Das Review zum Hobbit – Eine unerwartete Reise….

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kommt dann morgen. Bis dahin ein Lied aus dem Soundtrack.

In : Filmfun

About the author

Oliver “Batz” Lysiak studierte Mediensoziologie und arbeitete als Redakteur u.a. für NDR, RTL, Pro7, wo er lernte, dass “die Zuschauer Ironie nicht verstehen”. Seit 2006 betreibt er, zusammen mit vier anderen Cinemaniacs, das erfolgreiche Filmblog “Die Fünf Filmfreunde” und arbeitet als “Creative Director” und Filmjournalist bei Deutschlands größter Filmwebsite moviepilot.de. Er mag Wombats, Katzen und Leute die im Kino die Klappe halten und träumt davon, irgendwann von Stephen Fry adoptiert zu werden.

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13 Comments

  1. Norman Eschenfelder

    Ha, jetzt habt ihr mich doch wirklich hierher gelockt! Schweine im Weltall! :P

  2. René Walter

    „Now that the magic has gone“ von Joe Cocker? Ich glaub’, das Review wird ziemlich batzig ;D

  3. Oliver Lysiak

    Nilz sah es recht ähnlich und die anderen Kollegen die ich gesprochen habe danach waren auch recht enttäuscht.

  4. Roland D.

    Hört doch auf…genau was ich befürchte. Kann mich den Kritiken hier zwar nicht immer anschließen (Ich fand Sucker Punch auch nicht grad intelligent, aber schön zum anschauen), aber ich befürchte auch, dass ich das Kino nicht allzu glücklich verlassen werde…
    Aber so schlimm wie die Star Wars – Prequels kann es ja dann doch nicht werden, denk ich.

  5. Silent Rocco

    Was habt ihr erwartet? Kack-TV-Soap-Bildrate und ein aufgeblasenes Kinderbuch? Schön, dass keine Fanboyblindheit all das ignorieren wird.

  6. Roland D.

    Ich als erklärter HDR-Fanboy bin eigentlich doppelt kritisch.

  7. mojito

    man kann es auch in normaler bildrate sehn rocco

  8. burns

    Batz! Komma bei jetz’!

  9. EnterA

    Mal sehen, ob Batz, wenn es ihm nicht gefallen sollte, einen Verweis auf “Tree of Life” unterbringen wird.

  10. justus_jonas

    Heute gesehen und dann doch eigentlich für gut befunden. Meinung im Kinosaal war geteilt. Wer die Vorlage nicht kennt, hat wohl den vierten Herr-der-Ringe-Teil erwartet. Und genau das ist der Hobbit natürlich nicht. Das ist aber nicht das Problem des Films, sondern ein Problem der Erwartungshaltung. Teil 1 hält sich verdammt dicht an die
    Buch-Vorlage, dichtet recht wenig hinzu. Martin Freeman als Bilbo ist die ideale
    Besetzung, McKellen ohnehin top, die Zwerge allesamt ein sympathischer
    Haufen. Unnötige Längen konnte ich nicht feststellen
    (da dürften die Meinungen aber auseinander gehen…). Die 170 Minuten
    (!) gingen recht flott rum, ich fühlte mich blenden unterhalten. Was HFR-3D angeht: nach 20 Minuten
    dran gewöhnt, bis dahin war es ein ziemlicher Kampf (die scheinbare
    Video-Optik wirkt irritierend und zunächst irgendwie billig). Danach
    sind die Vorteile der Technik aber schon nachvollziehbar, u.a. durch ein
    sehr tiefenscharfes und angenehmes 3D-Erlebnis. Auf der anderen Seite
    verzeiht die neue Schärfe gnadenlos keine halbgaren Spezialeffekte. Ob das
    neue Format die Zukunft des Kinos/Films ist? Eher nicht. Interessant war
    es in jedem Fall, lenkt aber zum Teil auch unnötig vom eigentlichen
    Film ab. Lirum, Larum: Sehenswert, werkgetreu, kommt aber sicherlich nicht
    an den “HdR” ran.

  11. getchaos

    Auch gerade in 3D HFR gesehen und (vielleicht auch durch die vielen negativen Kritiken) bin ich doch eher positiv überrascht.

