Reviews: Pacific Rim, Das ist das Ende – This is the End (Review)

17 Comments

Pacific Rim – USA 2013
★★★☆☆

Riesenmonster aus dem Meer greifen die Erde an. Nur die Jaeger, Riesenroboter gesteuert von Menschen, können sie besiegen.

Nach so langer Wartezeit war ich extrem gespannt auf den ersten richtigen Guillermo del Toro-Film seit Hellboy 2. Kein Produced by – sondern eine richtige Regiearbeit, die auch dringend nötig war, nach all den gescheiterten Projekten die er seit dem angekündigt hatte.

Pacific Rim war meine große Hoffnung, denn ein erzsympathisches großes Kind wie er wäre doch genau der richtige, um dem von Michael Bay getöteten Genre des Riesenroboterfilms zu neuem Leben zu verhelfen. Doch so sehr ich mich im Kino auch bemühte den Film ins Herz zu schließen, Begeisterung zu entwickeln, irgendwie wollte er nicht so richtig zünden. Was – und das gebe ich gerne zu – damit zu tun haben mag, dass mich auch Animes selten wirklich überzeugen können.

Was nicht bedeutet, dass Pacific Rim schlecht wäre. Für einen Sommerblockbuster mit dieser Action-Prämisse ist er weit besser als vieles andere was uns derzeit als Unterhaltung verkauft wird. Es fällt auch nicht schwer del Toro seine Begeisterung zu glauben und zu sehen, dass dieser Film ein Liebhaber-Werk und keine Auftragsproduktion war.

Trotzdem ist Pacific Rim weit, weit entfernt von der liebenswerten Schrulligkeit die seine Hellboy-Filme auszeichnet. Was schlicht und einfach daran liegt, dass keine der Hauptfiguren auch nur im Ansatz interessant ist. Ich erwarte keine komplexen Figuren, aber Charlie Hunnam ist ein Charme-Vakuum sondergleichen, der den kompletten Film drein blickt als hätte ihm gerade jemand nen kalten Finger in den Hintern gesteckt (woran er aus QaF-Zeiten ja noch gewöhnt sein sollte – Pacific Rim klingt ja eh schon wie ein schwuler Porno). Und seine Cosplay-Freundin wirkt wie aus irgendeinem wahnsinnig egalen Anime entlaufen. Sie hat ein wenig mehr Präsenz als Hunnam, ist aber auch niemand um des Leben oder Sterben ich den Atem anhalten würde. Was auch für den Rest der Heroen gilt, egal ob nun den Schwarzen Vorgesetzten, der wirkt wie aus Last Action Hero oder Sledge Hammer entlaufen oder das Daddy-Issues-Second-Banana-Pack.

Wirklich gut und interessant sind leider nur die Comic-Relief-Figuren gespielt von Charlie Day und dem aus Torchwood bekannten Burn Gorman. Sie bringen etwas Leichtigkeit, Menschlichkeit und tatsächliche Handlung in das testosteronschwangere Gebelle, das die meisten Dialoge kennzeichnet. Sie sorgen letztlich für die entscheidenden Hinweise und im Zusammenspiel mit dem wie immer wundervollen Ron Perlman sind sie das Herz des Films, des ansonsten auch gerne mal ins Repitative und Langweilige abgleitet.

Vor allem dauert es bis er mal in die Pötte kommt. Obwohl im Prolog die gesamte Entwicklung des Kriegs gegen die Riesenmonster vorweg genommen wird, dauert es nochmal extrem lange bis die Haupthandlung losgeht. Und da wir diese Zeit nur mit Hunnam verbringen ist dass leider doch etwas ermüdend.

