Reviews: Elysium, Kick Ass 2, Bling Ring (Review)

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Elysium – USA 2013
★★★½☆

Neil Blomkamps Nachfolger zu District 9 hat genau dieselben Stärken wie die Sci-Fi-Rassismus Parabel… und leider auch dieselben Schwächen. Zum Glück überwiegen insgesamt die Stärken, die das Spektakel immer noch zum besten SciFi-Film des Jahres machen (was im Jahr von Oblivion und After Earth zugegeben eine bescheidene Merite ist).

Blomkamp schafft es auch in seiner Version von die 99% vs. The 1% eine faszienerende und (zumindest für die Erde) glaubwürdige, funktionierende Dystopie zu erschaffen. Sein L.A. ist konsequent weitergedacht und die futuristischen Elemente sitzen perfekt ohne als Gimmicks daherzukommen. Matt Damon gibt einen hinreichend sympathischen Malocher, auch wenn jmd. vom Schlage eines jungen Kurt Russel wohl besser gepasst hätte. Sharlto Copley überrascht als faszinierend-widerlicher Gegenspieler und Jodie Foster gibt die skrupellose Military-Bitch routiniert und effizient. Auch Alice Braga und Diego Luna machen das beste aus ihren eher unterschriebenen Rollen.

Wie in District 9 lebt auch Elysium davon ein simplex Konzept zu etablieren, dass im Grunde eine hochkomplexe Fragestellung in sich trägt. Und wie auch bei District 9 entzieht sich Blomkamp am Ende einer echten Auseinandersetzung zugunsten eines klassischen Action-Showdowns. Das ist Schade, denn mit der Beschränkung auf die Aussensicht auf Elysium verschenkt er die Chance der 1% greifbarer, nachvollziehbarer zu machen. Es sind unfertige Skizzen der Superreichen die wir erhaschen und die nahelegen, dass sie wie die meisten Bewohner der “reichen Welt” mehr in einer Mischung aus Ignoranz und Überheblichkeit leben und bewusst die unbequemen Entscheidungen an die deligieren, die sie moralisch im Grunde verurteilen.

Doch zu vieles bleibt ungezeigt, zuwenig wird spürbar wie dieses Elysium funktioniert. So glaubhaft das Ausbeutungssystem auf der Erde realisiert und visualisiert ist, so abgehoben und aseptisch blaß bleibt Elysium. Und damit bleibt auch die Auseinandersetzung auf einer oberflächlichen Ebene, die weniger das System angreift, als das Böse an wenigen Einzelpersonen aufhängt. Das ist nicht zwingend übel, aber doch klassisches Actionkino. Blomkamp kokettiert (und das durchaus smart) mit Verhoeven-Ästhetik und Satire, zieht die comichafte Überhöhung aber nie so konsequent durch wie dieser es in Robocop oder Starship Troopers machte.

Trotzdem macht Elysium-Spaß, wenn man sich damit zufrieden geben mag, dass er lediglich einen winzigen Denkanstoß gibt und selbst keinerlei Antworten oder Theorien hat. Er beschreibt die Realität der 99% wie sie jetzt schon vielerorts existiert – aber das Konzept der Revolution ist mehr Bauchgefühl als Gesellschaftskonzept. Und Blomkamp glaubt selbst nicht wirklich an ihren Erfolg, wie er offen zugibt. Vielleicht wirkt das “Happy End” deswegen auch als zu großes Zugeständnis an die Konvention. Ein zynischeres Ende a la Total Recall wäre wohl passender gewesen.

Als Action-SciFi mit guten Darstellern, einem tollen Bösewicht und vielen gelungenen Setpieces, überraschendem Splatter macht sich Eylsium aber dennoch besser als alles was wir dieses (und letztes) Jahr gesehen haben und schafft es durch den oft grimmigen Humor auch dann nicht zu verärgern, wenn er bissloser ist, als er es sein müsste.

