Taken 2 – Trailer

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YT Direkttaken, via /Film

Trailer zum Sequel des rassistischen Drecksfilms „96 Hours“, den ich heimlich als Guilty Pleasure schaue, weil er als reiner Actionfilm ganz gut funktioniert (so ähnlich wie „Die rote Flut“). „Your mother is going to be taken.“ Oh my.

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  • Tony

    gibt ja dann auch wieder eine gutmenschliche dreckskritik dazu, die uns erklärt, dass gewalt total pfui ist und ein actionfilmdarsteller eine moralische instanz sein sollte.

  • http://www.silentrocco.com Silent Rocco

    Taken – toller Film, genau so toll wie Harry Brown. Wünsche mir mehr von diesen rassistischen unmoralischen Drecksfilmen.

  • firejoe

    TAKEN 1 war toll, auf teil 2 bin ich sehr gespannt…rassistisch?

  • Mptter

    GEIL GEIL GEIL

  • irrekirremann

    Ich hab den ersten Teil ja mal angesehen, weil ich nicht glauben wollte, dass ein Film so faschistoid sein kann. Selbst als jemand der keine Probleme mit Rambo 2 & 3 oder Cobra hat muss ich sagen, dass Taken wirklich Faschismuspropaganda³ ist.

    Bezeichnend ist natürlich, dass in den Kommentaren dann gleich wieder der Terminus “Gutmensch” fällt, da weiß man immerhin welches Klientel hier bedient wird. Wahrscheinlich kommt in spätestens 3 Kommentaren der Hinweis, dass man selbst mal eine Tocher haben sollte um das einschätzen zu können. Bei sowas wird mir echt schlecht.

  • Stereo

    Yeah…. diesmal kriegen die Albaner auf die Mütze!

  • Tony

    @5
    na welche klientel wird denn bedient, hm?
    taken teil zwei wird hoffentlich genauso wie sein vorgänger wieder kompromisslos und wider jeder (militanten über-)moral gewalt und selbstjustiz zelebrieren. wer dann wieder von propaganda und gewaltverherrlichung oder gar faschismus (da musste ich ja schon ein bischen lachen :D) spricht, sollte einfach mal darüber nachdenken, ob er nicht nach inhalten sucht, die den film überhaupt nicht interessieren. bevor ich die batzman kritik gelesen habe, wäre mir soetwas wie rassismus überhaupt nicht erst den sinn gekommen. warum? ich bin nicht dumm und muss mir meine moralvorstellung nicht durch actionfilme bilden oder bestätigen lassen. wenn ihr hufspuren seht, denkt an ein pferd und nicht gleich an ein zebra.

    diese sich parallel zur politik bildende empörungkultur geht mir schon seit der “300″ diskussion auf den zeiger.

    ich für meinen teil bin ein pazifist, der lynchjustiz verurteilt. und trotzdem schaue ich herrn neeson liebend gern beim schnetzeln, kloppen und rumballern zu. denn genauso wie man über alles lachen kann, was eine pointe hat, kann ich mich durch alles, was spaß macht, unterhalten fühlen.

  • Flo

    Oh Gott … It’s a fucking movie. Ich glaube das ist so eine typisch deutsche Diskussion.

  • irrekirremann

    Ok, zum einen schreibst du, dass du hoffst, dass der Film Gewakt und Selbstjustiz zelebrieren wird, zum anderen wunderst du dich, wenn man dem Film genau das vorwirft? Tut mir leid aber das ergibt keinen Sinn.

    Ansonsten habe ich kein Problem damit, dass Dir Film gefällt, ich selbst bin auch mit Menschen befreundet, die den super fanden, allerdings fängt von denen keiner an, mit “gutmenschliche dreckskritik” um sich zu werfen. Wer auf dieser Schiene fährt, sollte sich nicht wundern, wenn einem (vielleicht zu Unrecht) eine gewisse Nähe zum Faschismus unterstellt wird.

    Was die 300 Diskussion angeht bin absolut Deiner Meinung, 300 ist einfach ein sehr stumpfer Actionfilm ohne irgendwelche Ambitionen. Ein Film wie Taken, in dem der Hauptdasteller Ausländer gezielt anspricht und als Verbrecher brandmarkt, Unschuldige foltert und andere Opfer, welche er problemlos hätte befreien können einfach ihrem Schicksal überlässt, nimmt meiner Meinung nach durchaus Stellung zum Stellenwert ethnischer Gruppierungen.

    Und wer glaubt, dass Taken nur in Deutschland jemandem übel aufgefallen ist, sollte sich z.B. die Reviews auf ruthless oder empireonline durchlesen.

