Kurzreviews: Iron Man 3, Maniac, The Room (Review)

25 Comments

Iron Man 3 – USA 2013
★★★½☆

Iron Man – frisch traumatisiert von den Ereignissen in The Avengers, fordert ungewollt den Mandarin heraus, der ihn daraufhin scheinbar persönlich ins Visier nimmt…

Shane Black liefert einen ganz soliden Beitrag zur Iron Man-Reihe ab, der in jedem Fall cineastischer und unterhaltsamer ist als der vergeigte zweite Teil, der vor lauter Avengers anteasen nicht dazu kam eine eigene Story zu erzählen. Die Action-Setpieces sind wohldosiert über den Film verstreut, das 3D ist absolut überflüssig und Szenen wie die Zerstörung von Starks Anwesen fühlen sich realistisch genug an um einen gewissen Eindruck zu machen. Obendrein ist der Look im sympathischen Retrostil gehalten. Nicht ganz so luftig wie die Avengers, aber auch bar jeder “dirty, gritty, darkness” die die Nolan-Filme (und wahrscheinlich auch “Man of Steel”) so monoton und öde macht, liefert Black einen Actionfilm in der Anmutung der frühen 90er Jahre. Saftige, warme Farben und ein polierter Look, der sich nicht am heute üblichen blau/gelb/grün-Color-Grading a la Michael Bay orientiert. Und das mit dem Subplot des Extremis-Virus ein sehr typisches Comicelement eingeführt wird, ist grundsätzlich auch nicht schlecht. Auch nett das die Chemie zu Rhode diesmal besser ist und Don Cheadle sich in der Rolle mehr zuhause fühlt als im Vorgänger.

Was Blacks Film holpern lässt ist das Skript und der recht unausgegorene Ton des Films, der Iron Man als Figur weniger ernst nimmt und fast das Gefühl aufkommen lässt, es wäre dem Regisseur unangenehm echte Gefühle und Emotionen zuzulassen. Zu oft ist Iron Man 3 “to cool for school” – um mal eine passende 80er Floskel zu verwenden. Er flüchtet sich in Slapstick, kalauernde Oneliner (die gerade in der grauenerregenden Synchro schwer zu ertragen sind und mehr nach “Die Zwei” klingen als nach einem aktuellen Film) und reserviert Emotionen für cheesige Nostalgie. Klar: Tony Stark ist ironischer Typ, der mit Popkulturzitaten um sich wirft, gerne post und wenig wirklich ernstnehmen will. Das ist okay und macht Robert Downey Jr. zu einer so idealen Besetzung für die Rolle. Was seine bisherigen Auftritte ausgemacht hat, war allerdings, dass sich der Film selbst nie mit Stark gemein gemacht hat, sondern die ganzen Quips und Gags als ein Element seines Charakters schilderte – was gerade in Whedons Dialogen in The Avengers wunderbar funktionierte.

Shane Black verpasst dem Film im ganzen eine Perma-Ironie, die letztlich jegliche Emotionalität unmöglich macht. Alles ist irgendwie witzig gemeint und aus dem sympathischen Humor von Iron Mans ersten Flugversuchen in Teil 1 wird hier ein platte Slapstick-Szene die darin kulminiert das Stark Iron Mans Metallschritt in die Eier knallt. Ähnlich wirkt die initiale Rückblende wie eine Szene aus einem 80er Jahre Don Johnson-Film statt wie aus dem Jahr 1999 – alles ist einen Tick zu laut, zu derb, zu augenzwinkernd.

