Drive ist kein guter Film

39 Comments

Ihr müsst jetzt ganz stark sein, aber hier erzähle ich euch, warum ich “Drive” Käse fand und finde. Bitte nicht hauen!

[YouTubeDirektDoofesDrive]

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  • Dr.Strangelove

    Endlich sagt es mal einer. Danke!
    Ich fand Drive so ätzend. So möchtergern-cool.
    Lost in Translation fand ich dagegen ganz gut.
    Da passiert auch nicht viel. Auch da wirkt vieles aufgesetzt.
    Aber am Ende hat Lost in Translation mehr Gefühl für die Figuren
    als bei Drive. Bei Drive sind mir alle Figuren total egal. Der sieht
    einfach nur cool aus, hat einen guten Soundtrack, bescheuerte Splatterszenen und das wars. Der Film selbst ist Schrott.

    Gutes Review. Mehr mehr mehr.

  • Roland D.

    Mir hat Drive gut gefallen…visuell, in Zusammenspiel mit der Musik, die Stimmung. Von der Story her gab es aber wirklich nicht so viel zu erzählen wie es den Anschein gemacht hat. Egal, für mich war’s halt ein tolles Musikvideo^^

  • Maith

    Finds halt krass, dass du meinst entscheiden zu können, was Kino ist… Kino ist halt auch guter Soundtrack mit Hammerbildern, wo einem visuell was geboten wird.

    Beim Charakter des Drivers hab ich sofort nach seinen ersten Interaktionen gedacht, dass er halt ein bisschen zurückgeblieben ist. Ich hatte die ganze Zeit den Eindruck, er ist noch ein Kind, der ins einer Welt lebt, die nicht seine ist und sich deshalb einfach treiben lässt und deshalb so wortkarg ist. Und die Frau ist froh jemand zu haben, mit dem man still sein kann.

    Endlich mal andere Charaktere, die halt nicht in so in Klischees passen.

    Und an Coolness hab ich nie gedacht, sondern einfach nur Charaktere in bestimmten Situationen…

  • Annemairie Kleidermann

    Hi, auch wenn ich zugeben muss, dass Du bzgl. der schwachen Handlung nicht ganz unrecht hast, fühlte ich mich von “Drive” allein schon aufgrund des Soundtracks (der mich von der ersten Minute an zu fesseln musste) sowie der Optik des Films sehr gut unterhalten. Ein langes Musikvideo? Mag sein, aber eben schön anzusehen und vor allem zu hören und gelegentlich reicht mir das sogar (der Soundtrack wurde anschließend umgehend gekauft). Etwas anderes ist es übrigens mit dem kurz erwähnten “Lost in Translation”. Die Begeisterung, auf die dieser Film im allgemeinen stößt, konnte ich noch nie nachvollziehen. Selten habe ich mich beim Anschauen eines Filmes mehr gelangweilt. Aber vielleicht habe ich die Message von “Lost in Translation” auch einfach nur nicht verstanden, mag sein. Lg, A.

  • blaubaum

    Ach, Nilz. Eigentor. Schade.

  • http://www.silentrocco.com/ Silent Rocco

    Transformers, auf Deutsch! So geht gutes Kino… keine Zeitverschwendung für Atmosphäre, Charaktere, für Chemie zwischen den Charakteren, für Seele und so ein Mist. Da knallbumts schön vor sich hin und die Toilettenpause wird einem nicht so erschwert. Dieses ruhige Kackkino aus den 70ern, 80ern, all diese Pseudo-Kultfilme sind doch völlig überbewertet. Ein Glück hat uns MTV in Richtung Tempo gezeigt, wie es geht.

    Dämliches Provokationsvideo, und ich beiß auch noch an. Narf.

