News Trailer

3096 Tage (Teaser Trailer)

Standard, 20. 11. 2012, Mal Sehen (Malcolm Bunge), 31 Kommentare

Die Geschichte von Natascha Kampuschs Entführung ist von Sherry Hormann als Regiesseurin („Wüstenblume“) nach einem unvollendeten Drehbuch von Bernd Eichinger verfilmt worden. Dass Hormann, die mit dem Kameramann Michael Ballhaus verheiratet ist, ihn überredete hinter der Kamera zu stehen, macht zwar ein prominentes Trio komplett, aber der Teaser Trailer wirkt jetzt nicht so, als müsste ich gleich eine Karte kaufen gehen.

Die Geschichte von Natascha Kampusch beruht auf einer wahren Begebenheit, die sich im Wiener Bezirk Gänserndorf von 1998 bis 2006 abspielte. Das Filmprojekt 3096, das auf der Autobiographie des Entführungsopfers basiert, war das letzte Projekt des 2011 verstorbenen deutschen Produzenten Bernd Eichinger. Das Drehbuchfragment, welches Bernd Eichinger hinterließ, wurde von Ruth Thoma weiterentwickelt. Das Verlies, der zwei Mal drei Meter kleine Raum mit der 1,60 m niedrigen Decke, wurde in den Bavaria Filmstudios in München nachgebaut.

Warten wir mal einen vernünftigen Trailer ab. Dann sehen wir weiter.

http://youtu.be/2zPCkh140zg
Youtubedirektlink

Via Moviepilot

You Might Also Want To Read

Paul Newman RIP

27. 9. 2008

Teen Wolf (Serie) – Trailer

30. 3. 2011

Secret Cinema did The Third Man

25. 1. 2012

31 Kommentare

  • Reply Roland D. 20. 11. 2012 at 18:46

    facepalm, was anderes fällt mir nicht ein. Und warum klingt die Wienerin Natascha so deutsch? Klar, sie redet auch in echt nicht grad tiefsten Dialekt, aber das geht nicht.

  • Reply Roland D. 20. 11. 2012 at 18:46

    facepalm, was anderes fällt mir nicht ein. Und warum klingt die Wienerin Natascha so deutsch? Klar, sie redet auch in echt nicht grad tiefsten Dialekt, aber das geht nicht.

  • Reply Roland D. 20. 11. 2012 at 18:46

    facepalm, was anderes fällt mir nicht ein. Und warum klingt die Wienerin Natascha so deutsch? Klar, sie redet auch in echt nicht grad tiefsten Dialekt, aber das geht nicht.

  • Reply Henning 21. 11. 2012 at 1:39

    Muss man alles verfilmen?

  • Reply Henning 21. 11. 2012 at 1:39

    Muss man alles verfilmen?

  • Reply PickAMoole 21. 11. 2012 at 14:40

    Bedeutet „nach einem unvollendeten Drehbuch“, dass der Film nur 50 Minuten dauert?

  • Reply Fluffy Bunny 22. 11. 2012 at 14:21

    Was genau soll man in dem Film sehen? Voyeuristische Geilheit auf Kindesmisbrauch und eine „packende Darstellung“ des Stockholm Syndroms? Gefangenes Kind zum Sex gezwungen? Was konnte man sich nach den ganzen Berichten über ihre Gefangenschaft nicht bildlich vorstellen? Ich fühle mich zu alt und zu intelligent für so etwas.

  • Reply z_me 22. 11. 2012 at 14:31

    boah ist das fürchterlich.
    verfilmungen tragischer schicksale so kurz nach ihrer veröffentlichung tendieren zur seichtheit. „Wo schatten ist, ist auch licht“. Gerade in Anbetracht der noch immer ungeklärten Umstände der ganzen Sache ist es mehr als nur anmaßend die Geschichte als „die Wahrheit“ zu deklarieren. Eben diese ungewissheit und die vorkommnisse wärend den ermittlungen wäre interessant gewesen. Und ja, ich muss zustimmen, es ist furchtbar wenn österr. Charaktere von Deutschen gespielt werden. Es klingt einfach total unpassend, zumindest für 8mio deutschsprachige Menschen. (und ja ich finde es auch fürchterlich das Arnold Schwarzenegger im deutschen synchronisiert wird!!!)

