Moulin Rouge – The worst movie ever…?

11 Comments

Ich liebe die Red Curtain-Trilogy von Baz Luhrmann. Ich liebe das ironische Pathos und die Over-the-Top-Inszenierung. Aber wenn ein Film so liebevoll und gekonnt verrissen wird wie vom genialen Nostalgia Critic in diesem 45min Maxi-Review, dann find ich das ebenfalls sehr großartig.

In : Filmfun

About the author

Oliver “Batz” Lysiak studierte Mediensoziologie und arbeitete als Redakteur u.a. für NDR, RTL, Pro7, wo er lernte, dass “die Zuschauer Ironie nicht verstehen”. Seit 2006 betreibt er, zusammen mit vier anderen Cinemaniacs, das erfolgreiche Filmblog “Die Fünf Filmfreunde” und arbeitet als “Creative Director” und Filmjournalist bei Deutschlands größter Filmwebsite moviepilot.de. Er mag Wombats, Katzen und Leute die im Kino die Klappe halten und träumt davon, irgendwann von Stephen Fry adoptiert zu werden.

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11 Comments

  1. Sumi

    Ich schau mir das lieber nich an :D Sonst versaut es mir noch einen meiner liebsten Filme. :D

  2. Silent Rocco

    Unwitzig, nicht wirklich fundiert und einfach nur ‘ne kleine Plattform für Selbstdarstellung.

  3. andreas(mag inception)

    Ich mag den nostalgic critic überhaupt nicht. der typ hats echt nicht raus…

    red letter media ist da viel fundierter, meiner meinung nach

  4. Ufomuschi

    45 minuten!?!??!? wtf? und schon die erste nervt.
    sorry, das guckt man sich nicht an.

  5. SuppenkaZper

    Ich kann verstehen wenn man Nostalgia Critic und co nicht mag, hab auch erst meine Zeit gebraucht um mich mit ihm anzufreunden, ihm vorzuwerfen er nicht nicht fundiert ist zwar teilweise richtig aber ein wenig komisch. Er hat ja nicht den Anspruch eine fundierte umfassende kritik zu äußern, er macht lustige (ich weiß geschmackssache) Internetvideos über seiner Meinung nach schlechte Filme, spielt dabei eine Rolle die absichtlich over the top ist (große Daffy Duck Anleihen).
    Das ist wie Mystery Science Theater 3000 anzukreiden das sie unfundiert sind.

    Der Vergleich mit Red Letter Media ist auch nicht so einfach. Nostaglia Critic bringt jede Woche eine ~20 minütige Episode, setzt in vollem Bewusstsein auf quantität statt auf qualität.
    Red Letter Media ist der Citizen Kane der Reviews und Nostalgia Critic, nun ja, der Moulin Rouge :), lauter bunter guilty pleasure.

  6. Martinmartin

    Ich weiß nicht. Hab kurz reingeschnuppert, fand das Ganze nicht besonders lustig. Anstatt 45 Minuten für nen Spaß-Verriss zu verschwenden, schau ich mir lieber einen Film an, den ich schon lange auf der Liste hab, ich aber noch nie dazukam. Geschmäcker sind verschieden, für sowas kann ich mich nicht begeistern, es sei denn es ist kurz und auf den Punkt gebracht, bzw. fasst die Lächerlichkeit eines tatsächlich schlechten Films besser in Worte als ich persönlich es könnte. Siehe Schuhmacher-Batman-Review.

  7. veduuu

    Bis heute hatte ich nicht den Mut offen zuzugeben das ich diesen Film ebenfalls nicht mochte, denn ich dachte ich bin wohl der einzige und irgendwas stimmt mit mir nicht. Aber jetzt fühle ich mich gestärkt und ich stimme den Kritiken vollkommen zu.
    Danke

  8. DerTim

    Ich mag den Nostalgia Critic und ich verabscheue Musicals. Mit dem Nostalgia Chic kann ich allerdiungs nichts anfang, die nervt mich irgendwie.

    Davon abgesehen fand ich das Review zu Moulin Rouge viel zu lang.