Visuell bleibt er klasse und bei allen Schwächen sind die Figuren lebendiger als alles was uns Shyamalan, Ridley Scott und Kosinski zuletzt servierten. Alleine damit sichert er sich den Platz unter den 1% der sehenswerten Filme.

Kick Ass 2 – USA 2013
★★☆☆☆

Oh my. What a lame ass, Sequel. Kick Ass war ein spaßiger Film, dessen einziger wirklicher Fehler ein verschenktes Ende war, dass sich nicht traute die Geschichte so konsequent weiterzuerzählen wie die Comic-Vorlage. Statt einem bitteren Abgesang auf selbsternannte Superhelden, schwang sich Teil 1 am Ende auf selbst einer der Filme zu werden, die er zu Beginn noch satirisierte.

Doch abgesehen davon gab es vieles, was ich mochte. Allen voran die Besetzung und die derbe und doch irgendwie stylishe Inszenierung der Action-Momente, sowie ein gutes Gespür für Timing und Witz. Traurigerweise sind das genau die Dinge die Kick Ass 2 ziemlich abgehen.

Auch wenn er sich an der Comic-Fortsetzung orientiert funktioniert er wesentlich schlechter als diese. Es fehlt sowohl Leichtigkeit wie Eleganz, echter Mut, wie eigene Ideen. Halbherzig wird nachgeahmt, was am ersten Teil an Stilelementen eingesetzt wurde. Doch diesmal wirken die Comic-Einblendungen inkonsequent und schaffen weder die Nähe zur Vorlage noch eine eigene Stimmung.

Auch die Besetzung mag nicht mehr so recht passen. Für den linkischen Nerd ist Johnson mittlerweile zu hunky, zu muskelig und zu selbstsicher geworden und der Reiz ein 16jr Hitgirl zu sehen, die schon recht fraulich und ausgewachsen aussieht ist nur ein schwacher Abglanz des WTF-Faktors den Teil 1 bot, wenn ein kleines Mädchen Gangster zersplatterte. Moretz ist eine gute Schauspielerin, kann aber nicht verhindern, dass sie dem Konzept Hit Girl entwachsen ist. Der einzige der weiterhin glaubwürdig ist, ist Mintz-Plasse, dem die Rolle des komplexgeplagten Superschurken weiterhin wie Faust aufs Auge passt. Sein Motherfucker rettet einige Szenen, auch wenn sich seine Handlangertruppe anfühlt wie aus einer drittklassigen Batman-Episode.

Völlig verschenkt ist Jim Carrey, dessen Rolle auch jeder andere Mensch mit einem Unterkiefer hätte spielen können. Und auch die Storyline des Justice League-Abklatsches bleibt weit unter ihren Möglichkeiten, weil dem Film der Mut fehlt irgendeine Aussage zu machen. Noch mehr als der Vorgänger will er ein Omlett machen ohne die Eier zu zerschlagen (nicht dass er welche hätte). Er steckt fest im Dilemma die Superhelden als Loser zu entlarven und sie gleichzeitig als coole Kämpfer für das Gute zu inszenieren und wechselt dabei ständig die Seiten, weil er die Erwartungshaltung bedienen will um sie dann zu kritisieren. Herauskommt ein Mischmaschfilm der weite Strecken einfach gnadenlos langweilt und mit angezogener Handbremse fährt.

Trotzdem er mehr gekostet hat als der Vorgänger macht er optisch weniger her, fehlt den Actionszenen gute Choreographie, interessante Kamera und überhaupt ein Gespür für Spaß. Wenn der absehbare Showdown dann auf den Moneyshot verzichtet, wirkt das demzufolge auch weniger wie kluge Inszenierung denn als wäre dem Team einfach das Geld ausgegangen und der Dreh abgebrochen.

Kick Ass 2 enttäuscht, denn in Zeiten der Gigantospektakel gäbe es so vieles was am Konzept, am Genre aufzuarbeiten wäre. Doch wenn SUPER schon damals der Film war, der Kick Ass hätte sein sollen, ist Kick Ass 2 selbst davon nur ein trauriger, ambitionsloser Abklatsch. Bei soviel Mutlosigkeit wundert es nicht, dass der Arbeitstitel Balls to Wall verworfen wurde.