Zwiespältig ließen mich auch die eigentlichen Monsterfights zurück. Klar del Toro ist besser darin sie zu inszenieren und weniger hibbelig als Michael Bay. Aber warum sie tricktechnisch schlechter aussehen als die Transformers und in keiner Sekunde den Hauch des Irrealen, nicht wirklich vorhandenen abstreifen können, bleibt wohl das Geheimnis der Tricktechniker. Vielleicht ist es der Wunsch es mehr nach Anime aussehen zu lassen oder vielleicht war das Budget zu niedrig, für die Anzahl der Effekt-Shots – aber so nett einige optische Ideen sind – so digital sieht es leider auch aus. Und während ich das Design der Roboter mag – sie sehen funktionell aus und wohltuend klar und nicht so kleinteilig wie die Transformers, so zwiespältig stehe ich den Monstern gegenüber. Sie hätten für meinen Geschmack etwas näher an den eher simplen Designs der Toho-Monster sein können: Klare Proportionen, einprägsame Umrisse. Statt dessen sehen sie in ihrer Detailliertheit austauschbarer aus – wie Mischungen aus dem Cloverfield-Monster und ähnlichen Viechern die wir schon zu oft gesehen haben. Viele Tentakel und mehrfach aufklappbare Münder, deren Originalität sich langsam auch abgenutzt hat.

Das fast alle Kämpfe im Dunkeln stattfinden erleichtert die Übersichtlichkeit nicht. Am eindrucksvollsten sieht es immer dann aus, wenn wir News-Footage von Monster angriffen sehen oder die Kadaver besiegter Kaijus, die von Menschen umringt ausgenommen und gefleddert werden. Überhaupt ist die ganze C-Story um Ron Perlmans Gangster der sein Geschäft auf dem Weiterverkauf von Monster-Bestandteilen aufgebaut hat um so vieles haptischer und interessanter als der militärische Kampf gegen die Viecher. Hier wird es spannend, nachvollziehbar. Hier wird kurzzeitig erkennbar, wie diese Welt funktioniert in der Monsterangriffe Teil des Alltags geworden sind.

Die Kämpfe selbst sind bis auf eine spektakuläre Schlacht in der Innenstadt von Hong Kong (inkl Fluzeugträger als Schwertersatz) tendenziell zu lang und konnten zumindest mich nicht mitreißen. Zu oft sehen wir Hunnam und Kikuchi in ihrem Blue-Screen-Set in Robo-Stramplern herumhampeln, was die Action eher ausbremst als involvierender macht. Und zu oft sieht einfach alles irgendwie gleich aus. Der finale Unterwasserkampf lässt Drive und Übersichtlichkeit vermissen und mangels spannender Figuren fühlt sich das Ende nach “Ups, das wars” als nach einem ordentlichen Finale. delToro gelingt es nicht eine echte Progression in den Kämpfen zu inszenieren – ich blieb mit dem Gefühl zurück, dass jeder Kampf in jeder Reihenfolge hätte stattfinden können und das es im Grunde egal gewesen wäre.

Was das Ganze nicht schlecht macht nur eben nicht so interessant, wie ich es vom Regisseur von Hellboy 2 und Blade 2 erwarten würde. Dort funktionierte die Story, die Effektszenen und das ganze Konstrukt weil die Charaktere phantastisch und faszienierend und dabei gleichzeitig sehr menschlich waren. Hier bekommen wir nur Abziehbilder deren Dialoge tatsächlich einem Anime entstammen könnten in ihrer großäugig-plakativen Darbietung – das mag beabsichtigt sein, ist mir aber zu wenig.

Dass das 3D mal wieder absolut enttäuschend ist, sei nur am Rande vermerkt.

Für Fans von Riesenrobotern bleibt der Film allerdings ein absolutes Muss. Ich hoffe in der Zwischenzeit weiter auf Hellboy 3 und schaue mir nochmal The Host an, wenn ich Riesenmonster möchte.

Das ist das Ende (This is the end) – USA 2013
★★★★☆

Die Welt geht unter und Jay Baruchel und sein Kumpel Seth Rogen sind im Haus von James Franco gefangen.

Es ist Jahre her, dass ich einen Film gesehen habe bei dem ich nicht nach dem ersten Viertel wusste was ungefähr passieren wird. Und es ist Ewigkeiten her, dass ich tatsächlich eine lustige Komödie im Kino gesehen haben. Eigentlich hatte ich dieses Jahr nur zwei Hoffnungen auf einen witzigen Film. Edgar Wrights “The Worlds End” und eben Seth Rogens “This is the end”.

