Trailer zum neuen Spike Lee über ‘nen Teenager, der seine Ferien bei seinem Priester-Großvater in Brooklyn verbringt. Mag ich sehr, den Trailer (auch wenn da irgendwas mit der Tonspur nicht stimmt, pls ignore.)
The latest in Spike Lee’s Chronicles of Brooklyn anthology–which also includes “She’s Gotta Have It” (1986), “Do The Right Thing” (1989), “Crooklyn” (1994), “Clockers” (1995), and “He Got Game” (1998)–RED HOOK SUMMER tells the story of Flik Royale (Jules Brown), a sullen young boy from middle-class Atlanta who has come to spend the summer with his deeply religious grandfather, Bishop Enoch Rouse (Clarke Peters), in the housing projects of Red Hook.
Having never met before, things quickly get off on the wrong foot as Bishop Enoch relentlessly attempts to convert Flik into a follower of Jesus Christ. Between his grandfather’s constant preaching and the culture shock of inner-city life, Flik’s summer appears to be a total disaster–until he meets Chazz Morningstar (Toni Lysaith), a pretty girl his age, who shows Flik the brighter side of Brooklyn. Through her love and the love of his grandfather, Flik begins to realize that the world is a lot bigger, and perhaps a lot better, than he’d ever imagined.
Der Trailer scheint mir einigermaßen vielversprechend. Umso verwunderlicher finde ich, dass der Film im Dezember 2012/Januar 2013 direkt auf DVD und Blu-ray veröffentlicht wird.
Die Geschichte in Kürze:
Im Jahre 2042 steht Joe (Joseph Gordon-Levitt) im Dienste einer kriminellen Organisation aus der Zukunft. Als ihm eines Tages sein eigenes Ich aus dem Jahr 2072 (Bruce Willis) vor die Flinte gerät, geht sein Leben endgültig den Bach runter. Joe gegen Joe gegen die Frage nach Vorherbestimmung oder Veränderbarkeit der Zukunft. Ich bin gespannt, allerdings noch nicht aus den Socken gehauen:
Hier der Trailer zu „Epic“ mit (in Sprechrollen) unter anderem Beyoncé Knowles, Colin Farrell, Josh Hutcherson, Johnny Knoxville und Steven Tyler nach dem Kinderbuch „The Leaf Men and the Brave Good Bugs“ von William Joyce. Irgendwas mit kleinen Menschen, ist wahrscheinlich sogar ein bisschen interessanter, als ich grade annehme. Sonntagsnachmittagsfutter.
“Epic” is a 3D CG action-adventure comedy that reveals a hidden world unlike any other. From the creators of “Ice Age” and “Rio,” “Epic” tells the story of an ongoing battle deep in the forest between the forces of good and the forces of evil. When a teen age girl finds herself magically transported into this secret universe, she must band together with a rag-tag team of fun and whimsical characters in order to save their world…and ours.
Schöner Trailer zum SciFi-Drama „Robot & Frank“ mit Frank Langella und Susan Sarandon um einen entlassenen Dieb, der mit seinem neuen Roboter auf Diebestour geht. Regie führte Jake Schreier, der unter anderem einen Spot für’s iPhone auf dem Konto hat. Sieht man, meine ich nicht unbedingt negativ.
Set in the near future, an ex-jewel thief receives a gift from his daughter: a robot butler programmed to look after him. But soon the two companions try their luck as a heist team.
Pit Bukowski ist ein sympathischer Typ, mit dem wir vor einigen Jahren zum Start von “Dorfpunks” mal einen Filmcheck gedreht haben. Zusammen mit dem Regisseur Till Kleinert und dem Kameramann Martin Hanslmayr wollen sie jetzt den Film “Der Samurai” drehen – als deren Abschlussfilm an der Deutschen Film- und Fernsehakademie Berlin. Zusammen haben sie bereits den mittellangen Film COWBOY gedreht, der den weltweit größten schwullesbischen Filmpreis ‘The Iris Prize’ gewann.
