Oblivion (Review)

24 Comments

“Wollen sie vielleicht einen kostenlosen Persönlichkeitstest machen?”

Originaltitel: Oblivion
Herstellungsland:USA 2013
Regie & Buch: Joseph Kosinski
Darsteller: Tom Cruise, Morgan Freeman, Olga Kurylenko, Nikolaj Coster-Waldau, Andrea Riseborough

★★★☆☆

oblivion-poster

Jack Harper alias Tom Cruise ist Dronenwärter auf der vom Krieg mit Aliens zerstörten Erde. Als er eine menschliche Überlebende in einem abgestürzten Raumschiff findet, beginnt sich alles was er über sein Leben weiß aufzulösen…

Joseph Kosinski hat ein Händchen für eindrucksvolle Bilder und deswegen ist Oblivion wie Tron:Legacy vor allem eins: Schick anzusehen. Frank Lloyd Wright meets Applestore in ästhetisch ausgesucht eleganten Settings, inklusive einem Swimming Pool über den Wolken der so wunderschön ist, das die Frage ob die Menschen dort oben nicht erfrieren würden nur kurzzeitig aufblitzt.

SOME SPOILERS AHEAD

Die Stimmung des Films ist auch durchaus sympathisch über weite Strecken. Tom Cruise, der trotz seiner schlechtgelaunten Susi am Touchpad relativ allein wirkt, erledigt seinen Job und weckt Erinnerungen an Silent Running, Dark Star oder für die jüngeren Zuschauer: Moon (mit dem er mehr gemein hat, als man sich wünschen würde). Trotzdem ist es ganz lustig Cruise als Hauswart der abgewrackten Erde dabei zuzusehen, wie er Dronen repariert und mit seinen iShip durch die Gegend fliegt.

Das er den braven Hausmeister nicht verinnnerlicht hat, das die Story die man ihm erzählte was passiert sei nicht stimmt, das weiß man spätestens nach dem Trailer und deswegen schleicht sich alllerdings auch immer wieder Ungeduld ein. Die Bilder sind toll, doch die Geschichte ist dünn und Kokotschinski erzählt sie in elegischer Ausführlichkeit, während aus dem Dolby Atmos System Tron-Tracks von Rudis Resterampe puckern, die diesmal allerdings nicht von Daft Punk sondern von M83 stammen.

Ich war die meiste Zeit hin und hergerissen. Die tollen Bilder und eine bisweilen vorhandene 70er-Jahre-SciFi-Atmosphäre die sich auch mal traut mit Stille zu arbeiten sind grundsätzlich sympathisch und ein schönes Gegengewicht zur hibbeligen Action-Ästhetik üblicher 3D-Tentpole-Spektakel. Und ja auch das der Film nicht in 3D ist, spricht für ihn.

Und Cruise macht seine Sache nicht schlecht, auch wenn ihm schauspielerisch an Innenleben jetzt auch nicht soviel abverlangt und emotionale Entwicklung gerne Holzhammermässig via Rückblende erledigt wird. Das Problem ist, das die Figuren kein echte Tiefe und Persönlichkeit, keine Entwicklung und leider auch keine echte Chemie miteinander haben. Das Cruise und Andrea Riseborough (als anämische Jammerzicke noch der spannenste Charakter der Story) jetzt nicht so sonderlich harmonieren ist storybedingt und ja natürlich hatten sie beide eine lustige Hirnlöschung.

Das Cruise große Liebe Julia alias Olga Kurylenko aber ebenfalls mal so gar keine Persönlichkeit hat und im wesentlichen nur “da” ist, macht die an ihr hängenden Storywendungen schon etwas schwer verdaulich. Es nervt und bremst immer dann, wenn die Love-Story behauptet wird und die Schauwerte von “cool” in “kitsch” umschlagen und womöglich noch geredet wird. Überhaupt sind die wenigen Dialoge die der Film hat, nicht unbedingt seine Stärke. Sie sind nicht schlecht gespielt, aber derartig uninspiriert, das man spürt wie wenig Interesse die Drehbuchautoren letztlich an den Charakteren hatten.

