Reviews: Man of Steel, Monster Uni, Silver Linings (Review)

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Man of Steel – USA 2013
★★☆☆☆

Krypton geht kapheister, Jor-El schickt seinen einzigen Sohn auf die Erde wo dieser solange herumschmollt bis General Zod vorbeikommt um sich mit ihm durch Hochhäuser zu prügeln.

OMFG. Ich hatte ja nicht so wahnsinnig viel erwartet, im Wissen dass der Visionär hinter Sucker Punch, 300 und Guardians of Gahool unter der kreativen Anleitung von Christopher Nolan einen Superman-Reboot abliefern würde. Aber irgendwie hatte ich trotz des Trailers und der im ulkigen Akzent vorgetragenen Russel-Crowe-Offtexte doch gehofft, dass er besser würde als “Superman Returns”. Singers misratener Tribut an die Donner-Filme, der die Figur auf Soap-Opera-Niveau runterzog und nichtmal durch eine amüsante Performance von Kevin Spacey zu retten war, war zumindest ein Argument, warum ein neuer Ansatz nicht das Schlechteste sein muss.

Leider muß ich im Nachhinein sogar Superman Returns noch aufwerten, denn was Snyder mithilfe des grauenhaften Drehbuchs von David S. Goyer (der neben Damon Lindelof, Ehren Kruger, Roberto Orci und Alex Kurtzman zu den schlimmsten Drehbuchautoren des Blockbusterkinos gehört) hier abliefert spottet wirklich jeder Beschreibung. Das hier krampfhaft versucht wird einer völlig anderen Figur die Batman-Drama-Kappe überzuziehen war ja fast zu erwarten, aber das es derartig einfallslos, holperig und ohne jeden Charme oder gute Idee gemacht wird überrascht dann doch.

Das beginnt schon mit dem überlangen und strunzöden Anfang auf Krypton, der aussieht wie aus dem Restmülleimer eines Frank Frazetta-Epigonen gefischt und dessen Design mal so gar keinen Sinn macht (umständliche Bildschirme, Moskitoechsen, Höhlen, Unterwasserbrutstädten mit Krabben-Hebammen und dem dusseligen Codec-Knochen als MacGuffin) -wenn der Wissenschaftler Kal-El mal eben den Action-Helden gibt und dann vor lauter coolem Gepose vergisst sich selbst gegen Zod zu verteidigen oder eine Fluchtkapsel zu bauen die drei Leute aufnimmt. Oder mal einfach kurz mit der Family rüber in die Phantonzone geht, bis Krypton fertig ist mit explodieren. Alleine diese Szene zieht sich und das soll was heißen, wenn man bedenkt das der Donner-Film von 1978 auch nicht gerade rasant loslegte. Doch immerhin schaffte er es in zehn Minuten das zu erklären wofür Snyder eine halbe Stunde braucht und es machte mehr Sinn.

Würde der Film nach diesem endlosen Prolog wenigstens mal loslegen, wäre es ja verzeihlich aber auch danach passiert im Wesentlichen mal nichts, was auch die verschachtelte Erzählweise die Supermans Wanderjahre mit seiner Kindheit vermischt, nicht wirklich kaschieren kann. Außer einer leicht weinerlichen Note und dem immer und immer wieder repetierten “Was bedeutet es für mich Superkräfte zu haben?” passiert nichts. Aber mal so gar nichts. Das der Jungdarsteller außer einem weinerlichen Gesichtsausdruck nicht viel drauf hat hilft da genauso wenig, wie Henry Cavill, der ebenfalls mit straff angespannten Wangenmuskel stoisch durch 80% des Films mäandert und in den Momenten in denen er lächelt plötzlich den Wunsch aufkommen lässt die Kinder reinzurufen und eine schwere Handfeuerwaffe in Reichweite zu haben. Selten war ein Superman so Charismafrei, so langweilig, so creepy. Als hätte die Serie “Smallville” die ganze Genese Clark Kents zu Superman, die ganze Teen-Angst-Kacke und das ganze hadern und zaudern nicht ausführlich und ziemlich gelungen aufgearbeitet, wird hier mit wichtiger Mine viel weniger, viel schlechter erzählt.

Und auch wenn Kevin Costner und Diane Lane noch die Figuren sind, die durch schiere Präsenz am meisten Sympathie erzeugen, machen Goyers wahrhaft furchtbare Dialoge mehr kaputt als selbst diese beiden Schauspieler wettmachen können. Was auch für Amy Adams gilt, die ja generell eine sympathische, patente Besetzung für Lois ist und deutlich glaubhafter als Kate Bosworth in Superman Returns. Sie müht sich nach Kräften, doch das maue Buch nimmt ihr jede Spannung (sie findet sofort heraus das Clark Superman ist) und Basil-Exposition-Sätze a la “Ich, als Publitzerpreis gekrönte Journalistin…” sind derart fremdscham erzeugend, dass es schwer fällt sie danach noch ernst zu nehmen. Das zwischen ihr und Jor-El mehr Chemie ist, als zwischen ihr und Clark ist schon traurig, besonders angesichts der Tatsache, dass Russel Crowe nach dem Prolog im wesentlichen einen sprechenden Wegweiser spielt. Clark bleibt ein schmollender Langweiler ohne eigene Persönlichkeit, der mit überdeutlicher Symbolik als Jesus-Ersatz aufgebaut wird – was zwar immer Teil der Figur war, aber selten so unsympathisch inszeniert wurde wie hier (das Warner sich nicht entblödet Priestern Merkblättern für eine Predigt über Superman anzubieten passt da gut ins unerfreuliche Gesamtbild)