Der Samurai wird ein Thriller und darum soll gehen: Ein junger Dorfpolizist wird dazu aufgerufen, seine Gemeinde und seinen Verstand gegen den Wahnsinn zu verteidigen. Genauer gesagt, gegen einen Fremden im Frauenkleid, der mit einem Samuraischwert bewaffnet eine Spur der Verwüstung durch den Ort zieht. Eine Geschichte von Angst, Verführung, Kontrollverlust und Befreiung.
Die Macher hoffen einen Teil des Budgets über Crowdfunding zu stemmen. Ihr habt die Möglichkeit sie zu unterstützen! Schon kleine Beiträge können helfen!
Mehr findet ihr auf der Crowdfunding-Plattform und ihrer Homepage heraus. Werft mal einen Blick ins Produktionsblog. Es lohnt sich!
Anlässlich des 100 Jahr Jubiläums von Paramount Pictures, haben sich 116 Stars zu einem Gruppenbild zusammengetan. Der Fotograf Art Streiber schoss das Bild mit einer Hasselblad H2 und 150mm Linse (für die Fotofreunde unter euch) und brauchte bis zum Endergebnis keine sechs Minuten.
(Zum vergrößern, anklicken)
The 40-foot stage, 116-person photo needed flattering, even light all the way across. This setup used no light stands, no C-stands and no medium or high rollers. Instead, Art’s crew of 10 assistants used 57 Profoto heads, and gridded 34 of those heads with Magnum P50 dishes as the key light. Because the stage was so wide, he couldn’t use a big side light. Instead, Art would have to light from above. He decided to mimic the “Broadway” style stage lighting, which is a fairly hard light source, up high above the audience.
Nachdem ich mich nicht traute den ersten Trailer anzuschauen, habe ich es mal beim zweiten Trailer gewagt. Und bereut. Ich glaube, ich habe selten so ein schlechtes Gefühl bei einem Trailer gehabt, wie bei V/H/S. Ich muss mir jetzt sofort einen Disneyfilm anschauen. Oder irgendeine romantische Komödie mit Drew Barrymore..!
Hier der Trailer zum Kostümschinken „Anna Karenina“ mit Keira Knightley und Jude Law. Ich steh’ ja manchmal auf sowas und hab’ mir „Gone with the Wind“ auf BluRay gekauft. Jawohl, sowas geht, auch wenn man alle – und ich meine alle! – Zombie-Filme dreimal gesehen hat.
Hier der Plot und das Poster: „The story unfolds in its original late-19th-century Russia high-society setting and powerfully explores the capacity for love that surges through the human heart, from the passion between adulterers to the bond between a mother and her children. As Anna (Knightley) questions her happiness, change comes to her family, friends, and community.“
Dank der Kleinen habe ich in den letzten Jahren wahrscheinlich alle romantische Komödien gesehen, die rausgebracht wurden. Manche sogar zwei Mal. Eine Handvoll vielleicht sogar ohne Androhung körperlicher Schmerzen. Beim Trailer zu “Celeste and Jesse Forever” habe ich das gute Gefühl, dass es mal wieder einen freiwilligen Besuch im Kino der Gefühle geben wird. Das legt jetzt ganz sicher nicht nur an Andy Samberg, aber doch so ein kleines bisschen.
“Celeste and Jesse Forever” erzählt die Geschichte eines Paars (Rashida Jones und Andy Samberg), das während der High School zusammen kam, kurz danach geheiratet haben und sich mit 30 scheiden lassen. Kein Grund deswegen gleich aufeinander loszugehen, sondern vielmehr die Gelegenheit beste Freunde zu bleiben. Wie es aber manchmal der Fall ist, wenn Mann und Frau befreundet sind: Einer der beiden beginnt zu zweifeln und es kommt wie es kommen muss:
Erster Trailer zur neuen Verfilmung von Judge Dredd. Haut mich nicht vom Hocker, muss aber als SciFi- und Comicverfilmungs-Kompletist natürlich angesehen werden.
