Men In Black 3 (Trailer 2)

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Der neue Trailer zum dritten MIB sieht doch schon ganz vielversprechend aus!


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In : News, Trailer

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Bei den Filmfreunden bloggt Malcolm über die wunderbare Welt der seichten Unterhaltung. Auf eye said it before bloggt der freundlichste Filmfreund (Nilz N Burger) über Flausch, Werbung und WTF. Wenn er gerade nicht bloggt, arbeitet Malcolm freiberuflich als Digital Creative, wo er das Internet zu einem schöneren Ort macht. Nichts zu danken.

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13 Comments

  1. pastaman

    Hui…kann man sich doch vorsichtig freuen? Dieser Retro-Twist wirkt überraschend frisch..

  2. Achi

    Ist das das Southpark-Gefährt, was man sich in den Arsch schieben muss? Ansonsten ganz anständiger Trailer.

  3. HansM

    Sieht doch mal wirklich wesentlich besser aus als der unglückliche zweite Teil. Könnte ja vielleicht sogar an den ersten ranreichen.

  4. Jumperman

    @ Achi:
    Das Ding aus South Park ist eine Parodie des Monowheels. Da hat also niemand abgeschaut.

  5. Ken Takel

    Wenn du mit vielversprechend uninteressant meinst, dann stimme ich voll zu. Sehe im Trailer nicht ein Detail, das mich dazu bringen könnte diesen Film sehen zu wollen. Seelenlos… Die Großproduzenten gehen mal wieder auf Nummer sicher.

  6. SIC

    sieht unterhaltsam aus :)

  7. Mein Senf

    Sieht gut aus. Bin mal gespannt, ob und wie sie das Thema Rassismus komödiantisch abhandeln.

  8. tobi

    Der Anfang sieht sehr gut aus, aber diese riesigen Raumschiffe über New York am Ende törnen mich wieder ab – immer dieses höher schneller weiter bei Fortsetzungen. Lustiger wäre es , wenn die Produzenten bei den Szenen in den 60igern fast vollkommen auf CGI verzichtet & nur mit Modellen & Gummimasken gearbeitet hätten.

  9. Sascha

    (Gegen Ende:) Raumschiffe, die Wolkenkratzer zerstören. Whow!!!1…. Oh, da ist ein Fleck unter meinem Fingernagel.

    Ich denke, es wird trotzdem witzig. Es gibt ja genug neue Ideen.

  10. Mein Senf

    @Tobi:
    Ich hab mir letztens mal wieder ein paar Freddy-Krüger-Teile reingetan und dabei über diese eigentümliche Sehnsucht nach der guten, alten Zeit der handgemachten Gummimaskentricks nachgedacht.

    Sie genießen natürlich beim durchschnittlichen Filmnerd, Anfang, Mitte 30 einen unglaublichen Nostalgiebonus. In einer Welt, die zunehmend schneller und digitaler wird, symbolisieren sie traditionelles Handwerk und echte Beständigkeit statt digitaler Flüchtigkeit.

    Aber, mal im Ernst: Selbst bei der höchsten Entwicklungsstufe dieser Tricktechnik (von Stopmotion mal ganz zu Schweigen) sahen diese Tricks behäbig, plump, wenig überzeugend und einfach…nach Trick aus. CGI kann natürlich ebenfalls behäbig, plump, wenig überzeugend und einfach…nach Trick aussehen (niemand sollte sich den Streifen “Der Gen-Soldat” entgehen lassen), aber das Potential von CGI ist ungleich höher und momentan noch nichteinmal im Ansatz nis an seine Grnezen gebracht. Gleichwohl haben wir schon jetzt Möglichkeiten, um Filme mit gut gemachter CGI zu bereichern. Vergleicht man beispielsweise das Remake von “The Thing” (1982) mit dem aktuellen Remake, so wirkt das Monster beí John Carpenter weitaus weniger bedrohlich. Was damals State-of-the-Art-Animatronik waren, wirkt heute gelinde gesagt lächerlich. Sicherlich wird man das irgendwann über die heutige Tricktechnik auch sagen, aber das ganze ist ein andauernder Prozess. Wer sich dem verschließt und die gute alte Zeit der Gummimasken beschören will, sammelt dabei eventuell Punkte bei einer kleinen nostalgisch-verklärten Zielgruppe und findet dort seine kleine Nische, ein großes Publikum erreicht man so allerdings nicht.

    Das haben übrigens ach die macher von Freddy Krüger begriffen: Was mir vor der letzten Sichtung gar nicht bewusst gewesen ist. Auch die Nightmare on Elmstreet-Reihe-symbolisiert am Ende den Übergang von Animatronics zu CGI, wenn im 3D-Finale von Teil 6 ILM-Freddys vor dem Zuschauer tanzen und in Freddys New Nightmare zu Beginn eine CGI-Krallenahnd Amok läuft.

