Nachdem sich niemand erklären kann was sich Jesse Eisenberg dabei gedacht hat nach “The Social Network” so einen Ranz wie “30 Minutes or Less” zu machen, ist er jetzt mit etwas, was tatsächlich ganz unterhaltsam aussieht.

Eisenberg spielt ein Klavier-Genie, der seine Mutter in den Entzug einweisen will. Blöderweise wird er von ihrem Dealer (Tracy Morgan) als Geisel genommen. Sieht mir wie einer dieser Filme aus, bei denen man mit einer Träne und leichtem Lächeln aus dem Kino geht. Hoffen wir das Beste!

via First Showing

  • TheCorey

    Auch wieder so ein schöner Trailer, wo man sich hinterher den Film sparen kann, weil man alles, inklusive dem Finale, schon gesehen hat.
    Wer schneidet diese Dinger eigentlich? Set-Praktikanten?

  • http://www.silentrocco.com Silent Rocco

    30 Minutes or Less geht am Ende ein wenig die Luft aus, aber ein schlechter Film ist das auf keinen Fall. Mit zumindest für 30 Minuten großen Spaß.

  • Ufomuschi

    “Nachdem sich niemand erklären kann was sich Jesse Eisenberg dabei gedacht hat nach “The Social Network” so einen Ranz wie “30 Minutes or Less” zu machen…”

    ich kann es erklären:
    beide filme liegen nämlich auf gleicher höhe!
    der eine von beiden hat nur erheblich mehr leute der gleichen zielgruppe ins kino gelockt!

  • http://www.twitter.com/tedhenn XfrogX

    also 30 minutes or less, fand ich auch nicht so schlecht. Auch finde ich es allgemein ganz gut wenn sich schauspieler auch an kleinere filme mit ner guten idee noch ran trauen nach einem großen erfolg.

    Bin mal gespannt auf diesen film.