Transformers 3 (Review)

118 Comments

“Clusterfuck!”

Originaltitel: Transformers: Dark of the Moon
Herstellungsland: USA 2011
Regie: Michael Bay
Drehbuch: Ehren Kruger
Darsteller: Shia LaBeouf, Rosie Huntington-Whiteley, Ken Jeong, John Malkovich, Patrick Dempsey, Alan Tudyk, Frances McDormand, John Turturro
★½☆☆☆ Batzman
★☆☆☆☆ Jet Strajker
(Review gibt’s hier)

Wie sich herausstellt, war das “Race into Space” ganz anders als alle dachten: Amis und Russen wollten unbedingt als erste auf den Mond, weil sie dort irgendwas ausserirdisches vermuteten. Die Amerikaner haben wie bekannt gewonnen und fanden ein Raumschiff der Autobots. Meanwhile back in the 21. Centure arbeiten die Autobots als Auftragskiller für die Regierung und warten darauf, wann die Decepticons mal wieder zuschlagen, während Sam (Shia LeBeouf) mit der Gesamtsituation unzufrieden ist und sich von der Welt nicht ausreichend geliebhabt fühlt, obwohl er sie doch geretettet hat. Wie gut, dass Megatron und seine Bande zur Hand sind, um.. das zu machen was sie immer machen… Sachen kaputt und so.

Herr Batzman, wo bleibt denn das Positive? Je nun. Transformers 3 ist ein Jota weniger furchtbar als Teil 2, was vor allem dem 3D geschuldet ist. Nicht das es besonders beeindruckend wäre, denn die Mischung aus CGI-3D, echtem und Fake3D sieht nur in wenigen Szenen wirklich gut aus.

Aber dank 3D muss sich Bay von seinem üblichen Nahaufnahmen/Wackelcam-Schnittinferno verabschieden und tatsächlich mal zeigen, was eigentlich gerade passiert. Das hilft teilweise der Übersicht und lässt die wirklich hervorragend gerenderten Schlachten besser zur Geltung kommen, als in den Vorgängern.

Leider ist das die einzig wirklich Verbesserung, denn der Rest ist immer noch in erster Linie laut und lang. 158min geht dieser Teil, der sich für die erste Stunde in quälend langatmiger und ziemlich dummer Exposition dahinschleppt nur um dann in der restlichen Zeit ermüdende Daueraction abzufeuern, die sich in ihrer Penetranz gegenseitig aufhebt. Bay hat immer noch nicht kapiert, das eine spektakuläre Szene nur dann wirkt, wenn sie aus dem restlichen Umfeld heraussticht. Ein Berg ist nur dann beeindruckend hoch, wenn das umliegende Land flacher ist. Doch für Bay ist nur mehr mehr und deswegen verkommen dutzende Szenen, die vielleicht das beeindruckende Highlight eines eigenen Films wären (wie das kippende Hochhaus – das wie die ähnliche Szene aus Cloverfield auf Stereoiden wirkt), hier zu einem monotonen Action-Grundrauschen.

Bay kitzelt nicht die Sinne, er sorgt nicht für Wow! sondern sorgt nur für Ermattung und Ermüdung. Jemand der in einem Vortrag einmal die Stimme hebt und etwas schreit bekommt Aufmerksamkeit, aber wer einen ganzen Vortrag herunterschreit nervt und verhindert, dass man ihm zuhören möchte.

Wobei Bay auch nichts zu sagen hat, selbst gemessen an den geringen Maßstäben die ein Action-Blockbuster erfüllen sollte. SPOILER AHEAD.

Die Story versucht wie in Teil 2 irgendwas sehr kompliziertes, ein pathetisches Drama um Vertrauen, Verschwörung und Verrat aufzubauen – wird aber immer wieder durch die eigenen Dummheit und dem Fehlen von Figuren die in irgendeiner Form ernstzunehmen wären sabotiert. Sam (im Dauerhysterie-Modus gespielt von Shia LeBeouf der mittlerweile aussieht wie fertige Anfang 30 und Kettenraucher) ist samt seiner immer noch grenzdebilen Familie, dem neuen T&A-Wunder Rosie Huntington-Whiteley ein einziger schlechter Witz. Es gibt keine Dialoge im herkömmlichen Sinne, sondern nur Geschrei, Grimassieren und schlechten Slapstick, die sie als menschliche Wesen weniger glaubhaft und mitfühlbar wirken lassen als den Road Runner. Noch immer begleiten notgeile Minitransformer die Menschen, noch immer hat Sam zu Bumblebee eine autorerotische Beziehung (inkl. Beziehungskrisen) und noch immer ist er für die gesamte Story im Grunde herzlich überflüssig, müssten er und die Sex-Blinse nicht stellvertretend für die zu rettende Menschheit einstehen. Die Inszenierung wirkt, als wäre Sam samt Meshpoke im ersten Drehbuchentwurf nichtmal vorgekommen und erst im letzten Draft in einer hastigen Rewrite-Session eingefügt worden – so unwichtig ist seine Rolle.

Als wären die Witwicky-Bande nicht schon Comic-Relief genug, wimmelt es natürlich von weiteren überkandidelten Nebenfiguren, deren Szenen ebenfalls mit dem subtilen Witz eines Armeestiefels ins Skrotum vorgetragen werden. Am besten kommt dabei noch John Malkovich weg, dessen Auftritte für sich genommen immerhin eine ähnliche Wirkung haben wie Dustin Hoffmans Overacting in Hook. Frances McDormand als Verteidigungsministerin ist hingegen ebenso verschwendet wie Alan Tudyk und John Turturro.

Das große Drama spielt sich zwischen den Robotern selbst ab, die noch menschlicher agieren als zuvor und diesmal noch expliziter spucken, sabbern und bluten. Bay verortet sich dabei politisch natürlich gewohnt subtil und reaktionär: Die Autobots als ultimative Amerikaner die im Krieg gegen den Terror auch keine Gefangenen machen, während die Decepticons sich als Al-Kaida-Bots mit allem Bösen der Erde verbünden und Megatron als als metallener Bin-Laden, inkl. Beduinenfeddel in der Wüste seine Getreuen um sich sammelt. Was die technisch hervorragend animierten Schlachten zwischen den Transformers sehr verstörend macht, wenn man sieht, wie brutal sie sich gegenseitig Abschlachten. Dafür das hier – wie uns der Film immer wieder deutlich macht – intelligente und angeblich fühlende Lebewesen agieren ist es erschreckend wie unglaublich sadistisch “gesplattert”, verstümmelt, gefoltert, geblutet und exekutiert wird. Selten hat ein PG13-Film so brachial und gnadenlose Gewalt gegen Lebewesen glorifiziert – die nur deswegen als harmloser wahrgenommen wird, weil es dem Äusseren nach Roboter sind. Es ist auch bezeichnend, dass Bay und Kruger nur gegenüber den Robotern irgendwelche Gefühle und dramatische Momente antesten – während ihnen die Menschen lästiges Klamaukfutter im Getriebe sind, holen Sentinel und Megatron die große Pathos-Keule raus.

Dumm leider, dass die ganze Story so unglaublich schlecht erzählt ist. Bay streckt auf Stunden aus, was inhaltlich und dramaturgisch keine 20min füllt und ignoriert wie dumm die gesamte Aufhängung des Plots ist. Nachträglich wird versucht eine übergeordnete Verschwörungsstory in die Continuity zu bringen, die aber leider so gar keinen Sinn machen will. Warum Roboter die es bis zum Mond geschafft haben und fliegen können, eine Laser-Katzentür brauchen um die restlichen paar Meter bis zur Erde zurückzulegen, bleibt genauso unnachvollziehbar wie der restliche Plan um ihren Schrottplaneten ins Erdorbit zu bringen und die Menschheit zu versklaven. Wenn der Film einfach sagen würde, Böse Roboter wollen die Menschheit versklaven, wäre es vermutlich unproblematischer – erst durch die überkomplizierten Plots und Verschwörungsszenarien, schiesst sich die Story wirklich ins Knie. Häschenwitze sollten nicht mit Verweisen auf Nanotechnologie erzählt werden.

Es bleibt also alles beim Alten. Bay macht langweiligen, aber gut getricksten Lärm, dessen Action nicht funktioniert weil sie zu beliebig ist und sich gegenseitig auslöscht, die Story ist von Ehren Kruger in seinem Pflegeheim wahrscheinlich mit Wachsmalern auf ein abgerissenes Stück Tapete gemalt worden, der Humor wendet sich abermals an notgeile 9jr Jungen mit ADHS und auch die üblichen Bay-Standards vom homophoben Witz, rassistische Ausfälle von Araber mordenden Autobots bis zu bösen Russen in Tchernobyl, bis zum Armee-Zeitlupen-Porno mit schlechtem Poprock sind wieder vertreten.

Mittlerweile mag ich mich darüber allerdings nicht mal mehr aufregen, denn war der erste Teil noch ein Markstein für den Niedergang des Actiongenres und der zweite ein grausamer Höhepunkt an Zuschauerverachtung, ist das Blockbuster-Niveau mittlerweile dergestalt, das Bays Gräueltät nur noch eine von vielen Scheusslichkeiten ist die kaum mehr als resigniertes Seufzen provoziert. So wie ein mittelmässiger Film wie “Pirates of the Caribbean 4″ im Vergleich besser wirkt als er es ist, wirkt Transformers 3 weniger schlimm.

Und das ist das eigentlich Traurige an der Sache.

In : Review

About the author

Oliver “Batz” Lysiak studierte Mediensoziologie und arbeitete als Redakteur u.a. für NDR, RTL, Pro7, wo er lernte, dass “die Zuschauer Ironie nicht verstehen”. Seit 2006 betreibt er, zusammen mit vier anderen Cinemaniacs, das erfolgreiche Filmblog “Die Fünf Filmfreunde” und arbeitet als “Creative Director” und Filmjournalist bei Deutschlands größter Filmwebsite moviepilot.de. Er mag Wombats, Katzen und Leute die im Kino die Klappe halten und träumt davon, irgendwann von Stephen Fry adoptiert zu werden.

Related Articles

118 Comments

  1. johny smith

    eins muss man transformers 3 aber lassen…dass es die kritiker zu lustigsten reviews wie dieser anspornt :)

  2. droggelbecher

    Hmm, der Anfang des Reviews ist ja sehr von Ebert inspiriert…

  3. Batzman (Oliver Lysiak)

    Wie dumm von mir. Ich hab doch glatt gedacht , ich hätte Tucholsky variiert…

  4. droggelbecher

    Na, nicht gleich einschnappen.
    Zugegeben: “wirkt” statt “ist” wäre angemessener gewesen…es ist mir schon bewusst dass Überlappungen unvermeidbar sind.
    Ich fands halt kurios wie sich das von den Details und der Reihenfolge in der sie erwähnt werden ähnelt.

  5. Batzman (Oliver Lysiak)

    Mag sein. Aber mein Text steht seit Montag schon bei moviepilot. Eberts kam gestern raus.

  6. Ufomuschi

    ich hab transformers 3 noch nicht gesehen und ich erwarte da auch nix besonderes.

    aber eins kann gar nicht sein:
    transformers 3 soll ebensoviel oder gar weniger punkte als z.B. “Battle Los Angeles” bekommen?

    belasst es doch einfach immer bei einem daumen rauf oder runter, heiß oder kalt, top oder flop, aber lasst das bitte mit den sternen, denn da scheint euch der mond bei zu beeinflussen!
    man kann das nicht mehr ernst nehmen.

  7. George

    Langweiliges Wortgeblubber…

  8. krake

    Fands sehr unterhaltsam zu lesen. Schön platt gemacht den Mist. Aber woran liegt es eigentlich das Leute wie Frances McDormand und John Malkovich bei sowas mitmachen?