SPOILER BEWARE STOP NICHT WEITERLESEN VOR DEM FILMBESUCH

Dazu kommt, dass die Actionszenen geil aussehen – aber alle viel zu lang sind und die Handlung bisweilen schon fast ausbremsen, genau wie ein absolut unnützer Subplot um Stark der sich in einer Spielberg-Suburb mit einem nervigen, neunmalklugen Kind anfreundet. Angeblich weil sein Anzug defekt ist, aber irgendwie dann doch nur, weil Black anscheinend einen großen Widerwillen gegen Iron Man im Anzug hat und sich den kompletten Film ständig Ausreden einfallen lässt, warum Stark anzuglos durch die Gegen rennt. Nichts an dieser 100x gesehenen Vater-Sohn-Story ist wichtig, nichts ist so charmant wie es glaubt zu sein und dramaturgisch begeht der Film an dieser Stelle Kamikaze, weil er wirklich jedes Tempo herausnimmt und auf Null bremst. Die sinnlosen Panik-Attacken die Stark erleidet und die in etwa die Bedrohlichkeit eines sporadischen Schluckaufs haben, tun ihr übriges die Spannung permanent im mauen Bereich zu lassen. 20min passiert mal so gar nichts, weder auf der Handlungs- noch auf der Charakterebene – denn der Rehash auf Iron Giant, Last Action Hero und dutzende andere Filme die diese “Actionheld lässt sich von kleinem Jungen aufpäppeln”-Trope aufgegriffen haben, bleibt bedeutungslos.

Ja nicht nur bedeutungslos, sondern auch doof – denn spätestens wenn im Finale die zwölfunvierzig Iron Man-Anzüge angedüst kommen, fragt sich der Zuschauer wohl, warum Stark sich so lange mit dem einen kaputten Anzug abgegeben hat (denn wenn er mit Pepper Pots via das Stark-Computersystem Kontakt aufnehmen konnte, hätte er ja auch irgendwie einen Anzug herbeiordern können).

Zum Mandarin: ich bin kein Comicfan und habe keinerlei Beziehung zu Iron Mans Erzfeind – aber selbst ich fand es schon recht respektlos (und im Einklang mit der generellen Scheissegal-Haltung die Black an den Tag legt) das er ihn in einer unglaublich klamottigen Szene als trotteligen Suffkopf enthüllt, der die Rolle nur gespielt hat. Klar, Ben Kingsley hat sicher einen Heidenspaß gehabt eine Figur zu spielen, die irgendwo zwischen Joe Pesci aus Lethal Weapons und Rodney Dangerfield liegt – aber ob dieser eine Gag gut genug ist um damit eine Figur mit langer Tradition der Lächerlichkeit preis zu geben, darf bezweifelt werden. Natürlich fühlt sich das immer total Rock’n’Roll an – doch es entwertet eine Figur und ruiniert sie für weitere Kinoeinsätze. Black hat offensichtlich keine große Affinität zur Vorlage, sonst wäre ihm bewusst das sein flapsiger Tonfall dem durchaus komplexen Charakter Starks nicht gerecht wird. Er ist was er ist – und dazu gehören seine Feinde und dazu gehört vor allem auch sein Brustreactor und seine Verletzung. Beides wird mal eben beiseite gewischt für eine halbgare Traumabewältigung. Auf seine Art distanziert sich Black genauso vom Comic und dessen Stärken, wie Nolan das bei seinen Filmen macht. Beide sind anscheinend nicht in der Lage die Vorlage tatsächlich als das was sie ist zu respektieren und davon ausgehend auf die Leinwand zu übertragen.

Blacks Stärken sind die Momente in denen er auf seinen üblichen Macho-Jive bauen kann. Auch wenns inhaltlich doof ist, rockt die Szene in der Stark im improvisierten Kampfanzug das Anwesen des Mandarin stürmt. Und auch die Buddy-Movie-Momente Rhodes und die ganze Flugzeug-Nummer machen Spaß und sind erstaunlich sicher inszeniert. Vorteil der 90er-Retro-Optik: Keine Wackelcam, keine extremen Nahaufnahmen sondern schöne Action-Choreographien die Spaß machen, Tempo haben und zu jeder Zeit den Überblick behalten lassen. Diese Testosteron-Sachen sind Blacks-Stärke, hier ist er am souveränsten. Eher ungelenk wirds immer dann wenn Frauen auftreten, denn so richtig weiß er weder mit Pepper Potts noch mit Rebecca Hall etwas anzufangen. Die Szenen zwischen den beiden Frauen passieren den Bechdel-Test auch nur mit zwei zugekniffenen Augen und im Zusammenspiel mit Stark funktioniert Pepper immer dann, wenn Black sie als Mann schreibt. Wenn es emotional wird holpern Dialoge und auch die Chemie zwischen Downey Jr. und Gwyneth Paltrow war schonmal besser (ja selbst in Teil 2). Das sie am Ende nicht völlig auf die Jungfrau in Nöten reduziert wird und wenigstens ein bißchen für sich selber kämpft rettet ihre Figur vor dem Totalausfall – das sie allerdings innert drei Sekunden vom Extremix-Virus geheilt wird nimmt viel Potential, das in einem Sequel gut hätte genutzt werden können.