Es dauert bis zur Ankunft von General Zod (eine sehr eindimensionale und unambitionierte Performance des sonst so guten Michael Shannon, der hier von seiner Kollegin Antje Traue als Faora-Ul in den Schatten gestellt wird) ehe überhaupt mal irgendwas passiert. Und die Szenen beim Militär, wenn Superman sich stellt und zustimmt sich ausliefern zu lassen sind zweifelsfrei das Beste am ganzen Film, denn hier ist zumindest der Hauch von Charakterdynamik und irgendetwas anderes als Leidensmiene und Langeweile zu erkennen. Doch das hält leider nicht lange, denn schon bald starten die unausweichlichen Raufereien zwischen Superman und Zods Truppe und darin liegt wohl eine der größten Enttäuschungen, das Snyder nicht in der Lage ist auch nur ein einziges originelles, interessantes oder spannendes Action-Set-Piece zu erschaffen. Waren schon die Szenen auf Krypton und Supermans Wanderjahre von sehr digital-aussehenden 08/15-Actionszenen geprägt, wird es in diesen Schlachten überdeutlich wie wenig Phantasie und Inspiration hier am Werke war. Wie oft kann man Szenen sehen in denen ein Superwesen ein anderes aus dem Bild rammt? Wie will man sehen wie jemand in einen Wolkenkratzer donnert? Und wie oft sollen 9/11-Referenzen mit dem Holzhammer serviert werden? Und statt mitzufiebern, mit zu leiden, ist das alles nur furchtbar egal. Denn so scheissegal wie Superman die Zivilbevölkerung ist, die er durch pure Dämlichkeit indem er immer wieder in dicht besiedelte Gegenden fliegt in Lebensgefahr bringt, so egal ist auch er ganze umständliche Plot um die Kolonisierung der Erde durch Zods Truppe, die World-Engine oder das Phantom-Lurchi oder wie die ganze Scheisse genannt wird. Es ist egal. Wir bekommen von der Erde nichts mit, wir bekommen nur exemplarisch drei austauschbare Figuren aus dem Daily Planet vorgeführt um die wir bangen sollen, weil das Drehbuch es befiehlt. Genauso dumm wie Pa Kent sterben muss (Preis für den dämlichen selbstverschuldeten Tod einer Elternfigur seit Martin Sheens Abgang in The Amazing Spider-Man), werden hier aufs platteste Figuren nur in Funktionen gedacht, die bar jedes Charakters nur dafür da sind ihren Teil innerhalb des Plots auszufüllen. Doch ohne Charakter, ohne Charme und eine entsprechende Einführung ist es egal wer lebt, wer stirbt und was mit der Erde passiert.

Snyder und Nolan haben im Übereifer aus Superman einen getriebenen Jammercharakter zu machen völlig vergessen was den Reiz der Figur und das grundlegende Konzept ausmacht: Der Spagat zwischen Clark Kent, dem mild mannered Reporter und dem Stählernen. Im krampfigen Versuch aus Superman eine First Contact-Story zu machen, machen sie ihn austauschbar und über weite Strecken ist die zweite Hälfte des Films ein x-beliebiger Alien-Invasion streifen, mit Raumschiffen, Explosionen und den generischen Zerstörungsbildern die wir hundertfach und oft besser gesehen haben. Snyder und Goyer denken nicht in Geschichten, sie denken in Bildern. Warum passiert etwas? Warum küssen sich Lois und Superman am Ende? Weil es gut aussieht. Warum posiert der kleine Superman mit einem roten Cape? Weil es irgendwie cool ist. Warum macht Supi beim Rücksturz aus dem Raumschiff die Jesus-Pose? uhm, because.

Wäre den Beteiligten, den Figuren oder der Regie dabei wenigstens ein gewisser Spaß an der Sache anzumerken, könnte Man of Steel als trashiger Popcorn-Film unterhalten. Doch im zwanghaften dirty-gritty-more-realistic-Habitus der von Nolan diktiert wurde, ist für Menschlichkeit, Humor, Chemie zwischen den Figuren kein Platz. Leiden und Jammern sind Selbstzweck. Pathos führt hier nicht zu einer positiven Utopie eines leichtfüssigen, liebenswerten Heilands sondern zu einem gedankenlosen, selbstzentrierten Creep – dem es wichtiger ist endlich mal ein paar (kryptonische) Bullies verprügeln zu dürfen, als tatsächlich Unschuldige zu schützen und zu retten. Alles ist breit, platt, grobe Kelle und dabei so unendlich freudlos. Terrence Stamp hatte als Zod Spaß an seinen Superkräften und einen kindlichen Macht- und Zerstörungstrieb. Michael Shannon ist auch nur ein getriebenes, jammerndes Psychoarschloch der dem geplanten Genozid emotionslos gelangweilt entgegensieht und sich im wesentlichen auf “Ich mache ja nur meinen Job” rausredet.