  • toba

    Nur mal so aus Neugier: Hast du mal Daft Punk’s Electroma gesehen? Falls du mal total ausgeglichen bist, 2,5h Zeit hast und dich dringend richtig dolle aufregen willst, schau dir das Ding mal an. Danach wird dir das viele Gequassel in Drive ziemlich erlösend vorkommen ;)

  • drjonezzz

    Ich als Werbefilmer fand den natürlich groß!

  • Antihero

    “Ein Festivalfilm.” Meine Güte…

  • Antihero

    “Ein Festivalfilm.” Meine Güte…

  • tobi

    Habe mal ein bisschen auf dem zugehörigem youtube-Kanal durch paar Videos geklickt. Vielleicht gehöre ich nicht zur anvisierten Zielgruppe, aber so richtig originell ist das alles nicht & hebt sich zudem kaum vom großen Rest der Film-Kanäle ab. Eher Fließbandproduktion. Quantität.
    Zudem nervt mich die Bettelei nach den Kommentaren. Wer weiß wie das Geschäftsmodell youtube funktioniert kann das vielleicht verstehen, aber mich störts. Da sind die Jungs von Red Letter Media um einiges origineller mit ihren verschiedenen Serien (Best of Worst, Half in the Bag, Plinkett-Reviews). Da gibt es zwar nur ein Video pro Woche, doch dies ist für mich meist informativer & unterhaltsamer (& nicht so aufmerksamkeitsheischend hektisch-aufgedreht – Verweis auf Co-Moderator des Kanals). Zudem sieht man, dass da viel mehr Liebe ins Detail gesteckt wird, allein schon bei der Studiodeko & der ganzen Plinkett-Backstory. Ein Vorteil dabei ist wohl auch, dass die komplett autonom von youtube arbeiten & keine Klickzahlen generieren müssen.

    Ist aber nur meine Meinung & zudem steht der Kanal ja wohl erst noch am Anfang.

  • tobi

    Habe mal ein bisschen auf dem zugehörigem youtube-Kanal durch paar Videos geklickt. Vielleicht gehöre ich nicht zur anvisierten Zielgruppe, aber so richtig originell ist das alles nicht & hebt sich zudem kaum vom großen Rest der Film-Kanäle ab. Eher Fließbandproduktion. Quantität.
    Zudem nervt mich die Bettelei nach den Kommentaren. Wer weiß wie das Geschäftsmodell youtube funktioniert kann das vielleicht verstehen, aber mich störts. Da sind die Jungs von Red Letter Media um einiges origineller mit ihren verschiedenen Serien (Best of Worst, Half in the Bag, Plinkett-Reviews). Da gibt es zwar nur ein Video pro Woche, doch dies ist für mich meist informativer & unterhaltsamer (& nicht so aufmerksamkeitsheischend hektisch-aufgedreht – Verweis auf Co-Moderator des Kanals). Zudem sieht man, dass da viel mehr Liebe ins Detail gesteckt wird, allein schon bei der Studiodeko & der ganzen Plinkett-Backstory. Ein Vorteil dabei ist wohl auch, dass die komplett autonom von youtube arbeiten & keine Klickzahlen generieren müssen.

    Ist aber nur meine Meinung & zudem steht der Kanal ja wohl erst noch am Anfang.

  • http://twitter.com/HerrvonSpeck Lars

    Endlich jemand der mich versteht :D

  • http://www.facebook.com/Batzman Oliver Lysiak

    RedLetterMedia ist zweifellos grandios – aber die Jungs haben leider auch sehr wenig Zuschauer und verdienen kaum etwas. Und sie finden ausserhalb der Wahrnehmung der meisten deutschen Zuschauer statt. Die buttern ziemlich viel Kohle in ihr Zeug und machen wenig Gewinn – ähnlich wie der Nostalgia Critic. Weil: Langformat, Anspruchsvoller, erwachsener.