Wer hätte gedacht, dass es ausgerechnet Rogens Film sein würde, der die Erwartungen weit übertrifft? Das ist der Film, der Tenacious D. “Pick of Destiny” hätte sein sollen. Abgedreht, unberechenbar, extrem brutal, überraschend, ordinär, bösartig und dabei voller großartiger Einzelmomente. Die komplette Besetzung genießt es sich selbst als ihr schlimmstes Klischee zu spielen und seziert genüßlich das Bild, dass die Öffentlichkeit von ihnen hat. James Franco ist der halbschwule Dauerkiffer mit dem Kunstfimmel. Seth Rogen der leicht naive Kiffer, Michael Cera ein unerträgliches Arschloch und Danny McBride ist die Hölle auf Rädern. Und Jonah Hill ist so unerträglich nett, dass irgendwas nicht mit ihm stimmen kann. Jay Baruchel spielt sich dabei noch als ehstes als Identifikationsfigur für den Zuschauer, denn auch er betrachtet diese Ansammlung von Egomanen mit Mißtrauen, Abscheu und dem linkischen Gefühl nicht dazu zu gehören.
Das er selbst auch nicht ohne ist, versteht sich dabei von selbst.

Man merkt allen Beteiligten an, wieviel Spaß sie hatten sich selbst und ihr Image auf den Kopf zu stellen – doch es bleibt nicht bei dieser Selbstbespiegelung, denn immerhin steht die handfeste Apokalypse ins Haus – und das bedeutet Mord, Totschlag und eine Breitseite gegen alle grimmigen, humorfreien und sich selbst zu wichtig nehmenden Weltuntergangsfilme der letzten Jahre.

Was hier für gerade mal 36 Millionen Dollar aufgefahren wird dürfte der schlagende Beweis sein, dass Komödien und Effekte sich nicht ausschließen und das Chaos und Chuzpe in den richtigen Händen zu enorm unterhaltsamen Resultaten führen können. Eine strenge Dramaturgie im klassischen Sinne, darf nicht erwartet werden – auch wenn es Anklänge an typische Last Stand-Situationen wie in The Mist gibt – hier geht es ebenso um die Dynamik der verzogenen Schauspiel-Diven untereinander, wie um das Jüngste Gericht vor der Haustür.

Was der Film nicht bietet ist Eindeutigkeit und das brave Kaprizieren auf ein Genre und daher besteht die Gefahr, dass er in die selbe Zuschauerfalle tappt wie der ähnlich spaßige “John dies at the end”. Auch wenn die großen Namen ihm hoffentlich am Ende doch mehr Zuschauer bescheren werden, wird er wohl kaum die Massen begeistern, die die üblichen R-Rated mit Schenkelklatschern goutieren und sich über “Kindsköpfe” vor Vergnügen bepieseln.

Ja auch “This is the end” kann vulgär und derb sein, doch der Kontext in dem diese Auseinandersetzung mit den Gags und den Figuren stattfindet kann unterschiedlicher kaum sein. Das macht ihn letztlich zu einem unmöglichen Film, den im Grunde kein Studioboss der auf seine Marketinghorden hört hätte greenlighten dürfen.

Das er es dennoch wurde ist heutzutage ein kleines Wunder, dass die kleine Hoffnungsflamme glimmen lässt das Kino sei doch noch nicht völlg auf den Hund gekommen.

In : Review

About the author

Oliver “Batz” Lysiak studierte Mediensoziologie und arbeitete als Redakteur u.a. für NDR, RTL, Pro7, wo er lernte, dass “die Zuschauer Ironie nicht verstehen”. Seit 2006 betreibt er, zusammen mit vier anderen Cinemaniacs, das erfolgreiche Filmblog “Die Fünf Filmfreunde” und arbeitet als “Creative Director” und Filmjournalist bei Deutschlands größter Filmwebsite moviepilot.de. Er mag Wombats, Katzen und Leute die im Kino die Klappe halten und träumt davon, irgendwann von Stephen Fry adoptiert zu werden.

Related Articles

17 Comments

  1. Fluffy Bunny

    Deine Pacific Rim Kritik unterschreib ich zu 100%.

  2. ToniMaroni

    “der den kompletten Film drein blickt als hätte ihm gerade jemand nen kalten Finger in den Hintern gesteckt (woran er aus QaF-Zeiten ja noch gewöhnt sein sollte – Pacific Rim klingt ja eh schon wie ein schwuler Porno). ” …göttlich :D

  3. Emuk

    “Hier bekommen wir nur Abziehbilder deren Dialoge tatsächlich einem Anime entstammen könnten[...]”

