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„JOBS“-Biopic feiert auf dem Sundance Film Festival Premiere

Standard, 4. 12. 2012, Mal Sehen (Malcolm Bunge), 8 Kommentare

Fast ein Jahr nachdem bekannt wurde, dass Ashton Jobs in dem Indie-Biopic Steve Jobs spielen wird, taucht das erste offizielle Foto von Steve Kutcher auf:

Foto: Glen Wilson/Sundance.

Der Film wird am 27. Januar auf dem Sundance Film Festival als Abschlussfilm außerhalb der Bewertung Premiere feiern. Wann der Film in die deutschen Kinos kommt, steht noch nicht fest. Was man aber weiß, ist, dass der Film aus drei Szenen bestehen wird, á 30 Minuten: Die Präsentation des Macs, NeXTs und iPod. (In den Kommentaren vollkommen richtig bemerkt: Nicht Joshua Michael Sterns „JOBS“ wird aus drei Szenen bestehen, sondern Aaron Sorkins Biopic „Steve Jobs“.)

via Mac Life

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8 Kommentare

  • Reply Vincent 4. 12. 2012 at 14:15

    Falsch. Der Film, der aus 3 Szene á 30 Minuten besteht ist nicht „jOBS“ sondern, „Steve Jobs“.

  • Reply Daniel 4. 12. 2012 at 14:17

    Da verwechselt ihr was, der andere Steve Jobs Film von Aaron Sorkin wird nur aus 3 Szenen je 30 mins bestehen. Dieser nicht.

    • Reply blablub 4. 12. 2012 at 21:18

      Falscher Film hin oder her, aber mir drängt sich die Frage auf: Wenn man einen Film über einen Mann dreht, dessen größte Leistung die Revolution des Handys ist (und bei aller Antipathie, die ich für diesen Mann und den Kult um ihn hege, das hat Apple mit dem iPhone tatsächlich erreicht), warum muss ein Drittel dieses Films dann vom iPod eingenommen werden?

      Der iPod war nichts anderes als ein simpler MP3 Player. Ziemlich erfolgreich, aber im Endeffekt nur eine Fußnote in der Geschichte der digitalen Entwicklungen.

      Erst das iPhone hat Apple zur wertvollsten Firma der Welt und Jobs zu einem religiös verehrten Halbgott gemacht, und unser aller Leben nachhaltig beeinflusst, so dass ein Film über sein Leben überhaupt eine Existenzberechtigung hat.

    • Reply blablub 4. 12. 2012 at 21:18

      Falscher Film hin oder her, aber mir drängt sich die Frage auf: Wenn man einen Film über einen Mann dreht, dessen größte Leistung die Revolution des Handys ist (und bei aller Antipathie, die ich für diesen Mann und den Kult um ihn hege, das hat Apple mit dem iPhone tatsächlich erreicht), warum muss ein Drittel dieses Films dann vom iPod eingenommen werden?

      Der iPod war nichts anderes als ein simpler MP3 Player. Ziemlich erfolgreich, aber im Endeffekt nur eine Fußnote in der Geschichte der digitalen Entwicklungen.

      Erst das iPhone hat Apple zur wertvollsten Firma der Welt und Jobs zu einem religiös verehrten Halbgott gemacht, und unser aller Leben nachhaltig beeinflusst, so dass ein Film über sein Leben überhaupt eine Existenzberechtigung hat.

    • Reply blablub 4. 12. 2012 at 21:18

      Falscher Film hin oder her, aber mir drängt sich die Frage auf: Wenn man einen Film über einen Mann dreht, dessen größte Leistung die Revolution des Handys ist (und bei aller Antipathie, die ich für diesen Mann und den Kult um ihn hege, das hat Apple mit dem iPhone tatsächlich erreicht), warum muss ein Drittel dieses Films dann vom iPod eingenommen werden?

      Der iPod war nichts anderes als ein simpler MP3 Player. Ziemlich erfolgreich, aber im Endeffekt nur eine Fußnote in der Geschichte der digitalen Entwicklungen.

      Erst das iPhone hat Apple zur wertvollsten Firma der Welt und Jobs zu einem religiös verehrten Halbgott gemacht, und unser aller Leben nachhaltig beeinflusst, so dass ein Film über sein Leben überhaupt eine Existenzberechtigung hat.

    • Reply blablub 4. 12. 2012 at 21:18

      Falscher Film hin oder her, aber mir drängt sich die Frage auf: Wenn man einen Film über einen Mann dreht, dessen größte Leistung die Revolution des Handys ist (und bei aller Antipathie, die ich für diesen Mann und den Kult um ihn hege, das hat Apple mit dem iPhone tatsächlich erreicht), warum muss ein Drittel dieses Films dann vom iPod eingenommen werden?

      Der iPod war nichts anderes als ein simpler MP3 Player. Ziemlich erfolgreich, aber im Endeffekt nur eine Fußnote in der Geschichte der digitalen Entwicklungen.

      Erst das iPhone hat Apple zur wertvollsten Firma der Welt und Jobs zu einem religiös verehrten Halbgott gemacht, und unser aller Leben nachhaltig beeinflusst, so dass ein Film über sein Leben überhaupt eine Existenzberechtigung hat.

    • Reply blablub 4. 12. 2012 at 21:18

      Falscher Film hin oder her, aber mir drängt sich die Frage auf: Wenn man einen Film über einen Mann dreht, dessen größte Leistung die Revolution des Handys ist (und bei aller Antipathie, die ich für diesen Mann und den Kult um ihn hege, das hat Apple mit dem iPhone tatsächlich erreicht), warum muss ein Drittel dieses Films dann vom iPod eingenommen werden?

      Der iPod war nichts anderes als ein simpler MP3 Player. Ziemlich erfolgreich, aber im Endeffekt nur eine Fußnote in der Geschichte der digitalen Entwicklungen.

      Erst das iPhone hat Apple zur wertvollsten Firma der Welt und Jobs zu einem religiös verehrten Halbgott gemacht, und unser aller Leben nachhaltig beeinflusst, so dass ein Film über sein Leben überhaupt eine Existenzberechtigung hat.

    • Reply blablub 4. 12. 2012 at 21:18

      Falscher Film hin oder her, aber mir drängt sich die Frage auf: Wenn man einen Film über einen Mann dreht, dessen größte Leistung die Revolution des Handys ist (und bei aller Antipathie, die ich für diesen Mann und den Kult um ihn hege, das hat Apple mit dem iPhone tatsächlich erreicht), warum muss ein Drittel dieses Films dann vom iPod eingenommen werden?

      Der iPod war nichts anderes als ein simpler MP3 Player. Ziemlich erfolgreich, aber im Endeffekt nur eine Fußnote in der Geschichte der digitalen Entwicklungen.

      Erst das iPhone hat Apple zur wertvollsten Firma der Welt und Jobs zu einem religiös verehrten Halbgott gemacht, und unser aller Leben nachhaltig beeinflusst, so dass ein Film über sein Leben überhaupt eine Existenzberechtigung hat.

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