Motherfucker… indeed.

The Bling Ring – USA 2013
★★½☆☆

Das The Bling Ring wohl der Film von Coppola ihm seine Tochter ist, den ich noch am besten finde, macht ihn nur bedingt besser. Wie immer geht es um verzogene junge Leute, die sich beklagen weil es ihnen zu gut geht. Nur diesmal basiert das alles auf einer wahren Begebenheit die Sofia gemächlich und mit der subtilen Grazie eines Klassenlehrers in der Projektwoche weginszeniert.

Wo sie steht und was sie über die Kids denkt, die aus Daffke in die Häuser von Promis einsteigen wird nach 5 Minuten klar – doch leider vermag sie es nicht über diesen Ansatz hinaus irgendetwas zu erzählen. Deutlich ist die Echauffierung zu spüren, deutlich, dass sie keinen Versuch macht die Kids zu verstehen oder auch nur irgendeine Anstalt macht nach Ursachen, Motiven oder Charakteren zu suchen. Jedes Interview mit den echten Bling-Ring-Kids ist erhellender und spannender als diese Moral-Fabel, die sich in hirnbetäubender Repitation ergeht. Mag der erste Raubzug in fremdem Anwesen noch spannend sein, nerven die ewig gleichen Bilder die stets noch oberflächlicher sind als die Hauptfiguren irgendwann nur noch.

Es wirkt als hätte Sofia Coppola jede minimale Recherche gescheut und wirklich nur verfilmt was in der Yellow-Press und dem New York Times Artikel stand. Die Figuren existieren nicht außerhalb ihrer Raubzüge – sie bleiben unnahbar, die Abziehbilder die wir in ihnen sehen sollen. Das mag vielleicht auch akurat sein (auch wenn die Film-Teens ihren Originalen nicht wirklich ähneln) macht sie aber nicht wirklich interessant.

Schade auch das Emma Watson in ihrer Rolle leicht verschwendet wirkt, denn die dumme Society-Tusse nimmt man ihr nicht wirklich ab – sie wirkt einfach stets etwas zu smart für die Figur die sie (mit viel Anstrengung und Verve) spielt. Da sie aber eh nur eine Nebenrolle spielt, ist das auch egal. Die Newcomer die die Hauptrollen geben mühen sich redlich mit dem was ihnen das Buch gibt und machen einen soliden Job. Es ist nicht ihre Schuld, dass sich weder Buch noch Regie für sie interessieren und man ein permanentes kopfschüttelndes “tz tz tz” aus dem Off zu vernehmen glaubt.

Ja die Jugend von heute ist wirklich schlimm Sofia. So oberflächlich und publicitygeil, so abgewichst und konditioniert. Vielleicht sollten sich diese Kids lieber in ein Hotelzimmer in Tokio legen und sich selbst leid tun, so wie wirklich tiefsinnige Menschen das machen.

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In : Review

About the author

Oliver “Batz” Lysiak studierte Mediensoziologie und arbeitete als Redakteur u.a. für NDR, RTL, Pro7, wo er lernte, dass “die Zuschauer Ironie nicht verstehen”. Seit 2006 betreibt er, zusammen mit vier anderen Cinemaniacs, das erfolgreiche Filmblog “Die Fünf Filmfreunde” und arbeitet als “Creative Director” und Filmjournalist bei Deutschlands größter Filmwebsite moviepilot.de. Er mag Wombats, Katzen und Leute die im Kino die Klappe halten und träumt davon, irgendwann von Stephen Fry adoptiert zu werden.