Hans Zimmer Routinesoundtrack ist mal wieder nur Orchester-Armageddon ohne Nuancen, Grandezza oder Subtilität- passt also perfekt zu Synders Film. Die Avengers und selbst der schwache Iron Man 3 bewiesen, dass Superhelden-Filme immer auch Spaß machen sollten. Man of Steel kapiert seine Hauptfigur nicht und versinkt in Pathos und Belanglosigkeit und ist ein schlechtes Omen für den kommenden Justice League-Film.

Die Monster Uni (Monsters University) – USA 2013
★★★½☆

Im Prequel zu Monsters Inc. lernen sich Mike und Sully auf der Uni kennen. Beide wollen Scarer werden, doch gerade Mike leidet darunter das er so gar nicht unheimlich ist…

Auf Pixar ist Verlass. Auch wenn sie ein Sequel abliefern und die Prämisse jetzt keinen Originalitätspreis gewinnen wird, ist die Umsetzung doch ausgesprochen witzig, phantasievoll und charmant. Die unzähligen knuffigen Monstertypen, das ausgefeilte Lichtdesign und die fluffige Grundstimmung sorgen beim Wiedersehen mit den jüngeren Alter Egos unserer Helden für viele Lacher und einige unerwartete Wendungen. Denn auch wenn das Setting bekannt ist und Pixar sich natürlich bei den unzähligen Collegefilmen und Serien bedient, ist die Umsetzung des zentralen Konflikts durchaus beachtlich: Was passiert mit jemand, der mit aller Macht etwas erreichen will, wofür er beim besten Willen nicht geschaffen ist.

Denn dort wo Sully alleine von seiner Statur her schon Angst und Schrecken verbreitet ist der tapsige sprechende Augapfel Mike alles – nur nicht gruselig. Und mag auch die Idee der Identifikation mit der Loser-Verbindung altbekannt sein, wird sie doch durch die kauzigen Charaktere mit neuem Leben gefühlt. Ob das ungleiche Brüderpaar im selben Körper, der Senioren-Student, der merkwürdige Freak den keiner einordnen kann oder das naive Muttersöhnchen – die Oozma Kappa-Verbindung ist schon sehr drollig anzusehen. Genauso wie die Riffs auf typische Aufnahme-Rituale und Schikanen. Das Pixar selbst aus einer Carrie-Referenz noch einen Gag herausholt zeigt auch, dass sie sich diesmal etwas weiter in Dreamworksbereiche wagen, auch wenn die Anspielungsdichte nie das Penetranzlevel erreicht, dass die späten Shrek-Filme so anstrengend machte. Hier sind es Andeutungen, ob lesbische Grrrl-Power-Emos, dumme Jocks oder psychedelische Partymomente – es bleibt stets kinderfreundlich, aber hat dennoch Anklänge an all das was das College-Leben in den USA so legendär macht. Dazu kommt mit Dean Hardscrabble, gesprochen von Helen Mirren, eine Figur die ebenso faszinierend wie furchteinflössend sein kann. Etwas schade ist, dass Steve Buscemis Randall eher der Höflichkeit halber Auftritt und keine ernsthafte Bedeutung für den Film hat und das – ewiger Fluch des Prequels – die Schicksale der Figuren von vornherein feststehen und sich die echte Spannung deswegen in Grenzen hält.

Trotzdem: Monster Uni macht eine Menge Spaß, ist verdammt schön anzusehen und überrascht mit einer disneyuntypischen Message, die ebenso klug wie folgerichtig umgesetzt wird. Das ist nicht revolutionär, aber liebenswert und zeigt, dass ein Pixar-Sequel immer noch besser ist, als viele Originale von anderen Produktionen (ja ich guck euch an Croods!). Das es der Film trotzdem nicht in die Liga der Topfilme schafft, nicht an Up, Toy Story 3 oder Incredibles herankommt, liegt wohl daran, dass ihm dafür dann doch die ganz großen Ideen und Visionen fehlen um uns Staunen zu machen und unser Herz zu brechen. Denn so knuddelig Sully, Mike und Co auch sind – sie sind dann doch etwas zu sehr Cartoon-Figuren und ihre Probleme zu leichtgewichtig um sich für immer ins Gedächnis zu brennen, ihre Abenteuer sind schön erzählt – wirken aber nie so zwingend wie beispielsweise Toy Story 3, der tatsächlich einen emotionalen Schlusspunkt setzte. Das sie im Vergleich zum Men of Steel aber klar die bessere Wahl sind, steht außer Frage. Das sie in den kommenden Jahren hoffentlich wieder risikofreudiger werden und sich wieder aus der Comfort Zone wagen in der sie derzeit sind (und die sie nur kurz für den ungewöhnlichen und sehr geil animierten Vorfilm “The Blue Umbrella” verlassen) wünsche ich mir natürlich trotzdem. Denn ihr Erfolg basierte auf Mut, nicht auf Sicherheit.

