Nilz N. Burgers Berlinale Tag 4

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Ein erstes Highlight und das ausgerechnet im ausgelagerten Kinder- und Jugendfestival “Generation”. “Joven y Alocada” ist men jetziger Festivalfavorit. Ausserdem noch “Young Adult”, der neue von Jason Reitman und Diablo Cody (“Juno”) gesehen, der ja jetzt auch anläuft. Leider kein Festivalfavorit. Leider gar kein Favorit:


[YouTubeDirektBusHinBusZurück]

Und hier, als Bonus, noch der Trailer zu “Joven y Alocada”, damit ihr euch einen Eindruck vom bislang besten Berlinale-Film 2012 machen könnt:

[VimeoDirektJungUndWild]

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  • http://awesomatik.wordpress.com Ken Takel

    Schön schön. Mir gefällt dieses Kritikkonzept immer noch sehr gut. Kannst du auch in Berlinale-freier Zeit ruhig bringen!

    Trailer von “joven (gesprochen CHoven!) y alocada” sieht schonmal super aus.
    “Young adult” hat mit Diablo Cody und Charlize Theron schonmal alle Ingredienzen, für meinen persönlichen Hass-Film. Fand “Juno” miserabel. Gefühlsduselig und hat hinten und vorne keinen Sinn gemacht. Gebe ja gerne auch eine zweite Chance aber das scheint in diesem Fall nicht notwendig zu sein!

  • xVx

    Achtung, Anglizismusalarm! ;)

  • zero_content

    da wollte ich doch gestern die nachtausstrahlung der berlinale pressekonferenz sehen.
    es lief aber schon “tierbeobachtungen”-war auch nicht schlecht.

  • Doughnut

    Sry, aber imo hast du Young Adult nicht richtig verstanden.
    Es geht ja grad darum, dass sie keine Entwicklung durchmacht und dass sie sich nicht ändert. Darin liegt ne Menge Weisheit und das ist mutig, denn es bricht mit allen filmischen Konventionen. Menschen ändern sich anders als in den meisten derartigen Komödien im wahren Leben nämlich kaum bis gar nicht.
    Ich fand sie übrigens nicht so extrem unsympathisch wie du, hatte eher Mitleid wie die anderen Figuren im Film. Von daher fand ich den Film auch nicht lustig und halte ihn auch nicht ansatzweise für eine Komödie, eher für ne Tragikomödie bis Tragödie.
    Die Story wirkt allerdings wirklich etwas überkonstruiert, auch im Suff würde sich wohl niemand so naiv verhalten wie Mavis im Film.
    Trotzdem ein schöner Film, kann ich nur weiterempfehlen.

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