Olgas gesamte Beziehung zu Cruise ist ein lahmes Konstrukt, wie leider auch die viel zu späte, enttäuschende Auflösung der Geschichte (in zwei extrem uneleganten Basil Exposition-Momenten) die sich bei so ziemlich jedem SciFi-Apokalypsen-Klischee der letzten 50 Jahre bedient. Mad Max-Überlebende mit Morgan Freeman als Boss, böse Killerdronen (die lustigerweise genauso aussehen wie der animierte Kugelroboter vom Cinestar der vor dem Film die kommenden Filmtrailer präsentiert), Star-Wars-Verfolgungszenen in Canyons und der Angriff der Klonkrieger. Und nein den Bechdel-Test würde auch dieser Film nicht durchstehen, denn Frauen sind auch hier nur in Relation zum Helden von Relevanz.

Das kreuzdoofe Independence Day-Gedächnis-Ende lässt einen dann doch irgendwo innerlich die Hände vors Gesicht schlagen, vom Epilog und seinem “wasch mich, aber mach mich nicht nass”-Cheat mal ganz zu schweigen. Kowalski verfilmt hier zwar seinen eigenen Comic, aber nur weil es um gezeichnete Bilder geht muss die Geschichte ja nicht gleich so abgeschmackt, eindimensional und holperig sein.

Ist Oblivion richtig schlecht? Nein, denn er hat optisch einiges zu bieten, ist gut besetzt und versucht zumindest Ideen zu entwickeln, auch wenn er die meisten geklaut und nicht zuende gedacht hat. Trotzdem ist das mehr als G.I. Joe 2 versucht und alleine für seine hübsch anzusehenden Actionszenen und die tollen, wenn auch unpraktischen Designs muss man ihm Anerkennung zollen. Er ist dumm, aber ein in Schritt zurück zu SciFi für Erwachsene, wenn auch nur ein sehr kleiner… und heutzutage bin ich ja schon froh wenn ein Film zumindest die Möglichkeit nicht ausschließt, dass das Publikum aus intelligenten Mehrzellern besteht.

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About the author

Oliver “Batz” Lysiak studierte Mediensoziologie und arbeitete als Redakteur für NDR, RTL, Pro7, wo er lernte, dass “die Zuschauer Ironie nicht verstehen”. Seit 2006 betreibt er, zusammen mit vier anderen Cinemaniacs, das erfolgreiche Filmblog “Die Fünf Filmfreunde” und arbeitet als “Creative Director” und Filmjournalist bei Deutschlands größter Filmwebsite moviepilot.de. Er mag Wombats, Katzen und Leute die im Kino die Klappe halten und träumt davon, irgendwann von Stephen Fry adoptiert zu werden.

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  • http://www.facebook.com/D4nj3r4nj4 Anja Scholz

    ja muss ich dir zustimmen ;-)
    obwohl mich die stille ein wenig an i am legend erinnert

  • Hans Müller

    So ungefähr hab ich das auch gesehen, aber nicht ganz so negativ. Ja, er bedient sich bei den Klassikern. Aber er schafft durchaus ein eigenes Universum mit einer eigenen Geschichte zu erzählen. Und ich finde es auch mal sehr positiv, dass es überhaupt eine Auflösung am Ende gibt.

    Also im Gegensatz zu den beliebten offenen Enden, die ja meistens nur eine Ausrede dafür sind, dass sich die Drehbuchautoren verfranzt haben und selbst nicht mehr wissen wie das alles zusammenpassen soll. Hier hat man mal ne runde und abgeschlossene Geschichte, die zwar nicht den Kreativs-Oskar bekommt aber doch sehr klassisch Sci-Fi und sehr solide ist.