Silver Linings (Silver Linings Playbook) – USA 2012
★★★☆☆

Pat ist gerade aus der Psychiatrie raus, nachdem er durchdrehte weil ihn seine Frau verlassen und er ihren Lover halb tot geschlagen hat. Pats Familie versucht nach Kräften ihn wieder zu integrieren, doch erst als er die ebenfalls leicht gestörte Tiffany trifft, beginnt sich sein Leben zu verändern.

Als jemand der absolut kein Jennifer Lawrence-Fan ist, muss ich zugeben, dass sie ihre Rolle hier (im Gegensatz zur One-Note-Performance in Hunger Games 1) tatsächlich überzeugend, faszinierend und sympathisch spielt. Vor 15 Jahren hätte Juliet Lewis vermutlich die Figur gespielt, vor 30 Jahren Sandra Bernhard. Jetzt macht es eben Jennifer und das macht sie gut, wobei sie das Glück hat die einzige Figur im Film abbekommen zu haben, die nicht auf höchst ennervierende Weise total durchgeschossen ist. Denn auch wenn es im Grunde alles in braven Notting-Hill-Fahrwassern endet und die Kokketerie mit ernsteren Themen nur Makulatur ist, ist es doch erstaunlich was für ein Panoptikum an anstrengenden Figuren Regisseur David O. Russel hier serviert.

Bradley Coopers Pat wirkt die erste Hälfte des Film weniger Bipolar als Borderline-Zurückgeblieben, wenn er sich benimmt wie ein 12jr der seinen Willen nicht kriegt und absolut kein Finetuning für Zwischenmenschliche Kommunikation hat. Was aber angesichts seiner Familie nicht verwundern dürfte, denn so schön es ist Rober DeNiro nach Jahren mal tatsächlich wieder beim Schauspielen zu erwischen, so unerträglich ist seine Figur – genauso wie alle anderen Mitglieder des dauerquasselnden Haushalts, deren Overkill an banalem Geplänkel auch mal einen mittelschweren Amoklauf rechtfertigen würde. Wobei hier wirklich jeder einen Schuss hat, vom stalkenden Polizisten über den sportfanatischen Arzt, den besten Hausfreund oder den grandios überflüssigen Chris Tucker der wie der wiederkehrende Gaststar gefühlt alle fünf Minuten hereinstolpert um nichts zu Handlung beizutragen. Das ist schon alles ziemlich anstrengend und oft nicht halb so lustig, wie es gern wäre – vermag aber dank Jennifer Lawrence Figur und der allmählichen Entwicklung Pats zu so etwas wie einem menschlichen Wesen, dann doch bei der Stange zu halten – bis hin zum schmalzigen Dirty Dancing-Gedächnisende – bei dem sich alle Probleme irgendwie in Wohlgefahllen auflösen und es an versöhnlicher zugeht als in der Kuschelgruppe vom Disney-Betriebskindergarten. Auch wenn bis zum Schluss ungeklärt bleibt, warum sich jemand wie Tiffany für eine Basket Case wie Pat interessieren sollte, geschweige denn seine gesamte Meshpoke gleich mit zu adoptieren.

Für einen flauschigen Sonntagnachmittagsfilm ganz schön, aber irgendwie dann doch weit weniger als die Prämisse zugelassen hätte.

In : Review

About the author

Batzman (Oliver Lysiak)
Oliver “Batz” Lysiak studierte Mediensoziologie und arbeitete als Redakteur für NDR, RTL, Pro7, wo er lernte, dass “die Zuschauer Ironie nicht verstehen”. Seit 2006 betreibt er, zusammen mit vier anderen Cinemaniacs, das erfolgreichstes Filmblog “Die Fünf Filmfreunde” und arbeitet als “Creative Director” und Filmjournalist bei Deutschlands größter Filmwebsite moviepilot.de. Er mag Wombats, Katzen und Leute die im Kino die Klappe halten und träumt davon, irgendwann von Stephen Fry adoptiert zu werden.

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  • Tomsen

    ähm… *MAN of Steel und *Prequel statt Sequel. Sorry für die Klugscheisserei.

  • Pingback: Man of Steel

  • guffel

    Naja. Herr Batzman, wer Abrams Star Trek gut findet und Herr der Ringe, der sollte cih eigentlich nicht so lange über dumme Drehbücher und langweilige Filme auslassen.

    Das Ausleben der Abneigung gegen den Regiseur Snyder stand hier wohl im Vordergrund.

  • Silberfichte

    Unglaublich wie schlecht Man of Steel war, zumal ich mich wirklich darauf gefreut hatte.

    Die gesamte Charakterentwicklung wurde gänzlich in den ersten 2 Trailern schon gezeigt, alles was bleibt ist Nonstop-Action um möglichst imposante und brachiale Bilder zu zeigen.
    Die sinnlose Klopperei wäre fast noch erträglich gewesen, wenn da nicht der unbeschreiblich nervtötende Soundtrack gewesen wäre, der versuchte ununterbrochen sowas wie Gänsehautfeeling rüber zu bringen.
    Nach einer Stunde ist die sich immer und immer und immer wiederholende Melodie unerträglich, bis dahin ist auch der 3D Effekt auch längst verflogen und bietet auch generell keinerlei Mehrwert.