  9. Dr. Strangelove

    Ufomuschi: Ausser den Sternen hat man ja auch noch den Text. Und 1,5 Sterne kann man bei einem Hollywood Bloclbuster anders deuten als bei einem Film deren Budget weiteraus geringer war… oder aus einem anderen Genre kommt. Filme zu vergleichen ist schon dumm. Filme anhand einer Punktzahl zu vergleichen ist noch viel dümmer. Aber dennoch ist eine Bewertung des einzelnen Films sinnvoll. Nur sollte man diese eben nicht vergleichen. Ich bin ja eher für 10 Sterne, oder 100. Damit diese 0,5 Sterne System wegfällt. Aber so wichtig ist das jetzt nicht… von mir aus könnten da auch 3 Sterne stehen. Bei einem Blockbuster müssten es schon 4, 5 Sterne sein damit ich mir den dann antue.

    btw. Gute Kritik.

  10. Fenix

    Klasse Review! Schade das du zu wenig vom “Megon Fox” ersatz geschrieben hast… ^^

    Das ist auch mal wieder ein Beispiel das hier der Trailer einen besseren Film abgibt als der Film selber. Der Trailer weckte ihn mir das es durch aus ein spannender und ernsterer Film werden könnte als der miese zweite Teil da ja sogar Bay den zweiten Kacke fand… und wie man liest macht er mit Teil 3 die gleichen dummen Fehler.
    http://www.youtube.com/watch?v=kHRf01Gjosk

    Das selbe war bei Bad Teachter… der mit Abstand der schlechteste Film des bisherigen Jahres für mich ist!
    http://www.youtube.com/watch?v=VihlsPKMh4U

    Gedacht hatte ich mir das bei beiden Filmen schon! Wollte damit nur die Beeinflussung von Trailer darlegen da man das anhand dieser beiden Filme sehr gut sehn kann wie leicht es sein kann aus zwei “mittelmäßigen” Filmen doch mehr Schein als Sein herauszuholen…

  11. moody

    Langweilig evtl. weil man es eh schon wusste

    Man hätte die ganze Review auch auf diese 2 schönen Aussagen verkürzen können:

    “Jemand der in einem Vortrag einmal die Stimme hebt und etwas schreit bekommt Aufmerksamkeit, aber wer einen ganzen Vortrag herunterschreit nervt und verhindert, dass man ihm zuhören möchte.”…

    und..

    “Es bleibt also alles beim Alten. Bay macht langweiligen, aber gut getricksten Lärm, dessen Action nicht funktioniert weil sie zu beliebig ist und sich gegenseitig auslöscht”

    und jeder hätte bescheid gewusst…

    Aber schöner Veriss, Batzmann…Scheisse erkennen (obwohl es sicherlich offensichtlich war) und Scheisse beim Namen nennen!…OBWOHL… den unsäglich unsäglichen anderen Roboter-Quatsch ‘Iron Man 2′ (wohl der beliebigste, langweiligeste Scheissdreck den ich jemals im Kino gesehen habe mit doppelt so vielen Punkten bewerten, passt irgendwie nicht….seien wir mal ehrlich: So in jeglicher Dimension inhalslos und beliebig wie dieses degenerierte Schandwerk eines Filmes, war noch kein Bay-Film und das kann ich mir selbst bei TF3 nicht vorstellen…

  12. Geoff Peterson

    Wo bleibt denn die “Gehirn aus, Spaß haben!”-Fraktion? Dem Rezensenten ist gefälligst der Tod, mindestens aber erhebliches persönliches Unglück zu wünschen, der Text als “pseudo-intellektuell” zu kritisieren und der, äh, Film mit den Worten “DAS IST HALT ACTION! DIE STORY IST DOCH BEI SO NEM FILM TOTAL EGAL. ICH WILL EINFACH UNTERHALTEN WERDEN!” (oder ähnlich) zu verteidigen. Ich will hier jetzt gefälligst meine Unterhaltung. Das volle Programm bitte.

  13. Doughnut

    Du hast “Hirn an der Kasse abgeben und Spaß haben” und “Einfach mal abschalten können” vergessen, Geoff ;-)

  14. Doughnut

    T&A-Wunder! Loool! XD

  15. Horu

    “Balls!” und “In your pants!” hast du auch noch vergessen, Geoff. ;)

  16. def

    Es gibt wenige Dinge, die mir soviel Freude bereiten wie ein 5F review von schlechten Hollywoodstreifen. Wenn’s noch dazu ein Bay Film ist, ist das wie Weihnachten, Ostern und Steak’n’B***job-Day zusammen.

  17. droggelbecher

    @Dr. Strangelove
    Ob 10 von 10 oder 100 von 100 ist doch total wurst.
    Vor allem in Anbetracht der Tatsache das ersteres hier verwendet wird.
    Machen es Dezimalzahlen so viel schwerer?
    Nicht wirklich.

    Was ich mir eher wünschen würde wären mehr Reviews hier.
    Wenn man die Anzahl der Coments als Gradmesser nimmt sind das ja die beliebtesten Topics.
    Und vor allem mehr Reviews zu guten Filmen die in der Masse untergehen.
    Das ich damit nicht alleine stehe sieht man ja ganz deutlich dass die meisten null auf Transformers 3 eingehen.
    Was soll man dazu schon sagen?
    Es ist ein Bay-Film, Punkt.
    Das gleiche gilt übrigens für solche Perlen wie Hangover…da weiss ich zumindest schon vorher dass ich mir sowas nicht geben muss.

  18. todi

    Ich finde es immer noch peinlich das sich die autoren hier so viel mühe geben einen blockbuster in der art zu beurteilen. also hört doch mal auf filme die nur unterhalten sollen mit schindlers liste zu vergleichen… das ist peinlich. wer, der zweihundert tausend leuete im abspann würde diesen film als seriösen film bezeichnen? welcher auch noch wert auf charaktere und dialog legt? keiner! nur ihr versucht darin einen neuen hitchcock oder sonst wen zu finden… na ja wie auch immer… das einzige was die betreiber hier interessiert sind clicks&chips…das hat mich schon so sehr bei the dark knight aufgeregt und tausend anderen…möglichst viele leute auf die seite und bisschen was kassieren… am besten mit ner polarisierenden kritik…gääääääääähn…ach ja und man weiß vorher wie ein transformers film wohl ablaufen wird…. wenn es euch nicht gefällt warum geht ihr dann immer wiede rein? albern…

  19. DerSchuki

    Neues Weibchen – geil
    Effekte – geil
    3D – schwach
    Weibchen – sieht im schlüpper gut aus
    Story – who cars?

    Von 5 möglichen Sternen in der Rubrik “Popcornkino ohne nötige Hirnnutzung” gebe ich volle 5 Sterne.

    Wir reden hier ja nicht von ner Shakespear Verfilmung sonder von: Gute Bots hauen bösen Bots die Grütze aus dem Schädel und da rennt ne heiße Maus rum.

    Und genau das gabs.

  20. Chris

    Arthouse-Regisseur Bay hat sicher seine Daseinsberechtigung ;-)

  21. Geoff Peterson

    Horu, du hast völlig recht. Deshalb jetzt: Balls.

    Jaaa es geht los. Wo ist mein Popcorn? 308 Kommentare zu Transformers 2. Wird das getoppt? Klingt nach ner ordentlichen Aufgabe. Go go go!

  22. Silent Rocco

    Wunderbares Review. Und überhaupt, endlich mal wieder eins. Applaus allein dafür :)

  23. Mein Senf

    Das Review reiht sich nahtlos in die “Profi-Rezensionen” ein, die ich bisher zu Transformers 3 gelesen habe. “Immerhin sieht man was passiert” – schön, wie niedrig die Erwartungshaltung des Feuilltons bei Transformers mittlerweile ist :-)

    Vorab: Ich habe Teil 3 noch nicht gesehen, fand den ersten Teil ziemlich gut (geschrieben, inszeniert und geschauspielert) und Teil 2 reichlich misslungen. Wie so viele Blockbuster-Sequels der letzten Jahre verwechselte er Quantität mit Komplexität (siehe z.B. Iron Man 2, Fluch der Karibik II-IV, Spiderman 3). Diese wahllose Aneinandereihung sich gegenseitig egalisierender Plothöhepunkte am Fließband folgt einer size-matters-Logik, deren Anhänger Filmkunst zwar gelernt, aber nie richtig verstanden haben. Genau das scheint ja auch Batzmans Problem mit Teil 3 zu sein.

    Ich bin ein Fan von gut gemachten Blockbusterkinos, sogar einiger Michael-Bay-Filme – “Armageddon” ist Blockbusterkino in Vollendung, “The Rock” gar einer der wegweisenden Actionfilme der 90er. Als Fan von Blockbusterkino besitze ich einen tiefverwurzelten Glauben in die breite Masse. Ihr mag das analytische Rüstzeug fehlen, um die Qualität eines Filmes einzuschätzen, instinktiv kann aber jeder Menschen einen guten von einem schlechten Film unterscheiden. Und genau deswegen ist Transformers 1 gut angekommen und Transformers 2 durchgefallen.

    Ein perfekter Gradmesser sind die vielen tausenden Hobby-Kurzreviews auf der IMDB. Hier findet man einen Überblick darüber, was innerhalb der Welt der Filmkritiker der breiten Masse noch am nächsten kommt. Die Reviews der 5FF sind zwar stehts kenntnisreich, aber eben auch sehr effektheischerisch und voreingenommen geschrieben. Das mag im Rahmen des selbsterklärten Auftrags dieses Blog angemessen sein, für eine objektive Meinungsbildung über einen Film können sie allerdings lediglich eine geringe Bedeutung haben.

    Und die breite Masse der IMDB-Leser sieht nicht nur in Punkto Übersichtlichkeit der Actionsequenzen eine erhebliche Verbesserung. Der Film hat die Leute unterm Strich anscheinend mehr gepackt als der grottige zweite Teil. Meine persönliche Erwartungshaltung ist somit um eine Stufe gestiegen und steht nun bei EINS :-)

  24. Ferris Bueller

    Sehe da jetzt keine frappierende Ähnlichkeiten zwischen dem Review von Batz und dem von Ebert. Ansonsten: Zum letzten Absatz – WORD.

  25. Dr. Strangelove

    @”MeinSenf”: imdb fand ich lange gut. Alles ab 7.3 Sterne kann man schauen. Dann kam Inception oder auch District 9 (mit 8,2 Sterne). Beide Filme fand ich eher doof. Breite Masse fand’s aber geil. Beides “Actionfilme”. Die aber mehr sein wollen… und dieses “mehr” kam wohl bei der breiten Masse auch an. Daher die hohen Bewertungen. naja. Auf Punkte, Sterne, Prozente kann man eben nicht mehr viel geben.
    Dennoch. 5 Sterne.. mit 0,5 Wertung läßt nicht viel Spielraum. Bei imdb fliegt 6,9 bei mir raus, 7,2 schaue ich mir aber gerne an. ;) Im Grunde hat imdb mit der “Kommamethode” ja auch eine Skala von 0 bis 100. Und ihr mit eurer 0,5 Regelung nur eine Skala von 0 bis 10. Aber sooo wichtig ist das auch nicht. Ich schau’ da eh nicht mehr so genau hin.

  26. Zeruel

    Weil Megatron durch die Wüste spaziert und menschliche Spione hat, muss Bay damit Al Kaida charakterisiert haben?
    Ihr habt den Schuss wohl nicht gehört oder bei dem Deppen vom Spiegel abgeschrieben, ernsthaft!
    Teil 1 und 2 waren toll, Teil 3 macht genauso Spass und darauf kommt es eben an: Spass. Wer nicht mit den Charakteren sympathisieren will und sogar die Freundschaft zwischen Bumblebee und dem Hauptcharakter zunichte macht spielt bestimmt auch “The Legend of Zelda” und muckiert sich darüber, wie doof er Schwerter und Prinzessinnen befreien doch findet. Und wer net genau verstanden hat, was ich mit dem Vergleich meine, der sollte sich nochmal überlegen, ob er Transformers 3 unlogisch findet, weil ihm dazu wohl dann einfach die nötige Fähigkeit zur Beurteilung fehlt.

