Der Hobbit: Smaugs Einöde – Teaser Poster

9 Comments

The Hobbit - Desolation of Smaug Poster

Ok, ich weiß selbst nicht, warum ich den deutschen Titel in die Überschrift gepackt habe.

Peter Jackson hat auf seiner Facebook-Seite jedenfalls das erste Poster zu “The Hobbit: The Desolation of Smaug” veröffentlicht – und der Teaser Trailer kommt am Dienstag. Get ready for the 48fps-Shitload.

In : News, Poster

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Rajko Burchardt mein es gut mit den Menschen. Die Spielwiese des Bayerischen Rundfunks nannte ihn vielleicht auch deshalb "einen der bekanntesten Entertainment-Blogger Deutschlands".

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  • http://laute-irrt.de/ Moritz

    Ich werde den Trailer nicht gucken und mich vom Film überrasschen lassen. Ich werde den Trailer nicht gucken und mich vom Film überraschen lassen. Ich werde… ach Mensch, es ist so schwer :D

  • swser

    …weil öde diese Filme sehr gut beschreibt?

  • swser

    …weil öde diese Filme sehr gut beschreibt?

  • burns

    Je länger der Kinobesuch her ist, desto mehr stinkts mir, dass Jackson nicht einfach mal fähig war, das Buch als solches adäquat und gut zu verfilmen und stattdessen dieses überflüssig aufgeblasene Greenscreengewitter auf die Welt losrotzt.
    Da hätte ein fantasievoller, charmanter Film mit vielen schönen Einfällen draus werden können.

    Aber nein, es muss ja wieder dreiteiliger Pathosrotz produziert werden und die Welt muss dazwischen immer ganz furchtbar ehrfürchtig des nächsten hochdramatischen Ergusses des Meisters harren.
    Ich bin gar nicht mal so ein doller Fan des Buches, aber dass es so dermaßen voll an seinem eigenen Gehalt vorbei verfilmt wird und dass trotzdem “The Hobbit” draufsteht – nne, das hat es nicht verdient.

    Was schreib ich. Bei swser stehts ja eh schon.

  • Frybo

    Ach burnsie, ich weiss, deine Mama hatte dich nicht genug lieb, aber lass dich doch nicht immer so gehen, tstststs

    Mir gefällt die Umsetzung ja sehr gut. Ich war immer der Meinung, dass kurze Erzählungen besser zu Filmen gemacht werden können als lange Bücher. Bei denen muss man nähmlich immer substantielles weglassen, während man die kurzen Sachen mit erzählerischen Zusätzen “filmischer” machen kann.

    Der kurze “Hobbit” bietet sich dafür ja an und die Umsetzung kann sich sehr sehen lassen. Da die Geschichte aufgeteilt wird hat Jackson ewig Zeit um die Details herauszuarbeiten – und eigene Versatzstücke hereinzubringen! Ein “do what Bilbo Baggins hates” hätte es im LOTR nie geben können weil da einfach nicht die Zeit war!

    Zudem scheint es, als ob Jackson mit seinen Zusätzen eher an die Geschichte herankommt, wie Sie Tolkien in späteren Jahren erzählt hätte. Denn hatte dieser beim ersten Erscheinen des Hobbits nur ein grobes Bild von Mittelerde und den Geschehnissen in Dol Gundur etc., so hätte er nach Erscheinen der Herrn der Ringe wahrscheindlich ein doppelt so dickes Erstlingswerk schreiben können. Dies kann Jackson nun nachholen, was dem Zuschauer ein viel kompletteres Bild der Geschichte bietet.

    Ich jedenfalls kann den Trailer kaum erwarten. Vom nächsten Film ganz zu schweigen…

  • burns

    Meine Mama HATTE mich liep!!
    Dolle sogar!!
    Du bist ein schlechter schlechter Mensch, Frybo!
    Schlecht!! :-(

    Achja, zum Thema:
    Der Hobbit bleibt trotzdem egomanischer,. aufgeblasener Rotz. :-)

  • Frybo

    Ach ja, das hat Sie mir aber heute Nacht anders gesagt PENG! Deinemudda-Witze werden NIE alt!

    Und WENN du den Hobbit tatsächlich so siehst würde mich sehr deine Meinung zur Originaltrilogie interessieren. Oder weisst du über die auch nur zu schimpfen?

  • burns

    Höhen und Tiefen, finde ich. Ich hatte mir vor den Kinofilmen etwas weniger “Glattes”, Hollywoodiges erwartet und fand die Trilogie ab der weichgezeichneten Gandalf-Rückkehrszene in Slo-Mo eigentlich nur noch schlimm.

    Inzwischen habe ich alle Drei noch mindestens einmal in der Extended Version gesehen, die Jacksons dramaturgische Arbeit für mich nochmal ziemlich aufwertet, und kann eigentlich mit den drei Teilen ganz gut leben. Die finde ich inzwischen v. a. szenenweise immer wieder schlecht (kitschig, schlecht geschrieben, Figuren des Buches unnötig “schwächer” gemacht…), dafür an anderen Stellen her grandios gelöst. Ich mag die Bücher sehr, bin aber kein expliziter “Tolkien-Fan”, sondern eher der Ansicht, dass es bei der Umsetzung von Buch zu Film mutige Drehbuchautoren braucht, die Fans komplett im Regen stehen lassen, um einen eigenständigen Film nach allein dessen Gesetzen daraus formen. In der Hinsicht habe ich viele von Jacksons Entscheidungen als unbefriedigend empfunden – und mit dem Thema “Liebe” kann er als Filmmacher einfach nichts anfangen – ich hoffe also, dass Ms. Tauriel nicht irgendeinen Romance-Plot erfüllen muss…

    Über den Hobbit “schimpfe” ich deswegen, weil ich das muss. Weil ich den Spirit dahinter nicht mag, der für mich aus einem Peter Jackson besteht, der den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr sieht. Und weil ich im Film ab ca. der ersten Hälfte nur noch genervt drinsaß und Greenscreen gesehen habe, aber keinen einzigen dramaturgischen Grund, mir diese Geschichte weiter anzuschauen. Da werde ich dann – wie jeder Filmfan – sauer und “schimpfe”, vor allem, da ich finde, dass Jackson es absolut ohne Not vergurkt. Der Hobbit BIETET eine dankbare Verfilmungsvorlage – aber es muss ja noch jeder Pups vom Silmarillon mit hinein etc.

    Nö.

    Find ich nicht gut, näch.

  • MrBrown

    Wird natürlich wieder in 48p geschaut! :-) Ich will mal hoffen, die Technik wird sich noch flächendeckend durchsetzen. Speziell 3D und 24p ist einfach nur der letzte Scheiß, wenn man einmal 48p mit 3D gesehen hat gibt es kein zurück mehr. Ist ja auch nur logisch, das 3D verträgt sich nicht besonders gut mit dem bei 24p unvermeidbaren Unschärfe-Overkill.

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