequent ad Absurdum.

  • http://www.fuenf-filmfreunde.de Batzman (Oliver Lysiak)

    @Denis

    Sorry habs ergänzt. :)

  • Binding

    Dafür, dass Duncan Jones hier trotz eines fremden Drehbuchs und einer halbwegs fetten Hollywood-Produktion trotzdem sein eigenes Ding gemacht hat, wird der Film zu streng bewertet, finde ich. Wenn man mal von der Gaga-Grundprämisse mit der Source-Code-Technik absieht (aber hey, es ist ein Genrefilm!), handelt es sich um einen ziemlich unterhaltsamen, intelligenten und spannenden Science-Fiction. Was will man mehr (in einem Hollywood-Film)? Ich bin begeistert und kann Jones’ nächsten Film kaum erwarten.

  • stb247

    Der Film war super… bis fünf Minuten vor Schluss!!!

    Ich fand die vorletzte Einstellung ein tragisch romatisches Ende, was sich heute ja kaum einer traut…

    SPOILER
    …nämlich das Publikum davon zu überzeugen, dass wir sehen WOLLEN, wie der Hauptdarsteller sterben darf. Und es ist so schön zu sehen, dass er die Dame küsst, während um sie herum alle Menschen im letzten Augenblick ihres Lebens lachen. Ich fand das zwar dick aufgetragen, aber auch sehr poetisch.

    Und dann kackt er da drauf und hängt dieses Rotz-Parallel-Welt-Ende hinten dran!?! WTF??? Herr Jones, das war wohl nix.

  • Derwisch

    Gääääähn, zur Kritik die etwas bemüht zu kritisch wirkt. Klar, das Ende war alles andere als der Knaller. Die Frau gab auch nicht mehr her, als Millionen schlechter, da erwartbarer Frauencharaktere in Hollywood-Filmen zuvor auch (zahm, lieblich grinsend, auf ewige Liebe/Beziehung aus). Insgesamt finde ich die Thematik (menschliches Beuwsstsein, Parallelwelten), auch wenn sich zuvor andere mit ihr filmisch abgerungen haben, gut verpackt. Habe mich och keine Sek gelangweilt.

  • Marcus

    Also ich wurde heute bestens von dem Film unterhalten und hatte nicht das Gefühl, dass er irgendwo Durchhänger hatte oder langweilig wurde.
    Gut, über das Ende könnte man streiten. Fand ich aber nicht soooo schlimm.
    So schlecht wie ihr den Film hier bewertet ist er auf keinen Fall. Es handelt sich zwar nicht um ein Meisterwerk, ich hätte ihm aber 3 1/2, wenn nicht sogar 4 Sterne gegeben….

  • Gustav

    Mich hat der Film an den Sohn einer ehemaligen Nachbarin erinnert. Damals lebten wir noch in Braunlage und der hat immer nur diese Science Fictionfilme gekuckt. Aber zum Glück musste er dann zum Barras und hat dann die Anneliese kennengelernt, die ihm die Leviten gelesen hat, wenn er zu viel Fernsehn geguckt hat. Heute hat er seine eigene Fleischerei in Teltow. Ab und zu kommt er noch zu Besuch und bringt Fleischabfälle für die Hunde mit. Allerdinge hat er sich auch äußerlich ziemlich verändert, denn er hat sich die Nase gepierct und sieht nun aus, wie einer dieser Stammeshäuptlinge, die man aus Burundi kennt. Aber der Präsident von Gabun schaffte es schließlich in zwei Treffen im Jahr 2001 CNDD-FDD und die burundische Übergangsregierung an einen Tisch zu bringen und erlaubte auch Tattoos. Nach einem Folgetreffen in Pretoria im gleichen Jahr kam es jedoch zu einer Abspaltung (FDD-CNP unter Nkurunziza) und weiteren Zersplitterungen der Rebellengruppen. Zudem blieb PALIPEHUTU-FNL all diesen Treffen von vornherein fern. Doch im November 2003 konnte nach schwierigen oft entmutigenden Verhandlungen sowie Treffen in Tansania und Südafrika endlich ein stabiler Waffenstillstand mit der CNDD-FDD inklusive seiner wichtigsten Abspaltung CNP (unter Nkurunziza) geschlossen werden.