    Tja, da muss ich mich fragen, ob du wirklich mal ein paar Animes gesehen hast? Die bieten nämlich verdammt oft komplexe Charaktere, die die westliche Welt niemals in ein “Trickfilm” packen würde (“ist ja nur für Kinder”).

  4. Hans Müller

    Diese Aussage ist genauso pauschal falsch. Japan produziert einen Haufen Animes, wovon (wie auch bei allen Massenhaft produzierten Kulturgütern) erstmal die Mehrheit Schrott ist. Im Westen kommen ja nur die guten an (und selbst da ist nicht alles gold).

  5. Rudi Ratlos

    “This is the End” fand ich leider nur ok – gerade gegen Ende nimmt die Gagdichte massiv ab und es verwundert mich, dass hier die Effekte gelobt werden? Gerade am Anfang sah das Ganze saubillig aus, gegen Ende steigerte man sich dann zum Glück ein wenig. Vielleicht gewinnt der Film bei Zweitsichtung, wenn man weiß, was auf einen zukommt.

  6. Emuk

    Das meiste ist Schrott? Das ist dann wohl Ansichtssache…und ich finde im Westen kommen eher die West-kompatiblen Sachen an (und wenn man Pech hat auch noch verstümmelt oder 20 Jahre später – wie gewisse Ghibli-filme).
    Sicher gibt es auch Massenware (Naruto etc) aber ich kenne kein Filmart, welche so eine inhaltliche Vielfalt hervorbringt. Das hängt auch damit zusammen, dass in Japan bis in hohe Alter Mangas konsumiert werden, dementsprechend ist die Zielgruppe viel breiter als bei uns im vergleichbaren Comic/Trickfilmbereich (weil: “ist ja nur für Kinder”).

  7. GipsyDanger

    Also ich war anfangs etwas “enttäuscht” von Pacific Rim,da ich besseres erwartet hatte.Aber als ich so drübernachdachte und den Film letztendlich nochmal gesehen hatte,fand ich ihn um einiges besser(vielleicht weil ich wusste,was da diesmal auf mich zukommt)
    Irgendetwas fehlte mir trotzdem in der Handlung..
    Aber dennoch mag ich den Film.Und Charlie Hunnam erstrecht also keine bösen Worte gegen ihn ja? :D

  8. GipsyDanger

    Also ich war anfangs etwas “enttäuscht” von Pacific Rim,da ich besseres erwartet hatte.Aber als ich so drübernachdachte und den Film letztendlich nochmal gesehen hatte,fand ich ihn um einiges besser(vielleicht weil ich wusste,was da diesmal auf mich zukommt)
    Irgendetwas fehlte mir trotzdem in der Handlung..
    Aber dennoch mag ich den Film.Und Charlie Hunnam erstrecht also keine bösen Worte gegen ihn ja? :D

  9. Alter Mann

    Schon wieder unrealistische Riesenobter. Hochhausgross – aber wenigstens reden sie nicht.
    Wo bleibt mein Battletech/Mechwarrior Film?

  10. Nitpicker

    “Pacific Rim” soeben gesehen, ich erwartete ob der eher mittelmäßigen Kritiken die ich so las (u.a. hier, aber auch die Redletter Media Jungs waren ja nicht zu 100% begeistert) eigentlich nicht DIE Blockbuster-Unterhaltung. Allerdings habe ich GENAU DAS bekommen, ich war von dem Film sehr angetan! Ich hasse, HASSE Bay’s Transformer-Kagge (der erste war noch irgendwie aushaltbar, ab dem zweiten lief mir mein Gehirn aus der Nase), bin also nun wirklich niemand den man ein bisschen Geböller begeistern kann. Da gehört schon mehr dazu, und bei Pacific Rim habe ich alles bekommen was ich wollte! Ich fand die Qualität der Effekte vollkommen in Ordnung, eine schönes stimmungsvolles Gewummer von Djawadi aus den Saalboxen, durchgehend angenehmes 3D von annährend Prometheus-Qualität, dicker aber (zumindest für mich) gänsehauterregender Pathos — ich hatte so viel Spaß im Kino wie schon seit… ich glaube TDKR nicht mehr. Klar, die Charaktere waren recht dünn und simpel gestrickt, ich hoffe wir kriegen die knappe Stunde die ja angeblich an Material rausgekürzt wurde noch auf BD zu sehen, vielleicht relativiert dass ein bisschen das Problem mit den blassen Charakteren. Aber für die zwei Stunden Film die es ins Kino geschafft haben, und für das was der Film sein will gebe ICH ihm gerne die Note 2! Man muss ein bisschen das innere Kind rauslassen, und man kann viel Spaß haben. Ich schaue mal ob ich noch ein zweites mal reingehe…