Dredd takes place on a fictional Earth created as a result of the Atomic Wars. Survivors of this period are living in Mega-Cities, which protects its citizens from the Cursed Earth, a radioactive desert environment populated by mutants. The main story takes place in Mega-City One, where the police who are now called judges have the power to use police brutality to some extent to fight extreme murders. One man, Judge Dredd (Karl Urban), a senior law enforcement officer, teams up with a cadet called Judge Anderson (Olivia Thirlby) to track down a terrorist organization lead by Ma-Ma (Lena Headey), who is responsible for selling a reality-altering drug called Slo-Mo.
Attack the Block meets The Suburbs. Schöner Trailer, werde ich mir alleine wegen Richard „Moss“ Ayoades Hollywood-Debut ansehen müssen: „Suburban dads who form a neighborhood watch group as a way to get out of their day-to-day family routines find themselves defending the Earth from an alien invasion.“
Trailer zum Sequel des rassistischen Drecksfilms „96 Hours“, den ich heimlich als Guilty Pleasure schaue, weil er als reiner Actionfilm ganz gut funktioniert (so ähnlich wie „Die rote Flut“). „Your mother is going to be taken.“ Oh my.
Hier der Trailer zu Hotel Transylvania von Clone Wars-Regisseur Genndry Tartakovsky mit Adam Sandler in der Sprechrolle des Grafen Dracula. Harmloser Animationskram für nen Sonntagnachmittag auf DVD.
Hier der erste Teaser zum zweiten Pixar Monsterfilm. Wird natürlich wie alles von Pixar ein ganz großer Spaß.
Mike Wazowski and James P. Sullivan are an inseparable pair, but that wasn’t always the case. From the moment these two mismatched monsters met they couldn’t stand each other. “Monsters University” unlocks the door to how Mike and Sulley overcame their differences and became the best of friends.
Screaming with laughter and fun, “Monsters University” is directed by Dan Scanlon (“Cars,” “Mater and the Ghostlight,” “Tracy”) and produced by Kori Rae (“Up,” “The Incredibles,” “Monsters, Inc.”). The film opens in U.S. theaters on June 21, 2013, and will be shown in Disney Digital 3D™ in select theaters.
Das hier ist angeblich das erste Poster zum vierten Transformers-Versuch von Bay, Bleeding Cool nennt die Quelle einigermaßen verlässlich und das Timing haut mit der ComicCon in ein paar Wochen ebenfalls hin. Optimus Prime. Evil. Uhh! Hier gibt’s das Ding in groß.
Toller Trailer zur Horror-Anthologie V/H/S mit Kurzgeschichten von u.a. Adam Wingard (A Horrible Way to Die), Glenn McQuaid (I Sell the Dead) und Wunderkind Ti West (The Innkeepers, House of the Devil). Im Film erbeuten ein paar Diebe ein seltenes Videotape, auf dem fiese Found Footage-Filme draufsind. Ich mag den Trailer. Sehr.
Nach dem faszinierend rätselhaften Teaser nun der erste Trailer zu P.T. Andersons, man kann es wohl bereits sagen, neuem Meisterwerk “The Master”. Jetzt auch mit Bewegtbildern von Philip Seymour Hoffman und Amy Adams. Den Ton des Teasers hält auch dieser Trailer. Groß.
Seit dem Erfolg von Tim Burtons “Alice in Wonderland” geht ein Märchen-Reboot nach dem anderen in Produktion. Disneys Dornröschen-Realfilmversion, “Maleficent”, folgt also nach “Red Riding Hood”, “Mirror Mirror”, “Snow White And The Huntsman” und dem in Babelsberg gedrehten sowie längst fertig gestellten, aber immer wieder verschobenen “Hansel and Gretel”. Angelina Jolie wird als böse Hexe zu sehen sein, Elle Fanning, Sharlto Copley, Sam Riley, Imelda Staunton und Miranda Richardson übernehmen weitere Rollen. Kinostart ist jedoch erst im Frühling 2014.
