
Auch wenn Captain America als Comicfigur ungefähr so egal ist, wie Superman und obwohl ich mich nicht entscheiden kann, ob die Verfilmung jetzt schlimmer war als Catwoman, oder doch nur in etwa so schlimm war wie Daredevil, bin ich gespannt, wie ich aus “The Avengers” gehen werde. Thor hat mir immerhin sehr gut gefallen, Iron Man war größtenteils auch unterhaltsam und ich fand auch durch die Bank weg alle Hulk-Filme top.
Wenn man sich hier die Bilder von Scarlett Johansson als Black Widow und Jeremy Renner in seinem Hawkeye-Kostüm anschaut, kann man schon fast ausblenden, dass “Cap” aussieht, als wäre sein Kostüm aus Hubba Bubba geknetet.
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- Mal Sehen •
- September 5th, 2011 •
- 36 Kommentare
- Schlagwörter: black widow, hawkeye, Hulk, Iron Man, The Avengers







































Wirklich gut ist das Foto wo Jeremy Renner Scarlett auf ihre Glocken glotzt!
Kommentar #1 von Kiran am 05.09.2011 um 13:29 Uhr
@Kiran: Ist mir auch direkt aufgefallen! :-D Aber wer würd das in seiner Situation nicht tun?
Kommentar #2 von macone am 05.09.2011 um 13:47 Uhr
Hm also ich hab keine Ahnung von den Comics und kenne keine der 3 Figuren. Aber So allein von der Idee her und vom Erscheinungsbild finde ich Hawkeye schon ziemlich cool. Wusste gar nicht, dass die Figur von Scarlett im letzten Ironman irgendwie wer besonderes war. Fand die fast überflüssig.
Naja mal sehen wie der Film wird. Ich befürchte ja, dass das einfach etwas überfüllt wird – alle in einem Film? Das Ego von Tony Stark ist ja schon viel zu groß für einen Film!
Kommentar #3 von lukipuki am 05.09.2011 um 14:02 Uhr
hmm, irgendwie war das Kostüm in Captain America: The First Avenger wesentlich erträglicher als das. Na mal schauen, wie das auf der großen Leinwand aussieht.
Kommentar #4 von Tino am 05.09.2011 um 14:13 Uhr
@macone: true :)
@lukipuki: Da liegt ja der Hase im Pfeffer. Tony will am liebsten der Chef der Runde sein un Cap sieht sich selbst mehr in dieser Führungsrolle. Deshab gibt es zwischen den Beiden in den Comics auch immer wieder ne gewisse Rivalität. Dass wird sich Joss Whedon bestimmt zu nutze machen.
Kommentar #5 von Kiran am 05.09.2011 um 14:15 Uhr
Die Superman Bilder machten mich schwul… Black Widow macht mich wieder hetero. Mal sehen wie es weiter geht.
“The Avengers” sagte mir bis vor kurzem rein gar nichts. Finde das eher befremdlich das da jetzt so viele Superhelden auftauchen. Iron Man, Thor, Hulk… das waren immer eigene Welten. Das kommt mir so vor als würde Batman irgendwann gegen Spiderman oder Superman kämpfen, oder sich verbünden.
Wird mit Sicherheit schwer werden da einen guten Film draus zu zaubern. Bin gespannt.
Ant-Man und Wasp scheinen im Film ja nicht vorzukommen. Hab’ die Namen jetzt auch nur aus dem Wikipedia Eintrag. Klingt doch super. hachja.
Kommentar #6 von Dr.Strangelove am 05.09.2011 um 14:51 Uhr
Beeindruckend, wenn man in solchen Schuhen rennen kann.
Kommentar #7 von Don Pablito am 05.09.2011 um 14:52 Uhr
Überarbeite doch nochmal deinen Text, lieber Mal Sehen, da ist ja schon der erste Satz eine einzige Stolperfalle ;)
Kommentar #8 von Ranor am 05.09.2011 um 14:59 Uhr
Ich bin quasi ein verbaler Großwildjäger! :D
Kommentar #9 von Mal Sehen am 05.09.2011 um 15:02 Uhr
Hmmm… ich weiß immernoch nicht was ich davon halten soll.
