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Men In Black 3 (Trailer 2)

Standard, 5. 3. 2012, Mal Sehen (Malcolm Bunge), 13 Kommentare

Der neue Trailer zum dritten MIB sieht doch schon ganz vielversprechend aus!


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via Moviepilot

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13 Kommentare

  • Reply pastaman 5. 3. 2012 at 19:03

    Hui…kann man sich doch vorsichtig freuen? Dieser Retro-Twist wirkt überraschend frisch..

  • Reply Achi 5. 3. 2012 at 19:22

    Ist das das Southpark-Gefährt, was man sich in den Arsch schieben muss? Ansonsten ganz anständiger Trailer.

  • Reply HansM 5. 3. 2012 at 20:17

    Sieht doch mal wirklich wesentlich besser aus als der unglückliche zweite Teil. Könnte ja vielleicht sogar an den ersten ranreichen.

  • Reply Jumperman 5. 3. 2012 at 20:30

    @ Achi:
    Das Ding aus South Park ist eine Parodie des Monowheels. Da hat also niemand abgeschaut.

  • Reply Ken Takel 5. 3. 2012 at 21:07

    Wenn du mit vielversprechend uninteressant meinst, dann stimme ich voll zu. Sehe im Trailer nicht ein Detail, das mich dazu bringen könnte diesen Film sehen zu wollen. Seelenlos… Die Großproduzenten gehen mal wieder auf Nummer sicher.

  • Reply SIC 5. 3. 2012 at 21:33

    sieht unterhaltsam aus :)

  • Reply Mein Senf 5. 3. 2012 at 23:08

    Sieht gut aus. Bin mal gespannt, ob und wie sie das Thema Rassismus komödiantisch abhandeln.

  • Reply tobi 6. 3. 2012 at 0:18

    Der Anfang sieht sehr gut aus, aber diese riesigen Raumschiffe über New York am Ende törnen mich wieder ab – immer dieses höher schneller weiter bei Fortsetzungen. Lustiger wäre es , wenn die Produzenten bei den Szenen in den 60igern fast vollkommen auf CGI verzichtet & nur mit Modellen & Gummimasken gearbeitet hätten.

  • Reply Sascha 6. 3. 2012 at 0:43

    (Gegen Ende:) Raumschiffe, die Wolkenkratzer zerstören. Whow!!!1…. Oh, da ist ein Fleck unter meinem Fingernagel.

    Ich denke, es wird trotzdem witzig. Es gibt ja genug neue Ideen.

  • Reply Mein Senf 6. 3. 2012 at 10:26

    @Tobi:
    Ich hab mir letztens mal wieder ein paar Freddy-Krüger-Teile reingetan und dabei über diese eigentümliche Sehnsucht nach der guten, alten Zeit der handgemachten Gummimaskentricks nachgedacht.

    Sie genießen natürlich beim durchschnittlichen Filmnerd, Anfang, Mitte 30 einen unglaublichen Nostalgiebonus. In einer Welt, die zunehmend schneller und digitaler wird, symbolisieren sie traditionelles Handwerk und echte Beständigkeit statt digitaler Flüchtigkeit.

    Aber, mal im Ernst: Selbst bei der höchsten Entwicklungsstufe dieser Tricktechnik (von Stopmotion mal ganz zu Schweigen) sahen diese Tricks behäbig, plump, wenig überzeugend und einfach…nach Trick aus. CGI kann natürlich ebenfalls behäbig, plump, wenig überzeugend und einfach…nach Trick aussehen (niemand sollte sich den Streifen „Der Gen-Soldat“ entgehen lassen), aber das Potential von CGI ist ungleich höher und momentan noch nichteinmal im Ansatz nis an seine Grnezen gebracht. Gleichwohl haben wir schon jetzt Möglichkeiten, um Filme mit gut gemachter CGI zu bereichern. Vergleicht man beispielsweise das Remake von „The Thing“ (1982) mit dem aktuellen Remake, so wirkt das Monster beí John Carpenter weitaus weniger bedrohlich. Was damals State-of-the-Art-Animatronik waren, wirkt heute gelinde gesagt lächerlich. Sicherlich wird man das irgendwann über die heutige Tricktechnik auch sagen, aber das ganze ist ein andauernder Prozess. Wer sich dem verschließt und die gute alte Zeit der Gummimasken beschören will, sammelt dabei eventuell Punkte bei einer kleinen nostalgisch-verklärten Zielgruppe und findet dort seine kleine Nische, ein großes Publikum erreicht man so allerdings nicht.

    Das haben übrigens ach die macher von Freddy Krüger begriffen: Was mir vor der letzten Sichtung gar nicht bewusst gewesen ist. Auch die Nightmare on Elmstreet-Reihe-symbolisiert am Ende den Übergang von Animatronics zu CGI, wenn im 3D-Finale von Teil 6 ILM-Freddys vor dem Zuschauer tanzen und in Freddys New Nightmare zu Beginn eine CGI-Krallenahnd Amok läuft.

  • Reply Roland D. 6. 3. 2012 at 11:44

    Was das Potenzial bei CGI betrifft, hast du schon recht, und manche Maskeneffekte sind auch eher lächerlich. Aber gerade bei The Thing sehe ich das anders, der hatte teilweise wirklich geniale Effekte. Du sagst, dass eher die Filmnerds Anfang 30 die handgemachten Effekte als das einzig wahre ansehen. Stimmt sicher, aber im Gegenzug sind es dann eben die jüngeren, die nur CGI als „echt“ anerkennen. Ich glaub aber, dass beides bis zu einem gewissen Grad Gewöhnungssache ist. CGI sieht teilweise sehr unecht aus, auch wenn es gut gemacht ist. Nur kriegt man das irgendwie nicht so mit, weil man es eben nur so kennt und evtl. schon damit aufgewachsen ist.

  • Reply samson 6. 3. 2012 at 15:09

    Ich hab den neuen „thing“ nicht gesehn aber kann überhaupt nicht die kritik an dem alten verstehen.

    Hab den letztes jahr irgendwann zum ersten mal gesehen und war begeistert was die mit den sfx hinzauber.

    Ich finde der hat sich total gut gehalt und schaft eine unglaubliche bedrückende atmosphäre und die animatronics funktionieren m.m.n. super!

    Hab nicht gegen CGI. Aber bin überzeugt das man mit puppen und traditionellen sfx die man dann vielleicht nochmal digital überarbeitet einige sachen besser hinbekommt als nur mit CGI.

  • Reply tobi 6. 3. 2012 at 17:14

    @ Mein Senf
    Ich habe nicht gegen CGI wenn sie gut und unauffällig eingesetzt ist, aber nicht wenn sie Mittel zum Zweck wird. Nur weil man heutzutage riesige Schwebeobjekte in Großstädte programmieren kann, muss man es auch jedesmal machen (siehe Transformers III, sowie Avengers & MiB III Trailer). Hätte es halt witziger gefunden, wenn man Gummimasken & CGI miteinander verwurstelt hätte, um so stylistisch näher an den 60igern zu sein & nicht wieder die selben gesichtlosen Effekte einzusetzen wie in den anderen Blockbustern. Das ist aber weniger ein CGI-Problem als ein Produzentenproblem, die ihre Filme nach einer genau berechneten kommerzielen Erfolgsformel gedreht haben wollen, da machte es auch nichts aus wer auf dem Registuhl hockt; ob Branagh, Gondry oder Joss Whedon, alle diese Filme schauen gleich aus, da ist kein künstlerischer Director’s Trademark zu erkennen.

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