  27. Geoff Peterson

    6,9? Echt? Ich finde, gerade in dem Bereich findet man die Perlen, ohne jetzt ein spektakuläres Beispiel parat zu haben. Bei allem mit ner 8 vor dem Komma bin ich eher skeptisch… Es sei denn es handelt sich um Filme (deutlich) älteren Datums, die nicht mehrheitlich von Leuten bewertet werden, die nur 1 und 10 kennen.

  28. Dr. Strangelove

    kommt immer noch auf den Film drauf an. Ich habe genug ‘lieblingsfilme’ die so um die 6.0 oder tiefer sind. Aber wenn ich jetzt blind am Sonntag Nachmittag oder alternativ auf Pro7 auch Sonntag abend was läuft… also MainstreamZeugs … dann kurz mal ein Blick auf imdb (bevor ich ganze reviews wälze) und alles unter 7.0 wird nicht geschaut.

  29. fringer

    @Schnuki

    Schlechte Story, laues 3D, Sinnfreie-Non-Stop-Action… damit kann ich
    leben ABER die Alte geht gar nicht!!! Keine Ahnung wie du darauf kommst, die ist einfach mal hässlich wie die Nacht!!! Dann lieber die Plastik-Fox!!

    mfg.
    .fringer

  30. fringer

    Ohhh sollte “Schuki” heißen. Ehrlich! :)

  31. Picknicker

    ihr wählt eure filme lieber nach irgendwelchen anonymen zahlen aus, anstatt texte zu lesen, in denen man sich wirklich mit dem film auseinandersetzt?traurig! bei 6,9 schau ich mir den film nicht an…wenn aber 100typen mehr auf der welt auf die 10 geglickt haben, kann er ja nur sehenswert sein! was für ein quatsch!

    zum film: durfte ihn auch in einer PV bewundern und kann die kritik nur unterschreiben!

  32. Dr. Strangelove

    @Picknicker: Hä? Les’ dir noch mal alles in Ruhe durch.

  33. CineMan

    Und ich fühle mich bestätigt. Nichts anderes habe ich erwartet. Wobei ich ehrlich gesagt auf einen Stern getippt hatte. Der Film kommt selbst auf Seiten schlecht weg, auf denen die ersten beiden Teile (umgerechnet) noch mit 2,5 – 4 Sternen bewertet wurde. Der einzige Grund weswegen ich den Film mir trotzdem ansehen werde, sind die Effekte. Aber ins Kino werde ich dafür nicht gehen.

    IMDB kann man als eine Basis für Seh-Entscheidung heranziehn.
    Überbewerten sollte man aber die Bewertung bzw. das Abschneiden eines Filmes auf diser Seite aber nciht.

    Will man sich ein besseres Bild von einem Film machen, sollte man diverse Seiten besuchen und einen kurzen Blich auf die Kritiken werfen.
    Dann hat man eher eine solide Grundlage für seine Entscheidung, einen Film anzuschauen oder eben nicht anzuschauen …
    Und ob mit 5 Sternen bweertet wird, oder 10 bzw. 100 Punkten oder mit Dauemen nach oben/ unten usw. ist egal. Man kann aus all diesen Bewertungen erkennen ob der jeweilige Autor bzw./ und/ oder die Seite den Film empfehlen kann oder nicht.

  34. Mein Senf

    Diese ganze imdb-Punktebewertungs-Diskussion wollte ich eigentlich gar nicht vom Zahn brechen (es ging mir eher um den Querschnitt der imdb-Kurzrezensionen). Aber die imdb-Punkte vergleiche ich immer mit dem “Body-Mass-Index”.

    Der gibt einem zwar einen Anhaltspunkt, ob jemand fett oder dünn ist. Im Detail ist seine Aussagekraft aber äußerst sehr begrenzt.

    Und in etwa so meinte das wohl auch der Kollegen Strangelove, nech Kollege Picknicker.

  35. Doughnut

    Schöner Review, sehr unterhaltsam geschrieben.
    Wobei man es sich sicherlich einfacher machen könnte und einfach schreiben: “Wo Michael Bay draufsteht, ist auch Michael Bay drin.”
    Das dürfte Warnung genug sein.

    Leider ist der Text aber auch etwas schwierig zu lesen, denn ich bleib alle paar Halbsätze an Rechtschreibfehlern, fehlenden Kommas (hab mal nachgezählt, sind glaub ich insgesamt etwas über 25), überflüssigen Kommas (4) und Grammatikfehlern hängen. Eigentlich überlese ich sowas, mehrheitlich an den richtigen Stellen gesetzte Kommas brauch ich aber mindestens, um einen Text mit Schachtelsätzen auf Anhieb zu verstehen. Liest sich daher für mich nicht sonderlich flüssig, das Ganze.

  36. Claas

    Eine kleine Geschichte:
    Es war einmal ein Mann, der wollten einen Film machen der 2,5 Stunden dauert. Leider war seine Geschichte um einen jungen Mann, die er erzählen wollte nur sehr kurz und jedem, der ihn danach fragte, konnte er ohne Mühe mit einem Satz antworten. Doch zu seinem Betrübnis wurde ihm darauf oft erwidert: “Das ist doch gar keine Geschichte, wo ist die Handlung.” oder “Was für ein pathetisches Gefurze.” oder “Das hat ja alles gar keinen Sinn.”
    So entschied sich der Mann, wenn schon die “Geschichte” nicht zog, den Film doch weningstens mit ein paar Filmstars zu besetzen, deren Fans dann ganz bestimmt sich sein Machwerk ansehen würden.
    Doch dessen nicht genug hatte er briliante Idee. Er wolle die Menschen mit spektakulären Bildern überwältigen – Dinge zeigen, die man so noch nie zuvor auf der Leinwand gesehen hatte. Er kitzelte an der Schaulust der Menschen, an ihrer Sehnsucht nach Attraktionen, die immer stärker zu sein schien, als der Wunsch nach “guten” Geschichten. So müsse man die Menschen doch ins Kino locken können.
    Gesagt getan. So produzierte er ein zwei ansehnliche Bilder, stopfte sie in einen Trailer und machte so die Menschen immerhin interessiert an seinem Werk. Am Ende unserer der Geschichte stellte sich zwar heraus, das der Mann, während er auf das produzieren spektakuläre Visualitäten konzertriert war, völlig seine “Geschichte” vergaß, so dass der Film am Ende keine Handlung und keine echten Dialoge mehr hatte und sich so beim Schauen seine lange Weile doch offenbarte; so dass seine pathetisch-dümmliche Botschaft unfreiwillig komisch an der Oberfläche eines jeden Bildes schwimmend bleiben musste, aber immerhin war er doch teilweise optisch attraktiv geworden, der Film. Und da der Mensch offenbar nichts mehr vom Kino will, als das: Attraktion…gewann der Mann promt die Goldene Palme von Cannes. Der Name des Mannes war Mallick, sein Film hieß “Tree of Life”. Ende der Geschichte.

  37. Claas

    P.S.: ICH WARTE…auf die “Tree of Life”-Review!!!
    Naja, nein…nicht das ich bei Euch ernsthaft noch auf etwas warte.
    Aber man darf ja hoffen (weshalb ich nun doch hinwieder hier vorbeischaue – die Kommentarschlachten darf man sich ja nicht entgehen lassen), auf Kurzkorrekturen…hier z.B. in Form einer Gegenreview. Sind ja angeblich immerhin 5 (in Worten: fünf) Filmfreunde hier.

  38. Roland D.

    ^^ Da hast du mich jetzt aber echt drangekriegt…hab aber keinen der beiden Filme gesehen, also kann ich dazu nichts sagen.

  39. Zong

    Hmm. Ich bin ja durchaus Fan gut choreografierter Action. Und jetzt kommt der erste Transphormers Teil, wo man das erkennt. Aber dann muss es auf 2,5 Stunden aufgebläht und mit jeder Menge unappetitlichem Beiwerk versehen werden…gucken, nicht gucken, gucken, nicht gucken…

  40. todi

    je mehr leute scheiße schreiben desto mehr kohle bekommen die… einfach…

  41. lol

    ja der film ist ganz gur aber 3d ist nicht viel aber die 9 euro haben sich gelohnt

  42. Bomberman

    Genau wie das Review klingt wird der Film bestimmt auch sein….

    Ich erinnere mich noch an den Trailer zu Transformers, der hatte mein Interesse geweckt, die der Film leider zunichte gemacht hat.
    In irgendeinem naivem Glauben an das Gute in der Welt war ich tatsächlich noch im zweiten Tail im Kino und erinnere mich an… naja ääähm. an die Tatsache dass ich des öfteren auf die Uhr geguggt habe und mich gefragt habe wann der endlich fertig ist…. achja und an einen Riesenstaubsaugertransformer…. Und der Dritte Teil, der alles bestimmt noch krasser, noch spektakulärer machen und noch mehr von allem reinpacken will, ist bestimmt noch schlechter (eine Schande, dass Bay nicht mal in der Lage war sich die Mühe zu machen wenigstens alles ordentlich in 3D zu drehen). Niemals werde ich Geld ausgeben um den zu sehen und selbst wenn er mal im Fernsehen kommt wird die Zeit die man braucht um den zu sehen noch verschwendet sein.

    Zu den Kommentaren “Hirn aus, ich brauch Unterhaltungsaction und da ist der Film suuuuper” …. Ich weiss nicht, auch bei Actionfilmen brauch ich ein bischen Story, ein bischen Geschichte, ein paar Sätze Konversation, ein bischen das Gefühl mich damit und den Figuren identifizieren zu können, irgendwas und nicht einfach nur krachbummpeng, das ist schlicht zuwenig.

  43. burns

    @18, todi: Junge, es ist mir unangenehm, dass ICH es sein muss, der die schwierige Aufgabe übernimmt, Dir das beizubringen, aber:
    Das ist eine FILMKRITIK-SEITE. :-)
    Hier wird nichts an Hitchcock gemessen, sondern nur an den Parametern, die einen Film eben ausmachen:
    Dramaturgie, Figurenführung, Kamera, Technik, etcetcetc.
    Dass Du da gleich wieder de langweiligen Pseudo-Intellektuellen-Alarm bemühen musst, zeigt höchstens, dass Du Dich hier verlaufen hast.
    Aber klar: Wenn ein Film Spaß macht, und zwar DIR, dann gibts natürlich schwerlich Gründe, da irgendwie sachliche Kritik dran loszuwerden.
    Das hatte ich außer Acht gelassen. :-)

    @36, Claas: Meine Güte, nun krieg mal Dein Trauma wieder gebacken. Die Leute, die außer Dir auch nicht fähig sind, mit Bildern ohne “Und-dann-kam-die-Polizei-und-dann-kamen-die-Räuber-und-dann”-Handlung was anzufangen, heulen auch nicht überall im Netz deswegen die falschen Threads voll.
    Meine Herrn…

  44. Claas

    herr burns: Was heißt denn hier Trauma? Du hast mich da offenbar gründlich missverstanden. Dabei hab ich mich doch gar nicht so missverständlich ausgedrückt?! Dachte ich…
    Ich finde eben GERADE Bilder ohne Handlung TOLL. Ich fand “Tree of Life” toll (oder so)! Und ebenso auch “Transformers”.
    Ich bin durchaus für ein “Cinema of Attractions” zu begeistern.
    Niemand heult hier also…außer vielleicht Du aufgrund deines cholerischen Anfalls eben und vielleicht noch Batz wegen seines Brechreizes (den er schon bekommt, wenn er nur “Michael Bay” hört).

  45. Mein Senf

    @burns:
    “Hier wird nichts an Hitchcock gemessen, sondern nur an den Parametern, die einen Film eben ausmachen:
    Dramaturgie, Figurenführung, Kamera, Technik, etcetcetc.”