    Es wird zwar ständig davon geschwafelt das er das leuchtende Vorbild für die Menschen sein solle, aber von den Werten die das Original einst verkörperte und zu diesem Vorbild machten ist nichts zu sehen.

    Schlussendlich war der Streifen wie verfilmter Schranz, man kann beliebig vor und zurück spulen ohne das sich die Tonlage ändert oder man das Gefühl hat etwas verpasst zu haben.

  • Ronscha

    Was Man of Steel anbelangt,

    hatte ich genau DAS befürchtet…Schade.

    Übrigens heißt es Pulitzerpreis.

  • http://www.silentrocco.com/ Silent Rocco

    Wenn Snyder mal ‘nen Pixar Film machen würde, würden die 5FF implodieren :)

  • Oliver Lysiak

    Du hast anscheinend weder das Review, noch meine Star Trek Reviews gelesen. Aber is okay. Because Fanboy.

  • burns

    Definitiv stand das im Vordergrund, Batz bringt ja auch keine einzige nachvollziehbare Begründung für seine Kritik. Dieser Batzman, hm? Ein voreingenommenes Arschloch vor dem Herrn.

  • Dr.Strangelove

    Mit “Men of Steel” wird deutlich das die imdb Punktevergabe ein Witz ist. IMDB = 8,1 Sterne bei 80.000 Votes.
    Auf Rotten Tomatoes gerade mal 56%.

    Klar. imdb liegt oft daneben. Aber seit 1, 2 Jahren wird es immer schlimmer… was da für Schund immer noch gut abschneidet ist seltsam.

    Silver Linings ist super. Wobei… nur die erste Stunde. Die zwiete Stunde ist Müll. Aber allein wegen der ersten Hälfte lohnt es sich diesen Film anzuschauen.

  • Dr.Strangelove

    Mit “Men of Steel” wird deutlich das die imdb Punktevergabe ein Witz ist. IMDB = 8,1 Sterne bei 80.000 Votes.
    Auf Rotten Tomatoes gerade mal 56%.

    Klar. imdb liegt oft daneben. Aber seit 1, 2 Jahren wird es immer schlimmer… was da für Schund immer noch gut abschneidet ist seltsam.

    Silver Linings ist super. Wobei… nur die erste Stunde. Die zwiete Stunde ist Müll. Aber allein wegen der ersten Hälfte lohnt es sich diesen Film anzuschauen.

  • Dr.Strangelove

    Mit “Men of Steel” wird deutlich das die imdb Punktevergabe ein Witz ist. IMDB = 8,1 Sterne bei 80.000 Votes.
    Auf Rotten Tomatoes gerade mal 56%.

    Klar. imdb liegt oft daneben. Aber seit 1, 2 Jahren wird es immer schlimmer… was da für Schund immer noch gut abschneidet ist seltsam.

    Silver Linings ist super. Wobei… nur die erste Stunde. Die zwiete Stunde ist Müll. Aber allein wegen der ersten Hälfte lohnt es sich diesen Film anzuschauen.

  • Blub

    Ich glaube nicht das Sarah Bernhard vor 30 Jahren noch in der Lage war zu schauspielern. Laut wikipedia ist sie 1923 gestorben.

  • Kris

    “Klugscheißerei”. Nach Doppelvokal kommt kein ss.

  • Oliver Lysiak

    IMDB war doch für aktuelle Blockbuster mit Fanboy-Potential immer grauenhaft. Da gehen die ganzen vernagelten Spaßnasen klicken die den Film zwar noch nicht gesehen haben, aber schon vorher wissen, dass sie ihn superduperspitzenmässig finden. Nach 2-3 Jahren normalisiert sich das oft – aber für aktuelles ist das IMDB-Rating so aussagekräftig wie eines von diesen Gratis-Kinomagazinen die im Cinemaxx ausliegen…

  • 1

    Alle, die jetzt hier auch schon wieder alles scheiße finden müssen – bitte einfach kacken gehen. So ein gewaltiger Film. Drehbuchschwächen, Charakterentwicklung – wer geht in diesen Film, um ein großes Charakterdrama zu sehen? Wollt Ihr mich verarschen oder was?

    Ich hätte hier und da vielleicht auch ein bißchen was anders oder kürzer gemacht – aber generell ist es ein visuelles Bombardement der Extraklasse und ich kam sehr glücklich aus dem Kino.

  • Aby

    Im letzten Absatz des Monster Uni Reviews fehlt bei 3 “Das” ein zweites s (also bei allen außer dem ersten ;)). Nicht so schlimm, aber da es hier als eine Art Stilmittel verwendet wird doch auffallend. Ansonsten solide Reviews :)

  • Ronscha

    “Hilfe! Hilfe!” sagte das Niveau…und sank. ;-)

  • 1

    Lieber Freund. Mit Aufruf dieses Artikels hier, ach was, schon vorher, mit Aufruf dieser ganzen Seite, sinkt nicht nur das Niveau, sondern der ganze Kahn. Und zwar mit Mann und Maus.