Frankie ist ein Alien-Wichser, der seine Flagge in jeden Planeten stecken muss. Dass sich nicht jeder Planet so etwas gefallen lässt, hätte er sich aber auch selber denken können:
Auf MUBI kann man sich exklusiv und kostenlos einen neuen Film von Cannes-Preisträger Apichatpong Weerasethakul (“Uncle Boonmee erinnert sich an seine früheren Leben”) anschauen. Der rund 20minütige “Ashes” wurde mit einer LOMO-Kamera gedreht und liefert einen persönlichen Eiblick in das unmittelbare Umfeld des thailändischen Filmemachers. Eine Momentaufnahme. Hier geht es direkt zum Film.
Ulkiges Video, das das Ergebnis eines Studentenprojekts ist. Die Lego-Version von “Inception” gefällt mir direkt besser als der eigentliche Film. Und natürlich nur echt mit Hansi-Hinterzimmer-Button.
Ach ja, den Franchise gibt es ja auch noch. Nach dem wunderbaren vierten Teil freue ich mich sogar auf “Resident Evil: Retribution”, der wieder unter der Regie von Paul W.S. Anderson entsteht und, natürlich, Milla Jovovich und Michelle Rodriguez vor der Kamera vereint. Deutscher Kinostart: 20. September. Netter Storytwist auch, laut Trailer.
Kurz bevor “2 Tage New York” auch in unsere Kinos kommt (05.07.), gibt es hier den ersten Trailer zu sehen. Die Fortsetzung von Julie Delpys Meisterwerk “2 Days in Paris” muss ohne Adam Goldberg auskommen, an seine Stelle tritt – ausgerechnet – Chris Rock. Delpy führte abermals Regie, hat das Drehbuch geschrieben und den Film auch produziert, in Nebenrollen sind alte Bekannte des ersten Films zu sehen, u.a. Daniel Brühl als Öko-Fee und Delpys tatsächlicher Vater Albert Delpy. Bin etwas skeptisch, da ich Goldberg schon sehr vermissen werde. Übermorgen kann ich mich selbst vom Ergebnis überzeugen.
In den nächsten 30 Sekunden gibt es wahrscheinlich 15 Sekunden neues Material. Sollte bei Hardcore-Fans für ein breites Grinsen im Gesicht reichen. Wer zählt, außer mir, noch die Minuten?!
Wenn die Woche so anfängt, kann es ja keine so schlechte Woche werden:
Ich schaue mir gerade nebenbei Mike Eisenbergs Kurzfilm “Stitch” an. Basierend auf “No School Today” von John Mokhtarei, erzählt die Geschichte von Sam (Steffan Argus), Grandpa (Art Fox), Tim (David Lowenthal) und Lynn (Rachel Sledd) und wie verschiedene Menschen unterschiedlich mit Verlusten umgeht.
SoundWorks Collection präsentiert in ihrer aktuellsten Folge die Sounds von “Prometheus”. Interessante Interviews mit den Soundspezialisten zeigen wie die Klangwelt von Ridley Scotts Werk zustande kommt. Noch ein Grund mehr sich auf den Film zu freuen:
“Dr. House” befindet sich demnächst in bester Gesellschaft. Neben Joel Kinnaman, Gary Oldman und Samuel L. Jackson spielt er was er am Besten kann: Das Böse.
Laurie will play the evil and ultra-rich CEO of Omnicorp, the company that makes Robocop.
The actor, repped by WME and Hamilton Hodell in the U.K., starred as the abrasively eccentric and brilliant title character of House M.D. for eight seasons, gaining five Emmy nominations in the process. He most recently appeared on the big screen inThe Oranges, anchoring the ensemble indie drama. [THR]
Ich bin mir nicht sicher, ob ich es gutheiße, dass Robocop am Ende an Lupus stirbt.
Drei Wochen ohne Internet haben ihre Spuren hinterlassen. Nach einer kleinen Auszeit muss ich mich erstmal wieder sammlen und beginne mit dem Wesentlichen: Chuck Norris.
