szmtag

In neun Wochen will Shyamalan mit dem Dreh zu seinem neuen Film “After Earth” beginnen, nachdem er in den letzten Monaten fleißig an dem Storyboard gesessen hat. In den Hauptrollen Will und Jayden Smith. Die Geschichte handelt von Vater und Sohn, die 1000 Jahre nachdem die Erde von den Menschen verlassen wurde, auf dem Heimatplaneten abstürzen, was mich spontan an eine “wall-e” oder “I Am Legend”-Story erinnerte (bevor die blöden Zombies kamen).

Laut /Film ließ sich M. Night Shyamalan während der Arbeit an dem Storyboard von dem Künstler Andrew Wyeth inspirieren. Sollte der Film also eine ähnliche Optik haben, gibt es wenigstens einen Grund sich den Film anzuschauen. Seit “The Village” kam ja so schlimme Grütze raus, dass eigentlich nicht einmal Will Smith (bin ich eigentlich der einzige hier, der ihn mag?) ein Grund gewesen wäre sich “After Earth” anzuschauen. Warten wir also erstmal den Trailer ab.

23 Kommentare

  1. Will Smith kann man doch nur mögen… ich werde nie vergessen wie er mal bei Wetten dass… war und ohne Berührungsängste zu den Wettteilnehmern gegangen ist und sich dann auch noch während der Wette zu einem ins Auto gesetzt hat… Welcher Star ist den so verdammt cool drauf und noch auf dem Boden geblieben.. selbst die deutschen Promis sind sich für so einen Kontakt zu fein…. Und dieses total sympathische bringt er auch in den häufigsten Rollen mit ein.

    Kommentar #1 von TheCityZion am 05.12.2011 um 13:16 Uhr

  2. Und am Ende sind es gar nicht Will Smith und sein Sohn sondern Til Schweiger und seine Tochter.

    Directed by M. Night Shyamalan

    Kommentar #2 von Paul am 05.12.2011 um 13:25 Uhr

  3. …”dieses sympathische Etwas” ist das was ich an Hollywood so hasse. Da gibt es so viele “Schauspieler” (und Will Smith gehört dazu. Und auch Justin Timberlake) die nicht wirkliche gut spielen. Aber auch nicht unangenehm auffallen (also auch nicht schlecht auf Film wirken) .. und irgendwas “sympathisches” an sich haben.

    Kommentar #3 von Dr.Strangelove am 05.12.2011 um 13:26 Uhr

  4. Mag ja sein, dass Smith ein ganz netter Typ ist, aber was hat er denn die letzten Jahre für Filme gemacht, die man nicht getrost in die Tonne kloppen kann?

    Kommentar #4 von Grundewick am 05.12.2011 um 13:34 Uhr

  5. scheißt ma auf will.. der ist unantastbar, aleine schon wegen prince of bel air.. aber wer ist eigentlich so behindert im kopf und gibt shyamalan noch IRGENDEINEN film in die hand? der typ hat spätestens seit “the last airbender” grandios auf lebenszeit verkackt!? der typ ist doch ne totale null!? wie kann man etwas so episches und wundervolles so endhart in die tonne treten!? ich bin ne totale null in eigentlich allem und selbst ich hätte das besser umgesetzt als dieses kaputte kind, aber nööööö.. und jetzt macht der munter weiter… juhuu.

    Kommentar #5 von parker am 05.12.2011 um 13:43 Uhr

  6. Ich werde ja, besonders hier, bestimmt wieder gelyncht, wenn ich The Happening in Ansätzen gar Hitchcock’sche Suspense-Spannung attestiere. Aber ich finde den Film wirklich bei weitem nicht so schlecht wie er überall dargestellt wird. Auch Signs, und selbstverständlich The Sixth Sense, haben mich damals sehr beeindruckt.
    Ich hoffe, dass Shyamalan mal wieder was gutes abliefert, denn Totalausfälle kann er jedenfalls auch gut (Lady in the Water, The Last Airbender).

    Gegen Will Smith habe ich eigentlich nichts einzuwenden. Ich hätte gerne gesehen, wie er sich in einem Tarantino Film gemacht hätte, aber damit wollte er sein Image wohl nicht beflecken. Auch wenn er überwiegend in mittelprächtiger, wenn auch anschaubarer Standardware mitspielt, hat der Mann eine Präsenz durch die er diese Filme noch aufwertet. Es ist nicht unbedingt schauspielerische Glanzleistung. Er hat einfach Charisma. Klingt ein wenig platt, aber anders kann ich meine Sympathie für den Mann nicht ausdrücken! ;)

    Kommentar #6 von Martinmartin am 05.12.2011 um 13:53 Uhr

  7. Nein, nein: Du bist nicht der einzige, der Will Smith mag.
    Seine Tochter wird ihn vermutlich auch mögen.
    Das Problem bei Schauspielern, die eher durch ihre Ausstrahlung überzeugen als durch ihre schauspielerischen Fähigkeiten: Sie verschwinden nie hinter den Charakteren, die sie spielen.
    Jeder Will-Smith-Film ist in erster Linie erst einmal ein Will-Smith-Film mit einem Will-Smith, der irgendeine Rolle spielt, und das vergisst man in keiner Sekunde des Films.

