News Review

Nilz N. Burgers Berlinale – Tag 7

Standard, 18. 2. 2012, Nilz N Burger, 8 Kommentare

Einzelreviews! Ich hatte so viel Material über die jeweiligen Filme, das ich beschloss sie zu einzelnen Videos zu machen. Es geht um das amerikanischen Porno-Drama „Cherry“ und Mathias Glasners Aussteiger-Drama „Gnade“. Viel Spass:


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8 Kommentare

  • Reply Brausepeter 18. 2. 2012 at 13:19

    Okay, hab ich den Witz in der ersten Review nicht verstanden, oder gucken wir Nils Burger 8 Minuten lang beim Schweigen und Schnaufen zu, und langweilen uns dabei wahnsinnig? Please explain.

  • Reply krake 18. 2. 2012 at 14:08

    Das erste Video war äußerst spannend! Man wartet und wartet, aber es passiert einfach nichts. Dann ein kurzer Showdown: Wird die Kartenabreisserin den Protagonisten wegen seines Rucksacks hineinlassen oder nicht? Und vorallem: Hat sie gemerkt das er die ganze Zeit über die befürchtete Kamera in den Händen hällt und filmt? Zum Abschluss dann in den letzten Sekunden ein Hinweis, der einen über die Aussage des Films „Cherry“ ebenfalls komplett im Dunkeln lässt. Hitchcock wäre stolz! ;)

    Ich dachte erst es geht wieder darum, dass in den Berlinale-Filmen so gerne und viel geschwiegen wird und wie unglaublich gern der Herr Burger das hat. :)

  • Reply Brausepeter 18. 2. 2012 at 15:17

    Right. Für die Pointe hätten auch 2 Minuten schnaufen und schweigen gereicht. Mal ganz abgesehen davon, dass man „Cherry“ alles Mögliche vorwerfen kann, aber ganz sicher nicht dass er langweilig sei, oder das zuviel geschwiegen würde. Für eine Geschichte über den Einstieg eines Mädchens in die Porno-Szene wird noch nicht einmal viel geschnauft…

  • Reply Nilz N Burger 18. 2. 2012 at 16:39

    Krake hats schon ganz gut erkannt. Ich wollte auch mal berlinalig Schweigen :)

    Brausepeter, man kann „Cherry“ sehr wohl nicht nur „Langeweile“ vorwerfen, sondern auch noch totale Blutarmut und die hanebüchenste Soap-Geschichte, die ich seit dePalmas „Femme Fatale“ im Kino gesehen habe. „Cherry“s Berechtigung sind bei paar Girl on Girl Szenen und Heather Graham endlich mal wieder in einem Porno-Kontext, was mich als Menschen, der „Boogie Nights“ für den besten Film aller Zeiten hält, schön ist, aber mehr auch nicht. Ansonsten ist der Film ein unglaublicher Witz. Aber wie heisst es so schön: Der Gentleman geniesst und schweigt. Deswegen mein Video. Und weil ich tatsächlich sprachlos war, das sich noch jemand traut so ein flaches Buch zu schreiben und das jemand so ein flaches Buch produziert und das gute Schauspieler da mitspielen. Da kann einem die Spucke wegbleiben. Ausserdem ist ein Witz natürlich umso lustiger, je länger er rausgezögert wird. Das du keine Zeit dafür hast, tut mir leid. Aber ich fand das ganz witzig. Und das schnaufen, nun ja, meine Kondition ist wirklich schlimmer geworden, ironischerweise erst seit ich mit dem rauchewn aufgehört habe. Komische Welt, oder?

    Jetzt hab ich aber den Witz erklären müssen, dann ist er natürlich nicht mehr lustig. Naja, ich finds immernoch ganz gut. Gnihihihihi…

  • Reply Brausepeter 18. 2. 2012 at 18:06

    Okay. Ist ganz witzig.
    Und Gratulation zum Rauchenaufhören. Geile Sache. Habs auch hinter mir. Respect to the Bones.

  • Reply Berliner Blogs bei ebuzzing.de – Ranking für Februar 2012 | world wide Brandenburg 18. 2. 2012 at 23:32

    […] (26) 6. Gilly`s playground (29) 7. iFun/iPhone (30) 8. Minds Delight (40) 9. Stefan Niggemeier (41) 10. Fünf Filmfreunde (46) 11. cat-und-kascha (50) 12. Jeriko One (62) 13. annalist (64) 14. neunetz.com (68) 15. […]

  • Reply krake 21. 2. 2012 at 19:09

    Porno ist doch jetzt total „IN“, seit Sasha Grey. ;) Und da die Frau Lorelei Lee, die das Buch mitgeschrieben hat, auch aus der Branche kommt, fand man es sicher total „hip“ den Film durchzuziehen. Und wenn ich James Franco wär und man bietet mir so ne Rolle an… hät ich auch sofort mitgemacht. Aber wenn ich mir den Trailer so ansehe… Oh jeh, oh jeh. Aber Porno ist trotzdem super. Und „Boogie Nights“ definitv einer der großartigsten Filme aller Zeiten.

  • Reply MTA 22. 2. 2012 at 0:53

    Sehe da auch bemerkenswert wenig Witz und bemerkenswert viel bärtige Eitelkeit. Ja, ich weiß, ich muss es mir ja nicht anschauen. Werde ich künftig auch nicht mehr.

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