szmtag

Nachdem Quatsch-Regisseur Brett Ratner während der Promotour zu seinem aktuellen Film “Tower Heist” verkünden ließ, dass Proben nur was für “Schwuchteln” seien und sich damit selbstverständlich bestens empfahl für seinen anstehenden Job als Produzent der 84. Oscarverleihung (hier habe ich heute erst darüber berichtet), wirft nach ihm nun auch Moderator Eddie Murphy das Handtuch (der in Ratners Film die Hauptrolle spielt und wohl sowas wie sein Buddy ist). Zitat:

“First and foremost I want to say that I completely understand and support each party’s decision with regard to a change of producers for this year’s Academy Awards ceremony. I was truly looking forward to being a part of the show that our production team and writers were just starting to develop, but I’m sure that the new production team and host will do an equally great job.”

Soll mir recht sein. Aber wer moderiert jetzt die Verleihung?

(via)

edit:

Billy Crystal macht’s.

1 Trackback

  1. 10.11.2011 - Weil Brett Ratner ein homophober und chauvinistischer Trottel ist …

35 Kommentare

  1. Gefällt mir. Erst schießt sich der sexistische Brett Ratner, dann der albern-dumme Eddie Murphy ins Oscar-Aus. Das passt zum Niveau der Verleihung und macht die ganze Veranstaltung und den Sinn der Preisverleihung lächerlich. Vielleicht ist das ja subversiv gemeint. Auf jeden Fall sind die beiden Jungs jetzt bei den Hollywood-Produzenten echtes Kassen-Gift. Die packt niemand mehr so schnell an…

    Kommentar #1 von lieber_tee am 10.11.2011 um 02:06 Uhr

  2. Ellen wäre jetzt konsequent… Und vielleicht macht sie’s beim zweiten mal besser!

    Kommentar #2 von Basti am 10.11.2011 um 02:12 Uhr

  3. Die Muppets werden nun in Scoial Network Kreisen hoch gehandelt: facebook.com/MuppetOscars?sk=w... … ein schöner Traum, garantiert homophobie- und misogynie-frei!

    Kommentar #3 von bekay am 10.11.2011 um 03:04 Uhr

  4. Ach immer dieser Ärger! :(
    Wieso kann es nicht so toll wie früher sein?!

    https://www.youtube.com/watch?...

    Kommentar #4 von Tippi am 10.11.2011 um 03:46 Uhr

  5. Ellen oder Neil Patrick Harris :-) Tippe auf Neil!

    Kommentar #5 von Sladjana am 10.11.2011 um 05:46 Uhr

  6. Neil Patrick Harris :-)

    Kommentar #6 von Sladjana am 10.11.2011 um 05:48 Uhr

  7. Ah, wie ich sehe scheinst du eine kleine “Paint XP” Leidenschaft entwickelt zu haben. Schönes minimales Cut and Paste Design, nur auf die elementarsten Funktionen heruntergestimmt wurde: Ratner, Murphy und eine schöne mausgeschwungene Denkblase: Selbstgeführt?
    Also hier können sich diese Ultra-Details-Deppen mit ihrer
    Photoshop-Mikroskopie noch eine dicke Scheibe abschneiden. Gefällt mir.

    Kommentar #7 von Bartel der debile Plakativprolet am 10.11.2011 um 08:28 Uhr

  8. Neil Patrick Harris bitte!

    Kommentar #8 von Lance am 10.11.2011 um 09:37 Uhr

  9. Schade. Hatte mich auf Eddie Murphy gefreut.

    Kommentar #9 von Ken Takel am 10.11.2011 um 10:57 Uhr

  10. Ricky Gervais wäre gut.
    Wird leider vermutlich nie passieren.

    Kommentar #10 von Carsten am 10.11.2011 um 12:42 Uhr

  11. Zach Braff

    Kommentar #11 von ABC am 10.11.2011 um 16:30 Uhr

  12. Gervais wäre auch mein Wunsch gewesen.

    Kommentar #12 von pëll am 10.11.2011 um 16:49 Uhr

  13. Ist das jetzt ein Trend oder nur ein Wahrnehmungszufall, dass die FFF Taglines und Trollfutter-Sätze wie

    Weil Brett Ratner ein homophober und chauvinistischer Trottel ist, etc.

    und

    Ich hasse Musical, wer braucht den Scheiß etc.

    in gehäufter Form nötig haben?
    Wenn ich sowas lesen wollte, wäre ich Leser von BILD und BUNTE.