    Kommentar #7 von gasthier am 05.12.2011 um 14:23 Uhr

  8. Ich finde “Charisma”trifft es sehr gut. Natürlich muss ein Schauspieler sien Handwerk beherrschen. Ich denke nicht, dass Will Smith selbst von sich behaupten würde, dass er der größte Schauspieler der Welt ist, aber handwerklich versiert ist er auf jeden Fall.

    Charismatiche Darsteller kaschieren mit ihrer Ausstrahlung schauspielerische Limitierungen – das kann natürlich vorkommen. Letztendlich finde ich das aber überhaupt nicht verwerflich. Mehr noch, es gehört noch sehr viel genuiner zum Beruf eines Schauspielers , als zu anderen Berufen, bei den man in der Öffentlichkeit steht (z.B. als Politiker).

    Kommentar #8 von Mein Senf am 05.12.2011 um 14:37 Uhr

  9. Dagegen ist doch prinzipiell nichts einzuwenden (Ausnahmen bestätigen die Regel). Das Gegenteil ist zum Beispiel bei Tom Cruise der Fall: Charismatisch wie eine brennende Geschlechtskrankheit, kann aber durchaus ziemlich gut spielen (siehe: Collateral). Die Mischung macht’s.

    Von mir aus kann jemand nicht gut spielen, bringt aber einen sympathischen Charakter sympathisch rüber. Die Leistung ist vielleicht nicht so groß, aber deswegen nicht gleich schlechter.

    Kommentar #9 von Mal Sehen am 05.12.2011 um 14:45 Uhr

  10. Hört sich gut an, aber wenn der Freak von Kind ( uuuu karatekid) auch mitmacht, dann setze ich mich neben tom gruise aufs Sofa und mach nochmal meinen Scientologenaufbaukurs nebenher mit ihm durch…

    Kommentar #10 von der alte Sack am 05.12.2011 um 14:47 Uhr

  11. Ich mag Will Smith in fast jeder Rolle und tief in mir steckt sogar noch ein Shyamalan Fan. Der Typ hat bis heute gute Ideen, aber leider haperte es bei ihm immer mehr an der Umsetzung. Die Idee für den Film stammt übrigens (zum Teil) von mir und ich find sie super. Gegen Jayden Smith hab ich auch nichts und ich kann absolut nicht verstehen, wie einige über ein Kind derart herziehen können, wie ich es oft im Internet lese. Ganz schön armselig solche Leute, die ihre eigene Pubertät augenscheinlich noch nicht überwunden haben.

    Kommentar #11 von The Director am 05.12.2011 um 15:31 Uhr

  12. Ich mag Will Smith auch … trotz Hancock, I Am Legend und vor allem Das Streben nach Glück … aber wie die drei Filme deutlich zeigen ist er kein Garant für einen guten Film (mehr).

    Kommentar #12 von Florian am 05.12.2011 um 19:25 Uhr

  13. Will Smith ist nach Tom Hanks bestimmt der symathischste Hollywood-Insasse. Wenn er will, kann er auch sehr gut spielen, siehe die Vater-Sohn-Szene in Bel Air. Und Hancock ist ein sauguter Film, wenn man ihn nicht als Komödie sieht (als die der Film zugegebenermaßen auch verkauft wurde).

    Bei Shyamalan ist es ähnlich. Das Mädchen aus dem Wasser ist ein guter Film, halt ein Märchen. Last Airbender… hatte seine Schwierigkeiten, aber auch seine Momente. Ich freue mich drauf.

    Kommentar #13 von Sebastian am 05.12.2011 um 20:32 Uhr

  14. Ja stimmt… Charisma… so geht es mir auch mit John Cusack oder Ewan McGregor…. beide keine Megaschauspieler… und spielen eigentlich immer sich in verschiedenen Facetten… aber ich schaue sie mir trotzdem immer wieder gerne an weil sie eben Charisma haben :-)

    Kommentar #14 von TheCityZion am 05.12.2011 um 20:34 Uhr

  15. Als Avatar (Airbender – die Serie) Fan ist der Shyamalan jetzt endgültig bei mir unten durch.

    Kommentar #15 von Hans am 05.12.2011 um 20:43 Uhr

  16. @gasthier: Sehr schön gesagt, da hast Du absolut recht.

    Schamalalalaijan hat natürlich Talent und 6th Sense, Signs und v.a. The Village habe ich sehr sehr gerne gesehen. (Happening habe ich immer noch vor, mir anzusehen.)
    Ich würde mich einfach freuen, wenn der mit seiner eigentlich sehr interessanten Art, einen Plot anzulegen, wieder mal einen richtig guten Film hinlegen würde und nicht so vollkommen misslungenen Quark wie Girl in the water. (Misslungen weil wunderbare Grundidee und absolut missglückte Ausführung, und das auch noch mit guten Schauspielern…)
    Hat hier eigentlich jemand “Devil” gesehen? Einer der FFF?