Zwei unschuldige Twens mit Sangesambitionen versuchen sich im L.A. der späten 80er Jahre zum Erfolg durchzuschlagen. Derweil kämpft Rockstar Stacee Jaxx gegen den Abstieg und der Rock-Club Bourbon Room gegen den finanziellen Bankrott.
Seien wir ehrlich: Vom Härtegrad ist Adam Shankmans Musicalverfilmung wohl eher Pop of Ages oder Kuschelrock – Der Film. Und er ist wahnsinnig unfokussiert, mehr Nummernrevue als durchgängige Story und hat in Tom Cruise einen Star, der Lockerheit und Rockstardome sehr deutlich nachspielt, als tatsächlich verkörpert.
Was nichts daran ändert, dass der Film verdammt viel Spaß macht. Und selbst wenn Cruise neben einem geborenen Rockstar-Darsteller wie Russel Brand immer etwas steif wirkt, ist sein Stacee Jaxx trotzdem eine spannende und coole Figur. Von Hardrock sind die süffigen Musiknummern natürlich weit entfernt und manchmal ist die gespielte Abgrenzung zum bösen Pop und Boyband-Schnulz schon etwas albern – aber im Grunde geht es ja auch um das Spiel, das Posen, die Rockhaltung. Glam-Rock war Inszenierung und Kokettieren mit dem bösen Image und dieser Film ist ein bißchen die geglättete Erinnerung Opas an seine wilden Zeiten.
Das geht aber absolut in Ordnung, da der Film konsequent als Show daherkommt und sich nie wirklich ernst nimmt. Was zählt ist der Spaß, die große Geste, die große Emotion, die Show. Als Gegenstück zu unser aller jüngerem Ich das vor dem Spiegel stand und zu MTV-Sound in die Haarbürste gesungen hat, wollen alle Beteiligten einfach nur stupid silly fun. Natürlich gibts Seitenhiebe gegen schmierige Manager, Sell-Out, religiöse Rechte und die Herrschaft des seichten Pop, aber es sind gutmütige ja nostalgische Spitzen. Erinnert ihr euch noch, dass die Eltern früher Heavy Metal für Teufelsmusik hielten? Ach wie schön… Der Film ist Fluff und genügt sich darin.
Etwas wirrer Trailer zu „Eddie, the sleepwalking Cannibal“, aber ich mag die Prämisse eines Menschen, der im Schlaf Leute aufisst.
Lars Olaafsen , once a young celebrity in the art world is slipping away fast into the land of has-beens. Ronny, his long-time art dealer wants his meal ticket back but Lars refuses to paint. His creativity comes at too high a cost. His inspiration is carnage – blood, guts and limbs – and he’s vowed to never go down that dark road again. An overly eager Ronny arranges a job for Matthew teaching art in a small town. It’s a “therapeutic measure” – a means to conquer his need to paint while in the “safety” of a country retreat…
Despite the odd assortment of local eccentrics (and a couple of hostile teachers) things look promising overall for Lars at his new job. That is, until he meets 30-year-old Eddie, a brawny mute who attends the school and harbours a dark and sordid secret of his own…
Hier der Trailer zu Robert Zemeckis „Flight“, in dem Denzel Washington als Pilot seine Maschine vor einem Absturz rettet. Nichts, was ich mir ansehen muss, wird auf DVD nebenher weggeguckt. Und was hieran „Mystery“ oder „Thriller“ sein soll, weiß ich auch nicht.
In this action-packed mystery thriller, Academy Award winner Denzel Washington stars as Whip Whitaker, a seasoned airline pilot who miraculously crash-lands his plane after a mid-air catastrophe, saving nearly every soul on board. After the crash, Whip is hailed as a hero, but as more is learned, more questions than answers arise as to who or what was really at fault, and what really happened on that plane?