  11. Nitpicker

    Nachtrag: Nur das Finale fand ich etwas dünn. Die große Schlacht kurz davor war epischer und cooler, da hat die Balance nicht wirklich gestimmt. Trotzdem, weitaus besser also 90% der Grütze die einem sonst so serviert wird.

  12. batarang

    grad gesehen…..ich bin Halbitaliener und mein Gehirn wurde, wegen des damals nicht existenten Jugendschutzes in diesem Land, mit Anime-Serien wie Goldrake Uforobot, MazingaZ und Gozillafilmen vollgepumpt.
    Was ich heute gesehen habe war sozusagen die Fleischwerdung meiner Kindheitsträume.
    Die Charaktere sind die selben Pappnasenstereotypen wie in den alten Filmen. Und das ist ganz wunderbar! Die Monster und Robter sehen wahnsinn aus. Und die Prügeleien sind ein Traum! Der Vorwand für die Action ist wie in den alten Streifen Nebensache. Prima! Hurra!
    Die Kritik wegen dem cgi find ich fast immer dämlich und ist meiner Meinung nach, nur noch bei Filmen mit extrem kacke Efekten angebracht. Aber das gibts heute fast nur noch bei ganz billigen Filmen. Und ein schlechtes 3d macht einen Film auch nicht schlechter.(ausser Der Hobbit in Highframe3d!würg!) Es stimmt schon…der Film ist für Genrefans ein muss.
    Und ja, mit überzeugenderen Charakteren, mit Tiefgang, wäre der Streifen natürlich noch besser gewesen……trotzdem Super!

  13. Pilpoy

    Ich fand den Film super! Sehr viele Merkmale aus dem Spielesektor wiederentdeckt. Da steckt Starcraft drinne (man denke an den ersten Starcraft-Tailer, wo der Typ in seinen Kampfanzug gesteckt wird), Diablo (die Monster erinnern sehr an Hölenkreaturen aus dem Spiel, wie auch das “Höllentor”), Warhammer (Kettenschwerter!! ftw) und vieles mehr.
    Und ja es stimmt, den Figuren hätte mehr Tiefgang gut getan. Allerdings müsste der Film dann auch 3 oder 4 Stunden gehen. Dennoch ist es ein sehr gut inszenierter Actionfilm.

  14. Thomas

    Ich schaue auch recht viele Animeserien und kann die Aussage von Hans Müller nur bestätigen. So viele Animes die lediglich Fanservice, Moe´s und sonstiges Klischee bieten sind tatsächlich in der Überzahl. Wie oft habe ich in letzter Zeit Serien abgebrochen wo die ersten 5 Folgen wirklich unglaubliches Potential hatten aber dann der Rest der Serie zu Langeweile verkommt. Pro Quartal gibt es , meiner Meinung nach immer nur 1-2 Animes von ca. 20 die sich vom Einheitsbrei lösen.

  15. This Is The End | eye said it before.

    […] mit Hanfsamen bezahlt. Dafür habe ich Nachbarn, die sich um mich kümmern. Übrigens: Der Film This Is The End ist wirklich ganz großes […]

  16. Thomas the Pommes

    Ich fand Pacific Rim schrecklich und dabei hatte ich mich wirklich auf den Film gefreut. Ich hatte nicht wirklich viel erwartet aber am Ende war selbst das noch viel zu viel.

