Review

Review: World War Z (ShortCuts)

Standard, 27. 6. 2013, Nilz N Burger, 25 Kommentare

Eine spannende Zombiesituationsrevue erwartet euch hier (3/5 Sternchen):

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25 Kommentare

  • Reply jonny 28. 6. 2013 at 7:34

    wo hast du nur immer die geilen shirts her?

  • Reply DerSebomat79 28. 6. 2013 at 8:18

    Es geht halt nichts über das Dawn of the dead-Remake.

    • Reply tom 28. 6. 2013 at 14:51

      nein. das ist auch höchstens meh, weil von zack snyder. auch wenns gut war.

      • Reply keen 1. 7. 2013 at 8:38

        Oookkaaayy

      • Reply keen 1. 7. 2013 at 8:38

        Oookkaaayy

      • Reply keen 1. 7. 2013 at 8:38

        Oookkaaayy

      • Reply keen 1. 7. 2013 at 8:38

        Oookkaaayy

    • Reply CaptainCoffee 29. 6. 2013 at 15:09

      Neben 28 Days later einer der besten Zombiefilme der letzen Jahre.
      Allerdings fand ich WWZ gar nicht so spannend. Ansonsten klasse kritik.

    • Reply CaptainCoffee 29. 6. 2013 at 15:09

      Neben 28 Days later einer der besten Zombiefilme der letzen Jahre.
      Allerdings fand ich WWZ gar nicht so spannend. Ansonsten klasse kritik.

  • Reply Sebastian 28. 6. 2013 at 14:50

    Tolles Review (mal wieder). Aber so wie du den Film lobst.. hätte das doch 4 Arme verdient. Oder was sagst du dann bzw bei 5 Punkten? :)

  • Reply Sebastian 28. 6. 2013 at 14:50

    Tolles Review (mal wieder). Aber so wie du den Film lobst.. hätte das doch 4 Arme verdient. Oder was sagst du dann bzw bei 5 Punkten? :)

  • Reply Sebastian 28. 6. 2013 at 14:50

    Tolles Review (mal wieder). Aber so wie du den Film lobst.. hätte das doch 4 Arme verdient. Oder was sagst du dann bzw bei 5 Punkten? :)

    • Reply Dr.Strangelove 28. 6. 2013 at 16:30

      Ich finde er übt auch viel Kritik. Passt schon.

  • Reply Jens Henschel 1. 7. 2013 at 21:15

    „Dawn of the Dead“ fand ich eher so „naja“ … der Film tröpfelt so vor sich hin und die Charaktere bleiben blass. Hier und da wird es mal schneller, aber insgesamt scheinen mir die Menschen in „DoD“ langsamer zu sein als die rennenden Zombies.

    „The Road“ war gut. Extrem klaustrophobisch, eingesperrt zwischen erlernter Ethik und dem unbedingten Willen zu überleben.

    Auf jeden Fall freue ich mich auf „World War Z“

  • Reply Jens Henschel 1. 7. 2013 at 21:15

    „Dawn of the Dead“ fand ich eher so „naja“ … der Film tröpfelt so vor sich hin und die Charaktere bleiben blass. Hier und da wird es mal schneller, aber insgesamt scheinen mir die Menschen in „DoD“ langsamer zu sein als die rennenden Zombies.

    „The Road“ war gut. Extrem klaustrophobisch, eingesperrt zwischen erlernter Ethik und dem unbedingten Willen zu überleben.

    Auf jeden Fall freue ich mich auf „World War Z“

  • Reply Jens Henschel 1. 7. 2013 at 21:15

    „Dawn of the Dead“ fand ich eher so „naja“ … der Film tröpfelt so vor sich hin und die Charaktere bleiben blass. Hier und da wird es mal schneller, aber insgesamt scheinen mir die Menschen in „DoD“ langsamer zu sein als die rennenden Zombies.

