Korrektur: Wie man eine Awardshow mit einer Musical-Einlage richtig eröffnet

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Ich weiss noch wie alle bei den Hugh-Jackman-Oscars geschwärmt haben, wie toll er die Eröffnung gemacht habe. Die war ja so Musical-mässig. Und in meinen Augen war sie vor allem zweiteres: Mässig. Ich fand das ein bisschen lahm und unwitzig und habe nicht verstanden, warum da alle so drauf abgegangen sind (ausser der Tatsache, das es noch nie so gemacht wurde und riesengroß mit der Ironie-Keule geschwungen wurde). Für mich war es halt doch sehr bemüht. Umso schöner das ich jetzt auch endlich ein Beispiel zeigen kann, wie es richtig gemacht wird. Denn Neil Patrick Harris hat gestern Abend die Tony Awards (das ist quasi der Broadway-Oscar) eröffnet, natürlich mit einer Musical-Nummer. Und zwar genauso wie es sein soll, inklusive Begrüssung einzelner Leute im Publikum und dem rumwitzeln mit ebenjenen. Alles in einem also. Und absolut genial:


[YouTubeDirektSoGehtDas]

Endlich hätten wir das auch wieder gerade gerückt. :)

In : Filmfun

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  1. honki

    Wenn Sie Herrn Harris jetzt noch für die nächsten Oscars ranholen ist glaube ich alles gerade gerückt ;D

  2. Dr. Strangelove

    Habe eben einen langen Text darüber geschrieben wie schrecklich ich diese 5:46 min fand. Für mich eine einzige Katastrophe. Von Anfang bis Ende. Ich habs gelöscht. Geschmäcker sind halt verschieden und ich fand die Gags einfach alle blöd.
    Am schlimmsten ist aber die Tonspur. Lacher und Klatscher. So lieblos rauf und runtergedreht. Absolut peinlich. z.B.: 1:31 min (wuuhuuuuu ? why?)

  3. Doogie Howser | Willi´s Blog

    […] bei den Fünf Filmfreunden einen Blog Beitrag gesehen und wurde daran Erinnert, dass ich den Schauspieler aus einer Serie aus meiner Jugendzeit her […]

  4. Julio Sacchi

    Bei dem Text wusste ich schon, von wem er ist, bevor ich runterscrollte.

    Die Nummer mit Jackman hatte Charme, weil man sie von ihm nicht erwartete. Ansonsten: Calling Psycho-Rajko as expert witness.

  5. Nico

    Hat NPH nicht bereits einmal die Oscars mit einer Musical-Nummer eröffnet? (2008?)

  6. Jet Strajker

    “Calling Psycho-Rajko as expert witness.”

    Hugh Jackman – Neil Patrick Harris
    1 : 0

  7. Nilz N Burger

    Na, wenn sich die beiden Kumpels ohne Ahnung einig sind, dann sind doch alle zufrieden :)

  8. Alex

    Also die Musical Nummer war ja ganz nett, aber da waren jetzt wenig Brüller dabei.

    Mein Favorit bleibt immer noch Jack Black, Will Ferell & “Special Guest” bei den Oscars

  9. Ufomuschi

    naja…

    ich würde sagen, dem jackman kann der harris doch wohl lang nicht das wasser reichen. ein wenig körpereinsatz kann man doch wohl erwarten, wenn er schon nicht wirklich singen kann.

    im übrigen:
    harald juhnke hat damals in den letzten “musik ist trumpf” shows deutlich bessere nummern gebracht!
    Prost! ;-P

  10. Maren

    Zu Neill Patrick Harris kann ich nur sagen, dass schon bei dem Song “Nothing suites you like a suite” in der Serie “How I met yor mother!” ein ewiger Serienmoment kreiert wurde. Könnte ich mir tausendmal hintereinander ansehen.

  11. Maren

    Ach ja und dass er sich über die Serie “Glee” lustig macht, in der er selbst sang, sowie über seine sexuelle Orientierung sind auch wohlwissend geniale Pointen.

  12. burns

    @Maren: Dem ist nichts hinzuzufügen. :-)

  13. Manuel

    Das ist ja auch irgendwie eine Doppelmoral. Hier wird der großartige Neil Patrick Harris gedisst, der übrigens singen kann und locker mit den Textschwierigkeiten von Brooke Shields umgeht, auf der anderen Seite ist es in ganz Deutschland verboten auch nur irgendwas über die Raabsche Eurovision Song Contest Eröffnung zu schreiben, außer man bricht in höchsten Jubel aus.

    Also ganz objektiv betrachtet ist das da oben besser, als die ESC Eröffnung, vielleicht wäre die ESC Eröffnung besser, wenn man jemand genommen hätte, der einigermaßen tanzen und singen könnte und nicht Raab und bei den Oscars war nicht Hugh Jackmann der erste, der mit einer Muscialnummer angefangen hat. So.

  14. seperare monstrum

    Leute, nicht streiten, das haben die beiden doch schon unter sich aus gemacht.

  15. The Director

    Wieso müsst ihr immer jeden Scheiß zerreißen? Ich fand den Auftritt super. Hugh Jackman bei den Oscars auch. Fertig :)

  16. Torsten

    Vergesst HIMYM. Was NPH wirklich kann, zeigte er in Joss Whedons “Dr Horribles Singalong Blog” zusammen mit Nathan Fillon und Felicia Day.

    Und das ganze ist kostenlos auf YouTube. Teil 1 hier:

  17. buzz

    NPH nicht wirklich singen? Noch nie was von Dr. Horrible gehört?

  18. Claas

    yeah cool!!

    und wer hat bei den tonys gewonnen?