    …Das ist so nicht ganz richtig. Hier werden polarisierende und streng subjektive Streitschriften veröffentlicht, bei denen die Autoren -sofern es in die eigene Argumentation/Weltbild passt- fallweise einzelne der von dir genannten Aspekte berücksichtigen. Abwägende Einerseits-Andererseits-Kritiken sind einfach zu langweilig und gehören wohl eher in den akademischen Bereich. Gehört alles zum Konzept dieser Seite.

    Bring also anderen Leuten keine falschen Sachen bei ;-)

  46. todi

    @ burns: wer is burns? ich glaube einfach du verstehst nicht ganz… ich stelle allgemein in frage ob es sinn macht einen film wie transformers oder ähnliche filme mit solchen zu vergleichen bei denen all deine schön auswendig gelernten fachbegriffe zutreffen… nimm kameraführung und technik…alles ist gut… aber es ist doch so offensichtilich das keiner wert legt auf figurenführung bei solch einem film… und auch eine filmkritikseite sollte nicht nach eigenem gusto bewerten sondern wenn schon dann sachlich… aber egal… es geht auch nicht darum ob mir der film gefallen hat oder nicht…auch das egal, denn geschmäcker sind ja bekanntermaßen verschieden… DEINE pseudo belehrende ich erklär -dem kleinen-mal-was-das-hier-ist kacke kannste im subtext verschwinden lassen… nenn mir fünf, deiner meinung nach, fünf gute filme… dann gucken wir mal ob auch das die meinung anderer ist, wie dieses review teilweise, oder ob du verstehst was du an mir kritisierst…

  47. Claas

    …bzw. herr BURNS: Du suggerierst ja, wenn Du sagst “Bildern ohne “Und-dann-kam-die-Polizei-und-dann-kamen-die-Räuber-und-dann”-Handlung”, also wenn Du die Handlung als Aufzählungshandlung spezifizierts, dass derartige Filme (also jene wie “Tree of Life”) dann eben doch eine, eben anders geartete Handlung(sstruktur) haben (auch wenn ich nicht genau weiß, wie soetwas völlig anderes aussehen sollte, denn “Handlung” definiert sich eben durch einen Ereignisverlauf, also durch das Er-Zählen, durch ein “und dann-und dann-und dann” – selbst wenn im Film vielleicht die 3 vor der 1 kommt, kann ja trotzdem am Ende wieder von 1 bis 3 ge- bzw. erzählt werden). Nun das mag ja sein (auch wenn ich weiter behaupten würde, das “Tree of Life” im Grunde KEINE Handlung hat, sondern vielmehr einen Diskurs – und das ist gut so), aber überzeugt mich das nicht automatisch davon, dass das eine “dramaturgische Modell” besser ist als das andere. Und mal ehrlich: betrachtet man das Dauer-Bild-Handlung-etc.-Verhältnis (oder wie Du es auch nennen willst), dann sind ja nun beide genannten Filme nicht gerade durch ihre Handlung bestechend, geschweige denn definiert, sondern beide überwältigen durch ihre Bildsprache, neben der die “Handlung” vernachlässigbar bzw. austauschbar ist. Nichtsdestotrotz haben beide freilich eine Art Handlung mit der beide (eben auf unterschiedlichen, aber gleichermaßen legitimen Wegen) etwas transportierten bzw. hinterfragen wollen. Ich nehme mir aber nicht heraus zu behaupten, dass die eine Frage die bessere oder relevantere ist. Naja… soviel zum beibringen unliebsamer Wahrheiten.
    Aber Pah, was ist schon wahr?!

  48. Doughnut

    Ist doch echt völlig egal, ob der Review nun sachlich oder polemisch ist, ob er filmwissenschaftlichen Standards gerecht wird oder nicht, ob das gutes Handwerk ist oder nicht. Es unterhält, es ist lustig geschrieben und mit originellen Ideen gespickt, da vergeb ich dem Batzman gerne, dass seine Bay-Kritiken langsam immer vorhersehbarer werden und dass er auf albern selektive Weise empfindlich reagiert, wenn es um Fragen der Diskriminierung geht.

    Jeder Schlauberger hier, der meint, das müsse anders und besser gemacht werden, krittelt doch nur deshalb rum, weil er den Film besser fand als der Reviewer. Motiv gefunden, folglich jegliches Interesse an eurem Gewäsch verloren. Aber macht ruhig, ist eure Zeit. ;-)

  49. todi

    ich glaub ja die finden den gar nicht so unterirdisch nur es würde nicht zum rest passen wenn man sich da mal als gut unterhalten outen würde…so siehts nämlich aus…

  50. genervt

    Der Johl- und Gröhlfaktor wird beim Dreh sicher keine unwesentliche Rolle gespielt haben. Transformers ist doch im Grunde nichts anderes im Kino als “10 nackte Friseusen” auf Ballermann. Den Touristen dort kann man auch nicht erzählen, daß die Musik Dreck ist. Der Begriff “Unterhaltung” ist hier wie dort eben ein anderer. :)

  51. jim

    Liebe Freunde popeunde(das geht jetzt mal an alle die hier fleißig mitmachen)!

    ..aber zuförderst: Batz – :da ich ja eher selten bei euch vorbeischaue…bin ich umsomehr immer wieder begeistert… ( Zwerchfell(meins) schreit: Hurra!Ja los!Hier bin ich!).Muß dann oft die Kugel machen(mich abrollen)…mit anderen Worten:hier gehts grandios lustig zu!Seriös-intelligente Comedy sozusagen… .Ja.ja hier wird Kunst produziert…das geht natürlich auch an all die Kunstliebhaber die diesen Blog hier frequentieren…ich danke euch allen.Um hier auch eine eindeutigere Definition von”Kunst” abzugeben:Kunst=Kreativ.Erstmal.Ist doch auch schon was.Ja mein lieber Batz(und viele andere auch)du bringst mich zum Lachen.Das machst du gekonnt-und erweist mir dadurch einen wertvollen Dienst .Hinzukommend das ich teilweise ähnlich empfinde wie du…den einen oder anderen Film betreffend.Kurz zu der TF3 Besprechung hier:Ich habe k e i n e n der 3 Teile gesehen…ich hab`s einfach nicht geschafft.Bzw. hab ich mich nicht getraut…und stelle darüber fest das ich da an dieser Stelle nichts vermisse!Oder vermisst habe!Oder vermissen werde!Mehr kann ich und sollte/darf ich nicht darüber sagen.Vielleicht – als Ausgleich -ein anderer Blockbusterfilm den mann sich alternativ meditierend(Hirn ausgeschaltet)anschauen und in einen Vergleich(TF3)stellen kann….o Gott jetzt wirds tatsächlich ein wenig kompliziert….Blade Runner?Der jüngste Startrek?Der Jackson KingKong?Auch alle ganz viel Action-…auch dort wird geblockbustert…und nicht sooo viel gedacht resp.drüber nachdenken müssen….dazu fällt mir grade ein: ist das moderne Kinoerlebnis nun mehr eine Quelle der Inspiration oder ein Event fürs private Verdrängungsverlangen?Und wo würde sich dort TF3 einreihen?Schweife ich ab?Habt bitte ein Nachsehen.
    Ich mach mich jetzt raus…und wünsche allen noch viel Vergnügen.

    to be continued…

  52. todi

    sorry aber menschen am ballerman sehen scheiße aus…einfach alle nur scheiße…da gehen nur eckelhafte hässliche menschen hin die kein geschmack haben und kein geld… ja ist sehr oberflächlich…bitte keinen kommentar…transformers sieht doch gut aus…also besser geht es nicht…is ultra prollo optik, weiß ich ja auch… aber jeder idiot will ne megan fox, en ferrari, en camarro, und die welt retten…also das hat nichts mit dem ballerman zu tun.. ist eh die größte beleidigung für deutschland das so viele billige menschen dahin gehen…

  53. Dr. Strangelove

    Soundworks Collection: The Sound of Transformers: Dark of the Moon
    http://vimeo.com/25669979

    (mit ein paar Szenen die man so nicht im Trailer gesehen hat.)

    ganz schick. Ich wundere mich nur darüber das Hollywood Sounds von Maschinengewehre extra aufnehmen muss?! Die müssten doch genug Samples in ihrer Bibliothek haben. naja.

  54. MTA

    Please note: Ich will keine Megan Fox.

  55. Silent Rocco

    ” aber jeder idiot will ne megan fox, en ferrari, en camarro, und die welt retten” …. nein, das wollen nur Ballermann-Idioten.

  56. Doughnut

    Also dann oute ich mich mal als Ballermann-Idiot, auch wenn ich noch nie auf dem Ballermann war.
    Die Autos würde ich zwar verkaufen und über die Fox würd ich auch nur einmal drüberrutschen und dann ist gut, aber wenn mir das alles einer anbieten würde, würd ich sofort zuschlagen. ;-)

    zu dem seeeeeeehr seltsamen Beitrag inmitten all dieser seltsamen Beiträge (also natürlich dem von jim): Blade Runner hat so viel Action wie King Kong, Star Trek oder gar Transformers 3 und man kann es mit ausgeschaltetem Hirn sehen und trotzdem genießen, meinst du? Oder hab ich diese Wortkaskade falsch übersetzt? Äh… ich bin grad irgendwie ratlos. o.O

  57. Gnus

    “Herr Batzman, wo bleibt denn das Positive? Je nun. Transformers 3 ist ein Jota weniger furchtbar als Teil 2, was vor allem dem 3D geschuldet ist. Nicht das es besonders beeindruckend wäre, denn die Mischung aus CGI-3D, echtem und Fake3D sieht nur in wenigen Szenen wirklich gut aus.”

    Herr Batzman wo bleibt Ihr…ach lassen wirs..das wäre genauso abgedroschen wie das “geblame” von M.Bay…..aber diese Aussage …Ich bitte Sie…das überflüssigste am ganzen Film…und das heben Sie als einzig “positives” hervor ? Hierzu fallen mir nur die 2 Autobots an der Startrampe ein….wie lautet der Satz nochmal….der wäre gerade so passend….

  58. jim

    Hey Doughnut!
    Insofern hab ich mich mal geoutet – das mir z.B. Bladerunner,Startrek, Kingkong als massenkompatible Filmwerke gefallen haben – heißt: mich stimuliert haben,wie,inwieweit, warum und wo würde hier jetzt zu weit führen – bei TF3 hingegen verzichte ich freiwillig auf jegliche Stimulation(der Trailer war sehr informativ/aussagekräftig),wenn du verstehst was ich meine….das muß als Anregung reichen.
    Und da ich offensichtlich nicht so richtig mit der Sprache raus will wie man merkt,bin ich auch nicht wirklich ein Kandidat für die 5 Filmfreunde Runde….nichtsdestoweniger mag ich Kino und guck seit Jahren regelmäßig und staune immer wieder welche Reaktionen es bei mir und meinen Mitmenschen auslöst – absolut interressant,aufschlußreich und lehrend.Mach dir also keinen Kopf,mein lieber Doughnut,ich treib mich hauptsächlich deswegen hier rum um e u c h allen zuzuhören…hier regnets zum Teil herz- und hirnvolle Anekdoten – das macht Spass.
    Aber ich setz jetzt trotzdem nochmal nach:wenn denn Action,Blockbuster und Bilderreigen – dann ungefähr so:
    Minority Report,Contact,Herr der Ringe I,II,III,Elizabeth I …und noch einige mehr….damit wird ein Massenpublikum fair(gutes Handwerk) bedient,sag ich jetzt mal.
    Danke für dein Feedback,Doughnut und sei von den Musen geküsst….

    to be continued

  59. Finnis

    Diese Litanei – für die Sie sich sicher auch 158 Minuten dahingeschleppt haben – hätte man sich wirklich sparen können. Und hier gibt’s nicht mal Special Effects, Bier und Gummibärchen sondern nur ein mir schmerzenbereitendes Geseier das eindeutig übers Ziel hinausschießt. Jedem seine Meinung, schon klar. Aber wir reden hier immer noch von einem Michael Bay-Film. Da erwarte ich keine tiefgreifenden Dialoge geschweige denn die Story des Jahrhunderts. Da will ich so was sehen…gut, das hat hier nicht so einwandfrei funktioniert wie bei den ersten beiden Teilen und die Erwartungen waren nach den Trailern auch relativ hoch, aber es will ja Herrn Bay auch niemand das Bundesverdienstkreuz übergeben oder dem Film das Prädikat “familienfreundlich und wertvoll” verleihen. Verdammt, was soll ich denn noch sagen, damit auch Sie’s verstehen? Ich versuchs an dieser Stelle einfach mal mit dem Satz: Wenn man nix nettes zu sagen hat, einfach mal Klappe halten.

