Hier die neue Screeen!-Folge mit einem Vergleich der drei bekanntesten Musketier-Verfilmungen und der Flop 7 der miesen Friesen.
Plus einem guten Beispiel warum man bei Green-Screen-Moderationen keine grünen Klamotten anhaben sollte ;)

  • http://negativespace.blogger.de/ Schwanenmeister

    Travers’ Geisterbruder Peter Graves vom Rolling Stone Magazine??? ;)

  • Roland D.

    Ich hab mich damals, als ich den 90er-Musketierfilm zum ersten und bislang einzigen mal gesehn hab gefragt, ob Oliver Platts Rolle nicht ein bisschen ein Vorbild für Johnny Depps Jack Sparrow war, hab den ein klein bisschen ähnlich gefunden…

    Ansonsten netter Vergleich, aber im ernst, Take That besser als Adams (Abgesehen vom Film-Schnultz-Song)? Tztztz. Da kann ich nicht zustimmen.

  • Nils

    All for one war nicht nur von Brian Adams, sondern das waren Sting, Brian Adams und Rod Steward. Nicht, dass ich das Lied supergeil finde, aber so viel Zeit muss sein. ;)

  • Dr.Strangelove

    Auch ne gute fiese Friese:
    Tobey Maguire als Anhalter in Fear and Loathing in Las Vegas.

  • HMilch

    Ich finde die Colt-zieh-Ohrfeigenszene mit Terence Hill und dem fiesen Dunkel-Cowboyhuttypen aus “Vier Fäuste für ein Halleluja” hätte längst ein Remake verdient! Großartiger Film aus meiner Kindheit (zumindest die 1. Hälfte)!

  • TopF

    da mein netz spinnt kann ich nur spekulieren… tom hanks frisur aus illuminati und davinci code ist dochwohl dabei oder? XD

  • kumi

    Ich würde mal behaupten, dass es dem 70er Musketierfilm von Richard Lester immer noch sehr gut tut, ohne Brian Adams und die anderen da ausgekommen zu sein.

    Ist immer noch mein liebster Musketierflick :-)

  • Doughnut

    Leute, geht bloß nicht in den neuen Musketier-Film! Ihr ärgert euch hinterher in Grund und Boden, glaubt mir.

    Ich hab den gestern gesehen und frag mich heute noch, wie um Himmels Willen man einen Blockbuster so derart übelst verhunzen kann.
    Die Dialoge allein! Himmel, lass Hirn regnen! Und dann diese affektiert selbstironische Art, in der der Klassiker von Dumas einfach mal so hingerotzt wurde, ohne Liebe zum Stoff, ohne auch nur einen Funken Spannung.
    Außerdem wurde die Geschichte (die übrigens grauenhaft entstellt ist) mit der Subtilität eines Hanswurst-Theaterstücks erzählt, man will ja das geschätzte Publikum nicht überfordern.

    Ich kam mir streckenweise nicht wie in einem Abenteuerfilm, sondern wie in einer Parodie auf Abenteuerfilme vor, in etwa auf dem Niveau dieser unsäglichen Genreparodien, “Not another (insert Genre) movie” oder wie die üblicherweise heißen.

  • Doughnut

    Wobei, eigentlich bin ich ja selbst schuld. Wo Paul W. S. Anderson drauf steht, ist nun mal ganz sicher auch Paul W. S. Anderson drin.
    Aber wer achtet bei solchen albernen Sommerblockbustern schon auf den Namen des Regisseurs? ^^