    • Reply panzi 23. 11. 2012 at 16:16

      Ich muss dir zustimmen, bis auf den Punkt mit Schwarzenegger. Der ist nur synchronisiert auszuhalten.
      Aber ja: Es ist zu früh und die deutschen Stimmen sind unerträglich. Andererseits gibt es keinen Österreichischen Schauspieler der was taugt (ok, im Theater schon, aber das ist was anderes). Hmm, ok ich glaub es gibt *einen* der was taugt, aber der passt da in keiner Rolle (und der kommt ursprünglich auch vom Theater).

      • Reply Roland D. 24. 11. 2012 at 9:48

        Arnie’s Charme ist doch grad seine ganz…spezielle Ausdrucksweise. Finde, der geht nur im Original zu schauen.

        Aber dass es keinen österr. Schauspieler gibt, der was taugt, ist blödsinn. Wir haben insgesamt weniger Filmschauspieler, das ist schon richtig, dazu ist die Filmszene zu klein. Aber einer wie Josef Hader z.B. kann schon wirklich was. Mit Waltz will ich jetzt nicht anfangen ;)

        • Reply panzi 24. 11. 2012 at 16:29

          Hader ist schon cool, aber den reihe ich nicht unter Schauspieler sondern Kabarettist ein. Und kann der wirklich mehr als einen Charakter? Den kann der zwar gut, aber reicht dass, um ihn als guten Schauspieler zu bezeichnen?

          • Roland D. 24. 11. 2012 at 21:11

            Das mit dem nur einen Charakter spielen haben schon viele, da hast du recht. Aber grad den Hader find ich da eher das positive Beispiel^^ Zumindest hat er z.B. in Der Überfall damals ganz einen anderen gespielt als bei Indien oder dann als Brenner. Und sicher ist der Kabarettist, soweit ich mitgekriegt hab, ist der aber fleißiger beim (Film-)Schauspielen als beim neue Stücke schreiben…weiß nicht, ich seh ihn mittlerweile schon eher als Schauspieler.

          • panzi 25. 11. 2012 at 0:31

            Muss gestehen, hab „Der Überfall“ nicht gesehen. Muss ich wohl irgendwann nachholen.

          • Roland D. 25. 11. 2012 at 1:12

            Gut, von Serien red ich eh nicht…da muss ich dir auch uneingeschränkt recht geben, da gibt’s nix zu holen (in Deutschland aber auch, muss man fairerweise sagen. Hubert & Staller suckt). Ich hätt gern mehr Filme wie den Knochenmann – Das war irgendwie der erste, wo ich im Film irgendwann nicht mehr an Österreichfilm dachte, sondern schon mehr an die Coen-Brüder, Fargo und sowas.

          • panzi 25. 11. 2012 at 0:31

            Muss gestehen, hab „Der Überfall“ nicht gesehen. Muss ich wohl irgendwann nachholen.

          • Roland D. 24. 11. 2012 at 21:15

            Wo mMn mehr das Problem liegt, ist halt der starke Lokalkolorit bei österr. Produktionen bzw. den Schauspielern. Wir sind deutsche Synchros gewohnt, da stört es auch keinen, wenn deutsche Schauspieler „deutsch“ reden, Österreichisch funktioniert halt nur in österreichischen Produktionen, und das Gebiet ist sehr eingeschränkt…

          • panzi 25. 11. 2012 at 0:31

            Nicht mal in österreichischen Fernsehserien reden sie Österreichisch. Vielleicht vom Akzent her, aber die Autoren sind ganz offensichtlich keine Österreicher. So redet NIEMAND, wie die Dialoge geschrieben sind! Grau-en-haft!

          • panzi 25. 11. 2012 at 0:31

            Nicht mal in österreichischen Fernsehserien reden sie Österreichisch. Vielleicht vom Akzent her, aber die Autoren sind ganz offensichtlich keine Österreicher. So redet NIEMAND, wie die Dialoge geschrieben sind! Grau-en-haft!