    Danke!

  60. Thom

    Argh, jetzt wollte ich 3D eine letzte Chance geben – und nun sagt ihr alle es stinkt.
    Kann mir einer mal einen Vergleich nennen? Also im Sinne von: Transformers 3 3D ist schlechter als XXX.

    Ist es auch bei Transformers 3 ruckelig und unscharf in den Ecken?

  61. Doughnut

    Ich fühl mich zwar irgendwie auf hinterhältige Weise von dir hopp genommen, jim, aber vielleicht irre ich mich ja und hab wieder Probleme mit der Übersetzung. ;-)
    Also danke dir und ich wünsch dir auch weiter viel Spaß beim Blockbusterschauen, bin ja an sich ebenso eine Mainstreamnutte wie du. :)

  62. Mein Senf

    “Jeder Schlauberger hier, der meint, das müsse anders und besser gemacht werden, krittelt doch nur deshalb rum, weil er den Film besser fand als der Reviewer. Motiv gefunden, folglich jegliches Interesse an eurem Gewäsch verloren. Aber macht ruhig, ist eure Zeit. ;-)”

    Kurz’ne Krampe bekommen, dann gesehen, wer den Schwachsinn geschrieben hat -zack- dann war wieder alles gut.

  63. Doughnut

    @ Mein Senf:
    Wieso? Ist doch so. Tu doch nicht so, als wär das Motiv derartiger Posts von Ausnahmen abgesehen ein anderes als blanke Rechthaberei und das Nicht-aushalten-können von gegenteiligen Meinungen. So ist eben die Webkultur, jeder hat auf einmal die Weisheit mit Löffeln gefressen und stößt den anonymen dummen Wichten am anderen Ende der Leitung nach Lust und Laune mal so richtig bescheid, wie unfähig sie doch sind.
    Es ist immer dieselbe Dynamik. Der Review gefällt mir nicht, der Film wurde unfair behandelt, winsel winsel, heule heule.
    Ich fand die und die Dinge gut ungesetzt und der Film war sowieso total toll. Wie kann man so blind sein, das nicht auch so zu sehen?!
    Also greife ich einfach mal den Reviewer an und unterstelle ihm wahlweise fehlende Objektivität, mangelhaftes Kritikerhandwerk oder schlicht die falsche Einstellung zum Film/Regisseur/Genre/was auch immer.
    Als ob das Diskutieren über Filme sich irgendwie normen ließe und nicht einfach eine Ausrede für angeregtes Rumdebattieren und rhetorisches Kräftemessen wäre. Das hier ist doch alles nur Spaß und bei Filmen ist es sowieso wie in den meisten gesellschaftlichen Diskursen, erst kommt die Meinung, maßgeblich geprägt vom Bauchgefühl, hinterher werden Ausreden erfunden, um dieses Bauchgefühl zu rechtfertigen und andere Bauchgefühle als weniger “objektiv” diskreditieren zu können.

    Da das aber die meisten hier nicht erkennen bzw weil sie einfach eklige Rechthaber sind, kommen dann immer wieder dieselben persönlichen Angriffe in Richtung Gegenpartei. Geh mir weg!

  64. Doughnut

    Und ich wette, ich hab diese Art Klugscheißerei, also den Reviewer angreifen, auch schon vom Stapel gelassen, ist eben verführerisch, die Diskussion mit solchen Totschlagsargumenten abzuwürgen, gell? ^^

  65. Hans

    Hey Dougnut, das ist normalerweise mein Text!

  66. Doughnut

    Ich will damit übrigens nicht alles relativieren. “Angeregtes Rumdebattieren” setzt ein gewisses intellektuelles Niveau auf beiden Seiten voraus. Wenn also ein … Individuum (nett bleiben, Doughnut, zwing dich!), das jede Form testosterongeschwängerter Krachbumm-Action einfach HAMMAAA! findet, unabhängig davon, ob da so etwas wie eine Spannungskurve erkennbar ist oder ob das einfach nur ein seelenloses CGI-Gewichse ist, wenn also so einer diesen Review hier liest, sich hinterher in der Kommentarspalte auskotzt (“Du fandest den Film also scheiße, Batz? Dann muss er ja gut sein! *zwinker zwinker*”), und wenn nichts kommt, das irgendwie zum Debattieren einlädt, sondern nur ein idiotisches “Du bist doof!” in vielfältigster Form, dann möchte man solchen Affen schon mal gerne das Kommentieren verbieten.
    Man will halt nicht mit jedem dahergelaufenen Idioten rumdiskutieren, das ist nur menschlich.

  67. Doughnut

    @ Hans:
    Hehe! :P

  68. Mein Senf

    @Doughnut:
    “Also greife ich einfach mal den Reviewer an und unterstelle ihm wahlweise fehlende Objektivität, mangelhaftes Kritikerhandwerk oder schlicht die falsche Einstellung zum Film/Regisseur/Genre/was auch immer.”

    Ich greife hier überhaupt keinen Kritiker dafür an, dass er polemische und subjektive Reviews schreibt. Das ist tatsächlich und aufrichtig nur eine wertneutrale Feststellung. Ich denke auch nicht, dass z.B. Oliver Lysiak bestreiten würde, dass seine Reviews dieser Logik folgen.

    Weiter oben habe ich geschrieben “Im Rahmen des selbsterklärten Auftrags dieses Blog ist das angemessen”. Dieser Blog soll unterhalten und polarisieren und das schafft er ganz wunderbar. Gute Unterhaltung verlangt allerdings nach klaren Statements und klaren Positionen, an denen sich der Leser reiben, oder denen er zustimmen kann. All das verträgt sich aber nunmal nicht mit einer differenzierten und damit objektive Auseinandersetzung über einem Film.

    Letztendlich haben beide Formen der Auseinandersetzung absolut ihre Daseinsberechtigung, man sollte sie nur nicht miteinander verwechseln so wie in #43 geschehen.

    Von dem von dir beschriebenen Hang zu persönlichen Beleidigungen und Totschlagargumenten hast du dich in den letzten Kommentaren ja ebenfalls nicht freigesprochen. Meiner Meinung nach bist du in dieser Beziehung hier sogar ziemlich weit vorne und verschärfst damit eine Entwicklung, über die du dich gleichzeitig beklagst.

  69. todi

    @Silent Rocco klar willst du das alles haben… jetzt lüg doch nicht rum… du hast bestimmt en megan fox poster auf der wand… und nur weil du nie en teueres auto wohl gefahren bist oder besitzt brauchste jetzt nicht so zu tun als ob auch nur ein typischer ballermannbesucher sich sowas leisten kann… is klar…. :)

  70. jim

    Doughnut – du irrst dich # )
    …Ein Freund hat mich neulich mal auf etwas Interessantes aufmerksam gemacht.”Hast du dir eigentlich mal reingezogen wie gnadenlos Hollywood die Filmkultur dominiert?”sagt er,der Freund.
    Recht hat er. Daraus resultierend lohnt es sich also diesen Tatbestand mal genauer unter die Lupe zu nehmen in Punkto Konsequenzen,Chancen,Risiken e.c.t. …weil..nun ja…(Film)kultur prägt den Homosapiens.Ist Filme gucken gleich nur Filme gucken?Wie kalkulierbar ist dabei der Doping effekt(Berieselungsfaktor) Kann Amerika diese Dominanz für sich nutzen? Tut sie das vielleicht auch? Wie würde die Filmlandschaft aussehen, wenn international alle größeren Filmproduktionen die gleichen Chancen hätten von einem breiterem Publikum gesehen zu werden(… hier kommt das Internet ins Spiel)…Und unter dieser Perspektive:wie positioniert sich da ein Michael Bay Film?Ich finde das durchaus spannend und entertainend darüber nachzudenken…

    to be continued

  71. fringer

    So langsam wird das ganze hier immer dogmatischer.
    Ehy Leute, es ist nur ein Film. Da muss man nicht ausdiskutieren ob Hollywood die Filmkultur dominiert (was sogar ein Blinder beantworten
    könnte)! Und besonders nicht an dem Streifen!!!
    Ich schau ihn mir heute trotzdem an. Besser als das Hartz4 Fernsehen
    ist er allemal. Das einzige was mich jetzt schon stört ist die FAILbesetzung
    von dem Look-a-like (aber das sagte ich bereits) :)

    mfg.
    .fringer

  72. runner

    geiler Streifen find ich, Effekte einfach genial!
    Soll ja nur unterhalten, und das tut er ;-)

  73. TopF

    Bay sollte die roboter ruhen lassen und lieber Bad Boys III drehen ~.~

  74. TopF

    @Jim
    auch wenn du so extrem ausladend formulierst gebe ich dir mit deinen schilderungen recht:
    in transformers und ähnlichen neuen werken (ich nenne nur mal kampf der titanen, priest, legion…) fehlt es an charakterzeichnung,tiefe,und an dem interesse fürs detail (nicht die optik,eher das dahinter)
    die modernen filme sind größtenteils stumpf…

    und nun hier eine kleine theorie,
    die ihr alle vielleicht interessant findet,
    oder mich dafür ordentlich zerreißen werdet :D
    die schulbildung ist unzureichend, das öffentliche fernsehen macht meiner meinung nach dumm, allein diese tallentshows, diese hartz4 hetzhows erzeugen einen sog von stumpfheit…allein schon dass wir über einen puppenspieler lachen,der einen maulwurf und einen frosch inzeniert sollte man als interlektuellen rückschritt bewerten: immerhin, wann haben wir das zuvor lustig gefunden? richtig, als kleinkinder.
    so genug rumgetrollt,

    back to the…thema XD
    transformers 3 war unterhaltsam auf seine stumpfe art, aber nicht wirklich meisterhaft in der präsentation
    aber immerhin besser als beide teile zuvor
    dass die bots ein wenig charakter gekriegt haben war ein pluspunkt.
    der rest war nunja… grell laut uuund irgendwie zuviel.

  75. jim

    Lieber Topf :-)…..
    Ausladend ist richtig beobachtet….deutet in Richtung Tragweite und Zeit nehmen zum Brainstorm(Hollywood Omnipräsenz klingt wie eine Binse…aber irgendwann war bei mir mal der Punkt erreicht wo ich das Stopschild ausfahren mußte und Hollywood erstmal vor meiner Haustür stehen gelassen habe und ich anfing zu sortieren was davon rein darf,was nicht…zum reinen Selbstschutz)will sagen:Es lohnt sich wach und aufmerksam MainstreamKino zu schauen.Entsprechend deinen Beobachtungen die kommerziellen Medien betreffend…Generell – für mich ist die Thematik: Film – und seine menschlichen Konsequenzen:-) interressant – tendenziell mehr, als Filme in Bewertungsmaßstäben zu rastern,was sowieso nebenher läuft.
    Hab grade Jet Straikers TF3 Review gescannt…wo für mich im Vordergrund steht daß er (sowie Batzman auch)…gute Beobachter sind und dieses natürlich in ihre individuelle Rhetorik packen – das gefällt mir.
    Auch glaube ich hier authentische Auseinandersetzung mit dem jeweiligen Filmen zu spüren und daß sie sich selbst dabei nicht unbedingt schonen….ein Stück Arbeit also, was ich gerne goutiere.
    Danke für dein Feedback,TopF und laß es dir gut ergehen…

    to be continued…

  76. Jonas

    Das review wurde von einem langweiligen spießer geschrieben der sich von anfang an negativ auf den film eingestellt hat und dabei geblieben ist. der film war echt cool und alles andere als langweilig!!!!!