    Kommentar #13 von burns am 10.11.2011 um 17:33 Uhr

  14. Ich find den Satz Proben sind für Schwuchteln nicht wirklich homophob. Warum sind alle dünnfellig? Warum muss man alles missauslegen?

    Kommentar #14 von Gou am 10.11.2011 um 18:01 Uhr

  15. Ich verstehe Bret Ratner total: Er wollte nur ausdrücken, dass Proben nur für solche etwas ist, die es nicht drauf haben, die es nicht auf Anhieb können, eben für Versager. Und da wir wissen, dass alle Homosexuelle genau das sind, also Versager und Nichtskönner, ist es ganz selbstverständlich zu sagen “Proben sind nur was für Schwuchteln”. Klar, man hätte auch Schwule sagen können, aber da ich eh was gegen diese Typen habe, ist es schon ganz richtie die pejorative Beleidigung “Schwuchtel” zu verwenden. Ist jetzt ja nicht so, dass das viele in der Gesellschaft anders sehen sehen würden. Deswegen darf Bret das sagen und jeder, der sich aufregt, ist eben dünnfellig. Logisch, oder?

    (Soviel zur Prägung und Bestätigung gesellschaftlicher Einstellungen durch ach so unwichtige und nicht der Rede werte Formulierungen. Sprache ist nämlich bekanntlich nicht das effektivste und gefährlichste Mobbing-Werkzeug… *räusper*)

    Kommentar #15 von bekay am 10.11.2011 um 18:26 Uhr

  16. Ich finde die letztens Postings auch ziemlich doof. Passt auf das ihr nich im Promiflash-Bereich endet. Ihr bringt so was ja immer mal. Bestes Beispiel. “Von Trier”. Kaum eine Kritik. Aber wenn er auf einer Pressekonferenz dann einen blöden Witz macht… dann haut ihr das gleich als Titel raus. NAZI TRIER.. blah blah.
    Albern und Unnötig. Man kann es ja erwähnen. Das mit dem Oscars und so. Aber nur am Rande. Back to Filmkritiks bitte.

    Kommentar #16 von Dr.Strangelove am 10.11.2011 um 20:17 Uhr

  17. Was Doc sagt.
    Wenn NPH die Oscars hosten würde, wäre das zwar über-PC, aber auch ein schöner Stinkefinger in Richtung Ratner.

    Kommentar #17 von christoph am 10.11.2011 um 20:47 Uhr

  18. Mit Trier hat das doch gar nichts zu tun. Triers Aussagen sind vollkommen egal und für mich nicht weiter interessant, weil er in ihnen nicht durch sprachliche Machtausübungen Menschengruppen diffamiert. Er hat nur sich selbst diffamiert und gesagt, er hätte Mitleid mit Hitler. Letzteres hat auch niemand Eichinger und Hirschbiegel zum Vorwurf gemacht, als sie ihren Hitler als zappelnde, demente und bemitleidenswerte Kreatur durch ihren Untergangsfilm kaspern ließen. Also: Qualitativ sind das völlig unterschiedliche Angelegenheiten, die sich nicht vergleichen lassen. Sich über Trier zu ereifern: vollkommen unnötig. Sich über Ratner zu ereifern: Wichtig.