          • z_me 26. 11. 2012 at 20:08

            Da muss ich teilweise Wiedersprechen. Das das nicht funktioniert glaube ich nicht. Eben wie angesprochen geht es nciht um das Sprechen eines ortstypischen Dialektes (bin mir sicher, dass ein großteil des österreichischen Publikums durchdrehen würde, wenn Kampusch einen richtigen „Wiener“ Dialekt hätte). Es geht vielmehr um die Wortwahl. Selbst innerhalb des reinen Hochdeutsch geht es um Formulierungen. Man sieht das bravourös bei dem schon genannten Christoph Waltz in Ingl. Basterds. Es ist kein Dialekt, es ist die Art zu reden, die seine Rolle authentisch macht und ihn für einen deutschsprachigen eindeutig als „nicht-deutsch“ erkennbar macht.

            Und gerade bei einem Thema wie das von NK, wo es um menschliche Abgründe geht, denke ich das auch das deutsche Publikum nichts gegen einen klassischen „schmierigen Wiener“ hätte, wo schon das Klischee sozusagen dem Klischee des schlimmen Menschen enspricht. Somit doppelt von Vorteil.

            Die einzige für mich geltende Begründung, keinen (zumindest im Trailer) einzigen österr. Schauspieler zu engagieren ist Faulheit beim Cast und eventuell auch rein Geschäftsmännsiche absichen, wie eben die Befriedigung des Publikums dem das „eh nicht auffällt“.

            Mann jetzt wirds kompliziert;)

  • Reply Michael Matzat 22. 11. 2012 at 21:22

    Boha, die Musik? Denken die die haben nen Heimatfilm gemacht? Geistige Verwirrung aller Teilnehmer? Ein Deutspsprachiger Film in dem es nicht um klamauk oder beziehungs-Komödie geht?

  • Reply Michael Matzat 22. 11. 2012 at 21:22

    Boha, die Musik? Denken die die haben nen Heimatfilm gemacht? Geistige Verwirrung aller Teilnehmer? Ein Deutspsprachiger Film in dem es nicht um klamauk oder beziehungs-Komödie geht?

  • Reply Zegger 23. 11. 2012 at 23:00

    unvollendeten Drehbuch von Bernd Eichinger
    auch nicht gerade Werbung für den Film, ganz im Gegenteil wie ich finde

  • Reply Zegger 23. 11. 2012 at 23:00

    unvollendeten Drehbuch von Bernd Eichinger
    auch nicht gerade Werbung für den Film, ganz im Gegenteil wie ich finde

  • Reply Zegger 23. 11. 2012 at 23:00

    unvollendeten Drehbuch von Bernd Eichinger
    auch nicht gerade Werbung für den Film, ganz im Gegenteil wie ich finde

  • Reply Zegger 23. 11. 2012 at 23:00

    unvollendeten Drehbuch von Bernd Eichinger
    auch nicht gerade Werbung für den Film, ganz im Gegenteil wie ich finde

  • Reply AhmyGahd 24. 11. 2012 at 14:22

    Welcher Busch wächst auch im Keller?

    • Reply burns 26. 11. 2012 at 23:42

      Geh woanders trollen, du Bauer.

  • Reply Silent Rocco 26. 11. 2012 at 2:16

    Lange her, dass ein Trailer Würgereiz ausgelöst. Aua.

  • Reply burns 26. 11. 2012 at 23:41

    Ich weiß ja nicht, ob es schon gleich ein Signal gegen die viel beschworene Meinungsfreiheit ist, wenn die FFF den widerwärtigen Post von AhmyGahd löschen würden. Ich würds machen.

  • Reply burns 26. 11. 2012 at 23:41

    Ich weiß ja nicht, ob es schon gleich ein Signal gegen die viel beschworene Meinungsfreiheit ist, wenn die FFF den widerwärtigen Post von AhmyGahd löschen würden. Ich würds machen.

  • Reply GelbeGefahr 6. 12. 2012 at 9:38

    Traurig das so etwas verfilmt werden muss. Erst sorgt sich der Entführer Jahrelang um Natascha, sorgt sogar für Ski-Urlaube (purer Luxus) und wird letztendlich in den Selbstmord? getrieben. Das die geldgeile Natascha diesen Schicksalsschlag jetzt finanziell ausnutzen möchte, beschämt mich sehr. Unter Hitler wäre so etwas nicht passiert!

  • Kommentar hinterlassen