Ab dem Augenblick wo der nordische Gott auf den Alkoholiker und Wunderingenieur trifft und dann der ehemals eingefrohrene Supersoldat den Raum betritt und vielleicht den 3 Meter großen grünen Riesenmutanten dabei hat muss der Film echt beweisen, daß er die Kraft oder wenigstens die Ironie besitzt um damit passend umzugehen…
Ein Universum (z.B. X-Men, Spider-Man, Iron Man oder Blade) funktioniert für sich genommen wunderbar. Aber Mutanten, Götter, Hightech und Wunderseren sind ein hartes Brot…
Naja, mal sehen.
Kommentar #10 von Fluffy Bunny am 05.09.2011 um 15:12 Uhr
Black Widow…Scarlett… must ….not ….masturbate….
Kommentar #11 von Nerd Wiki am 05.09.2011 um 15:50 Uhr
Haters gonna hate :D
28.media.tumblr.com/tumblr_lqj...
Kommentar #12 von Kiran am 05.09.2011 um 16:48 Uhr
@Fluffy Bunny
“Ein Universum (z.B. X-Men, Spider-Man, Iron Man oder Blade) funktioniert für sich genommen wunderbar. Aber Mutanten, Götter, Hightech und Wunderseren sind ein hartes Brot… ”
Interner Logikfehler. X-Men, Spider Man, Iron Man, Blade, die sind alle im gleichen Universum angesiedelt. Was sicherlich ein wenig irritierend ist, dass New York City eine extreme Superheldendichte hat. Die müssten sich eigentlich noch viel öfter über den Weg laufen, als sie es ohnehin schon tun (Avengertitel mal ausgenommen). Aber ansonsten ist alles gemeinsam ein einziges Universum.
Als Kinobesucher ist man zwar gewohnt, dass jeder Held seine “eigene Erde” besitzt (wie es derzeit noch bei DC, also Batman, Superman, Green Lantern etc gehandhabt wird). Aber Marvel wollte jetzt bewußt seine Filme in einem Universum spielen lassen.
Kommentar #13 von toasted am 05.09.2011 um 17:00 Uhr
@toasted
Das hängt ja wohl vom Film ab, ob die im selben Universum angesiedelt sind oder nicht. Sams Spiderman ist nicht im selben Universum wie X-Men angesiedelt. Und Nolans Batman ist auch in einen anderen Universum als die Superman-Filme, auch wenns alles DC ist. Je nach Comic, Serie oder Film spielen die Helden im selben Universum oder eben nicht.
Vielleicht habe ich dich jetzt auch missverstanden. Die Kritik von Fluffy Bunny (die ich voll unterschreibe) geht jedenfalls dahin, dass diese Helden in einen Universum zusammen extrem an Glaubwürdigkeit verlieren. Ein Film lebt von einer Prämisse: Ja ein Millionär kann einen Super-Anzug entwickeln. Ja, ein Wissenschaftler kann zu einen grünen Monster werden. Ja es kann nordische Götter geben. Das ist eine Prämisse, die man pro Film glauben muss, das ist das “what if…”. Aber zusammen ist das einfach over the top. Das passt nicht, weil es zuviel ist. Zumindest sehe ich da keine Möglichkeit, das ganze glaubhaft und ernsthaft darzustellen. Als Parodie oder als camp a la Adam West könnte das funktionieren. Aber für einen ernst gemeinten Film ist da zuviel zusammengewürfelt was nicht wirklich passt (Götter, Mutanten, High-Tech, Wunder-Medizin). Ich sehe allerdings ein, dass ich mit dieser Meinung relativ einsam darstehe.
Kommentar #14 von Hans am 05.09.2011 um 18:59 Uhr
Irgendwann einmal… irgendwann wird sicher mal ein Film gedreht, in dem es um Fußball, Geographie, Schuhe und Techno geht. Also um lauter Dinge, von denen ich nichts verstehe und die mir völlig egal sind. Und dann werde ich unter die entsprechende Rezension der Fünf Filmfreunde einen Kommentar schreiben. Nicht etwa, OBWOHL ich von diesen Themen nichts verstehe und sie mir egal sind, sondern WEIL das so ist. Und dann… dann gehöre ich endlich dazu. – Wem das zu kompliziert ist: Man sollte Superhelden-Filme nicht grundsätzlich ablehnen, wenn man über sie diskutieren möchte. Und ein wenig Grundwissen schadet ebenfalls nicht.
Kommentar #15 von Diogenes am 06.09.2011 um 00:15 Uhr
wieder so ne ami-comic-verfilmung… ich geh mal kotzen…
Kommentar #16 von SIC am 06.09.2011 um 01:01 Uhr
hans die würfel das doch schon seit ewigkeiten in den comics zu sammen wo es auch funktioniert und die comics sind dabei oft deutlich besser als die verfilmungen. (Hulk mit norton war zum beispiel furchtbar)
Kommentar #17 von Samson am 06.09.2011 um 09:05 Uhr
@Hans:
Dankeschön! Glaube wir sind auf dem exakt gleichen Blatt was das angeht! Schönes Kommentar.