    Vertane Chance des Reviews: Hier hätte man einen Wall-E Gag einbauen müssen ;-)

  • burns

    Geht mir wie Hans Müller:
    Ich habe die Schwächen auch gesehen, empfinde sie aber nicht annähernd als so gewichtig. Natürlich sind Elemente aus anderen Filmen in schon sehr aufdringlicher Manier vorhanden – aber das sind nunmal alles Sujets von Science-Fiction, die immer wieder neu gemischt werden – es stellt sich also die Frage, warum Kozinski sie in seiner Geschichte nicht verwenden sollte oder dürfte. Er geht eben das Risiko ein, dass wir FilmNerds, die alles schon hunnertmal gesehen haben, ein paarmal “Kennichdochkennichdoch!” grölen – - mei…
    Die fehlende Chemie ist richtig, aber der gesamte Film ist so auf seine tricky Story hin angelegt, die irgendwie jetzt auch nicht sooo immens character-driven ist, dass mir das nicht negativ aufgefallen ist – das passt auch zur einerseits grandiosen, andererseits auch wieder sterilen (weil über-ästethischen) Optik. Zwei schöne Menschen, die früher mal geknattert haben. Geht in Ordnung.
    “Dumm” finde ich ein bisschen flott dahingeschrieben; dumm ist er nun echt nicht; wie Batz schon schreibt: Die Machart geht nun wirklich okay, da ist alles richtig gemacht worden. Den Trailer zieh ich vom Film selber ab (auch wenn ich mich natürlich im Kino mehrfach gefragt habe, warum man zum Geier nicht einfach auf die Freeman-Szenen im selbigen hätte verzichten können…. aarghh), kann der nix für – der Schluss ist halt scheiße.
    War aber komplett vorherzusehen (ging sicher nicht nur mir sehr).
    Ich hätte ihm vier Sterne gegeben, also schon eine Anschauempfehlung, aber nicht so, dass man jetzt alles deswegen stehen und liegenlassen müsste.

  • Doughnut

    Ich nehm das jetzt einfach mal als Anschau-Empfehlung.

    Und was meinst du mit “Moon (mit dem er mehr gemein hat, als man sich wünschen würde)”?
    Moon war doch großartig. Wieso sollte ich mir nicht wünschen, dass er viel mit dem gemeinsam hat? oO

  • Doughnut

    Ich nehm das jetzt einfach mal als Anschau-Empfehlung.

    Und was meinst du mit “Moon (mit dem er mehr gemein hat, als man sich wünschen würde)”?
    Moon war doch großartig. Wieso sollte ich mir nicht wünschen, dass er viel mit dem gemeinsam hat? oO

  • Dr.Strangelove

    Tom Cruise ist ein Klon, der nach einem Jahr ausgetauscht wird, und die ganze Arbeit die er auf der Erde macht hat in Wirklichkeit einen ganz anderen Zweck. Irgendwie so.

    Review liest sich so: Ist ein guter Film, eigentlich aber doch schlecht, hat dann doch gute Elemente, aber dann auch wieder viel Murks. Und dann eine komischer “Trotzdem ist das mehr als G.I. Joe 2 versucht” Satz… ich meine… G.I. Joe 2 ??? Was hat den GIO 2 versucht? Ein Actionfilm zu sein. Und Oblivion schafft es (im Vergleich zu G.I. Joe) ein Actionfilm zu sein?
    Film ist dumm aber Sci-Fi für Erwachsene, aber das auch nicht so richtig.

    naja. In 3 Jahren dann auf Pro7 oder RTL.

  • Doughnut

    Ich hoffe mal, das mit dem Klon war jetzt kein Spoiler, sondern nur so dahingeraten.

  • Roland D.