  19. Dr. Strangelove

    “singen” im typischen Musical Style halt. Für meine Ohren ist das genauso schrecklich wie das Country Gequäke von Paltrow.
    Die sollten so Musical Einlagen wirklich streichen. Musicals sind einfach Dreck. Das muss man mal ganz deutlich sagen. Hollywood will wohl an alte “Fred Astaire” Zeiten erinnern. Ich finde es einfach nur peinlich.
    Mit einer Ausnahme: Der Oscar Song “Get of the Stage” mit Will Farrell und Jack Black war lustig.

  20. Art Vandelay

    Ja, für Deine Ohren halt. Aber Deine Ohren sind nicht der Maßstab ;)

  21. Hans

    Musicals sind Dreck, weil du sie nicht magst? Ich mag Musicals, deswegen müssen sie eigentlich auch objektiv betrachtet super sein.

  22. 1972

    peinlich, wie sie alle Lachen, wenn er das Wort Jude singt, erbärmlicher Ami klamauk.

  23. Dr. Strangelove

    Ja. genau, weil ich sie nicht mag. Mal im Ernst. Harry Potter zum Beispiel ist Trivialliteratur. Ega ob man es mag oder nicht. Und Musicals sind nun mal Dreck. Manche Leute mögen es dennoch. Es bleibt trvialer Mülle, selbst wenn es schön ausgeleuchtet und mit gute Stimme vorgetragen wird, und großen Gesten und schrillen Kostümen. Es bleibt, steif, trocken, flach, versucht gleichzeitig witzig, enthemmt, bunt zu sein. Wow. Mir fällt erst jetzt auf das die Atribute auch super auf den “Klische Homosxuellen” passen würden. Möchtegern extravagant und im Herzen doch ein Spießbürger.
    Zurück zu Musicals. Ich würde jedenfalls nicht auf die Idee kommen und sagen: Also Cats war wirklich ein Meilenstein der “Kunstgeschichte”. Ich denke Musicals sind auch gar nicht Kunst. (anders bei Filmen)

    Aber: Ich finde reale Showeinlagen bei trockenen Veranstaltungen super. MTV Awards denken sich oft schrille Filmtrailer, aber es ist doch viel cooler die Bühne zu nutzen. Also ja, gerne mehr Action auf der Bühne. Aber bitte bitte kein Musical-tralalala-hopsasasa-itsnotjustforgays-lalala-piep-textvergessen-kostümwechsel-gedöns.

  24. Ben

    @Strangelove Ein Geschmacksurteil wird durch forsches Auftreten nicht gehaltvoller.

  25. Doughnut

    Dr. Strangelove, wenn du dich persönlich in so ein enges Geschmackskorsett zwingen magst, sei dir das gegönnt, aber verschone uns bitte mit dieser überheblichen Verächtlichmachung von Dingen, die du für zu profan und “trivial für dich hältst. Es interessiert einfach keine Sau. ;-)

  26. Ursukka

    Ich könnt bei Musicals auch kotzen. Also (@Doughnut) interessierts mich schon. Bitte nicht von sich auf andere usw, ok? Danke! ;-)

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    jurassiraptor:

    fromdirectorstevenspielberg:

    Whoever created this: thank you!!

    Haha! Well done!

    11/27/14

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    officialgaygeeks:

    That lightsaber sound lol


    Get the My Neighbor Groot shirt http://buff.ly/1EFUcA2 http://ift.tt/1BEBgm8

    11/16/14

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    pennyfornasa:

    Putting The Cost Of The ESA’s Rosetta Mission In Perspective

    "So what do we get for our €1.4bn? Rosetta is both an astounding feat of engineering (catapulting a tonne of spacecraft across millions of kilometres of space and ending up in orbit around a comet just 4 km across) and an extraordinary opportunity for science (allowing us to examine the surface of a lump of rock and ice which dates from when the Solar System formed).

    Like a lot of blue-skies science, it’s very hard to put a value on the mission. First, there are the immediate spin-offs like engineering know-how; then, the knowledge accrued, which could inform our understanding of our cosmic origins, amongst other things; and finally, the inspirational value of this audacious feat in which we can all share, including the next generation of scientists.

    Whilst those things are hard to price precisely, in common with other blue-skies scientific projects, Rosetta is cheap. At €1.4bn, developing, building, launching and learning from the mission will cost about the same as 4.2 Airbus A380s—pretty impressive when you consider that it’s an entirely bespoke robotic spacecraft, not a production airliner. On a more everyday scale, it’s cost European citizens somewhere around twenty Euro cents per person per year since the project began in 1996.

    Rosetta has already sent us some stunning images of Comet 67P/Churyumov–Gerasimenko and today’s landing will, with any luck, provide us with our first close-up glimpse of the chaotic surface of this dirty snowball. If you’re a sci-fi fan, then, you might consider the mission to have been worth its price tag just for the pictures. The total cost for the Rosetta mission is about €3.50 per person in Europe; based on the average cinema ticket price in the UK (€8.50), it has cost less than half of what it will cost for you to go to see Interstellar.”

    Via Scienceogram: http://scienceogram.org/blog/2014/11/rosetta-comet-esa-lander-cost/

    Find Out How Budget Cuts Canceled NASA’s Own Comet Landing Mission: http://www.penny4nasa.org/2014/11/11/how-budget-cuts-canceled-nasa-own-rosetta-comet-landing-mission/

    11/15/14

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    meatbicyclevevo:

    i never wanted this to end

    10/20/14

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    iambluedog:

    Life is too short to be holding on to old grudges

    10/20/14