@toasted: (Sorry für die Länge)
OK, das Wort Universum war evtl. unglücklich gewählt, da der offizielle Titel “Marvel Universe” oder “DC Universe” anders behaftet ist. Was ich meinte ist, es wäre für die interne Logik eines Stückes (Films) katastrophal, wenn zum Beispiel in der düstersten, hilflosesten Szene eines Nolan Batman Films plötzlich Big Blue (Superman) um die Ecke käme, sein superzahnweiß-Lächeln auspackt und den Tag rettet. Adieu irgendein Problem, daß Batman nicht problemlos lösen könnte… Genau deswegen macht man das ja auch nicht. Jede Dramatik und Glaubwürdigkeit – und genau darum buhlen die aktuellen Comic-Verfilmungen ja – wären sofort dahin.
Bei Marvel machte man das bisher ähnlich – Supervampire in Blade 2 sind genau das, da gibt es keine Mutanten im Blade-Universum, denn die würden die Regeln und die Logik völlig ändern, der Film müsste anders aufgezogen sein (erstmal die Welt erklären) und wäre somit weit weniger weniger effektiv. Warum würde General Thunderbolt Ross den Hulk jagen, wenn es doch eine Tonne stärkere Mutationen gibt, aus denen man noch bessere Supersoldaten machen kann? Antwort: Weil es im Film-Universum eben keine anderen Mutationen gibt. Sonst wäre die Logik sofort dahin.
Dieses Spiel kann man mit allen anderen Characteren auch machen. Die Technologie von Tony Stark? Pille-Palle gegen irgendwas außerirdisches, daß ein anderer Charkater hat, oder erst gegen Charaktere mit echten Superkräften oder Magie. Das “Comic Universum” das z.B. Marvel seit vielen Jahrzehnten aufbaut, gründet nicht auf Logik. Die Charaktere waren ursprünglich völlig disparat und wurden erst später, als die Ideen schwanden, zusammengenommen und in ein großes Universum gepackt.
Im Film funktioniert das nicht so einfach – im englischen nennt man das “Suspension of Disbelief”, ich weiß nicht wie es auf Deutsch heißt.
Kommentar #18 von Fluffy Bunny am 06.09.2011 um 09:25 Uhr
de.wikipedia.org/wiki/Willentl...
Man sieht wieder mal, deutsch ist ne grauenhaft umständliche Sprache. ^^
Kommentar #19 von Doughnut am 06.09.2011 um 10:07 Uhr
Interessant, dass hier nicht jeder Kommentar freigeschaltet wird. Schade. Passt aber in mein Bild dieses Blogs.
Kommentar #20 von Diogenes am 06.09.2011 um 10:53 Uhr
Du hast um Mitternacht geschrieben und beschwerst dich, dass niemand in den letzten 11 Stunden nachgeschaut hat? Sonst noch etwas? Ich schreibe gerade eine Liste mit Wünschen, die wir aufopferungsvoll erfüllen werden.
Kommentar #21 von Mal Sehen am 06.09.2011 um 11:01 Uhr
Hoffentlich wird das Kostüm von Cap nachge CGIed. Aber ich vertrau auf Joss Whedon. Der geht da sicherlich respektvoll mit um. Obwohl ich die ganze Kritik an Cap immer noch nicht ganz verstehe. Also am Film schon, aber es wird auch immer der Comic-Charakter angegriffen und der hat ja durchaus zweifel an sich und seiner Rolle und auch an der Regierung und so nem Schmonz. Also is schon ein Stückweit reflektiert. Zumindest seit 20 Jahren.
Kommentar #22 von DerMerlin am 06.09.2011 um 11:10 Uhr
Tut mir leid. Ich beschwere mich nicht, sondern ging von technischen Problemen aus, als ich feststellte, dass später geschriebene Kommentare bereits freigeschaltet waren. Das hätte zum (durchaus kreativen) Chaos der FF gepasst. Um Deine Frage zu beantworten: Sonst nichts – danke der Nachfrage. Auf die Liste bin ich natürlich trotzdem gespannt.
