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Wrong – Trailer

Standard, 1. 12. 2011, Renington Steele, 14 Kommentare

(Vimeo Direktwhat?, via Nils)

Hier der Trailer zu „Wrong“ von Quentin „Mr. Oizo“ Dupieux, seinem zweiten Film nach „Rubber“, dem Film über einen telekinetischen Killerreifen. Und nein, ich weiß es auch nicht.

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14 Kommentare

  • Reply Alter Mann 1. 12. 2011 at 23:36

    Endlich mal ein Trailer, bei dem nicht schon der ganze Inhalt des Films im Vorhinein zusammengefasst ist. Das glaube ich zumindest. Sicher sein kann ich erst, wenn ich den Film gesehen habe.

  • Reply andreas(mag inception) 1. 12. 2011 at 23:41

    sieht super aus! dupieux ist ja jetzt auch auf brainfeeder, meinem persönlichen lieblingslabel, da gibts allerhand kreativen input =)

  • Reply blues brothers 2. 12. 2011 at 0:00

    Alexander Mahone und Danny von King of Queens, wuhuu

  • Reply Daniel 2. 12. 2011 at 0:43

    ah. Das wird super.

  • Reply samson 2. 12. 2011 at 3:58

    sieht irgendwie gutaus. ich glaub ich guck mir rubber doch mal an. das sah auch schon irgendwie gut aus.

  • Reply Silent Rocco 2. 12. 2011 at 5:49

    Rubber ist brilliant. Dieser Trailer ist brilliant. Wrong wird brilliant. Jede Wette.

  • Reply Erik 2. 12. 2011 at 9:29

    Rubber war schon ganz schön WTF?/awesome. Ich hab zwar nicht den Hauch einer Ahnung worum es in dem neuen Streifen geht, aber ich glaube das ist auch ziemlich nebensächlich. Den muß ich einfach sehen.

  • Reply Binding 2. 12. 2011 at 10:52

    Auf jeden Fall wird’s interessant und schräg – was will man mehr? Es ist aber bereits sein vierter Film. Hat übrigens mal jemand in sein neues Album „Stade 2“ (als Mr. Oizo) reingehört? Obergeil kranke Weirdo-Elektronik!!!

  • Reply Ken Takel 2. 12. 2011 at 12:23

    Sieht super gummi gut aus. Muss ich sehen. Und der detective ist doch der sidekick von Kenny Powers in Eastbound & down. Hat er es endlich geschafft sein eigener Held zu werden!

  • Reply Dr.Strangelove 2. 12. 2011 at 13:51

    hu? Sorry.. aber ‚Rubber‘ war meiner Meinung nach total albern. Eine nette Satire auf Hollywood. Protagonist, Storytelling, Zuschauer werden schön überzeichnet dargestellt. WTF war es aber nicht. Naja. Wenn man einen Reifen der Köpfe zum Platzen bringt für WTF hält.. dann schon. Aber dieser Effekt ist ja nach einer Minute verflogen. Und was hatte Rubber dann zu bieten. Nicht wirklich viel.
    ..
    Und ‚Wrong‘ scheint in die gleiche Richtung zu gehen. Viele Posen. Viel ‚coolnes‘. Rubber kann man eigentlich sehr schnell durchschauen, und erkennen was der Film sagen will. Aber dadurch das der Film so ein konzeptionelles Ding ist… ist es wohl eher so wie das „schwarze Quadrat“ in der Malerei. Mit Sicherheit musst das gemacht werden. Hat auch seine Berechtigung. Aber persönlich schaue ich mir dann doch lieber einen Picasso an… als so konzeptuelles Zeug. Und bei dem schwarzen Quadrat kann man wenigstens nach 1 Minute wegschauen… bei nem Film zieht sich das ja alles so.

  • Reply Dominik Jungowski 2. 12. 2011 at 14:55

    Why? No reason!

  • Reply Paule 3. 12. 2011 at 20:51

    Also, Rubber war ja nun gar nix! Nichts! Schrott. Gähnend langweilig, und ein Ende, das einen komplett genervt und unbelustigt (oder gar gegruselt) denken lässt: „Was für eine elende Zeitverschwendung!“. Dieser Regiesseur bekommt von mir definitiv keine zweite Chance.

  • Reply Binding 5. 12. 2011 at 4:50

    Also,ja man kann schon zugeben, dass „Rubber“ etwas sperrig und arg strange ist. Aber dennoch ist er sehr interessant, witzig und erfrischend „anders“. Und was das Ende betrifft: Das Dreirad war ja wohl ein klasse Gag, und die Reifen vor Hollywood sind ziemlich frech bzw. provokant. Auch wenn ich in „Rubber“ nun nicht unbedingt ein Meisterwerk sehe, bin ich doch froh über jeden bizarren Künstler, der sein eigenes Ding macht, weil nur das die Kunst und die Welt weiterbringt. Ansonsten wäre ja auch alles viel zu langweilig! Dieser Film ist es aber definitiv nicht – sofern man etwas mit dessen spezieller Art von Humor anfangen kann.

  • Reply Matty 25. 9. 2012 at 20:48

    William Fichtner geht immer!

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