    Besonders schlimm fallen meiner Meinung nach die Kämpfe aus. Alle sind bei Nacht und sehr dunkel. Da kann man zwar schön mit den Scheinwerfern spielen aber vom eigentlichen Kampfgeschehen sieht man immer viel zu wenig. Dazu kommt auch, dass fast jeder Kampf im Meer stattfindet und 50% der Roboter und Monster vom Wasser verdeckt werden. Wenn eine Welle kommt versinken auch mal 75% im Wasser. Uncool! Ich will was sehen! So wie in dem einen TV Ausschnitt. Der einzige Kampf bei Tag. War es überhaupt ein Kampf? Waren nur 5Sek Bildmaterial. Wenn überhaupt.

    Schlimm fand ich es auch, dass man im Film 4 große tolle Roboter hat. Aber gerade die beiden außergewöhnlichen und coolen werden beim ersten Einsatz zerlegt. Übrig bleiben nur die beiden standard Exemplare. Wenn man den Besonderen wenigstens ihren Auftritt gelassen hätte… aber wie gesagt sie werden direkt geschrottet. Kanonenfutter. Das tut mir als Robo-Fan in der Seele weh!

    Genauso die dumme Story. Der Captain gesteht, dass er sich aus einem dubiosen Grund nie mehr in einen Robo setzen darf. 2 Minuten später (ohne Witz!) steht er in Ausrüstung da und setzt sich in einen Roboter. Hallo? Als ob man überlegt hätte:
    A: Mhh wie können wir seinem Auftritt noch mehr Drama verleihen?
    B: Am besten wir schneiden noch schnell eine Szene davor in der er sagt, er stirbt wenn er Roboter spielt.
    A: Klingt an den Haaren herbeigezogen und unlogisch.
    B: Hey wir machen einen Film über Roboter und Monster! Komm mir nicht mit Logik!

    Das einzig tolle am Film waren leider wirklich die beiden Wissenschaftler. Die aber auch in jedem anderen nicht Roboter-Film funktioniert hätten.

  17. bernoh

    hmmm… leider auch nur einer dieser filmchen über spielzeuge mit vielen bunten – nur die nacht, aber nicht die sinne erhellenden – led’s…

    das absolut fantastische unmögliche braucht das umfeld des absolut möglichen, um gigantisch und wörtlich mitreissend zu wirken… skurile monster am tage bei schönstem sommerwetter – ohne dunst, nebel, regen und andere weichzeichner… und eine glaubhafte, vielleicht sogar banal erscheinende handlung auf das unbanalste ereignis, welches mensch sich vorzustellen vermag…

    ein staatverband, welches riesige roboter erschaffen kann, schickt seinen potentiell wertvollsten wissenschaftler alleine zum hirnbesorgen in die unterwelt… eine passende metapher für den film, finde ich… und auch die zweibeinigkeit der roboter bietet nicht gerade einer gewissen glaubwürdigkeit bezüglich ihrer effektivität die nötige standhaftigkeit… die monster sind ihnen da wesentlich der zeit voraus… wie auch viele der im film zitierten dinosaurier… apropo dinos, jurassic park ist noch immer mein lieblingsmonsterfilm, da glaubwürdig und anseh(!)nlich inszeniert – und das schon vor fast zwei jahrzehnten mit computern, die heute wohl nicht mal mehr handys in trab bringen könnten…

Leave a Reply

Your email address will not be published. Required fields are marked (required)

Fünf Facefreunde
Fünf Filmtumblr
  • photo from Tumblr

    humanoidhistory:

    R.I.P. Robin Williams (1951-2014)

    08/12/14

  • photo from Tumblr

    vividvivka:

    … Damn.
    I have no words.
    RIP kiddo. Hope you found some peace.

    08/12/14

  • photo from Tumblr

    fozmeadows:

    imsirius:

    Your character falls into the “friend zone” - Is this primarily a man’s problem, or are women put in the friend zone as well? x

    DANIEL RADCLIFFE FOR ALL THE AWARDS

    ALL OF THEM

    08/11/14

  • photo from Tumblr

    paisleydanger:

    edd-de-saren:

    Guardians of the galaxy, 50’s style 

    Super excited to be hosting the PSCC screening of this tonight

    08/11/14


  • bestnatesmithever:

    whatstrending:

    Guardians of the Galaxy star Chris Pratt busts out his street cred by KILLING Eminem’s “Forgot About Dre”! What songs do you know by heart?

    I’m having a hard time understanding that there are people who don’t appreciate Chris Pratt.


    08/06/14