  77. Doughnut

    @ mein Senf:

    Ich hab in keiner Zeile dich persönlich angreifen wollen und meine Kritik an der Diskussionskultur hier war eher allgemein gehalten. Teilweise hab ich das auch vorbeugend geschrieben, weil ich doch eh weiß, was hier alles noch an Gülle ausgekippt werden wird in den Kommentaren zu diesem Review.
    Und richtig, ich bin auch nicht immer einer von den Netten, meistens lass ich aber wenigstens die Autoren dieser Seite in Ruhe und keile mich lieber mit anderen Kommentatoren, die einen ähnlichen Hang zur Polemik haben wie ich (gell, Strangelove? ^^).
    Denke aber schon, dass ich mir zumindest Mühe gebe, zu begründen, warum ich eine bestimmte Ansicht vertrete, also sei mal nicht so streng mit mir. ;-)

    @ jim:
    Stimmt, es wäre schon ein Traum, wenn das Kino nicht so US-amerikanisch bzw kalifornisch monopolisiert wäre. Und deswegen lese ich diesen Blog auch und freue mich über jeden Post zu interessanten Filmen aus anderen Ländern/Kulturkreisen, ebenso über das Feedback in den Kommentaren, also wie viele den Film nun gut fanden und warum. Ab und zu entdeckt man dabei was, das einem sonst entgangen wäre. Grundsätzlich bin ich aber nicht bereit, einfach so auf Verdacht in einen Independent-Film zu gehen, dazu wird man zu oft enttäuscht und es ist zu viel selbstverliebtes Kunstgewichse dabei, das mit der jeweiligen Kultur der Herkunftsländer der Filme meist auch überhaupt nichts zu tun hat.
    Hollywood liefert halt nur selten Überrasachungen, da ist vieles glattgebügelt und für den Mainstream angepasst. Das macht es aber auch irgendwo erträglicher als viele andere Filme, wenn man wie ich keine große Lust aufs Experimentieren hat.

  78. burns

    Was ist eigentlich bei der Darlegung der eigenen Meinung so schwierig dran, NICHT nach jedem Halbsatz 10 “Gedankenpunkte” reinzusetzen?
    Wird das Mode und ich hab den Schuss nicht gehört?

  79. fringer

    Ich war nun gestern in dem Streifen und muss kopfschüttelnd enttäuschend gestehen das er totale Grütze ist! Und das kommt jetzt von einem der Fan der ersten beiden Filme ist!! Hatte sogar mein Japanisches Transformers-Shirt angezogen da ich mich auf den Film doch irgendwie gefreut hab. Aber als ich aus dem Kino bin habe ich vor Frust erstmal meine 3D-Brille gekillt! So ein Wichsfilm! Nicht nur das er aus dem Kanon der ersten Filme fast rausfällt, hat die erste Hälfte des Films aber auch rein gar nix zu bieten. Dann der schlecht gemachte 3D Kennedy, die hässliche Alte mit der komischen Oberlippe wo man nicht weiß ob es gewollt oder ein Versehen war. Dann die dünne Invasion!! Schwarzer Screen und dann sind die Decepticon Schiffe schon überall in der Stadt?!?! Ich glaub es hackt!! und dazu auch noch der schlechte Score von Linkin Park. Das neue Album ist zwar nicht so der Knaller aber die haben die Ballade für den Film gewählt! Kein Vergleich zu “New Devide” aus Teil 2. Und der Oberhammer war eigentlich das beknackte Ende… Decepticons sind überall auf der Welt verteilt und stellen die Stäbe auf. Die Autobots murksen dann schnell den Megatron und den Sentinel ab und dann ist gut? So ein Quark!

    Ich könnt jetzt noch auf die ganzen Logikfehler eingehen aber bringt eh nix! Zwei Leute neben mir sind übrigens eingeschlafen. Das sagt glaube auch eine Menge.

    mfg.
    .fringer
    ein enttäuschter Fan!

  80. Ozan

    Ich finde je mehr folgen ein Film hat desto schlechter wird es T3 fand ich persönlich zu kitschig verdammt lang und langweilig diese film wurde zu eine lovestory im ganzen vielleicht 30mi Action 3 D Hmm kurze Momente und Endkampf ????? Reine vearschung T4 folgt bestimmt megatrons Sohn schwoert Rache was ich cool und absolut laechlich fand war die Frau an Sams Seite Hochhaus stürzt ein Bomben detonieren Blut überall und ????die Frisur Sitz und make up woww immer noch frisch und diese Weise Jacke von ihr war Ende des Film immer noch rein weiß Hammer Mist hab mir mehr erwartet davon und leider enttäuscht Geld zurück Bitte!!!

  81. Doughnut

    Kitschig, zu wenig Action, zu viel Lovestory, “langweilige” 1. Stunde?
    Klingt interessant, so als ob der vielleicht doch nicht ausschließlich für pubertäre 12-jährige Jungs gemacht wäre.
    Ich geh wohl doch mal auf Verdacht rein, vielleicht ist der ja wirklich nicht so schlimm wie Teil 2. Dass die Kritik hier bei den 5FF beim Thema Spielzeugroboter aus Prinzip fehlende Identifikationsmöglichkeiten und eine flache Handlung unterstellt, muss ja an sich nichts heißen, war auch beim 1. Teil schon so und der war ziemlich okay, fand ich.
    Ist eben schwierig, etwas angemessen zu kritisieren, wenn man schon die Idee an sich grundsätzlich ablehnt (Spielzeugroboter als Hauptfiguren).

    Dass es so oder so Proll-Unterhaltung ohne den geringsten Anspruch ist, steht ja außer Frage, aber auch die kann man gut oder schlecht machen.

  82. burns

    @Ozan: Entdecke auch Du die zahllosen Wunder der Interpunktion!

  83. Ufomuschi

    so, habe den streifen gestern nun auch gesehen.

    all die kritik an story, logik usw. kann man unterschtreichen – aber drauf geschissen! deswegen bin ich nicht ins kino gegangen. da erwartet man nix bei so einem thema.

    aber die effekte & actionsequenzen sind wirklich sehenswert. denn die sind gepfeffert! leider hat der film sogar tatsächlich zu viele davon, so das sie beinahe langweilig zu werden drohen!
    aber sie sind nunmal einfach cool gemacht.
    cgi, stunts, schnitt und soundeffekte und das alles auch noch auf großer leinwand in 3D sind einfach schön anzusehen. und das reicht mir manchmal!

    denn so doof der film auch ansonsten ist – woanders gibts solche sequenzen halt nicht in der qualität zu sehen.
    sowas in einem ernsten film mit toller story wünsch ich mir auch – aber den film macht nunmal leider niemand.

    es läuft derzeit eh nur mist – und dann isses schön wenn auch mal ein film dabei ist, der auch mal richtig rummst und kracht, und dem man die produktionskosten auch mal ansieht!

    habe den kinobesuch nicht bereut.

  84. Doughnut

    War auch drin und hab es ebenfalls nicht bereut.

    zu Batzmanns Berg-und-Umland-Metapher:
    Der Film ist eher wie eine Fahrt durch die flachen Ebenen des mittleren Westens, nach der plötzlich und unvermittelt ein Massiv von 4-tausendern vor einem aufragt. Schon irgendwo beeindruckend, nicht wahr? Das ist dramaturgisch übrigens gar nicht schlecht und außerdem ein alter Hut bei Action-, isb. auch bei Katastrophenfilmen. Bay macht das also ganz traditionell, gibt es nichts zu meckern.

    sich gegenseitig aufhebende Höhepunkte?:
    Ich teile auch diese Kritik nicht. Es gibt sehr wohl einige Szenen, die sehr deutlich aus dem “monotonen Grundrauschen” herausragen, wie die Fluganzug-Szene oder das Hochhaus. Ansonsten war all die Action eben nötig, um die Handlung voranzutreiben, denn die Bösewichte erledigen sich nun mal nicht von selbst. Im Gegensatz zum Vorgänger waren diesmal kaum wirklich überflüssig wirkende Actionsequenzen dabei, viele Kämpfe waren angenehm schnell vorbei … auch wenn ich meinem Vorposter Recht gebe, das war immer noch etwas zu viel. Vielleicht liegt das aber auch daran, dass es in dieser Filmreihe einfach zu viele handelnde Figuren gibt, deren Einbindung manchmal leider in eine Art lustlos abgearbeiteter Checklist ausartet.

    Das pathetische Drama, dessen Umsetzungsversuch Batzman Bay unterstellt, sehe ich nirgends. Das ist ein grundsolider, ziemlich einfach gestrickter Actionstreifen mit klar definierter Rollenverteilung, der nicht mehr zu sein vorgibt als das dürftige Grundkonzept hergibt, sich aber auch nicht scheut, den ganzen Planeten als Spielplatz für Hasbro-Blechspielzeug zu missbrauchen – ganz ohne Angst, sich lächerlich zu machen. Irgendwo bewundernswert, diese Chuzpe, find ich. ^^

    “Warum Roboter die es bis zum Mond geschafft haben und fliegen können, eine Laser-Katzentür brauchen um die restlichen paar Meter bis zur Erde zurückzulegen, bleibt genauso unnachvollziehbar wie der restliche Plan um ihren Schrottplaneten ins Erdorbit zu bringen und die Menschheit zu versklaven.”
    Wozu sollen sie denn auf die Erde kommen, wenn das ihrem Masterplan nicht hilft? Die brauchten diese “Katzentür” natürlich nicht und haben sie nur benutzt, weil sie nun mal eine bequeme Abkürzung bot, nachdem Optimus Prime wie vom Oberschurken geplant den Sentinel geweckt hatte und der Weg nach Cybertron somit frei war. Ansonsten wurde ja erklärt, warum das Tor nicht vorher aktivierbar war, wobei mein Interesse an der Transformers-Reihe viel zu gering ausfällt, um die Einbeziehung dieses Lebensfunkens-Dingsdas, mit dem der Sentinel reanimiert wurde, auf Plausibilität überprüfen zu können.
    Ob dieser Masterplan die Handlungen der anderen beiden Filme ad absurdum führt, ist mir ebenfalls schnuppe, die hab ich alle beide eh schon längst wieder vergessen.

    Innerhalb des Films war die Story jedenfalls durchaus plausibel, da hab ich dieses Jahr schon viel viel … viel Schlimmeres gesehen (Source Code zB).

    Letztendlich muss ich aber gestehen, dass auch ich etwas müde wurde gegen Ende. Nicht wegen des Action-Overkills, ich finde, das muss so sein in dieser Art Film und war deutlich gestrafft gegenüber der ganzen austauschbaren und belanglosen Action in Teil 2. Ich wurde müde, weil es eben nur um dumme Spielzeugroboter ging, die was von Freiheit blubbern. Aber bei Braveheart bin ich ja damals auch fast eingeschlafen, also liegt es vielleicht eher an dieser austauschbaren Nullachtfünfzehn-Handlung, Freiheit verteidigen, Freundin und Welt retten, den Helden spielen … alles inzwischen zu oft gesehen, bin inzwischen etwas übersättigt von dem Quatsch.
    Die erste Stunde fand ich recht unterhaltsam. Sams Eltern waren zwar wieder mit von der Partie (aber diesmal etwas weniger nervig), die kleinen dummen Ans-Bein-fick-Roboter sind Sams neue Haustiere, igitt,und seine neue Model-Freundin war überflüssig wie ein Kropf und sieht weder besonders gut aus (Charisma gleich null) noch kann sie auch nur ansatzweise schauspielern.
    Dafür war Frances McDormand umso präsenter und hat mehr als entschädigt für die eben erwähnten Witzfiguren. Schade allerdings um Alan Tudyk, seine Rolle war mir deutlich zu klein und auch zu wenig scharf umrissen (Was meint er mit “rückfallen in alte Muster”, war er mal so ne Art Agent?).
    Sam war wirklich überflüssig, stimmt, ist aber auch egal. Die Person im Zentrum der Handlung ist oft eher uninteressant und austauschbar, die Schwäche teilt Bays Film mit Werken so genialer Autoren wie Lewis Carrol. Okay, viel mehr teilen die sich allerdings auch nicht, bunte Spielzeugroboter mit zu Fremdscham zwingenden Namen, die sich in bekackte Amischlitten verwandeln und die um die Weltherrschaft kämpfen, das bringt mich irgendwo immer noch aus dem Rhythmus und deswegen hab ich auch in diesem Film wieder das eine oder andere mal voller Scham zu Boden geblickt und mich gefragt, was ich da eigentlich zu suchen hab. Naja, was soll’s, guilty pleasure eben. Heute war Jahrmarkt im Kino, die nächste Kunstausstellung kommt auch wieder dran, versprochen. ;-)

  85. Kim

    Ich kann nur sagen der film ist der hammer!
    Und jeden den ich bis jetzt gefragt hab sieht das genauso!