    Möchte nur mal ein wenig konstruktive Kritik einbringen :)
    Hier wir ja doch öfter in den Kritiken mal gespoilert. Ihr weist zu Beginn auch auf darauf hin, das ist an sich sehr lobenswert – Die Sache ist nur die, im Prinzip lese ich (und wohl auch andere) Kritiken meist >vor< einem eventuellen Kinobesuch, um mir einen Überblick zu verschaffen warum der Film etwas für mich sein könnte, ob ich meine Erwartungen runtersetzen sollte etc. Gespoilt will ich dabei nicht werden, aber die Einleitung allein ist dann halt auch nicht wirklich interessant.
    Nun kann ich verstehen, dass man, wenn man einen Film bespricht, wichtige Handlungspunkte nicht unkommentiert lassen will. Trotzdem wär viell. ein Kompromiss gut, etwa erst eine nicht spoilernde, oberflächlichere Review + Fazit, und danach quasi als Nachbesprechung das tiefergehende Zeug mit Spoilern was das Zeug hält. Just my 2 cents ;)

  • Dr.Strangelove

    Hab’ den Film nicht gesehen, und werde ihn mir anschauen wenn er im Fernsehen läuft. 2 Stunden Tom Cruise auf einen leeren Planeten anschauen. Pfff. auf keinen Fall. Und dann kommuniziert der nur über Monitor, und hat seltsame Flashbacks. No way!

    Entweder ist er ein Klon, oder die Frau mit der er Kommuniziert ist nur ein Roboter. Ausserirdische gab es wahrscheinlich auch nie. Ebenso wenig wie ein Exil Planet wo die Menschen nun alle leben. Und die Reperaturarbeiten an den Drohnen dienen natürlich auch einem ganz anderen Zweck. Und von wegen “unbewohnbar” …. bestimmt ist da ein Schild von “verseuchten Gebiet / verstahlung / blash blah und in Wirklichkeit kann man da prima den Helm/Schutzanzug abnehmen und atmen. Kennt man ja.

  • Bomster

    Der Film hatte bei mir auch einen ähnlichen Effekt wie seinerzeit “I Am Legend”. Die erste Stunde habe ich mich gut unterhalten und am gelungenen “Worldbuilding” erfreut (und mein Gott, die Bilder in Oblivion waren wirklich schön. Zwar auf so eine Provinzial-Poster-Art, aber schön.) Und war überrascht, dass ein Hauptdarsteller, dem ich eigentlich wenig zutraue, durchaus in der Lage ist, ordentlich zu spielen, wenn es darauf ankommt. Und dann beginnt der eigentliche Plot und es geht den Bach runter*.

    Selbst die eigentliche Grundidee (Klone/Raumexpedition) fand ich nicht grundlegend schlecht, aber Kosinski hat auf dem Weg dahin einfach ein paar zu viele unglückliche kreative Entscheidungen getroffen. Allein im ersten Satz zu verkünden, dass den Leuten die Erinnerung gelöscht wurde, hat wirklich dem letzten Zuschauer von Vornherein klar gemacht, dass er hinterher sowieso erfahren würde, dass der Schein trügen würde. Zentrale Dinge (“…und dann landete die Armee!”) werden per Exposition verkündet, und danach gibt es dann noch mal die Erklärung per Fahrtenschreiber, die zu dem Zeitpunkt keiner mehr braucht.
    Dazu kamen dann die ganzen Elemente, die wie nachträglich rangeflanschte Konzessionen an normale Actionspektakel wirken und viel von der durchaus gelungenen Atmosphäre der ersten Hälfte plattwalzen: Die gesamte Rebellengeschichte, die wie ein absoluter Fremdkörper wirkt, der Suizidbomberplot und das von Batz angesprochene Cop-Out-Ende.

    Ich finde es absolut begrüßenswert, dass hier jemand versucht hat, eine Geschichte zu erzählen anstelle ein lahmes Franchise oder die Spielzeug-Nostalgie von Mittdreißigern zu bedienen. Dumm nur, dass die Geschichte nicht besonders war.