    „The Road“ war gut. Extrem klaustrophobisch, eingesperrt zwischen erlernter Ethik und dem unbedingten Willen zu überleben.

    Auf jeden Fall freue ich mich auf „World War Z“

  • Reply Zappzarapper 3. 7. 2013 at 14:31

    Nilz, ich glaube Du sprichst den Filmtitel falsch aus. World War „Ssie“ sagst Du die ganze Zeit. Aber das englische Z wird „Sset“ausgesprochen. So wie Du den Titel aussprichst, hieße er aber World War C. Das nervt voll.

    • Reply Christian 5. 7. 2013 at 15:20

      World War „ssie“ ist die amerikanische Aussprache, World War „sset“ die britische. Da es sich um einen US-amerikanischen Film handelt, ist die von Nilz verwendete Form völlig korrekt.

    • Reply moep0r 12. 7. 2013 at 7:41

      So wie bei der beruehmten Amerikanischen Rockband „ZedZed Top“!

  • Reply EddieBarzou 10. 7. 2013 at 20:41

    netter pickel

  • Reply Pablo 13. 7. 2013 at 23:06

    Dass Brad Pitt die ganze Zeit durch den Film gewandelt ist wie der Auserwählte hat genervt.

    Dass die Action mit dem Hammer auf wirklich jeden Schauplatz draufgeprügelt werden musste sodass die Spannung irgendwann dem Gleichmut gewichen ist, hat genervt.

    Dass ein Heilmittel bzw. eine Wunderwaffe gefunden werden musste, hat genervt.

    Dass Brad Pitt diese Wunderwaffe auf eine blanke Ahnung hin (weil er einen alten Mann und einen Jungen mit Glatze scharfsinnig als Krank diagnostiziert hat) gefunden hat, weil er so krasse Skills als besserer Kriegs-Journalist hat, hat schlimm genervt.

    Dass die Israelis als einzig clevere Nation auf der ganzen Welt untergangen sind, weil sie sich spontan und aus guter Laune entschlossen haben, laut rumzusingen, hat seehr schlimm genervt.

    Dass der Film, das Buch kaum verarbeitet hat, war ok, aber dass er alles, was in dem Buch erst so richtig spannend war, komplett in einem 5-Minuten Unesco Werbespot abgefrühstückt hat, hat ooober genervt.

    Einer der Kernpunkte des Buches war, dass die Armee und ganz besonders die Army mit ihrem ‚Wir haben die dicksten Knarren und die fetteste Kriegstechnik‘-BummBumm-Gehabe mächtig auf die Schnauze fliegen und komplett umdenken müssen. Dass das ganze im Film jetzt doch wieder in Richtung Army-Werbespot gedriftet ist, hat mächtigst genervt.

    Diese ganze Frau & Familien-scheiße hat null interessiert, außer dem Auserwählten und einer einarmigen Soldatin, über die man nichts wusste, gab es niemanden um den man hätte fiebern können, für einen Zombie-Actionfilm gab es viel zu wenig echte Zombie-Action und das einzige, was wirklich gefallen hat, war der Biologe, der sich aus Tölpeligkeit selbst erschießt (kann passieren, weiter geht’s!).

    Ich hätte mir einen 5-Teiler von der BBC gewünscht, gerne auch im Doku-Format.

  • Reply Pablo 13. 7. 2013 at 23:06

    Dass Brad Pitt die ganze Zeit durch den Film gewandelt ist wie der Auserwählte hat genervt.

    Dass die Action mit dem Hammer auf wirklich jeden Schauplatz draufgeprügelt werden musste sodass die Spannung irgendwann dem Gleichmut gewichen ist, hat genervt.

    Dass ein Heilmittel bzw. eine Wunderwaffe gefunden werden musste, hat genervt.

