Reviews: Der Lorax, The Raid, Project X (Review)

16 Comments

Der Lorax (The Lorax) – USA 2012
★★★☆☆

Ökofabel nach Dr. Seuss in der die Menschen für dumme Mode-Accessoires alle Bäume abholzen, bis ihre Umwelt unbewohnbar geworden ist. Der Naturgeist Lorax verschwindet mit den Bäumen und hinterlässt nur eine mahnende Botschaft.

Extrem knuffige Animationen und eine hübsche Voicecast helfen dieser Dr. Seuss-Adaption über die etwas ungelenke Erzählweise hinweg. So subtil wie ein After School-Special hämmert “Der Lorax” seine Pro-Natur-Botschaft in die Köpfe der Zuschauer, dass es tatsächlich etwas Goodwill braucht um sich davon nicht den Spaß verderben zu lassen.

Die Songs sind jetzt auch eher Geschmackssache, aber die Figuren und Animationen sind einfach sehr schön anzusehen. Fliegende Marshmellows, seltsame Bäume und der typische abgefahrene Dr. Seuss Look der hier stilecht in 3D umgesetzt wurde. Die eigentliche Story und die Rahmenhandlung wurden massiv erweitert, was moderne Gags ermöglicht und einen konkreten Bösewicht einführt, mit dem sich ein kinogerechter Showdown inszenieren lässt.

Wie auch “Horton hört ein Hu” sind die Ergänzungen zwar verständlich um aus einem Kinderbuch einen Spielfilm zu machen, aber wirklich gut tun sie der Story nicht – denn wo Seuss sich in Ambivalenz übte und zum Nachdenken anregen wollte, wird hier eine platte Lösung serviert.

Wie bei Horton, sorgt die Animation aber auch hier dafür, dass der Film mit all seinen Schwächen trotzdem Spaß macht. Auch wenn DeVito als Lorax nur eine wichtige Nebenrolle hat und wir die meiste Zeit mit Zac Efron verbringen…

The Raid (Serbuan maut) – Indonesien/UK 2011
★★★☆☆

SWAT-Team versucht sich an der Erstürmung eines abgewrackten Hochhauses in dem sich die gesamte indonesische Unterwelt versammelt hat. Keine gute Idee.

Routiniert und teilweise rasant ist The Raid zweifelsfrei. Die Silat-Fights sind oft beeindruckend choreographiert und in ihrer Brutalität gemessen an westlichen Filmen durchaus über dem Durchschnitt. Trotzdem ertappte ich mich mehrfach dabei, gerade in der zweiten Hälfte, dass ich mir wünschte das endlose Patt-Patt-Patsch der Kämpfe ginge schneller vorbei, denn die Story lahmt trotz Daueraction ganz gewaltig und so sehr ich die sportliche Leistung der Akteure auch achte, so wenig vermag es diese Art von Gekämpfe mich ohne interessante Charaktere auf Dauer zu fesseln.

Und genau dort hapert es, denn dem walisischen Regisseur Gareth Evans ist zwar die Faszination für indonesisches Martial Arts anzumerken, aber für Figuren und Handlung interessiert er sich herzlich wenig. Wo man einem Bruce Willis oder Statham gerne dabei zusieht, wie sie die Gegner phantasievoll im doppeldutzend abservieren, bleiben die Hauptfiguren hier blass und kaum unterscheidbar. Lediglich die unterschiedliche Barttracht lässt erkennen wie gut oder böse eine Figur ist.

Und genau genommen sind die Kampfszene zwar gut gemacht, aber jetzt auch kein optischer Orgasmus. Wer nicht zum ersten Mal einen Martial Arts-Film sieht, entdeckt hier wenig neues, denn weder optisch noch konzeptionell gibt es hier echte Highlights zu vermelden. Optische Rafinesse und grandiose Einzelstunts weichen der schieren Masse und Zeit – aber ein Kampf wird nicht zwingend spannender, nur weil er fünf Minuten geht – wenn einen keine der teilnehmenden Parteien wirklich interessiert.

Was bleibt ist ein hibbelig gefilmter und bisweilen etwas zu kleinteilig geschnittener, weitgehend überraschungsfreier, im Grunde aber ganz gelungener Dauerklopper. Dessen Pathos und Humorlosigkeit strengt angesichts der doofen Story mitunter etwas an, Genrefans dürften aber mit viel handgemachtem Schlagobers versöhnt werden.