    Nachsatz: Dieses Spoiler-Dramatisierung halte ich für eine sehr anstrengende Internet-Affektion – ehrlich gesagt, ein Film, der nur dann funktioniert, wenn man nicht zufällig irgendwelche Plot Points kennt, ist ein albernes Novelty-Spektakel, das es meistens nicht mal wert ist, auch nur einmal gesehen zu werden.

    Ich wusste schon Jahre vorher, dass Solyent Green People ist, aber den Film konnte ich mir trotzdem noch gut ansehen. Ebenso bin ich nicht in Tränen ausgebrochen, als man mir die Geschichte von Planet der Affen oder Das Imperium Schlägt Zurück erzählt hat…

    *wobei ich die Romanvorlage von I Am Legend sehr mag. Aber das nur nebenbei.

  • Bomster

    Der Film hatte bei mir auch einen ähnlichen Effekt wie seinerzeit “I Am Legend”. Die erste Stunde habe ich mich gut unterhalten und am gelungenen “Worldbuilding” erfreut (und mein Gott, die Bilder in Oblivion waren wirklich schön. Zwar auf so eine Provinzial-Poster-Art, aber schön.) Und war überrascht, dass ein Hauptdarsteller, dem ich eigentlich wenig zutraue, durchaus in der Lage ist, ordentlich zu spielen, wenn es darauf ankommt. Und dann beginnt der eigentliche Plot und es geht den Bach runter*.

    Selbst die eigentliche Grundidee (Klone/Raumexpedition) fand ich nicht grundlegend schlecht, aber Kosinski hat auf dem Weg dahin einfach ein paar zu viele unglückliche kreative Entscheidungen getroffen. Allein im ersten Satz zu verkünden, dass den Leuten die Erinnerung gelöscht wurde, hat wirklich dem letzten Zuschauer von Vornherein klar gemacht, dass er hinterher sowieso erfahren würde, dass der Schein trügen würde. Zentrale Dinge (“…und dann landete die Armee!”) werden per Exposition verkündet, und danach gibt es dann noch mal die Erklärung per Fahrtenschreiber, die zu dem Zeitpunkt keiner mehr braucht.
    Dazu kamen dann die ganzen Elemente, die wie nachträglich rangeflanschte Konzessionen an normale Actionspektakel wirken und viel von der durchaus gelungenen Atmosphäre der ersten Hälfte plattwalzen: Die gesamte Rebellengeschichte, die wie ein absoluter Fremdkörper wirkt, der Suizidbomberplot und das von Batz angesprochene Cop-Out-Ende.

    Ich finde es absolut begrüßenswert, dass hier jemand versucht hat, eine Geschichte zu erzählen anstelle ein lahmes Franchise oder die Spielzeug-Nostalgie von Mittdreißigern zu bedienen. Dumm nur, dass die Geschichte nicht besonders war.

    Nachsatz: Dieses Spoiler-Dramatisierung halte ich für eine sehr anstrengende Internet-Affektion – ehrlich gesagt, ein Film, der nur dann funktioniert, wenn man nicht zufällig irgendwelche Plot Points kennt, ist ein albernes Novelty-Spektakel, das es meistens nicht mal wert ist, auch nur einmal gesehen zu werden.

    Ich wusste schon Jahre vorher, dass Solyent Green People ist, aber den Film konnte ich mir trotzdem noch gut ansehen. Ebenso bin ich nicht in Tränen ausgebrochen, als man mir die Geschichte von Planet der Affen oder Das Imperium Schlägt Zurück erzählt hat…

    *wobei ich die Romanvorlage von I Am Legend sehr mag. Aber das nur nebenbei.