    Kommentar #18 von bekay am 10.11.2011 um 20:57 Uhr

  19. Sich über die persönlichen Aussagen von Regisseuren, Produzenten und Schauspielern zu ereifern, war schon immer überflüssiges Kasperletheater.
    Das, was Ratner von sich gegeben hat, als wissenswerte Schlagzeile hinzustellen, bekay, ist genauso uninteressant wie Aussagen von Hollywood-Actressen über den Weltfrieden und das ökologische Gleichgewicht.
    Sobald ich irgendwo persönliche Aussagen von Filmschaffenden zu Themen außerhalb der Filmwelt erspähe, drehen sich meine Augen auf weiß, mein Kopf fällt schwer und dumpf auf die Tischplatte und mein Speichel rinnt im Tiefschlaf ungehemmt über Tisch und Brett.
    Oder um es mit Docs Worten zu sagen:
    Back to Filmcritics bitte.

    Kommentar #19 von burns am 10.11.2011 um 21:15 Uhr

  20. Sich über persönliche Aussagen, welche nach Respektlosigkeit und pauschalen Verurteilungen stinken, zu ereifern, ist meine Lieblingsbeschäftigung. Dabei ist es egal, ob sie von B-Regisseuren, der Wurstfachverkäuferin oder einem Forumstroll stammen. Sehe ich als eine vernünftige und von der Vernunft gebotene Tätigkeit an. Aber ich will dich dort, schlafend auf deiner Tischplatte, nicht stören… ;)

    Kommentar #20 von bekay am 10.11.2011 um 21:33 Uhr

  21. Hä, wuss?… *sabber*

    Kommentar #21 von burns am 10.11.2011 um 21:39 Uhr

  22. Die ganzen heterophopen Schwulen die Schimpfwörtern wie “schwuchteln” den Diskriminierungsbutton aufdrücken gehen mir auf den Sack. Southpark -> F-Word.

    Kommentar #22 von Kahlcke am 11.11.2011 um 00:14 Uhr

  23. Wir sollten uns allerdings auch dafür einsetzen, dass “Jude” (wie in meinem Lieblingstrinkspruch “Ex oder Jude!”) und “Opfer” mehr als Schimpfwörter eingesetzt werden. Es ist ja sowieso ganz und gar unmöglich, dass das beleidigende Potential jener Wörter darauf beruht, was sie eigentlich meinen. Mit “Schwuchtel” verbindet man niemals einen Homosexuellen, sondern einfach nur eine Person, die man nicht leiden kann. Dass man diese dann als “Schwuchtel” bezeichnet, sagt gar nichts darüber aus, was man von Homosexuellen hält. Überhaupt nichts. Rein gar nichts. Nö, sehe keine Verbindung. Wo soll die auch sein?

    Kommentar #23 von bekay am 11.11.2011 um 01:24 Uhr

  24. Hätte er gesagt: es ist nur etwas für Pussys, wäre er ein Sexist.
    Hätte er Idioten gesagt hätte er was gegen Menschen mit geistiger Behinderung.(Das ist die ursprüngliche Bedeutung von Idiot)

    Sprache ändert sich und ob er wirklich homophob ist lässt sich an so einen Zitat Fetzen nicht festmachen. Und wenn er es doch ist : sticks and stones may break my bones…

    Kommentar #24 von Gou am 11.11.2011 um 01:25 Uhr

  25. Bei dem Ratner ergibt sich aber so ein schönes ekliges Gesamtbild, auch jenseits dieses Zitatfetzens. Der Kontext spielt da schon mit rein. Und ich denke, wir wissen alle, dass Sprache sich weiterentwickelt. Und wir wissen auch alle, dass Schwuchtel als Beleidigung sein aggressives Potential (besonders unter männlichen pubertären Jugendlichen, für die Mannsein nicht über ihren Penis in der Klassenkameradin hinausreicht) gerade aus seiner “ursprünglichen” Bedeutung bezieht – die bis heute seine eigentliche ist…

    Kommentar #25 von bekay am 11.11.2011 um 01:36 Uhr

  26. youtube.com/watch?v=1IFloXOuLg... <– Quintessenz

    @bekay
    Männliche pubertäre jugendliche?
    Ist das nicht der Grund warum man nicht mehr ins Kino gehen mag und warum Rattner-Filme super Einspielergebnisse haben?
    Passt doch, warum dann die Aufregung?