Für das Sequel darf dann aber gerne ein Drehbuch geschrieben werden, dass länger ist als 3 Seiten. Und vielleicht ein paar Schauspieler engagieren, die nicht nur gut hinlangen können, sondern irgendeine Form von Charisma mitbringen.

Project X – USA 2011
★★☆☆☆

Zum 18. Geburtstag seines Kumpels organisiert Costas die “beste Party aller Zeiten”…

Man nehme Superbad und ersetze alle Charaktere durch MCAs (meanspirited charmless assholes – also die Art von Leuten die normalerweise in Hangover mitspielen) und filme das Ganze mit POV-Wackelcam und voila Project X ist fertig.

Der Versuch einer YouTube-Antwort auf Animal House mag die Zielmeute zufriedenstellen, ändert aber nichts dran, dass dieselben schalen Gags und “boah Titten und Drogen”-Gags schon vor 30 Jahren nicht mehr so ulkig waren. Außer vielleicht man ist 13 und schmeißt sich alleine bei Erwähnung des Wortes “Loch” schon schräg in die Ecke.

Das Timing hängt durch, Costas ist wohl eine der unerträglichsten Leinwandkreaturen der letzten zehn Jahre, den man seinem ärgsten Feind nicht zum Freund wünscht und selbst der halbwegs erträgliche Hauptdarsteller macht wenig, dass ihn sympathisch erscheinen lässt. Wer nicht dieser Ode an Zerstörung, Drogen, Gruppenzwang und Konformität huldigt ist ein Loser und wenigstens glaubt Papi nichtmehr man wäre eine dumme Schwuchtel, weil man ja total bruahaha männlich ein paar Schnitten flachgelegt und die halbe Nachbarschaft zerstört hat. Was wirklich zählt ist der Respekt der Leute die dich in der Schule ansonsten nicht mit dem Arsch angucken, ins Fernsehen kommen und mit BlingBling behängt rumprahlen, das man nen großen Schwanz hat.

Wenn diese Spießerjungs mal erwachsen sind, fahren sie bestimmt auch nach Las Vegas um mal ordentlich die Sau rauszulassen, weil die brave Mami zuhause ihnen so selten mal Sturmfreie Bude erlaubt.

Kino so altbacken und reaktionär wie eine Ballermannparty. Da hilft auch keine Wackelcam.

Nilz N. Burger meint:
★★★★☆

Lange hat Batz nicht mehr so geirrt wie in diesem Fall: Project X ist nach den 80er Jahren Filmen von John Hughes das erste Mal wieder Kino, das die Lebensrealität von Teenagern ernst nimmt und ihnen nicht vorsülzen möchte, das man vor allem auf seine Eltern zu hören habe und nur cool ist, wenn man seinen Träumen folgt, mit denen eigentlich die Träume der Eltern gemeint waren. Project X ist die absolute Negierung aller High School Musicals dieser Welt. Der Film ist dreckig, wild, pubertär, aufregend und laut. Ordinär bis zum umfallen und dabei so ein riesiger Spaß. Hedonistisch, naja, klar. Das steckt irgendwie im Sujet. Was soll ein Film auch sein, der nur eine einzige Party zum Thema hat? Doch während alle anderen Filme für junge Menschen immer als Botschaft: “Du musst nicht zu irgendwem gehören wollen – du musst vor allem du selbst sein, dann werden dich alle lieben!” haben, geht es in Project X – der eigentlich der übertriebenste Film seit Jahren ist – in Puncto Message deutlich realistischer zu. Natürlich ist die Pubertät geprägt von der Sehnsucht “dazu zugehören”, was auch immer das bedeutet. Man will eben nicht alleine in der Cafeteria sitzen, man will zu den Mädchen, die schon in der Schule aussehen wie Models. Das will man alles. Und ja, man will natürlich auch in deren Höschen. Mein Gott – kurz vor dem ersten Mal gibt es kaum etwas wichtigeres für Jungs.

Das alles steckt in diesem Film. Das ganze noch gepaart mit einer ultrawilden Party und einer herrlich sinnlosen Zerstörungsorgie macht Project X zu einem meiner Favoriten des Jahres. Die Darsteller sind im besten Sinne “unverbraucht”, weil die mir noch nie irgendwo groß aufgefallen sind, machen aber einen super Job. Ich fiebere mit der Hauptfigur und natürlich ist sein Kumpel ein Arschloch. Man kann den auch nie so richtig mögen. Aber man begreift sein Faszinosum. Der kommt halt aus New York, aus der großen Stadt. Damit kann man schonmal zum Suburb-Asi werden. Alles durchaus motiviert aus den Figuren. Die Liebesgeschichte im Film ist niedlich und das Ende so wunderbar exhausted. Als wenn man dabei gewesen wäre. Das “Blair Party Project”. Super Film. Freu mich den nochmal zu sehen.

