
Meinen ersten Gedanken, als ich gerade den Tweet von Janos las, hat Simon Bisley mit diesem Bild ganz gut zusammengefasst. Immerhin hat Brad Peyton neben “Cats & Dogs – Die Rache der Kitty Kahlohr” gerade mal “Die Reise zur geheimnisvollen Insel” zustande gebracht. Und wie jeder weiß, taugen die Filme höchstens dazu, nebenbei zu laufen, während man stark verkatert auf der Couch liegt und sich das Sonntag-Mittags-Programm auf Pro7 anschaut.
Wie kann es also angehen, dass jemand wie Brad Peyton die Chance bekommen soll eine Comicverfilmung zu machen, die schon für “richtige” Regiesseure eine Herausforderung wäre? Wir reden hier immerhin von einem Kopfgeldjäger, der seinen ganzen Planeten gekillt hat, im Himmel und in der Hölle Hausverbot hat und den Weihnachtsmann hasst. Was will Peyton mit so einer Figur anstellen?
Ich mag nicht einmal aus Spaß darüber nachdenken.
- Mal Sehen •
- April 22nd, 2012 •
- 11 Kommentare
- Schlagwörter: Brad Peyton, Lobo
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