    Dass Brad Pitt diese Wunderwaffe auf eine blanke Ahnung hin (weil er einen alten Mann und einen Jungen mit Glatze scharfsinnig als Krank diagnostiziert hat) gefunden hat, weil er so krasse Skills als besserer Kriegs-Journalist hat, hat schlimm genervt.

    Dass die Israelis als einzig clevere Nation auf der ganzen Welt untergangen sind, weil sie sich spontan und aus guter Laune entschlossen haben, laut rumzusingen, hat seehr schlimm genervt.

    Dass der Film, das Buch kaum verarbeitet hat, war ok, aber dass er alles, was in dem Buch erst so richtig spannend war, komplett in einem 5-Minuten Unesco Werbespot abgefrühstückt hat, hat ooober genervt.

    Einer der Kernpunkte des Buches war, dass die Armee und ganz besonders die Army mit ihrem ‚Wir haben die dicksten Knarren und die fetteste Kriegstechnik‘-BummBumm-Gehabe mächtig auf die Schnauze fliegen und komplett umdenken müssen. Dass das ganze im Film jetzt doch wieder in Richtung Army-Werbespot gedriftet ist, hat mächtigst genervt.

    Diese ganze Frau & Familien-scheiße hat null interessiert, außer dem Auserwählten und einer einarmigen Soldatin, über die man nichts wusste, gab es niemanden um den man hätte fiebern können, für einen Zombie-Actionfilm gab es viel zu wenig echte Zombie-Action und das einzige, was wirklich gefallen hat, war der Biologe, der sich aus Tölpeligkeit selbst erschießt (kann passieren, weiter geht’s!).

    Ich hätte mir einen 5-Teiler von der BBC gewünscht, gerne auch im Doku-Format.

    • Reply Sebastian 15. 7. 2013 at 8:26

      Interessante Ansichtsweise/Kritik.
      Da ich den Film bisher nicht gesehen habe, kann ich selber nix zu sagen. Klingt aber alles logisch.. vor allem die Sache mit dem Buch ist wieder „typisch“ ;)

    • Reply Norman Eschenfelder 20. 7. 2013 at 2:20

      Ich fand alles in dem Film nachvollziehbar und habe selbst die Schlüsse schon gezogen gehabt, als ich den alten Mann auf der Straße sah, ehe der glatzköpfige Junge in Jerusalem kam, das war ja wohl schon wieder Holzhammermethode für die letzte Reihe.
      Mir hat die Familie sehr viel bedeutet, aber ich identifiziere mich auch einfach sofort zu Hundert Prozent mit Brad Pitt und das war schlicht und ergreifend direkt meine Familie.
      Die Soldatin über die man nichts weiß… sehr realistische Darstellung, warum sollten wir etwas über sie wissen, Gerry wusste auch nichts.
      Bei mir hätte der Film 4 Sterne bekommen.
      Und es waren Moslems die anfingen zu singen. Was die Israelis so ablenkte, dass sie vergaßen sich um ihre eigene Sicherheit zu kümmern.
      Das muss man jetzt interpretieren.
      Ich empfand es überhaupt nicht als Army-Werbespot, nur weil Schusswaffen effektiv sind und ein Kopfschuss aus der Distanz sicherer als ein Schlag mit einer Axt.
      Wenn ein Flugzeug runter geht, dann überlebt man häufig, wenn man rausgeschleudert wird. Die meisten sterben durch den Rauch und das Feuer. Das Flugzeug zerbricht aber komplett.
      Ich hätte wahrscheinlich alles zerfetzt bekommen.
      Aber es ist ein Film und der Hauptdarsteller ist schon wichtig ;-)

  • Reply World War Z | Cinemanix 31. 7. 2014 at 20:00

    […] die Zombies sind gut! Der berühmte Menschen Zombiehaufen an der Mauer: SHIT!!! (P.s.: Nilz Bokelberg hat in seiner Video-Review übrigens recht, wenn er es immer World-War “C” ausspricht, das machen die Amis offenbar […]

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