  11. Roland D.

    Was das Potenzial bei CGI betrifft, hast du schon recht, und manche Maskeneffekte sind auch eher lächerlich. Aber gerade bei The Thing sehe ich das anders, der hatte teilweise wirklich geniale Effekte. Du sagst, dass eher die Filmnerds Anfang 30 die handgemachten Effekte als das einzig wahre ansehen. Stimmt sicher, aber im Gegenzug sind es dann eben die jüngeren, die nur CGI als “echt” anerkennen. Ich glaub aber, dass beides bis zu einem gewissen Grad Gewöhnungssache ist. CGI sieht teilweise sehr unecht aus, auch wenn es gut gemacht ist. Nur kriegt man das irgendwie nicht so mit, weil man es eben nur so kennt und evtl. schon damit aufgewachsen ist.

  12. samson

    Ich hab den neuen “thing” nicht gesehn aber kann überhaupt nicht die kritik an dem alten verstehen.

    Hab den letztes jahr irgendwann zum ersten mal gesehen und war begeistert was die mit den sfx hinzauber.

    Ich finde der hat sich total gut gehalt und schaft eine unglaubliche bedrückende atmosphäre und die animatronics funktionieren m.m.n. super!

    Hab nicht gegen CGI. Aber bin überzeugt das man mit puppen und traditionellen sfx die man dann vielleicht nochmal digital überarbeitet einige sachen besser hinbekommt als nur mit CGI.

  13. tobi

    @ Mein Senf
    Ich habe nicht gegen CGI wenn sie gut und unauffällig eingesetzt ist, aber nicht wenn sie Mittel zum Zweck wird. Nur weil man heutzutage riesige Schwebeobjekte in Großstädte programmieren kann, muss man es auch jedesmal machen (siehe Transformers III, sowie Avengers & MiB III Trailer). Hätte es halt witziger gefunden, wenn man Gummimasken & CGI miteinander verwurstelt hätte, um so stylistisch näher an den 60igern zu sein & nicht wieder die selben gesichtlosen Effekte einzusetzen wie in den anderen Blockbustern. Das ist aber weniger ein CGI-Problem als ein Produzentenproblem, die ihre Filme nach einer genau berechneten kommerzielen Erfolgsformel gedreht haben wollen, da machte es auch nichts aus wer auf dem Registuhl hockt; ob Branagh, Gondry oder Joss Whedon, alle diese Filme schauen gleich aus, da ist kein künstlerischer Director’s Trademark zu erkennen.

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    officialgaygeeks:

    That lightsaber sound lol


    Get the My Neighbor Groot shirt http://buff.ly/1EFUcA2 http://ift.tt/1BEBgm8

    11/16/14

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    pennyfornasa:

    Putting The Cost Of The ESA’s Rosetta Mission In Perspective

    "So what do we get for our €1.4bn? Rosetta is both an astounding feat of engineering (catapulting a tonne of spacecraft across millions of kilometres of space and ending up in orbit around a comet just 4 km across) and an extraordinary opportunity for science (allowing us to examine the surface of a lump of rock and ice which dates from when the Solar System formed).

    Like a lot of blue-skies science, it’s very hard to put a value on the mission. First, there are the immediate spin-offs like engineering know-how; then, the knowledge accrued, which could inform our understanding of our cosmic origins, amongst other things; and finally, the inspirational value of this audacious feat in which we can all share, including the next generation of scientists.

    Whilst those things are hard to price precisely, in common with other blue-skies scientific projects, Rosetta is cheap. At €1.4bn, developing, building, launching and learning from the mission will cost about the same as 4.2 Airbus A380s—pretty impressive when you consider that it’s an entirely bespoke robotic spacecraft, not a production airliner. On a more everyday scale, it’s cost European citizens somewhere around twenty Euro cents per person per year since the project began in 1996.

    Rosetta has already sent us some stunning images of Comet 67P/Churyumov–Gerasimenko and today’s landing will, with any luck, provide us with our first close-up glimpse of the chaotic surface of this dirty snowball. If you’re a sci-fi fan, then, you might consider the mission to have been worth its price tag just for the pictures. The total cost for the Rosetta mission is about €3.50 per person in Europe; based on the average cinema ticket price in the UK (€8.50), it has cost less than half of what it will cost for you to go to see Interstellar.”

    Via Scienceogram: http://scienceogram.org/blog/2014/11/rosetta-comet-esa-lander-cost/

    Find Out How Budget Cuts Canceled NASA’s Own Comet Landing Mission: http://www.penny4nasa.org/2014/11/11/how-budget-cuts-canceled-nasa-own-rosetta-comet-landing-mission/

    11/15/14

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    meatbicyclevevo:

    i never wanted this to end

    10/20/14

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    iambluedog:

    Life is too short to be holding on to old grudges

    10/20/14

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    10/09/14