    Ich sage nicht, dass es ein hoch anspruchsvoller Film für den intellektuellen, kleinfingerspreizenden Rotweinschlabberer ist, über den er hinterher noch bei einem Häppchen Camembert und Weintraube mit seinen Lyrikfreunden diskutieren muß. Wer mit solchen Ansprüchen ins Kino geht, sucht sich nicht diesen Film aus.

    Oder er sucht sich diesen Film aus, äußert dann aber gefälligst keine Ansprüche an eine raffiniert ausgefeilte Story und reißt hinter NICHT das Maul auf, dass ein Film über einen Typen in einem blauen Strampelanzug mit rotem Bettlaken diesen Ansprüchen SELBSTVERSTÄNDLICH nicht gerecht wird!

    Es ist ein Kinderfilm, der Kinder begeistert und der Erwachsene noch einmal Kind sein und sie staunen läßt, wenn sie es denn zulassen. Das habe ich. Und es war großartig. Nicht durchgehend, aber großenteils.

  • Oliver Lysiak

    Soviel Geblubber um die alte Dummphrase von “Man muss auch mal sein Gehirn ausschalten können” abzulassen. Das kostet dreifach laut unserer Kommentar-Fibel. http://www.fuenf-filmfreunde.de/2008/06/01/das-wird-teuer-die-f5-kommentar-fibel/

  • Ronscha

    Nur gut, dass du nicht zu entscheiden hast wer welche Ansprüche an diesen oder jenen Film haben darf.

    Denn offenbar scheint sich bei
    dir zwischen Kinderfilm (was Man of Steel sicher nicht ist) und Arthouse Kino nicht so viel abzuspielen.
    Mir jedenfalls bleibt verborgen weshalb man bei diesem Film deiner Meinung nach keinen Anspruch auf charmante, interessante Charaktere haben darf und
    furchtbare Dialoge ertragen muss. Schon irgendwie merkwürdig, dass man immer wieder vorgeworfen bekommt, man hätte zu viel Anspruch.
    Als Nächstes kommt
    sicherlich die Aufforderung man solle weniger denken…

  • Marryboard

    Es ist einach traurig was aus dem vorhandenen Potential gemacht wurde. Der Film ist einfach nur dumm. Leider. Unterhaltsam auf jeden Fall und wenn man sich drauf einlässt auch ok. Aber er hätte so viel mehr werden können. Und das mit einfachen Mitteln.

  • burns

    Jede primitivste RomCom braucht noch eine nachvollziehbare Charakterentwicklung, damit sie funktioniert – genauso wie ein guter Kinderfilm.

    Und ein Film, dessen Story sich darum dreht, wie eine Figur sich ihrem “Schicksal” zuwendet, kann auf vieles verzichten – aber bestimmt nicht auf Charakterentwicklung. Es spricht ja auch keiner von einem großangelegten “Charakterdrama” – aber da Snyder sein Knallbonbon hier in das Papierchen “Heldenreise” eintütet, wäre es voll an der Sache vorbei, NICHT zu kritisieren, wenn er dem Anspruch nicht gerecht wird. Das hat nichts mit einem verschobenen Anspruchsdenken zu tun.

    Das einzige, was hier verschobenes Anspruchsdenken ist, ist Deine Auffassung, dass ein Kritiker anscheinend Deiner Meinung sein muss, wenn er aus seiner Warte einen Film ins Visier nimmt – denn sonst würdest Du hier nicht mit soviel – und sorry – überflüssiger Leidenschaft Deinen Senf zu Batzens vollkommen moderater Kritik setzen müssen.

    Wie alt sind eigentlich die meisten Kommentatoren hier? Unter 18? Ganz bestimmt sind die alle unter 18, ganz bestimmt!! Sonst müsste ich ja davon ausgehen, dass Erwachsenwerden NICHT dazu führt, dass man andere Meinungen einfach mal als solche stehenlassen kann.

    diesindalleunter18, diesindalleunter18, bestimmtsinddiealleunter18 / Mantra

  • burns

    Pardon, ist an “1″ gerichtet, nicht an “Ronscha”.

  • Tachymides

    War gestern drin. Ich muss sagen: Thumbs up. Ohne langatmige Referenzen an irgendwelche Epigonen der Regie oder des Drehbuchs:

    Geile Effekte, witzige Story (Alien Invasion kombiniert mit Superman > Fun), halbwegs “realistische” Motivationen auf beiden Seiten (Terraforming statt den Planeten mit 733 Pylonen herbeibeamen).

    Ehrlich, wenn ich in Superman gehe, erwarte ich kein shakespearean drama.

    Nur das “durch die Häuser prügeln” fand ich dann etwas zu strapazierend in Szene gesetzt, das verflacht den Film gegen Ende in der Tat.

  • killerspots

    “Man of Steel” war so wohl das langweiligste und uninspirierteste, was ich seit langem gesehen habe. Hauptsache es geht viel kaputt. Scheint irgendwie auch in den vergangenen Jahren nie richtig möglich gewesen zu sein, Hochhäuser umkippen zu lassen. Seit “Transpormers 3″ ist das aber Standard. Das Superman aber so völlig unterkühlt und gleichgültig daher kommt, resultiert ganz einfach daraus, dass ich ihm seine “Liebe zu den Menschen auf der Erde” einfach nicht abkaufe. Er hat ja absolut keine Beziehung zu irgend jemanden außer seinen Eltern. Aber sonst gibt es niemanden, der für mich als Zuschauer interessant ist und wird und damit stellvertretend für die Menschheit leiden muss und es vertretbar macht, dass der MoS sich entscheiden muss….

