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Erstes Bild von Rian Johnson und seiner Zeitmaschine („Looper“)

Standard, 3. 1. 2012, Mal Sehen (Malcolm Bunge), 10 Kommentare

Auf dem offiziellen Tumblog des Films „Looper“ hat Rian Johnson nun ein Bild von sich mit der Zeitmaschine aus seinem dritten Film veröffentlicht. Der Film soll dieses Jahr in die Kinos kommen und neben Joseph Gordon-Levitt und Bruce Willis spielen Emily Blunt, Piper Perabo, Paul Dano und Jeff Daniels mit.

Die Geschichte klingt schonmal ziemlich cool:
Joseph Gordon-Levitt spielt einen Attentäter im Jahr 2040, dessen Aufgabe es ist Menschen aus dem Jahr 2070 zu töten, die in die Vergangenheit reisen und damit die Zukunft in irgendeiner Art negativ verändern könnten. Irgendwann kann es dann mal passieren, dass man auf sein zukünftiges Ich trifft und gezwungen ist ihn aus dem Weg zu räumen. In diesem Fall schafft es Gordon-Levitt nicht sein Zukunfts-Ich (gespielt von Bruce Willis) zu töten und so laufen dann zwei Ichs herum, was einer geheimen Geheimgruppierung mal so gar nicht gefällt. Joseph Gordon-Levitt muss nun also sein zukünftiges Ich finden, bevor die geheime Geheimgruppierung ihn findet und den Job zuende bringt.

Klingt nach einer Menge Spaß, was nicht nur an den Hauptdarstellern liegen mag.

via First Showing

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10 Kommentare

  • Reply Dr.Strangelove 3. 1. 2012 at 13:28

    oh man, klingt die Story bescheuert. Klingt eher nach einer Folge von Akte X oder Fringe. Bei einem Kinofilm sollte doch mehr drin sein. Und bei Filmen rund um das Thema Zeitreise sollte man besonders sorgfältig agieren. Letztendlich erinnert das ganze sehr an Terminator, Minority Report, Source Code, In Time, Staatsfeind Nr1. (Kein Zeitreisen Film… passt aber auch rein) usw…. Am Anfang geht es Mystisch und Geheimnisvoll los. (Was, Menschen aus der Zukunft, omg) … ab 30 Minuten wendet sich dann alles. Man muss flüchten, jemanden suchen, Freunde belügen. „Graue Männer“ tauchen auf. Von den „Bossen“ gibt es natürlich auch EINEN der dann zum ersten Mal drüber nachdenkt ob das System wirklich so toll ist, wie alle anderen immer behaupten. Am Ende kommt alles ans Licht. Das eigene ICH muss gar nicht getötet werden sondern es entsteht einfach nur ein neues Paralleluniversum, oder es handelt sich gar nicht um ein ICH sondern es ist einfach nur eine gute Idee Leute los zu werden weil in der Zukunft darf man Menschen nicht mehr abknallen… 2030 aber doch. Ha.

  • Reply deftone 3. 1. 2012 at 13:56

    Das Teil schaut eher aus wie die Tauschglocke aus BIOSHOCK , der Spieleserie

  • Reply deftone 3. 1. 2012 at 13:56

    Das Teil schaut eher aus wie die Tauchglocke aus BIOSHOCK , der Spieleserie

  • Reply der alte Sack 3. 1. 2012 at 14:00

    Wie bitte kann man jemand in die Vergangenheit senden? Mit ca. 100 000 Volt oder mit Antimaterie? Ist doch Bullshit, dann schaue ich lieber „Und täglich grüsst das Murmeltier oder andere Zeitschlaufenfilme an….

  • Reply Rudi Ratlos 3. 1. 2012 at 14:02

    das schreit aber förmlich nach Zeitparadoxen…

  • Reply afenhirn auf eis 3. 1. 2012 at 14:43

    Twelve monkies lugt da auch frech um die Ecke. Klingt trotzdem ziemlich *würg* …

  • Reply haina 3. 1. 2012 at 15:34

    „Timecop“ anyone?

  • Reply Frybo 3. 1. 2012 at 17:09

    @alter Sack

    Auch wenn der Intellekt den ich hinter deinen mannigfachen Posts vermute es eigentlich nicht verdient hat, kann man auf deine (bestimmt nur rhetorisch und als Ausdruck eines emotionalen Unbills gemeinten) Frage nach der Möglichkeit einer Reise in eine Vergangenheit eine interessante Antwort aus der theoretischen Physik formulieren.

    Laut S. Hawking „The Universe in a Nutshell“ kann ein rotierender Raum theoretisch in seine eigene „Vergangenheit“ zurückgedreht werden, indem man ihn entgegen seines Drehradius bewegt (ein wenig wie Superman, wenn er die ganze Erde kreiselt…). Auch wenn sich nun unser Universum -als der Raum schlechthin- nicht rotiert sindern ausdehnt so hat es wahrscheindlich doch in sich geschlossene, zeitartige Kurven welche mit unterschiedlichsten Konstanten funktionieren (je nach umliegenden Gravitationen). Da diese ebenfalls irgendeine Bewegung vollführen müssen, könnte man diese theoretisch ebenfalls Rückwärts bewegen.

    Wie jeder (armselige Single der nichts anderes zu tun hat als alte Star trek Folgen anzugucken) weiss, ist es laut der allgemeinen Relativitätstheorie von Einstein nun theoretisch möglich, verschiedene Bereiche innerhalb der Raumzeit mit Hilfe von sog. „Wurmlöchern“ zu durchqueren und sich somit innerhalb einer solche „Rückwärtsbewegung“ zu befinden ohne dass das ganze universum mit sich mitdrehen zu müssen (Wenngleich diese Löcher so unwahrscheindlich sind dass ihr Vorhandensein schon fast ein thermodynamisches Wunder darstellt – ausser im Trekkeruniversum, da kommen sie pünktlich wie der Bus alle zwei Folgen vorbei…). „…Allerdings zeigen Rechnungen, dass Wurmlöcher normalerweise nicht stabil sind und so schnell zusammenbrechen, dass eine Passage nicht möglich ist. Hätte man eine hypothetische Materie mit negativer Energiedichte zur Verfügung, die so genannte exotische Materie, so könnte man damit ein Wurmloch stabilisieren. Die dazu erforderliche Menge an exotischer Materie steht aber, soweit bekannt, im gesamten Universum nicht zur Verfügung (Wikipedia).“

    Ausserdem finde ich „Täglich grüsst das Murmeltier“ einer der überschätztesten Murray – Filmen. Wieso er ein solcher Klassiker ist kann ich mir ehrlich gesagt nicht erklären.

  • Reply Mal Sehen 3. 1. 2012 at 17:14

    Ich lasse alles gelten, außer, dass „Und täglich grüßt das Murmeltier“ überschätzt wird!

  • Reply The Director 5. 1. 2012 at 17:41

    ich weiß nicht warum, aber HAARGENAU so hab ich mir immer eine zeitmaschine vorgestellt. kugelförmig mit schläuchen und technikkrimskrams außen rum. außer die tür ist eckig in meinem kopf. das war dann eben der prototyp ^^

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