The Star Wars That I Used To Know

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Okay ich weiß: Es gibt eine Million Parodien auf den Song, aber diese ist tatsächlich mal lustig.

In : Filmfun

About the author

Batzman (Oliver Lysiak)
Oliver “Batz” Lysiak studierte Mediensoziologie und arbeitete als Redakteur für NDR, RTL, Pro7, wo er lernte, dass “die Zuschauer Ironie nicht verstehen”. Seit 2006 betreibt er, zusammen mit vier anderen Cinemaniacs, das erfolgreichstes Filmblog “Die Fünf Filmfreunde” und arbeitet als “Creative Director” und Filmjournalist bei Deutschlands größter Filmwebsite moviepilot.de. Er mag Wombats, Katzen und Leute die im Kino die Klappe halten und träumt davon, irgendwann von Stephen Fry adoptiert zu werden.

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  • Lynsch

    Sehr genial :)

  • http://filmreviews.gemeinschaftsforum.com/ Intergalactic Ape-Man

    Irgendwie macht auch das Star Wars zu einer eigenen Religion, weil es einfach allgemein und dauerhaft gültige Wahrheiten sind, an deren Grundfesten (leider) nicht zu rütteln ist (scheint). Und so eignen sie sich Mal um Mal für neue Gospels. Und ist nicht diese Passion auch passend als Wort zum Sonntag einer Zeit, in der wir nach qualitativen Upgrades streben, gleichwohl aber dieses “Star Wars that we used to know” als Apokryphe verbannt nie im Licht der blauen Laser erleben werden? Nicht jedenfalls, bevor sich die erste Edition ausreichend verkauft hat. Und so lautet der Name des eigentlich ersten Evangeliums nun auch “Episode IV: A New Hope”. Hoffnung. In der vierten Auflage vielleicht. Sicut erat in principio, et nunc, et semper: et in saecula saeculorum. Amen.

  • Aysem

    Das unlustigste was ich seit langem gesehen habe. Somebody that I used to know-Parodien sind sowas von alt. Buuuuhhhhh! und nochmal BUUUUUUHHH!!!

  • Mike

    Liegts an mir, oder wieso hat dieser Artikel keinen Inhalt? (Video wurde vielleicht gelöscht??)

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