Fuck World War Z – Warm Bodies is the Zombie-Movie I’m waiting for – TRAILER

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Okay Nichalos Hoult ist ein verdammt gutes Argument, aber der Rest sieht ebenfalls verdammt schick aus, vor allem wenn man bedenkt wie grauenhaft Twilight die Prämisse “Zombie and Romance” hätte werden können.

In : News, Trailer

About the author

Oliver “Batz” Lysiak studierte Mediensoziologie und arbeitete als Redakteur u.a. für NDR, RTL, Pro7, wo er lernte, dass “die Zuschauer Ironie nicht verstehen”. Seit 2006 betreibt er, zusammen mit vier anderen Cinemaniacs, das erfolgreiche Filmblog “Die Fünf Filmfreunde” und arbeitet als “Creative Director” und Filmjournalist bei Deutschlands größter Filmwebsite moviepilot.de. Er mag Wombats, Katzen und Leute die im Kino die Klappe halten und träumt davon, irgendwann von Stephen Fry adoptiert zu werden.

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10 Comments

  1. horsti

    das ist die größte scheisse die ich je gesehen habe

  2. Weichei

    wie man doch aus jedem Undergroundgenre noch einen unglaublichen Kommerzkack machen kann ist faszinierend zu sehen. Vampire, Zombies, Monster… alles nur noch Weicheier

  3. Fur

    mh, na warum nicht, schlimmer als twilight kann es nicht werden und es sieht innovativer aus, als world war z. war eh
    nur eine frage der zeit, bevor man auch dieses monster romantisiert.
    wird wohl richtung “dance of the dead” auf nummer sicher gehen, wer aber einen wirklich mutigen zombie-liebesfilm sehen will, dem bleibt ja immer noch “Otto; or up with dead people”.

  4. pickaname

    Wenn Du “Twilight” als adjektiv benutzt, warum schreibst Du es dann groß? Man hätte es auch mit einem “-esque” versehen können, aber ich denke, da sind wir uns wohl einig, das wäre dann zu viel des Guten.

  5. pickaname

    Ja, ich weiß. Ist halt schon spät, und es gibt keine Editierfunktion. Naja.

  6. Heftigheftig

    Was für eine plattgewalzte Scheiße. Ich liebe wirklich viele Hollywood-Filme, wo andere schon vor Ami-Overload abschalten. Aber das hier ist kurz vor Rock of Ages, den ich nach 3 Minuten 30 Sekunden, nachdem ich realisiert hatte, dass ich mir ein VERKACKTES Musical ausgeliehen hatte, ausgemacht habe. (<– Interessante temporale Verschachtelung, finde ich. Stimmt das so?)

  7. Warm Bodies – Trailer

    […] Die Fünf Filmfreunde schreiben: Fuck World War Z – Warm Bodies is the Zombie-Movie I’m waiting for […]

  8. Roland D.

    Warum braucht die Welt einen Liebesfilm mit Zombies…? Die faulen und stinken… Ich versteh die Welt manchmal nicht. Vielleicht liegt’s an mir.

  9. Alan Smithee

    die Welt “braucht” überhaupt keine Filme.

    aber in der Welt der Zombiefilme ist das hier, wie ich finde, der letzte mögliche Schritt.
    nämlich: Zombies, die wieder lebendig werden.
    und die Idee find ich garnicht so schlecht!
    wenn man sich nämlich mal dieses Genre, dass schon lange kein “Underground” mehr, sondern vielmehr selbst Zombie
    geworden ist, ansieht, ist einfach schon alles gemacht worden, was möglich war und es wurde immer, immer langweiliger.
    ich wunder mich seit 5 Jahren darüber wie immer wieder Zombiefilme kommen können, und wie absolut im “mainstream” und in der popkultur das
    Genre angelangt ist und wieso.. ich hab keine Ahnung warum!

    aber dieser Film und der “tolle” world war z könnten zusammen vielleicht, mit ihren komplett gegensetzlichen Ansätzen, die erstmal letzten Stationen darstellen:
    auf der einen Seite ein super-realistisch-harter, dabei wahrscheinlich total lahmer Film mit Brad Pitt über echte Zombieausbrüche, an die wahrscheinlich mittlerweile wirklich schon Leute glauben, und dann auf der anderen Seite der Film hier, in dem die Zombies sich wieder zu normalen Menschen zurückentwickeln.