    Nichtsdestotrotz kann selbstverständlich jeder den Film ansich gut finden ohne sich irgendwie mit Faschismus identifizieren zu wollen, das will ich niemandem unterstellen. Allerdings ändert das nichts daran, dass der Film eine definitiv faschistoide Grundhaltung an den Tag legt.

  • ralf

    Ich bin ja mal gespannt wie die deutschen Titelvermurkser sich aus der Bredullie ziehen die sie sich hier selbst eingebrockt haben? “96 Hours II” ? “192 Hours”? “Und wieder 96 Hours”?
    Ich hoffe die denken sich da eine schöne Migräne zusammen.

  • Frybird

    “ich für meinen teil bin ein pazifist, der lynchjustiz verurteilt. und trotzdem schaue ich herrn neeson liebend gern beim schnetzeln, kloppen und rumballern zu.”

    Signed.
    Es wurd ja oben gesagt, Guilty Pleasure. Und angesichts dessen das der Film im Prinzip eh alle Leute die nicht von Liam Neeson gespielt werden übel dastehen lässt fällt es mir schwer da irgendeine negative oder positive Message aus dem Ding zu ziehen. Da ist der Film auf einer Höhe mit Kick-Ass für mich, der insbesondere durch die Abweichungen zu Vorlage ein ganz ganz bedenklicher Streifen wäre, wenn man ne Sekunde ernsthaft drüber nachdenkt, aber das ja auch nie wirklich verlangt wird.

    Ich kann die beunruhigenden Untertöne von Taken 1 nicht abstreiten, aber es kommt mir immer seltsam vor wenn der Film im speziellen rausgepickt wird, während sich kaum jemand um den üblen Sexismus in Iron Sky (der weeeeeeit über die offensichtlich augenzwinkernden Gags diesbezüglich hinausgeht)…oder so ziemlich alles bedenkliche in späteren Staffeln von 24 schert…oder grad oben die Rambo Fortsetzungen noch mit mildernden Umständen durchgewunken werden, womit auch immer die das Verdient haben…

    Vielleicht macht es Taken auch zu einfach.

  • EddieBarzou

    Taken1
    selbstjustiz= wird gezeigt, gewaltverherlichung= wird gezeigt, aber erkläre mir nochmal bitte jemand wieso rassistisch. den vorwurf versteh ich nicht.
    weil die entführer aus osteuropa stammen? da is nun mal die meschenhandelmafia zu hause. was willste machen. is der pate rassistisch weil die mafiosies italiener sind. ab jetzt dürfen bösewichte nur noch aus dem land kommen in dem der film spielt, dann sinds wenigstens keine ausländer.
    und gelacht werden darf ab heute nicht mehr über behinderte, schwule, lesben, heteros, juden, nazis (ach doch über die schon weil ja keine ausländer und unbestreitbar böse…obwohl polnische nazis, russische nazis, amerikanische nazis etc. gibts ja auch und das sind ja dann wieder ausländer, also für uns zumindest…hmm..kompliziert…vieleicht gar nicht mehr lachen und kino vielleicht auch lieber sein lassen….kennt jemand n gutes buch?! )

  • Tony

    @9 – und wie das sinn ergibt. der vorwurf lautet nicht, dass der film diese inhalte (zum teil) hat, sondern dass diese als negativ bewertet oder gar als propagandistisch verschrien werden. der wirkliche rassismus spielt sich in euren köpfen ab. hätte neeson statt albaner russen oder deutsche abgeknallt, wäre diese diskussion warscheinlich gar nicht erst entstanden. nur spielen für euch bestimmte ethnische gruppen scheinbar eine besondere rolle. mir persönlich ist es schnurz, welcher herkunft der jeweilige antagonist ist.

    und wenn herr batzmann von einem “rassistischen drecksfilm” spricht, kann ich locker mit “gutmenschliche dreckskritik” kontern.

  • Mein Senf

    “Taken” ist so derbst rassistisch. Warum müssen es Osteuropäer sein? Könnte seine Familie nicht einfach von Aliens entführt werden? Das würde doch auch super funktionieren.

    Mal ehrlich, diese ganze Rassismus-Debatte in Zusammenhang mit “Taken” im Speziellen und dem jüngeren französischem Actionkino im Allgemeinen, entbehrt dermaßen jeglicher Grundlage, dass es üerhaupt keinen Sinn macht darüber zu diskutieren. Wo ist Harald Schmidts Naz-o-meter, wenn man ihn mal braucht?

  • picknicker

    @tony

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