    Man
    muss sich schon an den Effekt gewöhnen. Gerade die Szenen mit dem alten
    Bilbo wirken sehr Soap mässig, aber danach…wenn auch nicht völlig,
    hab ich mich auf das Bild eingestellt.

    Es nimmt zwar einiges vom
    filmischen Style dieses Werkes, dafür hatte ich aber die gesamte Zeit
    über das Gefühl, ich könnte einfach in die Landschaft und die Gebäude
    reingehen, wenn ich nur den Schritt wagen würde. Es wirkt einfach alles
    so “echt”…manchmal zu echt, aber wenn man sich in der Geschichte
    verliert, vergisst man dies auch genug.

    Interessantes
    Seherlebnis, dass sich sehr augenschonend angefühlt hat und irgendwie
    “anders” ist. Bräuchte ich nicht bei jedem Film und gerade zu Hause auf
    dem Fernseher nicht, aber lange nicht so übel, wie ich mir vorher
    zusammenfantasiert habe.

    —–

    Zum
    Film selber brauch ich nicht viel sagen. Habe die letzte Woche nochmal
    den Hobbit durchgelesen und mit dem Wissen im Gedächtnis weiß man als
    Buchfan jedes Detail (gerade am Anfang) zu schätzen und viele Änderungen
    der Story kann man zu gunsten des Mediums Film nachvollziehen….

    klar,
    sind sicherlich für manch einen Zuschauer Längen drin, aber ich habe
    selbst den sehr langen Anfang gemocht. Und wer weiß, was im Buch folgt,
    kann sich drauf einstellen, dass die nächsten zwei Filme sicherlich
    vollgestopft sind mit Action.

    Und zuletzt:

    GOLLUM:
    Einfach wunderbar und herrlich umgesetzt. Und durch die 3D/HFR Technik
    war er so verdammt realistisch… das war einfach der Wahnsinn.

  12. Silent Rocco

    Man kann 2001 auch auf dem Handy gucken. Beides aber jeweils vom Regisseur nicht so gedacht :)

  13. mojito

    ^^

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    officialgaygeeks:

    That lightsaber sound lol


    Get the My Neighbor Groot shirt http://buff.ly/1EFUcA2 http://ift.tt/1BEBgm8

    11/16/14

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    pennyfornasa:

    Putting The Cost Of The ESA’s Rosetta Mission In Perspective

    "So what do we get for our €1.4bn? Rosetta is both an astounding feat of engineering (catapulting a tonne of spacecraft across millions of kilometres of space and ending up in orbit around a comet just 4 km across) and an extraordinary opportunity for science (allowing us to examine the surface of a lump of rock and ice which dates from when the Solar System formed).

    Like a lot of blue-skies science, it’s very hard to put a value on the mission. First, there are the immediate spin-offs like engineering know-how; then, the knowledge accrued, which could inform our understanding of our cosmic origins, amongst other things; and finally, the inspirational value of this audacious feat in which we can all share, including the next generation of scientists.

    Whilst those things are hard to price precisely, in common with other blue-skies scientific projects, Rosetta is cheap. At €1.4bn, developing, building, launching and learning from the mission will cost about the same as 4.2 Airbus A380s—pretty impressive when you consider that it’s an entirely bespoke robotic spacecraft, not a production airliner. On a more everyday scale, it’s cost European citizens somewhere around twenty Euro cents per person per year since the project began in 1996.

    Rosetta has already sent us some stunning images of Comet 67P/Churyumov–Gerasimenko and today’s landing will, with any luck, provide us with our first close-up glimpse of the chaotic surface of this dirty snowball. If you’re a sci-fi fan, then, you might consider the mission to have been worth its price tag just for the pictures. The total cost for the Rosetta mission is about €3.50 per person in Europe; based on the average cinema ticket price in the UK (€8.50), it has cost less than half of what it will cost for you to go to see Interstellar.”

    Via Scienceogram: http://scienceogram.org/blog/2014/11/rosetta-comet-esa-lander-cost/

    Find Out How Budget Cuts Canceled NASA’s Own Comet Landing Mission: http://www.penny4nasa.org/2014/11/11/how-budget-cuts-canceled-nasa-own-rosetta-comet-landing-mission/

    11/15/14

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    meatbicyclevevo:

    i never wanted this to end

    10/20/14

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    iambluedog:

    Life is too short to be holding on to old grudges

    10/20/14

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    10/09/14