Asylum: Die Macher im Interview – Guckt unsere Filme mit viel billigem Wein!

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Mein moviepilot-Kollege Johann hat sich auf dem Filmmarkt in Cannes jüngst mit dem Machern von Asylum unterhalten. Die entpuppen sich dabei als sympathische Typen, die ganz genau wissen welche Art von Filmen sie mit welchem Anspruch produzieren. Und oftmals ist ihr ehrlicher Trash dann auch unterhaltsamer als die Studiofilme an die sie sich anhängen. Wie zuletzt Thor, dessen Tricks auf Amateur-Niveau sind, der aber dennoch mehr Action und Spaß bietet, als Branaghs quietschige Big-Budget-Sitcom. Vorausgesetzt man beachtet die Anschau-Tipps der Asylum-Macher.

The Asylum Website

In : Filmfun, Thema

About the author

Oliver “Batz” Lysiak studierte Mediensoziologie und arbeitete als Redakteur u.a. für NDR, RTL, Pro7, wo er lernte, dass “die Zuschauer Ironie nicht verstehen”. Seit 2006 betreibt er, zusammen mit vier anderen Cinemaniacs, das erfolgreiche Filmblog “Die Fünf Filmfreunde” und arbeitet als “Creative Director” und Filmjournalist bei Deutschlands größter Filmwebsite moviepilot.de. Er mag Wombats, Katzen und Leute die im Kino die Klappe halten und träumt davon, irgendwann von Stephen Fry adoptiert zu werden.

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  1. kumi

    Doch doch, den Ripple-Wein gibts hier auch, nur nennt man ihn hierzulande »Rebenschoppen« und bekommt ihn bei Aldi.

    Ein Teufelszeug, mit dem ich mich mal vor 16 oder 17 Jahren auf Rock am Ring übelst abgeschossen habe. Es war das einzige Getränk, mit dem Mitreisende ihren Caddy bis unters Dach vollgestopft hatten.

    Furchtbar …

    Der einzigen Asylum-Flick, den ich bisher in voller Länge gesehen habe, war Sherlock Holmes. Sehr unterhaltsam, sogar mit einem wahrnehmbaren Script und Darstellern. Bekloppt, natürlich.

  2. Jan

    Was Thor angeht muss ich widersprechen. Der war erstaunlich gut und hat Spass gemacht.
    Und Filme wie Mega Piranah kann man nicht mit den großen Filmen (Piranha 3D) vergleichen. Abgesehen davon ist sowas wie Transmorphers nun wirklich übel.
    Aber da sie genau wissen was sie machen und ab und an unterhaltsame Perlen dabei herauskommen kann ich gut mit ihnen leben.
    Nur zum Dissen anderer Filme würde ich sie jetzt nicht heranziehen, bloss weil die Macher so sympatisch sind.

  3. Cultich

    Ich fand Titanic 2 auch recht funny, musste laut lachen, wo die auf dem Schiff durch eine Tür gehen um dann durch ein BETONIERTES Treppenhaus in einen BETONIERTEN Keller zu kommen *lach*

  4. Tobe

    Und die Darsteller vor den Silhouetten der Stadt über das Schiff fliehen. Herrlicher Film, sie haben es aber erschreckend ernst genommen, wenn man sich dsa Titanic 2-Making-Of noch gegeben hat.

    Ansonsten sind es sehr amüsante Filme.

  5. Deschi

    Hätte das gar nicht gedacht, aber mit ihrer selbstironischen und leicht sarkastischen Art kommen mir die Jungs doch ganz sympathisch rüber.

  6. JMK

    sehr sympathisch die zwei

  7. GunGrave

    Asylum Filme mit Wein zu vergleichen oder zu den Filmen Wein zu empfehlen ist sehr schlau gemacht. Allerdings ist das dann Wein der gestreckt wurde mit Frostschutzmittel um zügiger zu reifen und nach dem Genuss möglicherweise BLIND zu werden. :-) Obwohl ja schon einige lustige Kracher dabei sind, jedoch überwiegend Müll!

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    officialgaygeeks:

    That lightsaber sound lol


    Get the My Neighbor Groot shirt http://buff.ly/1EFUcA2 http://ift.tt/1BEBgm8

    11/16/14

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    pennyfornasa:

    Putting The Cost Of The ESA’s Rosetta Mission In Perspective

    "So what do we get for our €1.4bn? Rosetta is both an astounding feat of engineering (catapulting a tonne of spacecraft across millions of kilometres of space and ending up in orbit around a comet just 4 km across) and an extraordinary opportunity for science (allowing us to examine the surface of a lump of rock and ice which dates from when the Solar System formed).

    Like a lot of blue-skies science, it’s very hard to put a value on the mission. First, there are the immediate spin-offs like engineering know-how; then, the knowledge accrued, which could inform our understanding of our cosmic origins, amongst other things; and finally, the inspirational value of this audacious feat in which we can all share, including the next generation of scientists.

    Whilst those things are hard to price precisely, in common with other blue-skies scientific projects, Rosetta is cheap. At €1.4bn, developing, building, launching and learning from the mission will cost about the same as 4.2 Airbus A380s—pretty impressive when you consider that it’s an entirely bespoke robotic spacecraft, not a production airliner. On a more everyday scale, it’s cost European citizens somewhere around twenty Euro cents per person per year since the project began in 1996.

    Rosetta has already sent us some stunning images of Comet 67P/Churyumov–Gerasimenko and today’s landing will, with any luck, provide us with our first close-up glimpse of the chaotic surface of this dirty snowball. If you’re a sci-fi fan, then, you might consider the mission to have been worth its price tag just for the pictures. The total cost for the Rosetta mission is about €3.50 per person in Europe; based on the average cinema ticket price in the UK (€8.50), it has cost less than half of what it will cost for you to go to see Interstellar.”

    Via Scienceogram: http://scienceogram.org/blog/2014/11/rosetta-comet-esa-lander-cost/

    Find Out How Budget Cuts Canceled NASA’s Own Comet Landing Mission: http://www.penny4nasa.org/2014/11/11/how-budget-cuts-canceled-nasa-own-rosetta-comet-landing-mission/

    11/15/14

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    meatbicyclevevo:

    i never wanted this to end

    10/20/14

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    iambluedog:

    Life is too short to be holding on to old grudges

    10/20/14

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    10/09/14