    Ich wundere mich aber selber auch, wieviel Geld dem Mann immer wieder anvertraut wird. Doch nur wieder ein Zeichen dafür, dass in den Produktionsfirmen mit anderem Maß gemessen wird als mit “der Film war qualitativ toll”.
    Wohl doch eher mit “hat mindestens seine Kosten wieder reingespielt”…

    Kommentar #16 von burns am 05.12.2011 um 23:55 Uhr

  17. Shyamalan, man bezeichnet ihn auch als Dieter Bohlen des Films!

    Kommentar #17 von DocBobo am 06.12.2011 um 09:43 Uhr

  18. sorry leute, aber will smith sympathisch? war er mit sicherheit mal, aber nicht mehr seit er seine kinder gnadenlos vermarket, auf drehs komplette straßenzüge mit seinen trailern lahmlegt (nypost.com/p/news/local/monste...), und naja…zu scientology muss man ja wohl nicht mehr viel sagen. aber ihr habt recht…er ist unglaublich charismatisch, was viele leute alles andere ignorieren lässt.
    als schauspieler find ich ihn nicht sehr facettenreich…für comedy, bzw. action-komödien ist er ok…alles andere kann man vergessen. (zum glück hat ihn tarantino nicht für seinen neuen film gecastet)

    Kommentar #18 von Picknicker am 06.12.2011 um 10:25 Uhr

  19. @Florian: Du hast definitiv “Wild, Wild West” vergessen. Das ist IMHO der schlimmste Will-Smith-Film. Der Film ist zwar insgesamt eine Katastrophe auf jeder Ebene, aber dieses “Will Smith spielt einen schwarzen Cowboy, der coole Sprüche reisst”-Szenario versucht ja nicht einmal ansatzweise, Will Smith als etwas anderes als Will Smith zu präsentieren. Und dann diese schreckliche Verkleidungsszene am Ende!

    @Picknicker: “Zum Glück hat ihn Tarantino nicht für seinen neuen Film gecastet” Hm…
    Pulp Fiction? Da spielt John Travolta mit, der “stayin alive”-Disco-Typ, der höchstens noch mit “look who’s talking” Erfolg hatte und sooo peinlich ist!
    (Anfang der 80er stand hier an einer Häuserwand gross “Folter für Travolta”)
    Samuel L. Jackson, die coole Sau, kannte ich zu dem Zeitpunkt aus “Loaded Weapon 1″, was nicht unbedingt für ihn sprach.

    From Dusk till Dawn? Die Hauptrolle hat ein gewisser Clooney! Ja, genau: Der Kinderarzt aus “Emergency Room”. Das kann ja nix werden!

    Christoph Waltz? Naja, für Roy Black reicht es schon, aber der in “Basterds”? Kann ich mir nicht vorstellen.

    Tarantino überzeugt und überrascht mich mit seinen Besetzungen mehr als mit seinen Storys (und hat ganz überraschende Karrieren/Comebacks angezettelt)
    Ich wäre schon gespannt drauf gewesen, was Tarantino mit Will Smith vorhat.

    Kommentar #19 von gasthier am 06.12.2011 um 12:36 Uhr

  20. Tarantino setzt eher auf Schweiger wie Boll ;o)

    Kommentar #20 von DocBobo am 06.12.2011 um 12:36 Uhr

  21. @gasthier
    du hast recht, das sind gute argumente! vor allem dafür, dass tarantino ein super händchen dafür hat, “gefallene stars” aus der versenkung zu holen, bzw. schauspieler gegen ihre allgemein prädestinierten rollen-typen zu besetzen. ich meinte es nicht so, dass ich denke, dass mit will smith grundsätzlich was schlechtes bei “django” raus gekommen wäre… der typ ist mir mitlerweile nur so unsympathisch, dass ich es ihm nicht wirklich gönne, in einem tarantino film mitzuspielen. die gründe hab ich ja oben angegeben (geldgeilheit, kindervermarktung, scienetology, arroganz etc.!)

    Kommentar #21 von Picknicker am 06.12.2011 um 12:56 Uhr

  22. sein sohn sieht so dermaßen verwöhnt und verzogen aus auf dem bild..

    Kommentar #22 von chris am 06.12.2011 um 23:47 Uhr

  23. Will und Jayden Smith? Noch zwei Gründe mehr den nicht anzuschauen. Schon Will Smith nervt mit seinem künstlichen Gehabe aber sein Sohn kommt mir immer vor wie ein Plastikklon. So amimäßig auf cool getrimmt.

    Kommentar #23 von Ürgs am 07.12.2011 um 04:31 Uhr

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