    Die Sache mit YouTube in Deutschland ist: Das Publikum hierzulande ist zwischen 10-22 im Schnitt und die Sachen die Erfolg haben bedienen diese Zielgruppe. Alles was sich an Ältere wendet – hat es schwer. Was auch an dem Dünkel liegt den viele 20+ hierzulande haben, sich auf YouTube einzulassen. Sie beklagen YouTube wäre Kinderkram, wichsen sich einen auf Vimeo ab und sorgen dafür das es hierzulande wenig Entwicklung gibt – denn jeder der versucht auf YouTube was zu machen das sich eher an 20+ wendet bekommt wenig Views. Außerdem kommt dazu, dass sich in Deutschland keine Sau für Film interessiert. Die Leute gehen selten ins Kino und wollen erst recht wenig “Hintergrund” wissen. Deswegen gibts wenige große Kinoseiten, deswegen haben deutsche DVD/BDs oft weniger Bonusmaterial und deswegen gibts auch kaum Kanäle die sich mit Kino auseinandersetzen.

    Das sieht im englischsprachigen Bereich schon etwas anders aus – dort haben auch “ältere” Formate eine Chance Publikum zu erreichen. Wenn auch nie soviel wie “junge, krasse” Formate.

  • Michael

    Drive war toll, der hat halt audiovisuell sehr viel zu bieten und genau die Atmosphäre die meinen Nerv trifft.

  • Binding

    Keine Bedrohung??? Hallo? Da bist Du wohl weggepennt zwischendrin. Schnullilulli-Rolle??? Ich glaub, ich hab’ ‘nen anderen Film gesehen! Bitte außerdem mal scharf nachdenken, wo Kino ursprünglich herkommt und nun sich fragen, warum es eventuell gerade besonders cineastisch sein könnte, ohne viele Worte und eher mit Atmosphäre eine Geschichte zu erzählen (ja, es ist in der Tat eine Geschichte!). Aber wir haben ja Glück: Denn alles, was in “Drive” nicht geredet wird, hat Nilz nun doppelt und dreifach in 6 Minuten untergebracht – herzlichen Dank für die Kopfschmerzen. Und jetzt bitte sofort einen Film wie “Drive” einlegen, damit ich dieses pseudowitzische Maschinengewehr-Gelaber nicht mehr ertragen muss und in Ruhe über die Besonderheiten dieses Meisterwerks nachdenken kann. Zum Beispiel darüber, dass es auch eine der schönsten und zärtlichsten Liebesgeschichten ever erzählt?! Mannomann. So ein Käsgeschwätz hat das Kino echt nicht verdient.

  • Binding

    Keine Bedrohung??? Hallo? Da bist Du wohl weggepennt zwischendrin. Schnullilulli-Rolle??? Ich glaub, ich hab’ ‘nen anderen Film gesehen! Bitte außerdem mal scharf nachdenken, wo Kino ursprünglich herkommt und nun sich fragen, warum es eventuell gerade besonders cineastisch sein könnte, ohne viele Worte und eher mit Atmosphäre eine Geschichte zu erzählen (ja, es ist in der Tat eine Geschichte!). Aber wir haben ja Glück: Denn alles, was in “Drive” nicht geredet wird, hat Nilz nun doppelt und dreifach in 6 Minuten untergebracht – herzlichen Dank für die Kopfschmerzen. Und jetzt bitte sofort einen Film wie “Drive” einlegen, damit ich dieses pseudowitzische Maschinengewehr-Gelaber nicht mehr ertragen muss und in Ruhe über die Besonderheiten dieses Meisterwerks nachdenken kann. Zum Beispiel darüber, dass es auch eine der schönsten und zärtlichsten Liebesgeschichten ever erzählt?! Mannomann. So ein Käsgeschwätz hat das Kino echt nicht verdient.

  • tobi

    Danke für die ausführliche & vor allem sehr informative Antwort. So genau wusste ich vieles gar nicht im Detail. Muss aber zugeben, dass ich mich – außer hier – auch ausschließlich auf englischen Seiten über das Filmgeschehen informiere.