Unterm Strich schon ein solider Eintrag in den Marvel-Kanon, der aber nichtdestotrotz noch einmal vor Augen führt wie gut der erste Teil war und wie großartig Whedon es in Avengers geschafft hat, die Figuren gleichzeitig ernst zu nehmen und sie aus sich selber heraus zu ironisieren. Das schafft Black leider nicht. Spaß macht der Film aber trotzdem noch.

Hier im Video haben Nilz und ich direkt nach der Pressevorführung unsere ersten Eindrücke festgehalten. Und Kollege Daniele sagt auch, wie ihm der Film gefiel :)

Maniac – USA 2012
★★★½☆

Ein Psychopath mit Mommy-Issues rennt durch Los Angeles und skalpiert Frauen

Was für ein unangenehmer Film. Wirklich es gibt wenige Streifen nach denen ich mich psychisch wie physisch unwohl gefühlt habe (Saló gehört zweifellos dazu) doch dieses gnadenlose Remake eines mittelguten 80er Slashers ist wirklich extrem unangenehm anzuschauen. Was durchaus auch als Kompliment zu verstehen ist, denn der Film möchte wohl genauso beklemmend wirken.

Die Egoperspektive, die bis auf wenige Sekunden komplett durchhält zwingt den Zuschauer sich wie im ekeligsten Ego-Shooter der Welt mit jemand zu identifizieren, der wirklich furchtbares Zeug macht und so eindeutig einen an der Marmel hat, dass es schwer fällt irgendeien Form von Empathie zu entwickeln. Kudos an Elijah Wood der hier jede unschuldige Frodo-Cuteness hinter sich lässt und über seine Stimmperformance und die wenigen Sekunden die er zu sehen ist einen erschreckenden, erbärmlichen und sehr ungesunden Charakter erschafft.

Regisseur Franck Khalfoun (Ajas produziert nur) erschafft ein Werk, das perfider und gnadenloser die Zuschauer zu ungewollten Komplizen macht als andere Werke wie “Mann beisst Hund” oder “Henry: Portrait of a Serial Killer” – und mit einem hilflosen Gefühl zurücklässt, das auch nach dem Abspann schwer abzuschütteln ist. Die Gewaltdarstellung ist dabei nichtmal extremer als in anderen Splatter-Filmen, wirkt aber wesentlich intensiver und verstörender.

Empfehlenswert ist dieser Arthaus-Horror durchaus, aber wer ihn sich ansieht sollte wissen worauf er sich einlässt. Für einen netten, spassigen Splatterabend ist Maniac absolut ungeeignet.

The Room – USA 2003
★★★★★★★★

Ein lebensfroher Softwareverkäufer muss mit Ansehen wie sein Leben nach und nach aus den Fugen gerät.

Natürlich ist der Film längst ein Klassiker, aber ich kam doch erst jetzt in einem Berliner Programmkino dazu ihn mir erstmals anzusehen. zum Glück. Ein Meisterwerk, eines modernen Ed Wood. Tommy Wiseau hat auf irgendeine dubiose Art sechs Millionen aufgetrieben um eine Story auf die Leinwand zu bringen, die er zuvor weder als Theaterstück noch als Roman an den Mann bringen konnte. Zum Glück, denn sonst wäre uns dieser brillant-surreale Alptraum entgangen. Eine absolut bizarre Mischung aus Softporno, Drama und den ersten Gehversuchen der Video AG der Alien-Grundschule Kaltenkirchen/Uranus.

