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Indiana Jones Intro compared to its Adventure-Roots, Shot by Shot

Standard, 2. 1. 2012, Renington Steele, 8 Kommentare

(Youtube Direktindy, via Dangerous Minds)

In diesem Clip hat jemand das Indiana Jones-Intro Szene für Szene mit seinen Vorbildern aus den Adventure-Serials der 30er zusammengeschnitten. Schöne Arbeit, nur fehlt leider eine Liste des verwendeten Filmmaterials.

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8 Kommentare

  • Reply jp 2. 1. 2012 at 12:06

    everything is a remix (4)

  • Reply Mein Senf 2. 1. 2012 at 12:09

    Wow, da hat sich jemand Mühe geamcht. Was für ein Aufwand sein muss, die ganzen alten Schinken zusammenzutragen, zu sichten und dann die einzelnen Szenen zu auszuwählen.

  • Reply Mari 2. 1. 2012 at 21:59

    Fast als würde man sich die gleichen Filme anschauen… . Wirklich gut gemacht. Der Regisseur von Indiana hat sich wohl vorher eben diese Filme als Pflichtlektüre verschrieben :-D.

  • Reply Sascha 2. 1. 2012 at 23:39

    Raiders of the Lost Ark war ein Reboot? Dann darf jetzt wohl niemand mehr über Reboots meckern!

  • Reply Nitpicker 3. 1. 2012 at 5:41

    Öhm… ich bin wirklich keiner dieser frenetischen Deutsch-Verteidiger – aber gibt es irgendeinen speziellen Grund, warum der komplette Titel dieses Beitrags auf Englisch ist?

  • Reply der alte Sack 3. 1. 2012 at 8:41

    Ich würdige diese liebevolle und gute filmische Arbeit und bin begeistert, wieviel Liebe im Detail da drinsteckt und gleichzeitig bin ich froh, keinen Indiana Jones ganz im Kino gesehen zu haben, weil es zeigt, das es eh nur geklaut war und überbewertet…

  • Reply CC KILL 3. 1. 2012 at 10:13

    Also für mich sieht das Ganze so aus als wären die „alten“ Szenen nur aus diesem einen Film, welcher auch im Vorspann genannt wird („Raider of the ghost city“)

  • Reply Ben 6. 1. 2012 at 11:49

    Tolle Arbeit!
    Filmmaterial von 1919-73 ist allerdings eine ganz schöne Spanne, mit Filmschnipseln aus nem Dutzend passender Filme dürfte man nahezu beliebige Szenen nachstellen können. Grade bei den Großaufnahmen (Mann mit Hut starrt in Kamera) sieht man ja, wie austauschbar die vielfach sind.

    @der alte Sack
    „Indiana Jones ganz im Kino gesehen zu haben, weil es zeigt, das es eh nur geklaut war und überbewertet“

    Entschuldigung, aber was für ein Quark. Ist das iPad „geklaut“ weil die Idee eines taschenbuchartigen Computers seit Jahrzehnten in Science Fiction (Film und Literatur) zur Basisausstattung gehört? Sind alle Heldengeschichten „geklaut“ weil wir Heldenepen in 20000(!) Jahre alten Texten finden?
    Alte Ideen werden neu kombiniert, in neue Kontexte gesetzt und im seltenen Fall sogar weitergedacht. So funktioniert „Kunst“ und „Fortschritt“ seit Anbeginn der Menschheit.

    Indiana Jones nimmt den 30er Abenteuerfilm und setzt ihn mit den Gestalterischen und Technischen Mitteln des 80er Kinos neu um. Das macht ihn (imo) rasanter, witziger, eindrucksvoller und kulturell deutlich mächtiger als seine Vorbilder es je waren.

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