    Wie dem auch sei…mehr Kritiken, (echte)News und weniger solche Perez Hilton Beiträge hier. *befürwort

    Kommentar #26 von droggelbecher am 11.11.2011 um 03:56 Uhr

  27. Ich finde, Bushido sollte die Oscars moderieren.

    Diese ganze Diskussion finde ich ziemlich interessant.

    Man kann es sich natürlich sehr leicht machen, sich in Sarkasmus flüchten und so jedes Verantwortungsgefühl lächerlich machen bzw. von sich weisen. Auf der anderen Seite werden hier übertriebene Stigmatisierungsvergleiche mit “Juden” gezogen.

    Zunächsteinmal: Natürlich ändern sich die Bedeutungen von Wörtern. Aus diesen Prozess kann man allerdings niemals nicht den Schluss ableiten, dass deswegen auch sämtliche solcher Begriffe ungefragt in den normalen in den normalen Sprachgebrauch übergehen dürfen.

    Diese Art von Schwarzweißdenken ist natürlich verführerisch, weil sie Radikalität und Entschlossenheit suggeriert. Tatsächlich funktioniert die Welt so aber eben nicht. In solchen radikalen Denkmustern wird dann Andersgesinnten gerne die gleiche Argumentationsweise unterstellt und ins Lächerliche gezogen.

    Nach dem Motto:
    “Sollte man dann auch das Wort “geil” verbieten, weil man damit das Fortpflanzungsverhalten von Pflanzen diskreditieren würde? Oder darf ich dann nicht mehr “Arschloch” sagen ,weil es gleich einen ganzen Teil des menschlichen Körpers beleidigt?

    Die zentrale Frage lautet: “Wo ist Grenze?” Die Grenze verläuft dort, wo gesellschaftliche Minderheiten aufgrund wie-auch-immer-gearteten Fremdenhass als Ursprung von Schimpfwörter herhalten müssen und damit unterschwellig mit negativen Attributen versehen werden. Wer solche Schimpfwörter unreflektiert übernimmt, bzw. dass auch noch rechtfertig und verteidigt, hat in meinem Empfinden einen sehr begrenzten Horizont.

    Kommentar #27 von Mein Senf am 11.11.2011 um 12:08 Uhr

  28. “Die ganzen heterophopen Schwulen die Schimpfwörtern wie “schwuchteln” den Diskriminierungsbutton aufdrücken gehen mir auf den Sack. Southpark -> F-Word.”

    Diesen Kommentar finde ich echt am besten. Klingt zunächst mal smart, catchy und ein bisschen raffiniert, sagt auf den zweiten Blick aber beinahe ausschließlich etwas über den Verfasser aus und hat fast gar keinen Inhalt.

    Wahrscheinlich finde ich deshalb Teeniefilme immernoch faszinierend.

    Kommentar #28 von Mein Senf am 11.11.2011 um 12:23 Uhr

  29. Sorry, aber wofür du 20 Zeilen brauchst brauche ich eben nur 3. Inhaltstechnisch ist das Niveau ja ähnlich.
    Aber, das ist natürlich nur mein Senf zu dem Ganzen.

    Kommentar #29 von Kahlcke am 11.11.2011 um 15:42 Uhr

  30. Na Wahnsinn! Nun haben wir wieder den, mittlerweile unlustigen Billy Crystal, am Start. Er darf zum 9.mal die Oscars moderieren.

