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12 christian Reasons to boycott Game of Thrones

Standard, 4. 1. 2012, Renington Steele, 11 Kommentare

Die Satire-Seite Christwire hat 12 Gründe, warum man Game of Thrones boykotieren sollte. Und natürlich haben sie mit jedem einzelnen Grund recht. Hier die Kurzfassung:

1. Sexual abnormality, including incest and lesbianism, appears in graphic detail.
2. Witchcraft is presented as empowering while Christian values are utterly insulted.
3. There is far too much violence and this prevents the overall plot from ever becoming compelling.
4. Emilia Clarke is such an untalented actress that her only role in the show is to be eye candy for pedophiles.
5. By depicting the traditional heterosexual family unit as dysfunctional and a socialistic revolutionary army as an ideal alternative, the show reveals its underlying communist bias.
6. Actor Peter Dinklage, who plays a dwarf on the show, has become the poster child for sodomy amongst America’s youths.
7. At times, the series appears to be little more than an excuse to display illicit homosexual scenarios.
8. The Irish actors willfully glamorize severe alcoholism.
9. Pet wolves and dragons mirror demonic spirit guides in pagan cosmology.
10. The show is incredibly difficult for adults to understand.
11. There are no positive role models.
12. The moody, dark cinematography will make teens depressed.

12 Reasons to Boycott “Game of Thrones” in 2012 (via io9)

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11 Kommentare

  • Reply Flusskiesel 4. 1. 2012 at 11:02

    „10. The show is incredibly difficult for adults to understand.“

    Pruuuust!!!

  • Reply rug@dizzer 4. 1. 2012 at 11:59

    Also sowas muss hier nicht kommentiert werden. Das steht so schon peinlich genug im web rum. Fanatiker halt…

  • Reply moinsen2012 4. 1. 2012 at 12:04

    Witzig. Aber trotzdem muss ich sagen, dass die Serie zu Unrecht gelobt wird. Ich hab‘ selten soviel Gerede erlebt. Als Hörspiel ist GoT besser. Ich brauch‘ keine Action, aber ab und zu mit Bildern die Geschichten transportieren, würde mehr Mystik verleihen. Durch die unablässigen Dialoge ist GoT ziemlich banal.

  • Reply ciodo 4. 1. 2012 at 14:59

    Wer oder was ist mit „a socialistic revolutionary army as an ideal“ gemeint?

  • Reply Doughnut 4. 1. 2012 at 16:28

    Lass dir mal besser von jemandem, der Zeit dafür hat, erklären, was Satire ist, rug@dizzer.

  • Reply Gou 4. 1. 2012 at 19:53

    2. Witchcraft is presented as empowering

    Stimmt nicht.

    Egal witzige Liste.

  • Reply Sascha 5. 1. 2012 at 4:32

    Hey, Rug. Seiten die Artikel bringen wie „Rugby, The Homosexual Version of Football“ könnten evtl. satirisch sein – sogar im Bible-Belt der USA.

  • Reply Flusskiesel 5. 1. 2012 at 14:21

    #4:
    Vielleicht sind damit die rebellischen Nordländer gemeint.
    Oder die Clankrieger.

  • Reply sweet train 5. 1. 2012 at 14:21

    „Game of Thrones“ …. *seufz!*
    Alle Charaktere die man mag, verrecken am laufenden Band…
    What a bummer!

    Die Serie war für mich verschwendete Lebenszeit!

  • Reply kumi 8. 1. 2012 at 18:58

    @ sweet:

    Tja, dat Leben in einer mittelalterlichen Fantasywelt is eben kein Ponyschlecken. Da muss man eben damit rechnen, dass liebgewonnene Charaktere mal den letzten Kringel kacken. Nur deshalb Game of Thrones als »verschwendete Lebenszeit« einzuordnen, kann ja nur einem einfallen, dem die Geschichte und das Setting am Arsch vorbeigehen. Naja, muss ja nicht jedem gefallen …

    Und das ist es ja auch, was ich an GoT (bzw. an HBO) so mag: dass auf die Sympathien der Zuschauer keine Rücksicht genommen wird (Aber ich kannte auch die Bücher, von daher kein Problem von mir aus). Königshäuser -> Intrigen -> *Bäm* -> Klappe zu, Affe tot.

    Wobei: der stärkste Charakter – Tyrion – lebt ja noch :-)

  • Reply Binding 18. 2. 2012 at 19:42

    Mir hat die erste Folge schon gereicht, um mich enttäuscht abzuwenden. Leider hat sie es nicht geschafft, mich auf die nächste bzw. den Fortgang der Geschichte neugierig zu machen. Natürlich ist die Serie für TV-Verhältnisse ungewöhnlich, aber das heißt ja nicht automatisch, dass sie dadurch gleich besonders gut ist.
    Mir ging das übrigens mit der allseits vielgelobten Serie „The Wire“ genauso. Ich weiß nicht, was daran die angeblich so hohe Qualität ausmachen soll. Ähnlich war es auch mit „The Walking Dead“: Die erste Staffel habe ich zwar bis zum Ende geschaut und fand sie auch okay, aber es fiel doch teilweise schon auch negativ auf, dass es sich dabei um eine TV-Produktion handelte.
    Mein Fazit: Ich bin und bleibe Kinofan. Mein „Problem“ ist, dass ich mir TV-Serien mit denselben Ansprüchen betrachte wie Spielfilme. Und ich gebe zu, dass ich deswegen auch den seriellen Charakter völlig unterschlage, der natürlich die Zuschauer am stärksten bindet. Aber für mich ist er nachgeordnet: Wenn mich Konzept, Machart, Story, Schauspieler, etc. nicht gleich überzeugen, will ich auch keine weitere Lebenszeit mehr dafür verschwenden. Die letzte Serie, die bei mir „funktionierte“, war „24“.

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