“JOBS”-Biopic feiert auf dem Sundance Film Festival Premiere

8 Comments

Fast ein Jahr nachdem bekannt wurde, dass Ashton Jobs in dem Indie-Biopic Steve Jobs spielen wird, taucht das erste offizielle Foto von Steve Kutcher auf:

Foto: Glen Wilson/Sundance.

Der Film wird am 27. Januar auf dem Sundance Film Festival als Abschlussfilm außerhalb der Bewertung Premiere feiern. Wann der Film in die deutschen Kinos kommt, steht noch nicht fest. Was man aber weiß, ist, dass der Film aus drei Szenen bestehen wird, á 30 Minuten: Die Präsentation des Macs, NeXTs und iPod. (In den Kommentaren vollkommen richtig bemerkt: Nicht Joshua Michael Sterns “JOBS” wird aus drei Szenen bestehen, sondern Aaron Sorkins Biopic “Steve Jobs”.)

via Mac Life

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Bei den Filmfreunden bloggt Malcolm über die wunderbare Welt der seichten Unterhaltung. Auf eye said it before bloggt der freundlichste Filmfreund (Nilz N Burger) über Flausch, Werbung und WTF. Wenn er gerade nicht bloggt, arbeitet Malcolm freiberuflich als Digital Creative, wo er das Internet zu einem schöneren Ort macht. Nichts zu danken.

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8 Comments

  1. Vincent

    Falsch. Der Film, der aus 3 Szene á 30 Minuten besteht ist nicht “jOBS” sondern, “Steve Jobs”.

  2. Daniel

    Da verwechselt ihr was, der andere Steve Jobs Film von Aaron Sorkin wird nur aus 3 Szenen je 30 mins bestehen. Dieser nicht.

  3. blablub

    Falscher Film hin oder her, aber mir drängt sich die Frage auf: Wenn man einen Film über einen Mann dreht, dessen größte Leistung die Revolution des Handys ist (und bei aller Antipathie, die ich für diesen Mann und den Kult um ihn hege, das hat Apple mit dem iPhone tatsächlich erreicht), warum muss ein Drittel dieses Films dann vom iPod eingenommen werden?

    Der iPod war nichts anderes als ein simpler MP3 Player. Ziemlich erfolgreich, aber im Endeffekt nur eine Fußnote in der Geschichte der digitalen Entwicklungen.

    Erst das iPhone hat Apple zur wertvollsten Firma der Welt und Jobs zu einem religiös verehrten Halbgott gemacht, und unser aller Leben nachhaltig beeinflusst, so dass ein Film über sein Leben überhaupt eine Existenzberechtigung hat.

  4. blablub

    Falscher Film hin oder her, aber mir drängt sich die Frage auf: Wenn man einen Film über einen Mann dreht, dessen größte Leistung die Revolution des Handys ist (und bei aller Antipathie, die ich für diesen Mann und den Kult um ihn hege, das hat Apple mit dem iPhone tatsächlich erreicht), warum muss ein Drittel dieses Films dann vom iPod eingenommen werden?

    Der iPod war nichts anderes als ein simpler MP3 Player. Ziemlich erfolgreich, aber im Endeffekt nur eine Fußnote in der Geschichte der digitalen Entwicklungen.

    Erst das iPhone hat Apple zur wertvollsten Firma der Welt und Jobs zu einem religiös verehrten Halbgott gemacht, und unser aller Leben nachhaltig beeinflusst, so dass ein Film über sein Leben überhaupt eine Existenzberechtigung hat.

  5. blablub

    Falscher Film hin oder her, aber mir drängt sich die Frage auf: Wenn man einen Film über einen Mann dreht, dessen größte Leistung die Revolution des Handys ist (und bei aller Antipathie, die ich für diesen Mann und den Kult um ihn hege, das hat Apple mit dem iPhone tatsächlich erreicht), warum muss ein Drittel dieses Films dann vom iPod eingenommen werden?

    Der iPod war nichts anderes als ein simpler MP3 Player. Ziemlich erfolgreich, aber im Endeffekt nur eine Fußnote in der Geschichte der digitalen Entwicklungen.

    Erst das iPhone hat Apple zur wertvollsten Firma der Welt und Jobs zu einem religiös verehrten Halbgott gemacht, und unser aller Leben nachhaltig beeinflusst, so dass ein Film über sein Leben überhaupt eine Existenzberechtigung hat.

  6. blablub

    Falscher Film hin oder her, aber mir drängt sich die Frage auf: Wenn man einen Film über einen Mann dreht, dessen größte Leistung die Revolution des Handys ist (und bei aller Antipathie, die ich für diesen Mann und den Kult um ihn hege, das hat Apple mit dem iPhone tatsächlich erreicht), warum muss ein Drittel dieses Films dann vom iPod eingenommen werden?