  • TheCorey

    Boah, das Drive-Hating ist doch soo 2012…

  • Dr.Strangelove

    Schnullirolle… da der Typ wie ein Kind rüberkommt… aber “im Geheimen” ein super cooler Gewalttäter. Und natürlich ein weißer Ritter der die Frau beschützt. Die Liebesgeschichte ist für den Arsch. Schweigend mit dem Auto rumzucruisen reicht aus um Athmosphäre zu erzeugen?

    Bei Lost in Translation wusste man wenigstens noch warum der Mann gerade in Tokio ist. Und man wusste warum die Frau in Tokio ist. Bei “Drive” hingegen erfährt man das alles nicht. Und somit funktioniert das auch alles nicht.

    Meisterwerk, Liebesgeschichte??? Wo? Da haben wohl einige Leute zu viel Hollywood geschaut (Soap-Opera Liebesschnulzen) und entdecken dann in Drive eine besondere Tiefe. Wo aber keine ist.

    Schaut euch “Hanna-Bi” an. (Auch ein Film ohne viele Worte, mit einem wirklich coolen Hauptdarsteller und einer Liebesgeschichte die funktioniert) Und danach dann Drive. Dann werdet ihr die Schaufenster Puppe Goslin als solche erkennen und euch schämen Drive als Meisterwerk betitelt zu haben.

  • Binding

    “Hana-Bi” und Takeshi Kitano finde ich ebenfalls super, und sie stehen auch genau in derselben Tradition – wenn auch “spezieller” mit besonderem Kitano-Touch eben.
    Die Liebesgeschichte ist nur für emotional Verwahrloste nicht zu erkennen. Es gibt halt keinen Sex und sie bleibt unausgesprochen – aber genau das meine ich. Zärtlicher geht’s kaum noch.

    Und ja: Schweigende Autofahrten mit dieser obergeilen Achtziger-Mucke erzeugen eine ganz besondere Atmosphäre! Bei mir speziell Gänsehaut pur und Tränen in den Augen – sorry.

    Von Gosling bin ich zwar auch nicht so überzeugt, aber seine Figur und seine Rolle sind absolut stark. Gerade auch, weil man nichts über seine Vorgeschichte erfährt.
    Für mich ist “Drive” letztlich ein perfekt inszeniertes, modernes “böses” Liebesmärchen. Könnte ich mir in Endlosschleife ansehen. Cineastischer Orgasmus.

  • Binding

    “Hana-Bi” und Takeshi Kitano finde ich ebenfalls super, und sie stehen auch genau in derselben Tradition – wenn auch “spezieller” mit besonderem Kitano-Touch eben.
    Die Liebesgeschichte ist nur für emotional Verwahrloste nicht zu erkennen. Es gibt halt keinen Sex und sie bleibt unausgesprochen – aber genau das meine ich. Zärtlicher geht’s kaum noch.

    Und ja: Schweigende Autofahrten mit dieser obergeilen Achtziger-Mucke erzeugen eine ganz besondere Atmosphäre! Bei mir speziell Gänsehaut pur und Tränen in den Augen – sorry.

    Von Gosling bin ich zwar auch nicht so überzeugt, aber seine Figur und seine Rolle sind absolut stark. Gerade auch, weil man nichts über seine Vorgeschichte erfährt.
    Für mich ist “Drive” letztlich ein perfekt inszeniertes, modernes “böses” Liebesmärchen. Könnte ich mir in Endlosschleife ansehen. Cineastischer Orgasmus.

  • Robert

    Jetzt ist es Zeit! Die Fünf Filmfreunde sind nach etlichen Jahren aus meiner Linkliste komplett raus. Nils du hast es vollbracht (ich dachte ja es würde der Batzmann sein). Ohje!