Wiseau ist dabei Regisseur, Hauptdarsteller, Produzent und sein eigenes Arschdouble und nuschelt abstruse Dialoge vor (die obowohl redubbed) klingen wie Scarface nach nem Schlaganfall. Dazu kommen Achssprünge und ständige Szenen von die immer wieder dieselben Dialoge führen, sich ständig begrüssen und verabschieden und große Teile des Films mit Ballwerfen zubringen.

Anguckempfehlung. und Spooons!

In : Review

About the author

Oliver “Batz” Lysiak studierte Mediensoziologie und arbeitete als Redakteur u.a. für NDR, RTL, Pro7, wo er lernte, dass “die Zuschauer Ironie nicht verstehen”. Seit 2006 betreibt er, zusammen mit vier anderen Cinemaniacs, das erfolgreiche Filmblog “Die Fünf Filmfreunde” und arbeitet als “Creative Director” und Filmjournalist bei Deutschlands größter Filmwebsite moviepilot.de. Er mag Wombats, Katzen und Leute die im Kino die Klappe halten und träumt davon, irgendwann von Stephen Fry adoptiert zu werden.

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25 Comments

  1. pauliborn

    hey batsman
    finde ja das wood in sin city schon super sein guthobbit dasein abgelegt hat, aber das ist, weil ja halt auch Comicverfimung, so nicht ganz zu werten. Was mich interessiert, ist das eine O-Ton Wertung (in Bezug auf die Firstpersongeschichte) oder hast Du die deutsche Syncro gesehen und das kam trotzdem super rüber?

  2. Oliver Lysiak

    Ja in Sin City war er auch gut, aber eben doch nur als Kurzauftritt und sehr verfremdet. In Maniac wirkt das doch nochmal realer. Die Bewertung bezieht sich auf die Originalfassung – wenn ich nicht wie bei Iron Man 3 gezwungen werde, schaue ich keine Synchros :)

  3. The Corey

    Wheeeeeeeeeaton!

    P.S.: The Room ist ganz großes Tennis (“You’re tearing me apart, Lisa!”)

  4. Tok

    Oh, Hi Batz!

    8 Sterne für The Room, wahrlich nicht schlecht. Tommy Wiseau ist wirklich der Orson Welles unserer Zeit! Nur er konnte ein Drama drehen, das auch vollkommen als unfreillig saukomische, schwarze Komödie funktioniert. Applaus, Applaus! Wenn ich recht überlege, dann hättest du auch die 10 Sterne vollmachen können, verdient hat es der Film allemal.

  5. Tok

    Oh, Hi Batz!

    8 Sterne für The Room, wahrlich nicht schlecht. Tommy Wiseau ist wirklich der Orson Welles unserer Zeit! Nur er konnte ein Drama drehen, das auch vollkommen als unfreillig saukomische, schwarze Komödie funktioniert. Applaus, Applaus! Wenn ich recht überlege, dann hättest du auch die 10 Sterne vollmachen können, verdient hat es der Film allemal.

  6. justus_jonas

    Whedon und nicht Wheaton. Mal ganz ehrlich: Das sollte echt nicht so durchrutschen. Ansonsten wird natürlich erklärt, wo die zwölfunvierzig Iron-Man-Anzüge die ganze Zeit sind (verschüttet, deshalb auch die Szene mit den Bauarbeitern, die die Kammer freilegen).

  7. Oliver Lysiak

    Öhm – Anzüge die so massiv sind hätten nicht rausfliegen können, wenn er einfach die Tür geöffnet hätte? Oder wollte Black einfach nur eine Ausrede um seine Kleine Jungen-Sequenz drin zu haben? ^^ Und sorry für den Typo, ist korrigiert.

  8. justus_jonas

    Naja. War ja schon ‘ne massive Tür. :)

  9. Silent Rocco

    Iron Man 3 – nicht wirklich rund. Großartig inszenierte Actionsequenzen und ein sehr überraschender Ben Kingsley VS ein irre unrundes Script (die erste halbe Stunde stolpert unheimlich träge vor sich hin) und soviel krampfhafte Sprücheklopferei, dass jede Emotionalität, für die es viel Raum gegeben hätte, sofort im Keim erstickt wird. Es gibt viele schlimmere Blockbuster aber auch ‘ne Menge bessere. Solide, ja, das trifft es. Stark hat aber mehr verdient. Bei den ziemlich gut gemachten End-Credits dachte ich außerdem daran, wie geil es wäre, mal eine Art Grindhouse-Superhelden-Film zu sehen. Iron Man in dreckig.