  • http://www.facebook.com/sebastian.kahlcke Sebastian Kahlcke

    Schon klar… du hast den Film nicht gesehen… Ein paar Dinge sind sehr offensichtlich, ein paar Dinge du die hier schreibst kommen aber nicht mal in den Trailern vor…

  • http://www.facebook.com/sebastian.kahlcke Sebastian Kahlcke

    Schon klar… du hast den Film nicht gesehen… Ein paar Dinge sind sehr offensichtlich, ein paar Dinge du die hier schreibst kommen aber nicht mal in den Trailern vor…

  • Dr.Strangelove

    Ich habe den Trailer geschaut, das Review gelesen. Mehr nicht. Unbewohnbar kommt drin vor. Klon weil hier was von “Moon” steht. Das er mit einer komischen Frau über Monitor quatscht habe ich aus einem Teaser Schnipsel. Alles andere sind Kurzbeschreibungen die man eben aus der Presse so kennt.

    Den Rest kann man sich denken.
    Ist die Frau echt ein Roboter / unecht?
    Ist das Gebiet tatsächlich bewohnbar?
    Ich meine…. muss ja sein. Wegen Happy End und so.
    Das kommt in Sci-Fi Filmen immer vor. Zitat: “Nicht den Helm abnehmen sonst bist du tot” … Protagonist nimmt den Helm ab, kann atmen.
    Zuletzt bei Prometheus der Fall. Aber auch bei “Mission to Mars”.
    Es muss ja einen großen Twist geben wenn man alleine auf dem Planeten ist.

  • Doughnut

    Insgesamt ziemlich gut geraten, Dr. Strangelove, auch wenn nicht alles ins Schwarze traf.

    Fand ihn auch solala, der Review trifft den Nagel auf den Kopf. Die Lovestory und das Ende warn ziemlich hohl … da das zentrale Plotelemente sind, ist damit natürlich auch der Film an sich hohl.

    Ich hab mich auch die ganze Zeit gefragt, …

    SPOILER:

    wieso die Teams nicht bespitzelt werden in ihrem Wolkenkuckucksheim. Wieso hatten die so viel Freiraum und waren so oft unbeobachtet?

    Weil die Story sonst nicht funktioniert hätte wohl …

  • Marcel

    Schönes Review. Aber bitte, bitte lies nochmal die Regeln für “das”- und “dass”-Schreibung nachlesen, ja? ; )

  • Marcel

    Schönes Review. Aber bitte, bitte lies nochmal die Regeln für “das”- und “dass”-Schreibung nachlesen, ja? ; )

  • burns

    Du liest hier noch nicht soo lange mit, oder? ;-)

  • burns

    Du liest hier noch nicht soo lange mit, oder? ;-)

  • Sheldon

    Also wirklich. Ich habe ja Verständnis dafür das man stolz ist auf intelektuelle Denkleistungen, die eventuelle Diskrepanzen der Realität in Filmen aufzeigen. Hier geschehen mit dem Pool über den Wolken, der ja das überleben, wegen der Kälte unmöglich machen würde.
    Wir reden hier aber über einen Science Fiction Film der FIKTIONAL ist. Schonmal an Klima-Aura-Tech-Module nachgedacht, die das zu bewirkende Habitat, lebensgerecht erwärmen? Macht nix, typischer Anfängerfehler. Das von einem “Filmfreund” zu erleben, macht mich allerdings stutzig.

  • Blamaso

    Gerade gesehen und bis auf das Ende für gut befunden. Herr Lytschischiak bemängelt richtigerweise, dass man schon alles irgendwo schon mal gesehen hat, aber welcher Film erfindet schn das Rad neu? Gott sei Dank, und auch da bin ich mit Rezensent Lubischikak einer Meinung, ist allein ein befriedigender SciFi-Film besser, als gar keiner. PS. iShip war netter Kalauer.

  • H.Wurst

    “wie er Dronen repariert und mit seinen iShip durch die Gegend fliegt.”
    Es lautet “seinem”. Das sollten Menschen wissen, die ständig pseudointellektuellen Quark verzapfen und denken, dass sie den guten Geschmack alleine gepachtet haben.

  • H. Wurst

    Danke!

  • http://crackajack.de/ René Walter

    Dass grammatikalische Erbsenzählerei Dein einziges Argument bleibt, spricht Bände. Kisses: Your Nightmare. Idiot.

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