  • PeterPeter

    Ich habe mir den Film gestern angesehen und muss sagen: Der Kommentar von stb247 trifft es auf den Punkt. Bis 5 Minuten vor Schluß super, aber dann kam der Pathos zu sehr durch, und man hatte ständig das Gefühl, jetzt müsste der Film doch WIRKLICH mal zu Ende sein, was dann aber WIEDER nicht passierte. Insgesamt dafür eine 7/10.

  • becca

    hey jet,
    danke für deine kritik und dein kritisch-sein (weichgespülte filmkritiken gibt’s genug), bei source code gings mir leider genauso wie dir, aber ich hab deine kritik nach und nicht vor gucken des films gelesen, weil mich das ende ratlos zurück gelassen hatte. fand diese pseudo-liebesgeschichte und die gestelzten vater-probleme auch seltsam, hat wohl was mit der psyche des regisseurs zu tun (bowie als schlechter daddy?!), er musste wohl was verarbeiten…
    hab eure seite erst vor kurzem “gefunden” und bin froh drum! move on!

  • http://www.fuenf-filmfreunde.de/jet-strajker/ Jet Strajker

    Danke. :)

  • Maik

    Das Problem was ich in dem Film sehe ist das der insgesamt 3 realitäten

    1. die Hauptwelt, von der aus der eigentlich tote Soldat in den Source Code geschickt wird
    2. der Source Code bis zur Explosion
    3. der Source Code/Paraelluniversum oder wie immer man das nennen will nach der explosion

    wenn ich mit meinem beschränkten 3 dimensionalen Denken das richtig erfasse, passiert folgendes:

    Die Hauptwelt bleibt lediglich vor der Atombombe verschont, ansonsten sind alle im Zug tot, und der Soldat zum Schluss auch

    Der Source code wandelt sich um zum 2. Universum in dem der soldat in der Körperhülle des anderen weiterleben kann.

    Die Fragen die sich mir aufwerfen sind, was passiert mit dem Geist des eigentlichen Inhabers des Körpers, und was zum Geier passiert wenn der Soldat nicht in der Paraellwelt auf Reisen geschickt wird. Zerfällt dann das ganze?

    Dazu kommt noch eine Sache die mir aufgefallen ist, diese komische hochglanzpolierte Kugel am Ende, tauchte auch zwischendurch in den Abrissen auf… was soll uns das sagen? das von vornherein der Weg bestimmt war?

    irgendwie ne lustige Mischung aus matrix und inception.

    aber unterhaltsam

  • c3p

    Das Ende um 15 Minuten kürzen, dann wäre es ne 9/10, so gibts nur 8.
    Sehr guter Film, nur das mit der Filmwissenschaft hinter der Technik ist extrem unnötig gewesen.

  • Binding

    @ Maik: Denkst Du wirklich ernsthaft darüber nach? Es fängt doch schon damit an, dass im Source Code unmöglich was anderes drinstecken kann als die letzten 8 Minuten des benutzten Mannes zulassen (also ist die Bahnhof-Szene und die Attentäter-Verfolgung schon umöglich). Natürlich soll man den Film ernst nehmen, aber bei so einer hanebüchenen Grundkonstellation ist das Dekonstruieren und Analysieren nicht wirklich sinnvoll und führt nur dazu, dem Film als Ganzem zu schaden.

  • Hans

    Mensch war der Film langweilig. Dabei eigentlich eine geniale Prämisse: Mische Zeitschleifen-Film mit Thriller! Sehr gute Idee. Nur leider wirklich gar nichts draus gemacht. Am Ende ist es der offensichtlichste Täter mit einen 0815 Motiv und total irrelevant für den Plot. Zum Schluss gehts dann also um den Source Code, nur dass dieser nie wirklich erklärt wird. Und damit meine ich nicht Techno-Babble, sondern einfach nur welche Regeln für diesen gelten sollen. Viel verschenktes Potential. Da hätte man so viel mehr draus machen können mit interessentant Twists zum Beispiel. So ist es aber nur bla.