  10. Sven

    Wieso gezwungen?
    Der Film läuft doch in fast allen großen Kinos auch in einer OV-Version…
    Ach richtig, dann kann man ja nicht gratis schauen…
    Bitte wieder etwas weniger Arroganz, gezwungen eine PV zu besuchen wurde wohl noch keiner.

  11. Sven

    Wieso gezwungen?
    Der Film läuft doch in fast allen großen Kinos auch in einer OV-Version…
    Ach richtig, dann kann man ja nicht gratis schauen…
    Bitte wieder etwas weniger Arroganz, gezwungen eine PV zu besuchen wurde wohl noch keiner.

  12. burns

    Lieber Sven, Du gehörst offensichtlich zu den ganz bewundernswerten
    Menschen, denen zu jedem Fliegenschiss irgendwas unerwartet
    Mäkelnd-Mokierendes einfällt. Bewahre Dir das, es ist wunderwunderschön.
    Die Welt braucht Menschen wie Dich.

  13. Oliver Lysiak

    Die PV wurde als OF angekündigt und war dann unerwartet auf deutsch. Sonst wäre ich nicht hingegangen. Und ob du es glaubst oder nicht, es gibt berufliche Gründe warum man einen Film früher sehen muss – ich kann mir schöneres vorstellen als um 10 Uhr morgens im Kino zu sitzen.

  14. Oliver Lysiak

    Die PV wurde als OF angekündigt und war dann unerwartet auf deutsch. Sonst wäre ich nicht hingegangen. Und ob du es glaubst oder nicht, es gibt berufliche Gründe warum man einen Film früher sehen muss – ich kann mir schöneres vorstellen als um 10 Uhr morgens im Kino zu sitzen.

  15. Kevin

    Eben. Um 10 Uhr morgens Blockbuster für lau vor Kinostart anschauen ist hartes Brot!

  16. Kevin

    Eben. Um 10 Uhr morgens Blockbuster für lau vor Kinostart anschauen ist hartes Brot!

  17. Oliver Lysiak

    Alles was man im Rahmen des Jobs macht ist Arbeit – ob du das jetzt nachvollziehen kannst oder nicht – und ich schaue privat die FIlme die ich wirklich sehen will lieber mit Freunden am Abend in einem Kino meiner Wahl, als irgendwann tagsüber. Aber Filmjournalisten arbeiten ja sowieso nicht, gell? Und jeder etwas bekommt, was du nicht bekommst hat sowieso nicht das Recht sich über irgendwas zu beschweren, nicht wahr?

  18. burns

    Depp.
    Werd erwachsen.

  19. Sven

    Lieber burns,
    verbales Schulterklopfen ist ziemlich lächerlich…
    Alles andere erspare ich mir…
    Zu meiner Aussage:
    Auch ich sitze oft um 10:00 im Kino.
    Freie Entscheidung.
    Ich schaue auch gerne OV, Aussnahmen vorhanden.
    Jedoch schreibt der Kritiker hier für ein ” deutsches” Publikum.
    Daher fände ich es gut, wenn alle PVs aäs DF gezeigt werden würden.
    ( mir ist bewusst das dies gerade bei Pinkis oder Langplaner PVs nicht machbar ist)

    OV sind dann eben Glück und der Kritiker kann dankbar sein, aber wenn OV so viel besser als DF, dann kann der Film ja eigentlich nicht gleich bewertet werden.