    Wirklich enttäuschend und traurig, dass man es bei einem solchen Budget wieder einmal nicht hinbekommt, simple Strukturen und Motivationen zu generieren, die es für den Zuschauer nachvollziehbar machen, warum eine Figur so handelt wie sie handelt.

  • Mimikry

    “Man of steel” ist für mich, nach dieser Kritik, eher ein Film, der mit ein paar Bierchen im Schädel und guten Freunden vielleicht seine Daseinsberechtigung bei einem DVD-Abend findet. Mal schauen …

    Für meinen Geschmack sind es nun aber genug Posts zu einem dermaßen negativ rezensierten Streifen. Meinetwegen könnte das Kapitel, ´auf Superman-Filmen liegt eben der Fluch der Grätze´, damit vorerst geschlossen werden. Schlechte Filme bekommen hier einfach zuviel Aufmerksamkeit.

    Vielleicht wieder mehr nach vorne schauen und sich der Zukunft widmen…?

    Zur im Herbst erscheinenden Verfilmung von “Ender´s Game” habe z. B. ich noch garnix gelesen.

    Dabei ist die Romanvorlage eine der besten Sci-Fi-Erzählungen überhaupt …

  • Sleepy

    Ich bin zweimal bei diesem Actionblödsinn eingepennt. Meine Bewertung: vier von fünf Kissen.

  • 1

    Sehr geehrte Freunde

    Ich freue mich über die lebhafte Diskussion, die sich hier entfachte. Bevor das nun wieder in eine “nee, aber…”-Diskussion mit zehntausend sich hochschaukelnden Antworten wie überall im Internet ausartet, wollen wir abschließend vielleicht einfach die wichtigste Erkenntnis des Ganzen hier extrahieren: nämlich, dass ich recht habe und Ihr nicht :D

    Abrundend kommen wir überein, dass es schlicht und einfach der geilste Film ist, den je ein Mensch gesehen hat und je sehen wird.

    Danke für Eure muntere Teilnahme! :)

  • burns

    Ich habe den Film gestern gesehen und muss leider dazu anmerken, dass Deine Meinung scheiße ist. :-)

  • Ronscha

    Mmh… ich jedenfalls bin ganz meiner Meinung. ;-)

  • Ronscha

    Mmh… ich jedenfalls bin ganz meiner Meinung. ;-)

  • Pingback: “Man of Steel”: Eine Kritik im Dialog | Mark Heywinkel

  • blabla

    man of steel war unfassbar langweilig. ich mochte bisher alle zack snyder filme, sogar den nicht so gelungenen sucker punch, aber sowas uninspiriertes hab ich ja schon lange nicht mehr gesehen.

  • Superhund

    Ist sehr gut an Inception ersichtlich, zu Beginn direkt auf die 3 um jetzt Stück für Stück zurückzufallen. Mittlerweile auf einem akzeptableren 14. Platz.

  • Superhund

    Kritik trifft es ziemlich gut. Wenn DC in dem Stil einen Justice League Film plant, brauchen sie auch Green Lantern nicht zu rebooten, der passt niveautechnisch sehr gut rein. Mein größter Kritikpunkt am Film ist “Snyder und Goyer denken nicht in Geschichten, sie denken in Bildern”. Es kommen während des Films einfach zu viele Fragen und einige Szenen sind einfach nur megadumm, z.B. Tod von Supermans Ziehvater, Verbannung in die Phantomzone,… Ich war überrascht, dass die Rückblenden nicht so schlecht sind, wie das normalerweise bei Rückblenden der Fall ist und den Kampf in Smallville fand ich hübsch anzuschauen, wirkte von der Geschwindigeit ein wenig wie Mortal Kombat vs DC Universe. Leider enttäuschender Film, hatte mir mehr erhofft.

  • http://www.silentrocco.com/ Silent Rocco

    Man of Steel is fuckin’ awesome. Wirklich das Beste, was man aus einem Film über einem Typen in ‘nem roten Cape machen kann und seit Avengers der beste große Blockbuster. Es gibt ja zwei Augen zum Zudrücken: gut für die Kollateralschäden und oft dick präsentierte Nuller-Logik (Papas digitaler Geist und die schwarze-Loch-Grütze sind da nur zwei deutliche Beispiele). Aber dennoch funktioniert für mich der Film von vorn bist hinten, knallt und reißt im Gegensatz zu den Bay-Verbrechen absolut mit. Und Snyder zeigt mit diesem Streifen, WIE kacke The Dark Knight Rises wirklich ist. Bester Superman ever für mich.