    Ich arbeite im einzelhandel und werd jetzt schon nach der veröffentlichung gefragt.

    Also denkt ihr wirklich dass so viele sich einen anscheinend so schlechten film anschaun? Dass so viele ihn jetzt schon als dvd wollen? Dass so viele davon begeistert sind und ihn sich mehrfach anschaun?

    Also wirklich…! Klar jeder hat seine meinung… Aber hey, können sich auch so viele menschen irren…?

  86. Doughnut

    Grad ein herrliches Zitat entdeckt:
    “Call me carbon-based, but I can’t for the life of me keep straight which of the warring vehicle-based automatons is which”
    stammt von Dana Stevens von Slate.com, wird langsam zu einer meiner Lieblingskritikerinnen, sehr pointiert und humorvoll … <3
    außerdem völlig ohne Wertungskasten oder solchen Schwachfug, man muss sich tatsächlich die Mühe machen, ihren Text zu lesen, um zu wissen, wie sie einen Film fand. ^^

  87. Doughnut

    Bevor irgendein Klugscheißer mich korrigiert, ich weiß auch, dass sich Carroll mit zwei l schreibt. ^^

  88. Picknicker

    @kim

    super argument! es schauen auch millionen von leuten DSDS und GZSZ etc…ist das deswegen schon der höhepunkt der fernsehunterhaltung?!?

  89. Doc Croc

    @87:
    “Aber hey, können sich auch so viele menschen irren…?”

    Kurz & bündig: ja.
    Die Geschichte der Menschheit ist voll von Irrtümern und Fehlentscheidungen, die von einer Mehrheit gutgeheissen und geschätzt wurden.
    S. z.B. die Vorstellung einer Erdscheibe, die Humoralpathologie oder die Mode der 1980er…

  90. Kim

    Ich hab nun schon hunderte von filmen gesehn… Das gehört zu meinem job! Denkt ihr den hätt ich noch wenn ich meinen kunden nen scheiß erzähl…?!?

    Ich sage nicht dass unbekannte filme somit gleich schlecht sind.
    Denkt an brügge sehn und sterb. Spitzen film! Aber kaum bekannt.

    Bei tramformers geht es darum dass sich gut und böse bekämpfen. Mehr nicht! Der rest des films is nur hintergrund welchrs den film begleitet.
    Aber die hauptstory gut gegen böse ist einfach super umgesetzt und darum geht es!

    Und vergleicht bitte keine kinofilme mit serien oder casting-shows. Das ist lächerlich! Das wäre als würde man den lebensstandart von deutschland mit afrika vergleichen. Klingt übertrieben aber einfach um es klar zu machen… Das sind zwei verschiedene genres…

    Und ich kenne niemanden der den film schlecht findet… Bei uns im kino ist fast panik ausgebrochen als die letzte vorstellung des tages ausverkauft war…

    Und transformers hat des 3. Besten kinostart… Schafft das ein film der überzogen und langweilig ist? Wohl kaum…

  91. Picknicker

    was mich an diesen diskussionen grundsätzlich nervt (und man sieht sie in letzter zeit immer häufiger, siehe sucker punch) ist diese negative bzw. verbohrte haltung gegenüber denen, die die kritiken schreiben. ich stelle mich hier bewusst auf die seite der filmkritiker, da ich selbst angefangen habe reviews zu schreiben und mich auch in meinem studium intensiv mit film auseinandersetze. und es gehört eben mehr dazu, als viele filme zu gucken oder bei mediamarkt dvds zu verkaufen, um filme adäquat bewerten zu können. das soll nicht heißen, dass nicht jeder seine meinung haben und vertreten darf. aber von den leuten, die den film hier unterstützen kommt meist nicht viel mehr als: “die effekte waren doch geil!” “da darf man nicht mehr erwarten!”, “film zum hirn ausschalten!” etc…. schön und gut. aber sobald ihr anfangt gegen die hier geposteten kritiken zu wettern, solltet ihr euren aussagen schon ein wenig mehr substanz geben. batzmann und co. legen ihre meinung und argumente doch ziemlich klar da, auch wenn es immer wieder überspitzt formuliert ist…darum geht es in der filmkritik: einen film auf der einen seite adäquat zu bewerten und gleichzeitig einen interessanten text zu verfassen. und wenn man etwas gegen die verfasste kritik einzuwenden hat, sollte man sich wenigstens die mühe machen und erklären in welchen punkten genau man nicht übereinstimmt und warum.

    ich hoffe, was ich meine wird halbwegs verständlich! ich plädiere einfach für eine etwas substanzvollere diskussionskultur in bezug auf film und filmkritiken. ich weiß es ist viel verlangt, denn hey: “es sind doch nur filme” aber es gibt eben auch leute, für die sind filme kunst, ebenso wie für andere leute literatur, theater, musik, etc. kunst ist. und wenn diese leute sich die mühe geben ihre gedanken und ihr wissen hier zu einer kritik zu formulieren sollte man ihnen dafür wenigstens ein BISSCHEN respekt gegenüberbringen.
    nicht dass ich die autoren dieser seite gleich mir reich-ranicki vergleichen will. aber stellt man den auch gleich in frage und behauptet er hat keine ahnung, nur weil er ein buch zerissen hat, dass man mag? nein, der ist eben ein anerkannter literaturexperte. und warum soll es diese experten nicht auch im bereich film geben?

    momentan herrscht bei den meisten immer noch die meinung vor, filme seien eben ausschließlich unterhaltung und ein filmkritiker sei jeder, der eine meinung zu einem film hat. dem wollte ich hiermit widersprechen!

    und nun: back to topic! :)

  92. jim

    …auch ich möchte hier nochmals eine Lanze für die FFF brechen…ein interessanter Filmblog der mir Gelegenheit bietet mich zu informieren und meinen Horizont zu erweitern…und dafür danke an die 5 Filmfreunde.
    Und ein Viva an die reichlichen,guten comments mit denen man hier versorgt wird.
    TF3…der Film gefällt,der Film gefällt nicht,gefällt,gefällt nicht…e.c.t.
    und w a r u m gefällt er resp. nicht?Das ist die eine Frage.
    Die eine Seite der Medaille.
    Wenn mir etwas gefällt(ein Film)sagt es auch etwas über m i c h aus.Meine entsprechende Argumentation ist ein Teil des Layouts meiner Persönlichkeit.Andere Seite der Medaille.
    Tf3 ist ein Film der einen bestens mit dieser Münze konfrontieren kann.

  93. Doughnut

    Mir gefiel der Film zwar, ich möchte aber eigentlich lieber nicht lange drüber nachdenken, was das über mich aussagt, jim. ^^

    an Picknicker und Kim:

    Es gibt zu der Frage keine “Experten”, nur Konsumenten, die entweder warm werden mit dem Film oder nicht. Diese ganze Expertenattitüde ist doch nur ein weiterer Vorwand, um die Gegenseite diskreditieren zu können. Je weniger ein Kritiker darauf rumreitet und sich da hineinsteigert, desto sympathischer ist er mir (Dana Stevens zB ist einfach großartig, hab ich das eigentlich schon erwähnt? <3 ).
    Am Lustigsten wird es ja sowieso, wenn zwei Kritiker zu denselben Punkten gegensätzliche Meinungen haben.
    "Der Schnitt war grausig!" – "Sie Ignorant! Der Schnitt war bewusst so gewählt und unterstreicht die Ambivalenz der Eindrücke, die auf den Zuschauer einfließen." … bli bla blubb
    Am Ende kann man garantiert in jedem Film etwas Gutes finden, wenn man das will. Die Menschen haben nun mal viel Phantasie und die wird auch gerne genutzt, um in Objekte Sachen reinzuinterpretieren, die nicht unbedingt da sind. Daran gibt es gar nichts auszusetzen, das ist eine tolle Fähigkeit. Da kann es schon mal passieren, dass man von der Haupthandlung gelangweilt den Blick schweifen lässt und sich für den ruhigen, bedächtigen Schnitt, die realistische Milieustudie, das intensive Spiel der Hauptfigur, deren ohnmächtiger Fatalismus wunderbar zu spüren ist (Was soll man auch tun außer dumpf an die Decke starren, wenn nix passiert? ^^) oder die realistisch anmutenden, unbeholfenen Dialoge bedankt, statt die Macher dafür zu steinigen.
    Ebenso ist das ja, wenn die Leute vor einem Pollock-Gemälde stehen, viele schütteln einfach nur den Kopf, manche schaffen es dagegen, diesem chaotischen (und auch durch langes Draufstarren nicht besser werdenden) Geklecksel wortgewaltig einen wie auch immer gearteten Sinn überzustülpen (ich glaub, es hilft, wenn man mindestens Kunstgeschichte studiert hat und die für Normalsterbliche völlig uninteressanten Konflikte zwischen verschiedenen künstlerischen Schulen kennt).
    Hinterher weiß man eigentlich nur eins, Sprache ist dehnbar, und zwar extremst. Und die Wahrnehmung ist unterschiedlich, je nachdem, ob man versucht, einem Werk etwas abzugewinnen oder ob man frühzeitig auf Blockade schaltet. Es gibt btw auch dann oft solche Blockaden, wenn Leute etwas gut finden. Das war zB vor kurzem beim Frauen-WM-Spiel Deutschland-Nigeria der Fall, der Reporter hat spätestens in der 2. Halbzeit angefangen, übelst zu halluzinieren, hat eine großartig aufspielende Laudehr und eine gute deutsche Mannschaftsleistung gesehen, obwohl das eigentlich ein unterirdisch schlechtes Rumgestocher war, bei dem alle paar Sekunden der Ball verloren ging. Denen fiel zu Nigerias Zerstörer-Fußball absolut gar nichts ein und das war einfach nur traurig anzusehen, der Kommentator sah das aber nicht so eng und war bis zum Schluss munter am Lobe austeilen. Schon lustig, die menschliche Wahrnehmung. ^^

  94. Picknicker

    lieber doughnut,
    was du beschreibt ist ja (leider) die von den meisten leuten vertretene meinung über das, was man allgemein geisteswissenschaften nennt. “da gibt es ja sowieso kein richtig oder falsch!”, heißt es da immer wieder. und: “da werden nur verschiedene meinungen möglichst wehement vertreten!” (siehe philosophie).”warum soll/kann man sowas überhaupt studieren?!?” vorurteile, die man selbst als geisteswissenschaftler regelmäßig um die ohren gehauen bekommt, liesen sich hier noch zahlreiche aufzählen…
    ist das also alles sinnlos, was man da so in kunst, philosophie, etc. lernen kann?
    wenn es bei filmen nur konsumenten und keine experten gibt, warum dann so ein fach wie beispielsweise filmwissenschaften oder medienwissenschaften studieren?!?
    tja, eigentlich gibst du dir selbst schon die antwort!denn du schreibst, dass man mit einem studium der kunstgeschichte dann eben doch mehr in einem pollock gemälde sehen kann, als der “normale” betrachter. man kennt die geschichte der kunstform, ihren werdegang, ihre verschiedenen stile, etc. und kann es vielleicht auf grund dieses wissens wertschätzen, was der künstler mit diesem bild audrücken wollte!
    muss das gleiche dann nicht auch für den film gelten?!?

    ich glaube der grund, warum dies viele leute verneinen ist eben, dass film, wie bereits erwähnt, immernoch sehr oft nur als unterhaltung und nicht als kunstform wahrgenommen wird. überlegt mal, was man so alles in der schule lernt. da liest man in der regel solche sachen wie goethe und shakespeare, untersucht und interpretiert gedichte, lernt rheimschemata, noten lesen, hört klassische musik und und und… man bekommt ein gewisses gefühl dafür vermittelt, was eine kunstform wie literatur und musik ausmacht. aber film?!? fehlanzeige: niemand bekommt in der schule griffith, eisenstein, hichtcock oder kubrick vorgesetzt und muss sich seine gedanken dazu machen. und so tun es eben auch die meisten nicht. und die, die es dann später innerhalb des studiums oder privat machen, werden vom rest nicht wirklich ernst genommen, da man keinen bezug zum film als kunstform hat.

    tja und so kommen dann eben solche diskussionen wie diese hier zustande, bei denen leute miteinander diskutieren, die auf einem völlig unterschiedlichen stand sind, bzw. eine völlig unterschiedliche einstellung zum thema film haben.