In : Review

About the author

Oliver “Batz” Lysiak studierte Mediensoziologie und arbeitete als Redakteur u.a. für NDR, RTL, Pro7, wo er lernte, dass “die Zuschauer Ironie nicht verstehen”. Seit 2006 betreibt er, zusammen mit vier anderen Cinemaniacs, das erfolgreiche Filmblog “Die Fünf Filmfreunde” und arbeitet als “Creative Director” und Filmjournalist bei Deutschlands größter Filmwebsite moviepilot.de. Er mag Wombats, Katzen und Leute die im Kino die Klappe halten und träumt davon, irgendwann von Stephen Fry adoptiert zu werden.

Related Articles

16 Comments

  1. Frybird

    Zum Project X Review: Keine Ahnung/kein Interesse vom Film aber Geezus, ist der Ton am Ende des Reviews bitter.

    Emotionaler Ballast oder so?

  2. Silent Rocco

    Lorax interessiert mich nicht, Project X ist egaler Proletenkinderquatsch aber The Raid halte ich selber für einen der besten Martial-Arts-Actionfilme ever. Knappes Setting, unglaubliche Energie und Härte, kein Liebesgeschichtengedöns, kein “Ich muss aber meinen Elefant retten”-Kram. Story ist marginal aber da. Die Leute nur am Bart zu unterscheiden ist fast schon eine dümmlich rassistische Bemerkung. Brauchen die bösen Jungs noch ‘ne Augenklappe? Und außerdem geht es doch genau darum, dass es auf beiden Seiten nicht grundsätzlich gut oder böse gibt. Der Film hat einige unglaublich atemberaubende Momente zu bieten, das Versteck hinter der Wand, das endlose und nahezu animalische Dreierkampffinale, der Typ an sich ist schon einer der besten Villains ever. Kein ewiges Vordudeln, kein endloser Nachspann. Film fängt an, es knallt, hier und da ein Luftholdialog, es knallt noch mehr, Film hört auf. Ich grinse breit und gucke mit Freunde direkt nochmal.

  3. Fluffy Bunny

    Ich hab an keinem der drei Filme irgendwie geartetes Interesse.

    Dein Review von Project X finde ich aber wirklich sehr gelungen, da Du hier genau die Gesellschaft beschreibst, wie sie ist. Ich kenne das aus meiner Schulzeit oder besser deren Ende und den folgenden Jahren in denen man sich noch etwas interessiert, was aus den Anderen geworden ist. Das ist Heute immernoch genau so – man denke an die ach so abgefuckte japanische Jugend: Punkfrisuren und Kleidung, Rockmusik und Schmalztolle, blondierte Haare, Manga-Schlampen und Kunstfiguren die jeden Tag völlig asozial auf der Straße abhängen und auf die Gesellschaft ihrer Elterngeneration pissen. Aber einmal mit der Schule durch werden sie ganz schnell brav und reihen sich brav in diese absolut repressive Gesellschaft ein um ja nicht die Chance auf ein “normales” Leben zu verpassen. Wow, tolle Individualität! Obermegacoole amerikanische Highschool Kids sind exakt genau so und selbst bei mir in der Schule war es exakt das selbe. Mir wurde von Schülern und Lehrern nachgesagt, dass ich mal auf der Straße ende. Heute bin ich wahrscheinlich einer der wenigen, die ihrer Grundhaltung treu geblieben sind. Ich verdiene recht gut, mehr als ich jemals wollte und darf mir in der Firma so ziemlich alles erlauben, weil ich es garantiert rein monetär wieder reinhole. Damit kann ich leben. Gerade vor ein paar Tagen habe ich einen der “coolsten” und “unangepasstesten” Typen meiner Schulzeit wieder gesehen. Wir konnten damals echt gut miteinander… da stand er mit Pollunder, angebumster Mutti und zwei Kindern. Mit Säuselstimme, neben seinem Auto mit “Denise an Bord” Aufkleber erzählte er mir er arbeite seit 20 Jahren bei einer großen, deutschen Versicherung. Er sagte: “Oh, Deine Haare sind ja immernoch so lang, was arbeitest Du denn?”
    Ich musste lachen, der peinliche Pisser!