  20. Sven

    Lieber burns,
    verbales Schulterklopfen ist ziemlich lächerlich…
    Alles andere erspare ich mir…
    Zu meiner Aussage:
    Auch ich sitze oft um 10:00 im Kino.
    Freie Entscheidung.
    Ich schaue auch gerne OV, Aussnahmen vorhanden.
    Jedoch schreibt der Kritiker hier für ein ” deutsches” Publikum.
    Daher fände ich es gut, wenn alle PVs aäs DF gezeigt werden würden.
    ( mir ist bewusst das dies gerade bei Pinkis oder Langplaner PVs nicht machbar ist)

    OV sind dann eben Glück und der Kritiker kann dankbar sein, aber wenn OV so viel besser als DF, dann kann der Film ja eigentlich nicht gleich bewertet werden.

  21. tombombadil

    im3 war sowas von langweilig.story banal, dialoge uninteressant, effekte wie jeder 0815 actionfilm(naja die leuchtnden, explodierenden typen waren ok), hollywood routine halt. ein actionfilm für die ganze familie. Wie warsteiner, so neutral und ohne würze, dass es der masse gefällt.

  22. tombombadil

    im3 war sowas von langweilig.story banal, dialoge uninteressant, effekte wie jeder 0815 actionfilm(naja die leuchtnden, explodierenden typen waren ok), hollywood routine halt. ein actionfilm für die ganze familie. Wie warsteiner, so neutral und ohne würze, dass es der masse gefällt.

  23. tombombadil

    im3 war sowas von langweilig.story banal, dialoge uninteressant, effekte wie jeder 0815 actionfilm(naja die leuchtnden, explodierenden typen waren ok), hollywood routine halt. ein actionfilm für die ganze familie. Wie warsteiner, so neutral und ohne würze, dass es der masse gefällt.

  24. as140

    Naja, Nolan hat doch schon einen gewissen Respekt vor der Vorlage gehabt. Er konnte den Joker bspw. darstellen, ohne der Figur ihre Würde zu nehmen. Aber gut zu sehen, dass auch mal jemand erkennt, wie wenig Black der Vorlage Beachtung geschenkt hat. Wobei ich persönlich finde, dass die Charaktere in Teil 2 am Besten dargestellt werden.

  25. jim bob

    Da ich mir Big Hollywood fast ausschließlich nur noch auf DVD betrachte,war jetzt mal Ironman3 an der Reihe. Iron 1 hab ich auch irgendwannmal gesehen und… komplett vergessen(könnte an meinem Gedächtnis liegen,aber unter Umständen auch am Film).Den zweiten ließ ich deshalben gleich mal weg.Jetzt zu Iron3.
    Natürlich widmete ich dem Eisenmann meine volle Aufmerksamkeit – und nach einer guten halben Stunde fing der Film an mit mir zu sprechen…”Lieber Jim Bob,schön das du noch da bist – aber um es gleich vorweg zu nehmen – bitte nimm mich nicht ernst.Wie du bereits bemerkt hast, bin ich mir egal – ergo kann ich dir auch vollkommen egal sein.Das geht absolut in Ordnung.Da ich mich nicht wirklich bemühe einer gelungenen Comicadaption gerecht zu werden,habe ich trotzdem keine Mühen und Kosten gescheut(ich war beschämend teuer) dich für Pyrotechnik zu begeistern.Falls du schon ein begeisterter Fan von Pyrotechnik sein solltest,ist mir das auch egal.Dir wird vermutlich auch nicht entgangen sein,daß ich Mittel zum Zweck bin…du weißt schon,Avengers und so.Findet im Moment reißenden Absatz,so daß ich mich noch da reinzwängen wollte,und wie egal mir das ist ,weiß du ja nun schon.Dennoch,da du ja schonmal da bist : bitte lies mich zwischen den Zeilen,was dir nicht – eigentlich niemanden – schwerfallen sollte.Da ich beim produzieren meiner selbst nicht wirklich aus dem Quark gekommen bin,hat’s trotzdem noch für ein paar Randnotizen gereicht.Ich wünsche dir jetzt weiterhin noch viel Spaß mit mir.Falls du hungrig werden solltest koch dir nebenher eine leckere Gemüsesuppe und du darfst ruhig parallell in deinen merkwürdigen Chatrooms rumschleichen.”

    Tja – das war mal wirklich ein ehrlicher Film.
    Hier nochmal das Kürzel :
    Irgendwie hatte da keiner wirklich Bock in – und auf IM 3.

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