  • Robert

    Jetzt ist es Zeit! Die Fünf Filmfreunde sind nach etlichen Jahren aus meiner Linkliste komplett raus. Nils du hast es vollbracht (ich dachte ja es würde der Batzmann sein). Ohje!

  • Robert

    Jetzt ist es Zeit! Die Fünf Filmfreunde sind nach etlichen Jahren aus meiner Linkliste komplett raus. Nils du hast es vollbracht (ich dachte ja es würde der Batzmann sein). Ohje!

  • Chaot

    Mir gefiel der Film gut, aber trotzdem: Sehr treffende Argumentation, stimme im Grunde genommen in jedem deiner Punkte zu:

    - ganz dünne Handlung, noch dünnere Dialoge, eigentlich gar keine
    - einfach alles in dem FIlm ist dünn, es passiert fast nichts und wenn doch, wird ein riesen Wind drum gemacht
    - Hauptfigur super blass, bemüht Eastwood-mäßig
    - SEHR bemüht auf cool getrimmt… und irgendwie schimmert durch jede Szene das Angebot an die Zuschauer “Findet diesen Film cool, dann seid ihr auch cool”, Und unheimlich viele Leute haben das Angebot angenommen

    - wenn einem sonst nix einfällt, macht man eben ne Splatterszene. Hilft immer. Alle Zuschauer dürfen sich nochmal cool fühlen

    Trotzdem ist der Film ganz gute Unterhaltung; beileibe nicht der Hammer, für den in viele halten, aber es ist eben prima Unterhaltung (genau das was man über Michael Bay-Filme sagt: Anschauen, Hirn abschalten und anschließend wieder vergessen)

  • Dennis

    Haha… Die schlechtesten Regisseure werden ja bekanntlich meistens die besten Kritiker, nicht wahr?
    Ach so, wo wir schon beim Kritisieren sind: Solange deine englische Aussprache so unfassbar peinlich und unbrauchbar ist, gib einfach alle Sätze auf deutsch von dir. Vielleicht insgesamt ein paar weniger, though. Moron… Wie viele Filme hast du denn gemacht, die besser sind als “Drive”?

  • Dennis

    Haha… Die schlechtesten Regisseure werden ja bekanntlich meistens die besten Kritiker, nicht wahr?
    Ach so, wo wir schon beim Kritisieren sind: Solange deine englische Aussprache so unfassbar peinlich und unbrauchbar ist, gib einfach alle Sätze auf deutsch von dir. Vielleicht insgesamt ein paar weniger, though. Moron… Wie viele Filme hast du denn gemacht, die besser sind als “Drive”?

  • Dennis

    Haha… Die schlechtesten Regisseure werden ja bekanntlich meistens die besten Kritiker, nicht wahr?
    Ach so, wo wir schon beim Kritisieren sind: Solange deine englische Aussprache so unfassbar peinlich und unbrauchbar ist, gib einfach alle Sätze auf deutsch von dir. Vielleicht insgesamt ein paar weniger, though. Moron… Wie viele Filme hast du denn gemacht, die besser sind als “Drive”?

  • macchrissli

    du guckst doch auf Blade Runner mit voice-over ;-)

    ich bin werbefilmer, mir hats gefallen

  • Tok

    Ach ja, kaum äußerst mal jemand eine nicht ganz alltägliche Meinung, schon fallen alle über einen her. Meinungen sollten immer begründet sein und ich kann Deiner Argumentation folgen, obwohl ich es etwas anders sehe.
    Drive war okay, dafür sorgt alleine schon der Soundtrack, aber mehr auch nicht. Aber The Driver von Walter Hill finde ich immer noch besser, obwohl der Film in mancher Hinsicht noch reduzierter ist. Aber Ähnlichkeiten zwischen den Filmen sind bestimmt nicht rein zufällig.