  4. Silent Rocco

    Lorax interessiert mich nicht, Project X ist egaler Proletenkinderquatsch aber The Raid halte ich selber für einen der besten Martial-Arts-Actionfilme ever. Knappes Setting, unglaubliche Energie und Härte, kein Liebesgeschichtengedöns, kein “Ich muss aber meinen Elefant retten”-Kram. Story ist marginal aber da. Die Leute nur am Bart zu unterscheiden ist fast schon eine dümmlich rassistische Bemerkung. Brauchen die bösen Jungs noch ‘ne Augenklappe? Und außerdem geht es doch genau darum, dass es auf beiden Seiten nicht grundsätzlich gut oder böse gibt. Der Film hat einige unglaublich atemberaubende Momente zu bieten, das Versteck hinter der Wand, das endlose und nahezu animalische Dreierkampffinale, der Typ an sich ist schon einer der besten Villains ever. Kein ewiges Vordudeln, kein endloser Nachspann. Film fängt an, es knallt, hier und da ein Luftholdialog, es knallt noch mehr, Film hört auf. Ich grinse breit und gucke mit Freunden direkt nochmal.

  5. Fluffy Bunny

    @ Rocco: Ich glaube Batz meint die Charaktertiefe und das in die Personen investierte Interesse aufgrund mangelnder Vorstellung/Charakterisation. So hab ich’s zumindest verstanden…

  6. Fluffy Bunny

    Ja, genau, Jason Statham gucken wir ja auch beim Kloppen zu, weil sein Charakter ziemlich vielschichtig ist. Dem Batz haben wohl einfach nur die Onliner gefehlt :) Ich find es unheimlich erfrischend, wenn Action mal wieder ohne Ironiestempel daherkommt.

  7. Silent Rocco

    Stimmt, Jason Statham gucken wir auch nur deshalb gern beim Kloppem zu, weil sein Charakter stets so vielschichtig ist. Ich glaube mal, dem Batz haben einfach nur die Oneliner gefehlt. Erfrischend, wenn ein Actionfilm mal wieder ganz ohne Ironiestempel auskommt.

    Und sorry für das Doppelkommentar, Seite hing.

  8. Martin Schröder

    Und wofür hat Projekt X den zweiten Stern bekommen?

  9. AleXX

    Cool, endlich mal wieder neue Reviews.

    War überrascht dass The Raid überhaupt in die deutschen Kinos gekommen ist. War wahrscheinlich sehr erfolgreich in den Staaten.
    Wollte den Streifen unbedingt nächste Woche im kino gucken. Ich hab jetzt keine herrvoragende Story erwartet, aber jetzt weiß ich wenigstens worauf ich mich einlasse-.-
    Auch wenn ich mehr von Action Filmen erwarte als stupide Nonstop Hau-Drauf-Action und cooles Gepose:/ (wie zB Ong-Bak, Transporter etc) Hab jetzt keine hohen Erwartungen wie der Hype es suggerieren möchte, ich hoffe nur ich werde einigermaßen gut unterhalten.

    Der letzte gute Action-Thriller den ich gesehen hab war der koreanische “Man from Nowhere”, nur auf DVD und das is’ schon über’n Jahr her:(
    Von daher ist man froh wenn es überhaupt ein Actionfilm aus Asien schafft heutzutage in die Kinos zu kommen.

  10. Hans

    Aha, Fluffy Bunny und Silent Rocco sind also die selbe Person. Oder wie soll man die Kommentare von “19.07.2012 um 18:09 Uhr” und “19.07.2012 um 18:14 Uhr” deuten?

  11. Silent Rocco

    @Hans
    Möglichkeit A) Das System hat gesponnen (hab erst nach dem Abschicken gesehen, dass in meinen Namens-/Adressfeldern dieser Quark stand). Möglichkeit B) Batz hat sich selbst ein wenig zum Lachen gebracht.

