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Das Review zum Hobbit – Eine unerwartete Reise….

Standard, 11. 12. 2012, Batzman (Oliver Lysiak), 13 Kommentare

kommt dann morgen. Bis dahin ein Lied aus dem Soundtrack.

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13 Kommentare

  • Reply Norman Eschenfelder 12. 12. 2012 at 0:10

    Ha, jetzt habt ihr mich doch wirklich hierher gelockt! Schweine im Weltall! :P

  • Reply René Walter 12. 12. 2012 at 0:17

    „Now that the magic has gone“ von Joe Cocker? Ich glaub‘, das Review wird ziemlich batzig ;D

    • Reply Oliver Lysiak 12. 12. 2012 at 5:00

      Nilz sah es recht ähnlich und die anderen Kollegen die ich gesprochen habe danach waren auch recht enttäuscht.

  • Reply Roland D. 12. 12. 2012 at 14:03

    Hört doch auf…genau was ich befürchte. Kann mich den Kritiken hier zwar nicht immer anschließen (Ich fand Sucker Punch auch nicht grad intelligent, aber schön zum anschauen), aber ich befürchte auch, dass ich das Kino nicht allzu glücklich verlassen werde…
    Aber so schlimm wie die Star Wars – Prequels kann es ja dann doch nicht werden, denk ich.

  • Reply Silent Rocco 12. 12. 2012 at 14:26

    Was habt ihr erwartet? Kack-TV-Soap-Bildrate und ein aufgeblasenes Kinderbuch? Schön, dass keine Fanboyblindheit all das ignorieren wird.

    • Reply Roland D. 12. 12. 2012 at 16:13

      Ich als erklärter HDR-Fanboy bin eigentlich doppelt kritisch.

  • Reply mojito 12. 12. 2012 at 19:44

    man kann es auch in normaler bildrate sehn rocco

    • Reply Silent Rocco 13. 12. 2012 at 2:22

      Man kann 2001 auch auf dem Handy gucken. Beides aber jeweils vom Regisseur nicht so gedacht :)

      • Reply mojito 13. 12. 2012 at 13:10

        ^^

  • Reply burns 12. 12. 2012 at 21:18

    Batz! Komma bei jetz‘!

  • Reply EnterA 12. 12. 2012 at 22:35

    Mal sehen, ob Batz, wenn es ihm nicht gefallen sollte, einen Verweis auf „Tree of Life“ unterbringen wird.

  • Reply justus_jonas 13. 12. 2012 at 0:42

    Heute gesehen und dann doch eigentlich für gut befunden. Meinung im Kinosaal war geteilt. Wer die Vorlage nicht kennt, hat wohl den vierten Herr-der-Ringe-Teil erwartet. Und genau das ist der Hobbit natürlich nicht. Das ist aber nicht das Problem des Films, sondern ein Problem der Erwartungshaltung. Teil 1 hält sich verdammt dicht an die
    Buch-Vorlage, dichtet recht wenig hinzu. Martin Freeman als Bilbo ist die ideale
    Besetzung, McKellen ohnehin top, die Zwerge allesamt ein sympathischer
    Haufen. Unnötige Längen konnte ich nicht feststellen
    (da dürften die Meinungen aber auseinander gehen…). Die 170 Minuten
    (!) gingen recht flott rum, ich fühlte mich blenden unterhalten. Was HFR-3D angeht: nach 20 Minuten
    dran gewöhnt, bis dahin war es ein ziemlicher Kampf (die scheinbare
    Video-Optik wirkt irritierend und zunächst irgendwie billig). Danach
    sind die Vorteile der Technik aber schon nachvollziehbar, u.a. durch ein
    sehr tiefenscharfes und angenehmes 3D-Erlebnis. Auf der anderen Seite
    verzeiht die neue Schärfe gnadenlos keine halbgaren Spezialeffekte. Ob das
    neue Format die Zukunft des Kinos/Films ist? Eher nicht. Interessant war
    es in jedem Fall, lenkt aber zum Teil auch unnötig vom eigentlichen
    Film ab. Lirum, Larum: Sehenswert, werkgetreu, kommt aber sicherlich nicht
    an den „HdR“ ran.

  • Reply getchaos 13. 12. 2012 at 1:52

    Auch gerade in 3D HFR gesehen und (vielleicht auch durch die vielen negativen Kritiken) bin ich doch eher positiv überrascht.

    Man
    muss sich schon an den Effekt gewöhnen. Gerade die Szenen mit dem alten
    Bilbo wirken sehr Soap mässig, aber danach…wenn auch nicht völlig,
    hab ich mich auf das Bild eingestellt.

    Es nimmt zwar einiges vom
    filmischen Style dieses Werkes, dafür hatte ich aber die gesamte Zeit
    über das Gefühl, ich könnte einfach in die Landschaft und die Gebäude
    reingehen, wenn ich nur den Schritt wagen würde. Es wirkt einfach alles
    so „echt“…manchmal zu echt, aber wenn man sich in der Geschichte
    verliert, vergisst man dies auch genug.

    Interessantes
    Seherlebnis, dass sich sehr augenschonend angefühlt hat und irgendwie
    „anders“ ist. Bräuchte ich nicht bei jedem Film und gerade zu Hause auf
    dem Fernseher nicht, aber lange nicht so übel, wie ich mir vorher
    zusammenfantasiert habe.

    —–

    Zum
    Film selber brauch ich nicht viel sagen. Habe die letzte Woche nochmal
    den Hobbit durchgelesen und mit dem Wissen im Gedächtnis weiß man als
    Buchfan jedes Detail (gerade am Anfang) zu schätzen und viele Änderungen
    der Story kann man zu gunsten des Mediums Film nachvollziehen….

    klar,
    sind sicherlich für manch einen Zuschauer Längen drin, aber ich habe
    selbst den sehr langen Anfang gemocht. Und wer weiß, was im Buch folgt,
    kann sich drauf einstellen, dass die nächsten zwei Filme sicherlich
    vollgestopft sind mit Action.

    Und zuletzt:

    GOLLUM:
    Einfach wunderbar und herrlich umgesetzt. Und durch die 3D/HFR Technik
    war er so verdammt realistisch… das war einfach der Wahnsinn.

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