    Der iPod war nichts anderes als ein simpler MP3 Player. Ziemlich erfolgreich, aber im Endeffekt nur eine Fußnote in der Geschichte der digitalen Entwicklungen.

    Erst das iPhone hat Apple zur wertvollsten Firma der Welt und Jobs zu einem religiös verehrten Halbgott gemacht, und unser aller Leben nachhaltig beeinflusst, so dass ein Film über sein Leben überhaupt eine Existenzberechtigung hat.

  7. blablub

    Falscher Film hin oder her, aber mir drängt sich die Frage auf: Wenn man einen Film über einen Mann dreht, dessen größte Leistung die Revolution des Handys ist (und bei aller Antipathie, die ich für diesen Mann und den Kult um ihn hege, das hat Apple mit dem iPhone tatsächlich erreicht), warum muss ein Drittel dieses Films dann vom iPod eingenommen werden?

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    Erst das iPhone hat Apple zur wertvollsten Firma der Welt und Jobs zu einem religiös verehrten Halbgott gemacht, und unser aller Leben nachhaltig beeinflusst, so dass ein Film über sein Leben überhaupt eine Existenzberechtigung hat.

  8. blablub

    Falscher Film hin oder her, aber mir drängt sich die Frage auf: Wenn man einen Film über einen Mann dreht, dessen größte Leistung die Revolution des Handys ist (und bei aller Antipathie, die ich für diesen Mann und den Kult um ihn hege, das hat Apple mit dem iPhone tatsächlich erreicht), warum muss ein Drittel dieses Films dann vom iPod eingenommen werden?

    Der iPod war nichts anderes als ein simpler MP3 Player. Ziemlich erfolgreich, aber im Endeffekt nur eine Fußnote in der Geschichte der digitalen Entwicklungen.

    Erst das iPhone hat Apple zur wertvollsten Firma der Welt und Jobs zu einem religiös verehrten Halbgott gemacht, und unser aller Leben nachhaltig beeinflusst, so dass ein Film über sein Leben überhaupt eine Existenzberechtigung hat.

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    officialgaygeeks:

    That lightsaber sound lol


    Get the My Neighbor Groot shirt http://buff.ly/1EFUcA2 http://ift.tt/1BEBgm8

    11/16/14

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    pennyfornasa:

    Putting The Cost Of The ESA’s Rosetta Mission In Perspective

    "So what do we get for our €1.4bn? Rosetta is both an astounding feat of engineering (catapulting a tonne of spacecraft across millions of kilometres of space and ending up in orbit around a comet just 4 km across) and an extraordinary opportunity for science (allowing us to examine the surface of a lump of rock and ice which dates from when the Solar System formed).

    Like a lot of blue-skies science, it’s very hard to put a value on the mission. First, there are the immediate spin-offs like engineering know-how; then, the knowledge accrued, which could inform our understanding of our cosmic origins, amongst other things; and finally, the inspirational value of this audacious feat in which we can all share, including the next generation of scientists.

    Whilst those things are hard to price precisely, in common with other blue-skies scientific projects, Rosetta is cheap. At €1.4bn, developing, building, launching and learning from the mission will cost about the same as 4.2 Airbus A380s—pretty impressive when you consider that it’s an entirely bespoke robotic spacecraft, not a production airliner. On a more everyday scale, it’s cost European citizens somewhere around twenty Euro cents per person per year since the project began in 1996.

    Rosetta has already sent us some stunning images of Comet 67P/Churyumov–Gerasimenko and today’s landing will, with any luck, provide us with our first close-up glimpse of the chaotic surface of this dirty snowball. If you’re a sci-fi fan, then, you might consider the mission to have been worth its price tag just for the pictures. The total cost for the Rosetta mission is about €3.50 per person in Europe; based on the average cinema ticket price in the UK (€8.50), it has cost less than half of what it will cost for you to go to see Interstellar.”

    Via Scienceogram: http://scienceogram.org/blog/2014/11/rosetta-comet-esa-lander-cost/

    Find Out How Budget Cuts Canceled NASA’s Own Comet Landing Mission: http://www.penny4nasa.org/2014/11/11/how-budget-cuts-canceled-nasa-own-rosetta-comet-landing-mission/

    11/15/14

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    meatbicyclevevo:

    i never wanted this to end

    10/20/14

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    iambluedog:

    Life is too short to be holding on to old grudges

    10/20/14

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    10/09/14