    Zombies sind, im Gegensatz zu ihrem eigenen Genre, “untot” nicht tot, warum sollten sie daher also nicht wieder lebendig werden können… und damit endlich den immer wieder ausgelutschten Aufgüssen den garaus machen!

  10. Alan Smithee

    die Welt “braucht” überhaupt keine Filme.

    aber in der Welt der Zombiefilme ist das hier, wie ich finde, der letzte mögliche Schritt.
    nämlich: Zombies, die wieder lebendig werden.
    und die Idee find ich garnicht so schlecht!
    wenn man sich nämlich mal dieses Genre, dass schon lange kein “Underground” mehr, sondern vielmehr selbst Zombie
    geworden ist, ansieht, ist einfach schon alles gemacht worden, was möglich war und es wurde immer, immer langweiliger.
    ich wunder mich seit 5 Jahren darüber wie immer wieder Zombiefilme kommen können, und wie absolut im “mainstream” und in der popkultur das
    Genre angelangt ist und wieso.. ich hab keine Ahnung warum!

    aber dieser Film und der “tolle” world war z könnten zusammen vielleicht, mit ihren komplett gegensetzlichen Ansätzen, die erstmal letzten Stationen darstellen:
    auf der einen Seite ein super-realistisch-harter, dabei wahrscheinlich total lahmer Film mit Brad Pitt über echte Zombieausbrüche, an die wahrscheinlich mittlerweile wirklich schon Leute glauben, und dann auf der anderen Seite der Film hier, in dem die Zombies sich wieder zu normalen Menschen zurückentwickeln.

    Zombies sind, im Gegensatz zu ihrem eigenen Genre, “untot” nicht tot, warum sollten sie daher also nicht wieder lebendig werden können… und damit endlich den immer wieder ausgelutschten Aufgüssen den garaus machen!

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    officialgaygeeks:

    That lightsaber sound lol


    Get the My Neighbor Groot shirt http://buff.ly/1EFUcA2 http://ift.tt/1BEBgm8

    11/16/14

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    pennyfornasa:

    Putting The Cost Of The ESA’s Rosetta Mission In Perspective

    "So what do we get for our €1.4bn? Rosetta is both an astounding feat of engineering (catapulting a tonne of spacecraft across millions of kilometres of space and ending up in orbit around a comet just 4 km across) and an extraordinary opportunity for science (allowing us to examine the surface of a lump of rock and ice which dates from when the Solar System formed).

    Like a lot of blue-skies science, it’s very hard to put a value on the mission. First, there are the immediate spin-offs like engineering know-how; then, the knowledge accrued, which could inform our understanding of our cosmic origins, amongst other things; and finally, the inspirational value of this audacious feat in which we can all share, including the next generation of scientists.

    Whilst those things are hard to price precisely, in common with other blue-skies scientific projects, Rosetta is cheap. At €1.4bn, developing, building, launching and learning from the mission will cost about the same as 4.2 Airbus A380s—pretty impressive when you consider that it’s an entirely bespoke robotic spacecraft, not a production airliner. On a more everyday scale, it’s cost European citizens somewhere around twenty Euro cents per person per year since the project began in 1996.

    Rosetta has already sent us some stunning images of Comet 67P/Churyumov–Gerasimenko and today’s landing will, with any luck, provide us with our first close-up glimpse of the chaotic surface of this dirty snowball. If you’re a sci-fi fan, then, you might consider the mission to have been worth its price tag just for the pictures. The total cost for the Rosetta mission is about €3.50 per person in Europe; based on the average cinema ticket price in the UK (€8.50), it has cost less than half of what it will cost for you to go to see Interstellar.”

    Via Scienceogram: http://scienceogram.org/blog/2014/11/rosetta-comet-esa-lander-cost/

    Find Out How Budget Cuts Canceled NASA’s Own Comet Landing Mission: http://www.penny4nasa.org/2014/11/11/how-budget-cuts-canceled-nasa-own-rosetta-comet-landing-mission/

    11/15/14

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    meatbicyclevevo:

    i never wanted this to end

    10/20/14

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    iambluedog:

    Life is too short to be holding on to old grudges

    10/20/14

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    10/09/14