Kommentar #23 von Diogenes am 06.09.2011 um 11:12 Uhr
:D
Kommentar #24 von Mal Sehen am 06.09.2011 um 11:14 Uhr
Nachdem ich jetzt auch mal THOR gesehen habe, bin ich absolut überzeugt das die AVENGERS auf der Leinwand funktionieren. Der CAPTAIN war auch in Ordnung, und die Querverweise in den einzelnen Filmen passen bis jetzt so ziemlich gut in das Gesamtbild. Mich störte an IRON MAN 2 immer dieses “neue Element” mit dem Stark seine Energiequelle erneuert. Das wurde jetzt sogar schön eingearbeitet. Joss Whedon hat auch noch nie enttäuscht, wenn einer die “Rächer” gut erzählen kann, dann auf jeden Fall er. Ich denke auch das Whedon die Charaktere, Stark und Rogers heftig aufeinanderprallen lässt. Und die gute Natasha muss sich dann wiedermal entscheiden (im Comic immer für den Cap) ;)
Echt, ich bin mal gespannt. Obwohl ich eher die Justice League, das Team-Up von DC und allgemein das DC Universum favorisiere, muss ich Marvel hier mal meinen Respekt zollen. Bis jetzt ist ihr Vorhaben durchaus geglückt.
In diesem Sinne…
mfg.
.fringer
Kommentar #25 von .fringer am 06.09.2011 um 11:40 Uhr
Achso und Scarlett Johansson als Black Widow ist eine absolute Granate. :)
Liegt vermutlich an den hautengen Klamotten. Des wegen könnte auch UNDERWORLD 4 mit der guten Kate wieder was taugen ;p
.fringer
Kommentar #26 von .fringer am 06.09.2011 um 11:45 Uhr
HUBBA BUBBA XD…..der WAR GUUUUT!!
Kommentar #27 von Karub am 06.09.2011 um 14:21 Uhr
@Doughnut:
Dankeschön!
Das ist auf Deutsch mal ein Ausdruck, den ich gern in eine Konversation einfließen lassen werde… zumindest wenn ich mir das komplizierte Ding merken kann. :-D
Kommentar #28 von Fluffy Bunny am 06.09.2011 um 17:45 Uhr
@Samson
Ich finde z.B. gar nicht dass das in den Comics funktioniert. Für mich ist dann in den Comics der Punkt erreicht, wo den Autoren die Ideen ausgehen. Dieser “jump the shark” Moment (gibts da n deutschen Begriff für?). Deswegen bevorzuge ich die Comics, wo die Helden noch pur alleine in ihrer Welt agieren. Das ist aber nicht auf Comics beschränkt. Dieser Teeny-Horror “Alien vs Predator” passt doch auch gar nicht in die Welt von “Alien”. Und selbst wenn es ein guter Film gewesen wäre: Kann sich jemand den ersten “Alien” Film anschauen und dabei denken, dass es in diesen Universum noch n Predator geben muss? Ghostbusters und Turtles spielen beide in New York, ich fände es trotzdem falsch die jetzt in einen Film zusammenzubringen. Filme (bzw. Welten) die für sich stehen und ihre ganz eigene Athmosphäre und Regeln haben schaden sich in meinen Augen nur wenn man die zusammenpresst. Entweder sind die Welten so generisch dass es geht (dann sind sie aber schon von vornerein nichts besonderes) oder sie sind eben speziell und dann passt es nicht. Nur meine subjektive Meinung.
Kommentar #29 von Hans am 06.09.2011 um 19:54 Uhr
Warum sollte “The Avengers” nicht funktionieren? Für die “X-Men” hat es doch auch geklappt. Wo ist der Unterschied? – Außerdem bin ich sicher, dass der Film einen völlig anderen Konflikt zwischen Tony und Steve thematisieren wird. Dazu muss man nur mal einen Blick auf Papa Stark und einen weiteren Nebencharakter in “Captain America” werfen…
Kommentar #30 von Diogenes am 07.09.2011 um 09:45 Uhr
@Diogenes
Die X-Men haben basieren auch alle auf dem selben “what if”: Was wäre wenn es ein X-Gen gäbe? Das ist der Unterschied, ansonsten siehe oben.
Kommentar #31 von Hans am 08.09.2011 um 20:49 Uhr
Echt jetzt, Catwoman war besser als alle Hulk, alle Spiderman und als Daredevil. Da wusste man wenigstens dass man niedrige Erwartungen haben sollte. Und konnte Halle auf den Hintern gucken. Alle anderen hatten nichtmal das!!!
Kommentar #32 von Fufu am 09.09.2011 um 02:31 Uhr
@Hans: Mhm.