  95. Kim

    1. hab ich mich selbst nie als experte bezeichnet. ich sage nur dass ich ein wenig zwischen guten und schlechten filmen unterscheiden kann. was einen noch lange nicht zum experten macht aber man hat ein wenig ahnung.

    2. danke für das verurteilen…! ihr seid spitzen leute! ich arbeiten sicher NICHT beim mediamarkt…!!!

    und ich hab hier gerade einen satz gefunden der mir wirklich aus der seele spricht… hier wird jeder film schlecht gemacht.jeder! deshalb… “Wie muss denn heute ein Blockbuster daherkommen, damit ihn die FF mal loben?”

  96. burns

    Lies mal die Harry-Potter-Kritiken. ;-)

  97. Doughnut

    Du bezeichnest dich also nicht als Experten, aber kannst gute von schlechten Filmen unterscheiden, Kim? Wir schreiben offenbar aneinander vorbei, denn genau diese Fähigkeit spreche ich dir genauso wie jedem anderen Menschen ab, denn so was wie allgemein gute Filme gibt es nicht. Es gibt dilettantisch gemachte Filme, das erkennt aber dann auch jeder noch so unwissende Laie, wenn da etwas nicht stimmt.
    Transformers 3 ist aber sicher kein Film, der in diese Kategorie fällt.

    zu Picknicker:

    Nimm mir meinen Sarkasmus zum Thema Kunst bitte nicht krumm, ich weiß, dass das nur die Meinung eines Ignoranten ist, der zu faul ist, sich näher mit der Materie zu befassen.

    Wobei ich bei bestimmten Künstlern (längst nicht bei allen modernen, eigentlich hauptsächlich bei bestimmten möglicherweise schlicht unfähigen Bildhauern und “Malern”, die ihre Leinwände mit geometrischen Figuren oder Klecksen füllen) einfach auch nie dieses Misstrauen werde ablegen können, dass sie vielleicht doch einfach nur die ganze Welt veralbern und sprichwörtlich dem Kaiser neue Kleider aufschwatzen wollen. Ich lass mich da oft gar nicht auf lange Diskurse ein, weil ich Menschen nun mal grundsätzlich misstraue und mich verarscht fühle.

  98. jim

    Danke für eure Ausführungen – Doughnut und Picknicker…gute Beiträge, das Thema Film in tieferen Gefilden zu halten.
    Und das Film eine Kunstform ist – sollte unbestritten sein. Seine Popularität tut dem kein Abbruch.Für eine qualitative Filmbesprechung bin ich gefordert meine Ohren zu spitzen,da mir Informationen geboten werden,die ein vielfältiges Spektrum abdecken aund kann mich durchaus an meine intellektuellen und emotionellen Grenzen bringen.Das kann Film bewirken – wie ein gutes Buch oder z.B. eine Freejazznummer… alle zusammen verbindet eine Virtuosität.
    Mainstreamkino ist eigentlich nur ein Wort – und ist für mich nicht gleichbedeutend mit weniger Anspruch.Ich erwarte nicht immer Truffaut beim obligatorischen Kinobesuch – aber es gibt Welles, Kubrick,Lumet – die in Vorlage gegangen sind, eben so Spielberg,Zemeckis, Lee,Parker…die das moderne Mainstreamkino mit höchsten Anprüchen ausgestattet und mitgestaltet haben.Bildgewaltig,intensiv,virtuos.Ein Michael Bay wird sich wohl oder übel daran messen lassen müssen.
    Es gibt seit den achtzigern die Tendenz “Mainstreamkino” in “Popcornkino” zu transformieren,w.h. Kino generell mehr als Konsumobjekt wahrzunehmen….da sind Kräfte am Werk die sich die Filmkultur(betrifft auch Popmusik) einverleiben möchten und sich gern ein genormtes Publikum erziehen möchte – wo die Youngsters immer die ersten Opfer sind.
    Wir alle haben aber daran teil in welcher(Film)kultur wir leben möchten und der FFFBlog macht in dieser Hinsicht einen guten Job.Wenn die McDonald news ihre TF3 Review so dermassen glattbügelt und dir erzählt wie großartig der Film ist und du dir obendrauf einen Gratisburger reinschieben darfst – ist ein Batzman mit einem bissig-punktierten Statement jemand der wieder ein Gleichgewicht herstellt. Beides darf hinterfragt werden.

  99. Binding

    Ich muss zugeben, dass mich die Action einigermaßen geflasht hat und ich teilweise im positiven Sinne davon überwältigt war. ABER: Kann bitte jemand mal solcherlei Action in einen wirklich guten Film packen, der nicht nur für Teenies und Kids gemacht ist, keine komödiantischen Elemente enthält sowie keine miesen sexistischen, rassistischen und militaristischen Untertöne hat?! Michael Bay kann’s offensichtlich nicht.

    Danke übrigens für die gut beobachtete Gewalt-Beschreibung, Batzman! Das sehe ich haargenauso. Noch schlimmer ist allerdings, dass die Autobots jetzt quasi Bestandteil der US-Armee sind und auf der ganzen Welt kommandomäßig für die “gute Sache” kämpfen. Und das pathetische Schlussgelaber war auch unerträglich.

  100. Doughnut

    Das Schlussgelaber fand ich grade gut, das war sehr witzig und genau die Art von Humor, die ich in einem Transformers-Film erwarte (wobei ich nicht glaube, dass Bay sich dessen bewusst ist).

    Ich find das sowieso jedesmal extrem belustigend, wenn in modernen Superhelden-Blockbustern (an sich ist Transformers ja auch nichts anderes) am Ende versucht wird, die geballte Sinnlosigkeit des Gezeigten irgendwie im Nachhinein zu motivieren/begründen. Einfach herrlich. :)

    Aber ich gehör auch zu den Leuten, denen die ganze moderne Comic-Kultur mal so richtig den Buckel runterrutschen kann.
    Comics sind doof, ja, auch die von Moore. Ändert natürlich nichts daran, dass sie sehr unterhaltsam sein können.

  101. DrRobot

    Sehr interessanter Artikel. Ich muss dir völlig Recht geben. Transformers 3 hat mich im Kino auch nicht wirklich überzeugt. Auch Fluch der Karibik war eine pure Enttäuschung. Aber so ist das leider immer, man startet einen Film und hat Erfolg und dann melkt man die Kuh so lange bis sie keine Milch mehr gibt. Das ist bei beiden Filmen definitiv der Fall. Ich finde man sollte einfach auch mal aufhören wenns am schönsten ist. Sonst bleiben den Zuschauern ohnehin nur die schlechten Teile in Erinnerung. :/

  102. Dr. Tyrell

    Hier, sagt mal, meine lieben Filmfreunde^^
    Der Megatron haut doch dem Sentinel voll die Rübe ab am Ende!
    Nicht nur, dass es total dämlich ist, dass Optimus völlig demontiert den Megatron nochmal plötzlich klar macht, nein, die Rübe von Sentinel ist dann auch auf einmal wieder dranne, or what?!
    Ich bitte um Bestätigung!

  103. Claas

    Der Film war dumm, unlustig, unlogisch und hanebüchen!
    Das weiß man wenn man reingeht. Um die Story geht es ja auch nicht.
    Und trotzdem hatte ich einen riesen Spaß.

    transformers 3 ist ein pornofilm – mit action statt geficke. aber hätte er letzteres wäre es mit das beste geficke was man derzeit so sehen kann. nur leider viel zu viel – man stumpft ab. aber auch das kennt man ja vom porno.
    ein film wie ein drogenrausch. das hirn ist matsch, aber es fühlt sich gut an.
    der film hat ein paar sehr sehr gute spektauläre actionszene – ohne sinn und verstand, aber meine augen haben sich gefreut!

    hier eine der besten tf3 reviews “why we should love michael bay”
    http://kotaku.com/5816737/transformers-3-is-a-movie-about-how-wrong-you-were-to-hate-transformers-2

  104. latze

    @Dr. Tyrell: Er hat ihm nicht die Rübe abgehauen, sondern nur den Helm.

  105. David

    Ein grauenhafter Film. Entgegen der Autoren dieses Blogs bin ich jedoch der Auffassung, dass er noch schlechter ist, als die beiden Vorgänger. Wenngleich auf nicht ganz so penetrante Art und Weise.

    Mehr dazu hier:

  106. Syk

    Ich fand den Film, genauso wie den ersten und zweiten Teil, ziemlich gut. Unterhaltsam, sieht gut aus, actionsreich. Da kann die Story auch schonmal hinterher hinken.

  107. mj

    Mir hat der Film nicht gefallen. Ich schaue gerne Actionfilme, auch schon mal unlogische (28 Weeks later).
    Aber die Transformersfilme haben irgendwie einfach keinen Stil. An den Robotern ist praktisch nichts roboterhaft, sie sehen aus wie überdimensionierte Menschen an denen alles rumwobbelt und wabbelt wie verrückt.
    Mir egal wieviel das alles gekostet haben mag, selbst die Action ist hier einfach ein nur bunter Matsch, lautes Bla.
    Ein 6-jähriger der einfach nur sinnlos seine Legofiguren zusammendeppert erzeugt praktisch die gleiche Action wie Transformers, nur eben mit weniger Geld und nicht auf der großen Leinwand.

    Ein ganz treffendes Review:
    http://afrofilmviewer.blogspot.com/2011/07/review-transformers-dark-of-moon.html
    “We are constantly told to switch our brains off to films like this, but I keep asking myself at what point did it become the norm that we must be brain dead in order to enjoy a film? Why is it that the hallmarks of such a genre; may have been b-movies in disguise, but still maintained structure, characterisation as well as decent action?”

  108. Doughnut

    “Ein 6-jähriger der einfach nur sinnlos seine Legofiguren zusammendeppert erzeugt praktisch die gleiche Action wie Transformers, nur eben mit weniger Geld und nicht auf der großen Leinwand.”
    XD
    Das triffts!
    Ich mag den 1. und 3. Teil trotzdem…
    Allerdings gucke ich auch gern 6-Jährigen beim Lego-Zusammendeppern zu.

  109. Janusch

    Transformers 3 fand ich sehr gut gemacht. Ich fand aber den ersten Teil um einiges besser und spannender :)

  110. lalo

    Du bist schlecht

  111. lappen

    Ruhig brauner!

  112. lalo

    Läuft bei ihnen.

Leave a Reply

Your email address will not be published. Required fields are marked (required)

Fünf Facefreunde
Fünf Filmtumblr