    Kommentar #30 von firstaid am 11.11.2011 um 18:15 Uhr

  31. find ich echt schlimm sowas…
    jetzt darf dieser neger die oscars nicht moderieren, nur weil irgendso ein sexist die schwulen hinterlader beleidigt hat. und ausgerechnet(!) der homophobste bei den F5 sieht sich daraufhin genötigt, seine autistischen photoshop-kenntnisse der weltöffentlichkeit zu präsentieren….

    könnte heulen.

    Kommentar #31 von bale am 11.11.2011 um 20:00 Uhr

  32. Was bekay sagt.

    Kommentar #32 von Jet Strajker am 11.11.2011 um 20:02 Uhr

  33. Ne, also echt, ihr habt doch alle miteinander den Arsch offen. ^^
    Upps, das war ja auch homophob, nicht wahr?

    Leute plappern halt manchmal dummes Zeug, kein Grund, ihnen nen Strick draus zu drehen, wenn sie sich sogar hinterher dafür entschuldigen. Hat so was unschön Hyänenhaftes, finde ich.

    zu bekay:
    Jude sollte ein Schimpfwort sein? Äh bitte was? :D
    War das wieder ironisch gemeint und ich hab nur in deinem ganzen bescheuerten Ironiewald die Orientierung verloren? Oder findest du, dass diese Religionszugehörigkeitsbezeichnung tatsächlich beleidigend ist?
    Wer ist hier der mit den Vorurteilen, na, na, na? ;)

    Kommentar #33 von Doughnut am 14.11.2011 um 18:41 Uhr

  34. Ok, hab bekays Ironiewald noch mal durchforstet und bin jetzt doch zu der Überzeugung gelangt, dass er das rein ironisch meinte.
    Ändert aber nix, die stillschweigend vorausgesetzte Gleichsetzung des Beleidigungspotentials eines von vornherein nur als Schimpfwort gemeinten Wortes wie Schwuchtel mit dem völlig harmlosen Wort Jude ist nach wie vor ein totaler Fehlgriff und verdient eine mindestens ebenso unerbittlich hyänenhafte Reaktion wie die, die ihr hier gegenüber Ratner zeigt. :P

    Das Verb “rumschwuchteln” benutze ich übrigens sehr gerne, find das irgendwie niedlich und nicht ansatzweise beleidigend, eher bestimmte klischeehaft als schwul besetzte Eigenarten auf die Schippe nehmend. Außerdem gehn mir persönlich so verbissene, dünnhäutige Leute, die sich permanent durch irgendwas beleidigt oder diskriminiert fühlen, mächtig auf den Sack, also zB Radikalfeministinnen, Radikal-Religiöse, körperlich Beeinträchtigte, die überall Überheblichkeit wittern, auch dort, wo nur dieselbe Gleichgültigkeit ihnen wie allen anderen gegenüber ist, kurz, alle Spielarten von sich selbst bemitleidenden und andere präventiv gegenstigmatisierenden Randgruppen. Wenn ihre Vorwürfe begründet sind, dann hab ich nix gesagt, aber wie bei den meisten Menschen findet man eben auch bei diesen Leuten extrem häufig eine unendliche Selbstgerechtigkeit und wahnhafte Freund-Feind-Wahrnehmung vor.

    Kommentar #34 von Doughnut am 16.11.2011 um 14:04 Uhr

  35. “Sei nicht so ne Pussy.” mag ich auch, und ich bezeichne mich trotzdem gerne als Feministen (sprich einen, der für Kinderkrippen, gegen Geld für Eigenbetreuung (Herdprämie), für Frauenquoten in Vorständen (also das Modell von der Schröder) und generell dafür ist, was auch Clint Eastwood vor Kurzem sagte:
    “These people who are making a big deal about gay marriage? I don’t give a fuck about who wants to get married to anybody else! Why not?! We’re making a big deal out of things we shouldn’t be making a deal out of … Just give everybody the chance to have the life they want.”
    Das auf alles menschliche Leben und Streben angewandt und ihr wisst in etwa, wo ich stehe.

    Kommentar #35 von Doughnut am 16.11.2011 um 14:11 Uhr

Sag was!