    Viel Glück beim neuen Youtube-Kanal und bitte mehr solcher Videos oder Reviews im allgemeinen. Ich sehe/lese sowas immer gerne. Meinungen dürfen auch von meiner eigenen abweichen. Großzügig von mir, was? ;-)

  • arrow

    …okay ich hab langsam wirklich genug von sonem reißerischen Bullshit. Ein Leser weniger

  • Nigel

    Danke, geht mir genauso. Finde Deine Reviews super, bitte weiter so :-)

  • tieser

    schade nils.. ich hatte jetzt doch etwas mehr erwartet als die üblichen und seit einem jahr gemeinhin ausgenudelten ‘drive’ kritikpunkte ( langweilig da keine handlung, kein schauspiel, keine entwicklung, ‘möchtegern -cool’, ‘style over substance’ etc), da du meistens relativ frei von solchen rastern über filme redest ( nämlich über die geschichten, wie zB bei der berlinale letztes jahr, dieses jahr wars auch sehr mau), und dich selten an solchen quatsch debatten wie dieser beteiligt hast. auf deine haltung zu ‘drive’ hat glaub ich niemand mehr gewartet.

    die kitano bezüge find ich gar nicht so weit hergeholt, aber natürlich funktioniert (!) ‘drive’ auf andere weise. und ich finde auch in kitanos gesicht lassen sich selten die emotionen ablesen, die den in seinen geschichten erzählten dramen entsprechen. das ists ja gerade.

    für mich war ‘drive’ ein sehr stimmiges cinemascope erlebnis mit ein paar starken szenen ( zB ron perlman’s ende in der nächtlichen brandung) und fett produziertem sound. auf jeden fall nicht so ein ‘love it or hate it’ ding zu dem er anscheinend mittlerweile geworden ist.

    ‘lost in translation’ .. bäh!

  • tieser

    schade nils.. ich hatte jetzt doch etwas mehr erwartet als die üblichen und seit einem jahr gemeinhin ausgenudelten ‘drive’ kritikpunkte ( langweilig da keine handlung, kein schauspiel, keine entwicklung, ‘möchtegern -cool’, ‘style over substance’ etc), da du meistens relativ frei von solchen rastern über filme redest ( nämlich über die geschichten, wie zB bei der berlinale letztes jahr, dieses jahr wars auch sehr mau), und dich selten an solchen quatsch debatten wie dieser beteiligt hast. auf deine haltung zu ‘drive’ hat glaub ich niemand mehr gewartet.

    die kitano bezüge find ich gar nicht so weit hergeholt, aber natürlich funktioniert (!) ‘drive’ auf andere weise. und ich finde auch in kitanos gesicht lassen sich selten die emotionen ablesen, die den in seinen geschichten erzählten dramen entsprechen. das ists ja gerade.

    für mich war ‘drive’ ein sehr stimmiges cinemascope erlebnis mit ein paar starken szenen ( zB ron perlman’s ende in der nächtlichen brandung) und fett produziertem sound. auf jeden fall nicht so ein ‘love it or hate it’ ding zu dem er anscheinend mittlerweile geworden ist.

    ‘lost in translation’ .. bäh!

  • 1

    Oben: dümmstes Video und dümmstes Gelaber in einem Video jemals gesehen. Drive ist ein stilles und konzentriertes Meisterwerk!

  • http://twitter.com/LukasHeinzel Lukas Heinzel

    Und da deine Meinung ja über Jesus steht, muss ich wohl meine auch ändern.

    Geniale Ästhetik, wunderschöne Musik, tolle Charaktere und Geschichte sowie ein schönes Noir Gefühl.

    Einer der besten Filme der letzten Jahre.

  • RichardParker

    Mir gefiel er wesentlich besser, aber ich kann die Kritik durchaus nachvollziehen. Regt euch doch nicht so über jemandes eigene Meinung auf, Leute.

  • RichardParker

    Mir gefiel er wesentlich besser, aber ich kann die Kritik durchaus nachvollziehen. Regt euch doch nicht so über jemandes eigene Meinung auf, Leute.

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