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Behind the Magic: Building a Digital New York for „The Avengers“

Standard, 25. 2. 2013, Mal Sehen (Malcolm Bunge), 9 Kommentare

Man ahnt ja schon welche Arbeit so ein CGI-Gedöns macht, aber wieviel Arbeit es am Ende ist, ist schon erstaunlich. 250 Menschen arbeiteten daran über 250.000 Fotos von New York auszuwerten und alles rauszuwerfen, was man später nicht gebrauchen kann, nur um alles wieder aufzubauen. Schon imposant:


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Danke Willi!

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9 Kommentare

  • Reply Johnnnnny Germisch 25. 2. 2013 at 12:44

    Ja echt schlimm viel arbeit, wenn man bedenkt, dass die Schauspieler den ganzen Tag im warmen Studio vor der GreenWall sind.

    250.000 fotos auf 250 personen macht 1000 Fotos pro Person. bei einer hochzeitsfeier kommen auch schon mal gut 500 Fotos zusammen. und bemitleidet mich jemand dafür, dass ich nicht dafür bezahlt werde, diese „auszuwerten“? NEIN.

    Ich denke mein Vater der den ganzen Tag als Dachdecker aufm Haus verbringen muss, hat es leicht härter getroffen – in aller Hinsicht. Wieviel Geld er dann am Ende bekommt ist schon erstaunlich- nicht wahr?

    • Reply M3cki 25. 2. 2013 at 15:52

      Johnnnnny Germisch

      Was ist denn dein Problem???

      Es geht doch nicht darum zu sagen. „Oh nein die haben einen so anstrengenden Job und alle anderen Jobs sind viel leichter“. Die Aussage ist doch nur, dass der Aufwand der hier betrieben wird vielen gar nicht bewusst ist. Und wo steht bitte, dass die Jungs und Mädels die in der VFX-Branche arbeiten sehr viel Geld verdienen? Bestes Beispiel sind doch jetzt die Mitarbeitet von „Rhythm and Hues“ die unter anderem für „Life of Pi“ verantwortlich waren und nun auf der Strasse sitzen!

    • Reply burns 25. 2. 2013 at 16:09

      Äh – – wusss??
      Falschen Blog erwischt?
      Falschen Tag erwischt?
      Wussss?!?…….

  • Reply Behind the Magic: Building a Digital New York for “The Avengers” | couchkultur 25. 2. 2013 at 20:44

    […] [via 5filmfreunde] […]

  • Reply genervt 25. 2. 2013 at 22:49

    VFX-Künstler mit Dachdeckern zu vergleichen, auf Ideen kommen die Leute.

    Und während Pi den VFX-Oscar gewinnt, geht die Effektfirma pleite, weil sie nicht bezahlt wurde.
    Und Lee sagt tatsächlich, er „would like it to be cheaper“!!
    Jetzt sind er und sein Blendwerk mir noch unsympathischer, undankbarer Drecksack!

    • Reply Doughnut 26. 2. 2013 at 10:00

      aus dem Kontext gerissen:
      “I would like it to be cheaper and not a tough business. It’s easy for me to say, but it’s very tough. It’s very hard for them to make money. The research and development is so expensive;
      that is a big burden for every house. They all have good times and hard times, and in the tough times, some may not.”
      Für den Link such nach Hollywood Reporter Lee Rhythm oder so. Er sagt da noch ein ganz paar nette Dinge über die VFX-Leute. Echauffierte Überreaktion wieder mal, nix neues im Medienbetrieb heutzutage.

    • Reply Doughnut 26. 2. 2013 at 10:00

      aus dem Kontext gerissen:
      “I would like it to be cheaper and not a tough business. It’s easy for me to say, but it’s very tough. It’s very hard for them to make money. The research and development is so expensive;
      that is a big burden for every house. They all have good times and hard times, and in the tough times, some may not.”
      Für den Link such nach Hollywood Reporter Lee Rhythm oder so. Er sagt da noch ein ganz paar nette Dinge über die VFX-Leute. Echauffierte Überreaktion wieder mal, nix neues im Medienbetrieb heutzutage.

      • Reply Doughnut 26. 2. 2013 at 10:05

        Wie kommst du eigentlich zu der Behauptung, sie wurden nicht bezahlt?

        Das ist völliger Blödsinn. Wieder Hollywood Reporter:
        „“The decline in revenue in 2012 was partly due to a decrease in feature
        film work,“ it explained, „driven predominantly by a slight decrease in
        film production at Fox and Universal,“ which historically are two of
        R&H’s largest customers.“
        und
        „According to the filing, “R&H’s cost to complete exceeds the remaining amounts due“ on the projects.“ It said, „Unfortunately, with respect to current projects, the company will be unable to complete them at the bid amount and therefore needs additional funding to pay the costs, mostly labor, for the projects to be completed.“

        Es ist einfach so, dass der VFX-Markt extrem umkämpft ist und dass Rhythm&Hues,um wettbewerbsfähig zu sein, offenbar einen Preis verlangt hat, der ihre Kosten nicht abdeckt. Daher wohl auch Lees „Cheaper“-Zitat.
        Mein Gott, erst jetzt wird mir erst klar, was für schäbige Polemik gegen ihn das doch ist. Pfui!

  • Reply New York, New York: Wie baut man eine digitale Stadt für das Avengers-Finale? | Zeugs & Gedöns: Film 28. 2. 2013 at 7:56

    […] via Die Fünf Filmfreunde […]

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