(Youtube Direktchain, via a href=”http://www.bleedingcool.com/2012/06/06/first-full-trailer-for-django-unchained/”>Bleeding Cool)
Hier der erste Trailer zu Tarantinos „Django Unchained“, der eigentlich erst später diese Woche aufschlagen sollte. Schnell ansehen, bevor er weg ist. Ich glaube, ich mag den Look des Films nicht wirklich, aber ich mag die Tarantinosche Mixtur aus 70s Black Movie inklusive Soundtrack, Südstaaten-Dings und Western. Und die Barock-Fummel muss ich auch noch irgendwie einordnen. Doch, ich glaube, ich mag, was ich da grade gesehen habe.
Hier der Trailer zum neuesten Disney Animationsfilm „Wreck-It Ralph“, in dem ein Charakter aus einem alten (von Rampage inspirierten) 8-Bit-Game in einen New School Egoshooter flüchtet: „An 8-bit video-game character attempts to shed his bad-guy image by escaping into a popular first-person shooter, but inadvertently wreaks havoc in the video-game universe by freeing a digital villain.“
Ich liebe die ganzen Anspielungen auf Games und Konsolen-Generationen als unterschiedliche „Dimensionen“, ob Ralph auch als Film taugt, werden wir sehen.
Kristin Stewart durfte ich neulich ja interviewen und sie ist tatsächlich ziemlich sympathisch (auch wenn ich sie schauspielerisch bisher abgesehen von Adventureland eher meh fand). Ich muss allerdings zugeben, dass ich ihre deutsche Stimme noch etwas cooler finde. Die heisst Annina Braunmiller und spricht außer Kristen u.a. auch das Mammut Peaches im kommenden Ice Age 4. Wir waren mit Annina in der Videothek zum filmchecken und dort verriet sie uns, warum sie außer auf Mädchenfilme auch auf Machete und Star Trek abfährt. Angucken, lohnt sich.
Böse Königin ist eifersüchtig auf des verschneiten Wittchens Schönheit (vielleicht ist auch nur der Spiegel im Eimer) und zwingt den Jägersmann das Wittchen zu töten…
Wer hätte gedacht, dass Mirror Mirror tatsächlich der bessere der beiden Wittchen-Filme dieses Jahr sein würde. Denn im Grunde klang es ja ganz cool eine erwachsene Fassung des klassischen Märchens zu drehen. Doch selbst ohne den direkten Vergleich zum trashig-beschwingten Wittchen von Tarsem scheint Kristen Stewarts Mär mit dem Jägersmann ein veritabler Griff ins Klo. Was nicht ausschließlich dran liegt, das die in anderen Filmen bessere und im Grunde ja auch erzsympathische Stewart hier über die gesamte Laufzeit dreinblickt wie die ein mürrisches Kaninchen.
Viel schlimmer als der zugegeben etwas beschränkte mimische Ausdruck Schneewittchens ist die Inszenierung durch einen ehemaligen Werberegisseur, der vielleicht ganz passable Bilder hinbekommt, aber keinerlei Gespür für Dramaturgie, Tempo und vor allem interessante Charaktere hat. Und bei Gott: Was muss sich dieser Film, der über weite Strecken den Eindruck vermittelt er wäre eigentlich lieber Herr der Ringe, so wahnsinnig ernst nehmen? Dafür dass die Story doch sehr brav an der Vorlage klebt und weder spannende Wendungen noch originelle Neuinterpretationen zu bestaunen sind, gefällt sie sich viel zu sehr im tragischen Gestus der sonst eher Holocaustbewältigungsfilmen vorbehalten ist.
Neues Poster für Tim Burtons Frankenweenie, die abendfüllende, animierte Fassung seines gleichnamigen Kurzfilms (hier auf Youtube in zweiTeilen). Wird ganz groß!
Nach dem Teaser hier der erste richtige Trailer zum neuen Bourne, diesmal mit Jeremy Renner als Agent auf der Flucht. Sieht mir nach einem gelungenen Nachfolger aus.
Superinteressanter Behind the Scenes-Clip aus Scorseses “Hugo”, für den sich Larry McConkey vor einem Steadycam-Shot eine Helmkamera aufsetzte. Ich liebe die beweglichen Möbel ab der Mitte des Videos, die Platz für die Kamerabewegungen machen.