Wreck it Ralph: Simpsons Regisseur macht Disneyfilm – Im Gespräch mit Rich Moore

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Ab morgen läuft der bisher wohl nerdigste Disney-Animatiosnfilm an: “Wreck-it-Ralph” bzw “Ralph reicht’s” wie er auf deutsch heisst. Mir gefiel er ziemlich gut, ehrlich gesagt sogar besser als Pixars “Merida/Brave” was vielleicht dran liegt, dass mir Games, 8Bit-Look und die 80er näher sind als schottische Highlands. Disney Animation hat ja schon mit Tangled bewiesen, dass sie sich vorm großen Bruder Pixar nicht mehr verstecken brauchen und mit Ralph liefern sie einen ebenbürtigen Nachfolger ab.

In Burbank durften wir einen Blick hinter die Kulissen werfen und Regisseur Rich Moore, der sonst eher die gelbe Simpsons-Bande dirigiert, hat uns eine Führung durchs Studio gegeben, bei der er nicht nur seine exzellenten Deutschkenntnisse unter Beweis stellte.

Mehr Interviews mit den Machern gibts nach dem Klick.

Teil 1 – mit der enthüllt warum die Angry Birds nicht mitspielen und wie Skrillex in den Film kam

Teil 2 – in dem wir lernen wie schwer synchronisieren ist

In : Filmfun

About the author

Oliver “Batz” Lysiak studierte Mediensoziologie und arbeitete als Redakteur u.a. für NDR, RTL, Pro7, wo er lernte, dass “die Zuschauer Ironie nicht verstehen”. Seit 2006 betreibt er, zusammen mit vier anderen Cinemaniacs, das erfolgreiche Filmblog “Die Fünf Filmfreunde” und arbeitet als “Creative Director” und Filmjournalist bei Deutschlands größter Filmwebsite moviepilot.de. Er mag Wombats, Katzen und Leute die im Kino die Klappe halten und träumt davon, irgendwann von Stephen Fry adoptiert zu werden.

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