Kommentar #33 von Diogenes am 09.09.2011 um 16:37 Uhr
Klar, die Avengers können gar nicht funktionieren, den Autoren sind ja quasi schon 1963 die Ideen ausgegangen, als die Serie erstmalig als Comic erschienen ist. Oder vielleicht auch schon gut 25 Jahre vorher, als bei DC die ersten Teams aus unabhängigen Charakteren gebildet wurde. Der Zusammenschluss solcher Figuren ist nun wirklich eines der ältesten Motive des Genres, also war es wirklich absehbar, dass 2011 auch mal jemand auf die Idee kommt, sowas im Film umzusetzen.
Ich fand es eigentlich sehr offensichtlich, dass sämtliche Marvel-Filme* in den letzten Jahren sich so in Ton und Ästhetik angeglichen haben, um relativ problemlos ein Filmteam bilden zu können – so sehr angeglichen, dass die Einzelergebnisse allzuoft etwas bland ausgefallen waren. Captain America fand ich – neben dem ersten Iron Man – da schon noch am interessantesten und unterhaltsamsten.
Ob der Avengers-Film nun wirklich gut wird, kann ich auch noch nicht sagen, aber als Beispiele Sachen wie Alien vs. Predator, Freddy vs. Jason oder einen *hypothetischen* Nolan-Batman vs. Singer-Superman hinzuzuziehen finde ich gelinde gesagt etwas unlauter bzw. am vorliegenden Beispiel vorbeiargumentiert…
(*zumindest die, die Avengers vorbereitet haben, also Iron Man, Thor, Captain America)
Kommentar #34 von Bomster am 13.09.2011 um 15:38 Uhr
hab die Komentare jetzt mal durch gelesen.
Und muss feststellen das nicht alle wirklich informiert sind.
Die Vereinigung von Superhelden gibt es schon lange.
Batman und Superman zum Beispiel sind sehr alte und gute Freunde.
Und Superman ist schon mal garnicht der strahlende Held wie er in der letzten Holywood Adaption gezeigt wird.
Superman hadert mit seinem Schicksal und bedauert es eigentlichein so unbesiegbarer Held zu sein.
Wird aber durch seine Verpflichtung gegenüber seinem Vater und seiner Adoptiveltern davon abgehalten sein Leben als Superheld auf zu geben und ein normales Leben zu führen.
Batman und Superman sind jedoch , um auf das Ausgangsthema zurück zu kommen, Gründer der Gerechtigkeitsliga.
Die das DC Gegenstück zur Vereinigung der Rächer darstellt.
Auch leben die Helden von DC und Marvel durchaus immer im selben Universum. was sich aus verschiedenen Aussagen in unterschiedlichen Ausgaben der Diversen Helden ergibt.
Es gibt immer wieder Schurken die so mächtig sind das ein Superheld allein gegen ihn nicht bestehen kann. Und deshalb Hilfe benötigt. Für diesen Zweck sind die Vereinigung der Rächer und die Liga der Gerechtigkeit gegtündet worden.
Kommentar #35 von whitewizzard am 16.10.2011 um 21:51 Uhr
@whitewizzard
“Batman und Superman sind jedoch , um auf das Ausgangsthema zurück zu kommen, Gründer der Gerechtigkeitsliga.”
Nope. Es gibt immer mal wieder leicht unterschiedliche Gründungsversionen (die Verlage wollen ja Hefte verkaufen), aber Superman und Batman sind in keiner von denen die Gründungsmitglieder. Eher Wonder Woman, Flash, Green Lantern, Aquaman und der Martian Manhunter.
“Auch leben die Helden von DC und Marvel durchaus immer im selben Universum. was sich aus verschiedenen Aussagen in unterschiedlichen Ausgaben der Diversen Helden ergibt.”
Nope. Es gab mal eine Storyline über das “Amalgam-Universum”, in dem beide Universen aufeinandertreffen. War, meine ich, in den 90ern. Generell jedoch sind Marvel- und DC-Universum strikt voneinander getrennt, es sind schließlich zwei konkurrierenden Verlage, die sich im Wettkampf um das Geld der Kunden befinden.
Bei beiden Universen gibt es zwar “Paralleluniversen” in denen die Figuren in mehr oder weniger veränderten Um- und Zuständen existieren. Es gab auch einzelne Geschichten, in denen jeweils ein Held oder eine Gruppe beider Verlage aufeinandertrafen (anderer Verlage übrigens auch, gibt/gab ja nicht nur DC/Marvel). Aber generell: Strikte Trennung.
Hoffe, ich konnte dich ein wenig informieren ;)
Kommentar #36 von toasted am 17.10.2011 um 09:50 Uhr