  • Hans Müller

    “Realistische Motivation” ? Also für mich war der Plan von Zod, die Erde so umzuformen, dass die Kryptonier wieder normale verwundbare Schwächlinge anstatt unkaputtbarer Menschen die fliegen können und Röntgenblick sowie Laseraugen zu haben NICHT nachvollziehbar. Daran hat auch der beiläufige Satz “ja wir wollen nicht 10 Jahre warten bis uns daran gewöhnt haben” nichts geändert. Das war der bekloppteste Plan überhaupt vom wohl einzigen Bösewicht der Filmgeschichte, der unbedingt schwächer werden möchte (ohne jede plausible Begründung).

    Und warum die Raumfahr-fähigen Kryptonier nun alle ausgerottet wurden ist mir immer noch nicht klar.

    Wie dem auch sei, eine “Bösewicht versucht die Welt zu erorbern” Geschichte ist im Jahre 2013 einfach nur noch peinlich (bei einem Film der sich ernst nimmt).

  • Fluffy Bunny

    Men of Stuhl???
    Nicht witzig.

  • monotony

    man of stuhl, soso.

    wie soll man euch eigentlich noch ernst nehmen, wenn ihr krampfhaft alles in den dreck zieht, was den eurer ansicht nach falschen macher im hintergrund hat, und dabei nichtmal vor fäkalhumor zweiter (schul)klasse zurückschreckt?

    man darf ja nun gerne gegen den strich bürsten, solange man nicht anders kann. aber dann bitte mit stil.

  • jim bob

    Tja. Man of Steel.Da er seit ein paar Tagen auf DVD draußen ist,konnte ich mich nicht drum herum lavieren(warum eigentlich nicht).Nach dem Film bin ich dann doch zu einem,kurzem,schlüssigen Fazit gekommen : Man of Steel ist überhaupt nicht auf Zack(man verzeihe mir die äußerst holprige Anspielung).Na ja – ich könnte auch sagen:einfach schlecht.Und meine Absicht ist nicht hier neue Debatten vom Zaun zu brechen – die habe ich mir reichlich in den letzten Tagen zu Gemüte geführt,in diversen Blogs und Medien.Was für ein Aufriss um diesen Film.Jeder,der eine Meinung zu MoS hat wird sich im Webmeinungswald repräsentiert wiederfinden.Mal von der Wertigkeit ganz abgesehen,wurde/wird mit MoS offensichtlich versucht mit aller Gewalt ein Franchise zu installieren.Nolan und Snyder,Namen die sowieso schon polarisieren,haben punktuell damit eine Leistung vollbracht,ohne dabei eine Leistung vollbringen zu müssen.Darüber hinaus sieht dementsprechend die Produktion aus :Zig wichtige Köche zerkochen den Brei.Brei gleich unausgegorenste Story im Bilderflickflack.Das kann man natürlich alles ganz anders sehen.Was nicht wenige getan haben.Und jetzt kann man noch erwähnen,das MoS doch sehr auf ein amerikanisches Publikum zugeschnitten ist.Vielleicht sollte man hier einen Vergleich heranziehen.Da heute Thor die Zweite anläuft – sei hiermit an Kenneth Brannagh’s Thor erinnert. Wo die Vergleichsparameter zu MoS ,denke ich,recht stimmig sind. Ab hier kann man beide Filme für sich selbst sprechen lassen.

  • Maik

    Wie kann man eigentlich immer wieder, bei Filmen über Männer in hautengen “Strampelanzügen” solche Debatten vom Zaum lassen ? Entweder man mag sie oder man mag sie nicht… und diese ewig anödenen Vergleiche zu irgendwelchen Vorgängern…blablabla… Das ist echt so übles Nerdgwewichse, meine Ausdrucksweise tut mir leid, die den heutigen Ottonormal-Kinogänger sowieso ein feuchten Dr…. interessieren, ohne Witz. Am Ende zählt nur das Einspielergebnis. Ich verstehe den Sinn nicht so ganz bei solchen Diskussionen. Ist doch alles nur zum “Vergnügen” wenn sie so schlecht sind für euch, warum quält ihr euch dann immer wieder damit ? Nur um dann per Copy&Paste die gleichen Texte immer wieder unter solchen Filmen zu hauen ? Masochisten ! Aber mal ehrlich, die meisten negativen Reviews sind alle auffallend ähnlich. Irgendwie komisch, wo ihr euch doch meistens beschwert, dass die Filme alle nach Schema F ablaufen etc. und eure Reviews haar genauso zu lesen sind. Das aber nur nebenbei. wie wärs mal mit einer tewas persönlicheren Schreibweise und nich ganz so von oben herab ? Echt nicht böse gemeint. Egal auch nur blabla…. MoS war so geht aber gegen Ende hin zum glück nich halb so peinlich wie das grauenhafte Finale zwischen Smith und Woodface in möchte-gern-anime-sein 3. Da bin ich vor Fremdscham unter den Sessel gerutscht. Silver Linings ist ein toller Film um ihm mit seiner Flamme zu schauen. Da stört es auch nicht, wenn man nebenbei auch noch ein wenig abgelenkt ist oder man mal auf das örtliche WC muss, nach der ordentlich zufuhr von Cola oder anderen Getränken, die auch immer teurer werden… In diesem Sinne, Tschau !

  • Der Herr der Rinne

    Super-Baby kommt auf Erde und macht später mit Super-Onkel alles kaputt.
    … und liebt Amerika … irgendwie … oder so

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