Tom Cruise gab ja nur ein einziges Interview für Deutschland, worüber ich aber nicht wirklich böse sein kann, denn wer mich wirklich zum Junket nach München lockte war Simon Pegg. Und natürlich Brad Bird, der Pixar-Regisseur der mit Mission Impossible: Ghost Protocol sein Realfilm-Debüt feiert. Im Gespräch konnte ihn zu seinem Pet-Projekt 1906 – einer Story um Liebe und Korruption vor dem Hintergrund des verheerenden Erdbebens in San Francisco – befragen und natürlich wollte ich von Pegg wissen, wann wir endlich mit dem dritten Teil der Blood & Icecream-Trilogy rechnen können.


Achja.. und ich hab mir ganz unprofessionell meine Hot Fuzz-DVD signieren lassen, nachdem Nick Frost beim “Attack the Block”-Gespräch schon seine Hälfte des Covers gezeichnet hatte.

  • http://concerningmovies.blogspot.com/ Rob

    Gutes Interview mit wirklich interessanten Fragen (und Antworten). Davon könnte sich so mancher Filmjournalist ruhig eine Schreibe abschneiden. Die Interviewten schienen sich ja auch wohlgefühlt zu haben. Obige DVD würde ich übrigens auch nicht aus dem Regal verstoßen, ein echter Schatz. Am besten einrahmen und über die Couch hängen, natürlich nicht ohne die Scheibe vorher rausgenommen zu haben ;)

  • Julian

    Meine Güte, was hat denn die junge Dame da vor dem Interview geraucht?

  • http://www.dasmanifest.com julio sacchi

    Simon Pegg ist echt die Pest. Zieht auch den in weiten Teilen durchaus sehenswerten M:I 4 nach unten, sobald er das Maul aufmacht.

  • for_science

    julio: richtig.

  • Claas

    gutes interview batz!

    aber!…

    was zum Henker ist da hinter dir? ein rittergemälde??
    und ist da ein Ventilator im Off auf Paula gerichtet, damit ihr Haar lecker weht??