  9. LavaBaer

    ich sehe mir eigentlich wöchentlich seine neuen Reviews an. Fundiert und berechtigt sind seine Kritiken bei guten Filmen zwar nicht immer, aber über die Jahre macht es einfach einen riesen Spaß ihm zuzusehen, mit all seinen Verweisen auf frühere Reviews und Insider-Witzen.
    Natürlich macht er es sich auch leicht und nimmt nur Filme auseinander die WIRKLICH mies sind. Ist zwar nicht besonders anspruchsvoll oder bereichernd, aber wie schon gesagt, er ist eben der Moulin Rouge unter den Reviewern ;)

  10. panzi

    Vielleicht ist der Nostalgia Critic nicht so sehr fundiert, aber er ist mir 10000 lieber als Red Letter Media. Die Side-(/Rahmen-)Story von Red Letter Media ist sowas von unsympatisch und nervig. Das verdirbt einen das ganze Review. Der Nostalgia Critic ist wenigstens lustig.

  11. Thies

    Ich hatte mir von “Moulin Rouge” mehr echtes Melodrama und weniger hippes MTV-Schnipp-Schnapp-hach-was-sind-wir-ironisch-Videoclip-Form erhofft. Einige Szenen sind wirklich großartig (“Spectacular, spectacular”, der “Roxanne”-Tango), aber insgesammt fühlte ich mich von dem Film emotional ausgeschlossen.

    Und dass obwohl ich bei Baz Luhrmanns “Romeo & Julia” das Gegenteil erfahren hatte – den empfand ich trotz der modernen Inszenierung als so intensiv, dass ich beim ersten Anschauen nach der Hälfte abbrach, da ich nur noch am Heulen war. Call me a pussy if you want.

    Der Nostalgia-Critic-Review fasst mein Unbehagen dem Film gegenüber eigentlich gut zusammen, aber durch die dem Musical-Rahmen geschuldete Länge ein wenig zu redundant. Man hätte es vielleicht bei der “Guilty Pleasures”-Szene belassen sollen. Ich kann mir aber vorstellen, dass es ein Riesenspass war dieses Review zu drehen.

    Auch wenn die Qualität seiner Reviews durchwachsen ist, freue ich mich jede Woche auf sein neuestes Video. Ich habe schon mehrmals mit dem Gedanken gespielt mir aus Neugierde Tommy Wiseaus “The Room” auf DVD zu bestellen. Bisher hat es mir dann aber immer noch gereicht den genialen NC-Review anzusehen:
    http://thatguywiththeglasses.com/videolinks/thatguywiththeglasses/nostalgia-critic/25743-the-room

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    officialgaygeeks:

    That lightsaber sound lol


    Get the My Neighbor Groot shirt http://buff.ly/1EFUcA2 http://ift.tt/1BEBgm8

    11/16/14

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    pennyfornasa:

    Putting The Cost Of The ESA’s Rosetta Mission In Perspective

    "So what do we get for our €1.4bn? Rosetta is both an astounding feat of engineering (catapulting a tonne of spacecraft across millions of kilometres of space and ending up in orbit around a comet just 4 km across) and an extraordinary opportunity for science (allowing us to examine the surface of a lump of rock and ice which dates from when the Solar System formed).

    Like a lot of blue-skies science, it’s very hard to put a value on the mission. First, there are the immediate spin-offs like engineering know-how; then, the knowledge accrued, which could inform our understanding of our cosmic origins, amongst other things; and finally, the inspirational value of this audacious feat in which we can all share, including the next generation of scientists.

    Whilst those things are hard to price precisely, in common with other blue-skies scientific projects, Rosetta is cheap. At €1.4bn, developing, building, launching and learning from the mission will cost about the same as 4.2 Airbus A380s—pretty impressive when you consider that it’s an entirely bespoke robotic spacecraft, not a production airliner. On a more everyday scale, it’s cost European citizens somewhere around twenty Euro cents per person per year since the project began in 1996.

    Rosetta has already sent us some stunning images of Comet 67P/Churyumov–Gerasimenko and today’s landing will, with any luck, provide us with our first close-up glimpse of the chaotic surface of this dirty snowball. If you’re a sci-fi fan, then, you might consider the mission to have been worth its price tag just for the pictures. The total cost for the Rosetta mission is about €3.50 per person in Europe; based on the average cinema ticket price in the UK (€8.50), it has cost less than half of what it will cost for you to go to see Interstellar.”

    Via Scienceogram: http://scienceogram.org/blog/2014/11/rosetta-comet-esa-lander-cost/

    Find Out How Budget Cuts Canceled NASA’s Own Comet Landing Mission: http://www.penny4nasa.org/2014/11/11/how-budget-cuts-canceled-nasa-own-rosetta-comet-landing-mission/

    11/15/14

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    meatbicyclevevo:

    i never wanted this to end

    10/20/14

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    iambluedog:

    Life is too short to be holding on to old grudges

    10/20/14

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    10/09/14