  12. Binding

    “The Raid” wird ja oft mit Carpenters “Assault on Precinct 13″ und “Stirb langsam” verglichen. Was ein Quatsch! Nur weil der Film in einem Hochhaus spielt und sich gangmäßige Outlaws gegen die Polizisten verbünden, ist das noch kein Grund für solche Vergleiche – vor allem, was die Qualität der Story betrifft. Denn eine “Story” gibt es ja nur insofern, als es reingeht und gekämpft wird. Das ist etwas arg dünn und hat mich irgendwann auch nur noch gelangweilt. Wie Patrick Seyboth in epd Film geschrieben hat, erinnert das Ganze mehr an die Logik eines Computerspiels (gerade auch wegen der verschiedenen Ebenen). Ein wesentlich besseres Gegenbeispiel mit einer wirklich guten Story und viel blutigem Geklöppel wäre etwa “The Yellow Sea”. Abgesehen von der erfrischenden Brutalität – wobei der Film hier meiner Meinung nach viel zu ernst und ironiefrei ist, um konfliktfrei “unterhalten” zu können -, den genialen Kampf-Choreografien und der coolen Mucke bleibt da unterm Strich leider nicht viel übrig.

  13. Will

    Jo… also manche Kritiken hier versteh ich nich. Aber is ja alles leider bekanntlich Geschmacksache…
    Lorax kenn ich noch net. Kann alles so sein. mal schaun.
    Projekt X war echt ok. Lustig, wild, irgendwie trotz allem alten doch was neues… und schamlos. Komplett politisch unkorrekt. Gefällt mir ;-)
    Aber vorallem The Raid:
    Hammer…. einfach nur Hammer, der Film.
    Genialer, geiler Film. Genau das, was ich erwartet hatte. Muss dazu sagen, dass ich ihn im o-ton geschaut habe, mit englischen untertiteln, aber bei der wenigen story ist das ja auch egal ;-), also weiss ich nich wie viel in der deutschen Fassung geschnitten war. Also die die ich gesehen hab war gigantisch brutal. :-) so rischtisch übertrieben auf-die-fresse blut- und prügelorie. und viel blei auch noch dazu. Action-Fan-Herz, was willst du mehr? Nichts… hat vollkommen gereicht. War atemberaubend. Endlich mal wieder ein richtiger “Hirn-aus” und konsumieren-Film. Ohne nachdenken. Einfach nur “Bam!”, und nochmal “bam,bam,bam!”. Yeah. Mir ist klar dass man sowas mögen muss um den Film gut zu finden, aber sonst schaut man sich das ja nicht an ;-) ich schau mir ja auch keine Dramen und/oder Musicals an, weil ich damit einfach nich klarkomme. Wenn mal allerdings auf Filme wie “Ong Bak”, “return of the warrior”, “Legendary Assassin”, “Underground Fighter”, “Killzone SPL”, “Undisputed 2+3″ usw… steht, wird man diesen Film lieben! Garantiert!

  14. Sophie

    Nilz N Burger verwechselt hier “Teenager” mit “Jungs”. Wäre mir zumindest neu dass Mädels total auf TNA abgehen.

  15. Phillip Craig

    Ich finde Project X einen genialen Film. Vor allem weil der ganze Film nur auf eins aufbaut, die mega Party!!! Als ich zum ersten mal den Film sah, sass ich gefesselt und mit mund offen auf dem Sofa. Dabei ist die Handlung recht Simple. der 18 jaehrige Obermakker Costa will seinem 18 jahre alt werdenden noob-freund Thomas Kub eine megafette party zu seinem B’day schmeissen. Das es dem Jungen dabei nur um Titten und Muschis geht, ist zu verstehen. Das lied “from Zero to hero” ist hier durchaus passend, denn genau das passiert. Man nehme Costa, Thomas und J.B, 3 looser an ihrer schule die auch von aelteren schuelern gemobbt werden, und mache diese am Ende des Film beruehmt. Kein Wunder den die Party ist heftig. Genau da setzt auch der “Wow” Effekt ein. Eben weil die Party in einer ruhigen Nachbarschaft in North Pasadena, California, stattfinden soll, erwartet man nicht viele besucher. Und schon gar nicht eine party, die in die Nachrichten kommt. Zudem ist die Uebertreibung echt Amuesant. Im Film sagt Thomas: Maximal 50 leute. Das sollte reichen um cool zu werden. Wer den Film zum ersten mal sieht wuerde nie auf den gedanken kommen, das gleich mehrere tausende zur party erscheinen. Kein Wunder, den Costa musste es auch uebertreiben: Post auf Craigslist, Bombenmail und Radiobrodcast. Da braucht man sich doch nicht wundern.

    Mega geile party, die einen selbst in partystimmung bringt, geile musik, durchgeknallte leute, krasse szenen und ein Agressiver halbwuechsiger machen diesen Film zu einem der besten den ich je gesehene habe. Defintiv anschaun!!!!

Leave a Reply

Your email address will not be published. Required fields are marked (required)

Fünf Facefreunde
Fünf Filmtumblr