  • Pingback: Source Code | Die Gefühlskonserve

  • http://www.silentrocco.com Silent Rocco

    Fand ihn guckbar, werd ihn übermorgen vergessen haben. Aber schlecht war er nicht. Reviews passen. “Source Code ist viel zu glatt und gefällig, um auch nur annähernd aufwühlend oder gar verstörend wirken zu können.” Das trifft es für mich am Besten. Wenn es einfach nur schick plätschert, die Gefühle duseln und die Musik schön unmutig das saubere Bild umrahmt, kann einfach kein wirklich großer Wurf bei rauskommen.

  • http://www.newspaket.de Rotfuchs

    Meiner Meinung nach war der Film absolut in Ordnung. Klar, wer nach Logikfehlern sucht wird auch welche finden. Trotzdem ein spannender Film, nichts besonderes, kann man sich aber auf jeden Fall anschauen!

  • Herbert

    Der Film hat mich positiv überrascht. Ein spannend aufgebauter Film, der jedoch einige schwächen hat wie z.B. das schwache Motiv des Attentäters. Das Ende des Films finde ich besser als in dem Reviews dargestellt. Es löst nicht alles auf sondern regt zum nachdenken über die Parallelwelt an.

    Meiner Meinung nach ein super Film wenn man nicht mit überhöhten Erwartungen ins Kino geht und bei jdemem Film eine absolute Offenbarung verlangt.

  • Doughnut

    Nachdenken über die Parallelwelt?
    *gg*
    Ich glaub, Jones hätte selbst mal ein wenig mehr über seinen ominösen “Source Code” nachdenken sollen, das macht nämlich wie auch andere hier schon wiederholt schrieben alles leider überhaupt keinen Sinn.
    Eine Simulation, die die ganze Welt mitsimuliert, nicht nur den Zug und seine Umgebung? Alles klar. Am Ende noch ein richtig alberner “Twist”, dass das gar keine Simulation sei … äh was bitte? o.O
    Wie aus einem Computerprogramm eine Parallelwelt entstehen soll, können dir ganz sicher auch die versponnensten theoretischen Physiker nicht plausibel machen, glaub mir. ;-)
    Und dieser Twist zeugt eher von Mutlosigkeit, er wollte seine Hauptfigur nur einfach nicht sterben lassen. Außerdem, wurde ebenfalls schon gefragt, was wird eigentlich aus dem Wirt des Körpers?

    Ganz großer Käse, der Film, und am Ende sogar richtig ärgerlich.

  • http://72dotsperinch.blogspot.com Okarola

    Leute, der Film ist großartig. Größenwahnsinnige Story, sehr gute Darsteller, das Tempo einer Star Trek Zeitreisen Episode, tolle Bilder und gegen Schluß einen Kloß im Hals (LOVE) hatte ich auch. Ich bin begeistert. Toll!

  • Maria

    Leute!! übertreibt mal nicht ! wer zwanghaft nach fehlern sucht, wird auch welche finden !!! ich fand den film wirklich super weil er mich auch noch jetzt zum nachdenken anregt :)

    der film ist wirklich besser als er hier präsentiert wird :)

  • glacios

    Hey eine richtig schöne Rezension von Jet Strajker, der nach seinen letzten geistigen (Samen-)Ergüssen endlich mal wieder zu alter Stärke zurückfindet.

    Sein letzter Satz triffts ganz genau.

    Ich selbst hätte dem Film auch nicht besser bewertet, aber guckbar ist er allemal.

  • M3cki

    Interessant wie ihr das Thema des Films bewertet. Für mich war die Hauptstory das, was mit dem Soldaten passiert ist und wo er sich befindet. Das Dilemma der Soldatin die ihn letzendlich doch rettet. Die Suche nach dem Attentäter war für mich eher nebensächlich. Daher fand ich ihn auch super. Kitschiges Ende hin oder her. Mir hat es gefallen!

  • Viktor

    Der Film ist mindestens 2 mal so gut, als er hier dargestellt wird ;)

  • MrBrown

    Die Kritikpunkte “Tech-Babble” und “der Film will sich erklären” erinnern mich an diese ganzen krampfig negativen Inception Reviews. Da ich Inception toll fand, werd ich Source Code mal eine Chance geben!

  • Ronnt

    inception war spitze,Moon war gut, Sourcecode liegt dazwischen.
    Mir hat er echt gut gefallen war die ganze zeit über spannend und interessant. Logicfehler findet man fast überall sogar in Matrix einen der besten Filme aller zeiten

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    Part of the cast of Avengers: Age of Ultron.

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