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9 Comments

  1. Lynsch

    also wir waren gestern in Kick-Ass 2. Oh Gott Oh Gott. Schrecklich. Also ich fand den ersten Teil wirklich super. Von Anfang bis Ende. Aber der Zweite Teil. Absoluter Schrott. So richtig. Einzig und allein die Actionsequenzen haben mich wachgehalten.
    Hätt ich genauer hingeschaut wären mir vielleicht auch die saubilligen Effekte aufgefallen. Da bin ich wohl zu verwöhnt da ich Tags zuvor Elysium gesehen hab und den super fand.
    Wie oben erwähnt unerwartet brutal. Wenn sterben, dann aber richtig :) Optisch aber auf jeden Fall ein Leckerbissen. Hat meiner Meinung nach nie an Spannung und Fahrt verloren. Würde wohl ebenso werten oder Kick-Ass noch nen Stern abziehen welchen ich dann Elysium anrechnen würde.

  2. dok

    Ich liebe gut GESCHRIEBENE und aussagekräftige reviews, und das sind mal wieder welche. aber das eine oder andere komma fände da schon noch platz ;)

  3. Ass-Kicker

    Ja, sehe ich auch so. Erster Teil war richtig gut. Hab ihn oft gesehen und war begeistert. Zweiter Teil langweilig, schlechtes Timing, schlechte Umsetzung, miserable Arbeit abgeliefert. Schade. Ich bin enttäuscht. Ich stimme sowohl deinem Kommentar als auch der obigen Review zu.

  4. batarang

    Ich muss sagen, dass mich Elysium etwas mehr enttäuscht hat als erwartet. Der Film ist spannend, schaut super aus und wartet mit extrem amüsanten Gore-Schmankerln auf ( allerdings dürfen auch nur die Typen lustig zerplatzen, die sich im Vorfeld als wirklich ganz,ganz böse geoutet haben..gähn!). aber die Story wird nach hinten raus immer dünner und hat immer mehr Logiklöcher und das zu Gunsten eines Superpsycho-Levelendgegners für den sich der Film enorm viel Mühe gibt ihn als so richtig böse ,wahnsinnig und krank rauszuputzen. Das ist schade, denn es stecken so viele liebevolle Details und Ideen in dem Film. Am meisten stört mich, dass die Erlösung die am Ende steht totaler Quatsch ist und die Menschheit nicht retten kann, aber so tut als ob. Das ganze kombiniert mit dem Tränendrüsendampfhammer, kleines Mädchen muss gerettet werden,ist alles viel zu hollywoodmässig und steht dem Film gar nicht gut, der so schön hoffnungslos, fatalistisch und kaputt angefangen hat. Irgendwie hätte ich mir das Ende härter,erwachsener und böser gewünscht. Im Grunde trifft das die selben Kritikpunkte die oben schon aufgezeigt wurden. Mich haben sie halt ein bisschen mehr genervt und deshalb find ich den Film nicht ganz so toll, aber immernoch gut.

  5. mwi

    Tja wenn man die “original” Geschichte kennt, von der Elysium doch sehr wahrscheinlich zumindest inspiriert wurde (um nicht zu sagen, dass es eine Battle Angel Alita / Gunnm Kopie ist), dann ist der Splatter auch nicht mehr ganz so überraschend *find* ;)

  6. Alex

    Yepp, hat mich auch sehr an GUNM erinnert, minus Epicness, plus schnödes HollywoodHappy-End, Leukämie krankes Kind das gerettet werden muss: check, und dazu noch der nervige Gladiator Soundtrack, der nach 10 Jahren schon nach ziemlicher Verwesung klingt: check.

    Leider sehr enttäuschend, mit interessanten Ideen die leider nie zu Ende gesponnen wurden. Drehbuch war sowas von unausgereift als handele es sich immer noch um den ‘first draft’. Elysium hat alles: Beverly Hills, und Med-Pots an jeder Strassenecke, nur anscheinend keine Mitbewohner und Abwehrrraketen für fremde Flugkörper die jede Woche Bruchlanden. Nein, stattdessen setzt dieses utopisches Völkchen auf einen zerlumpten AssassinsCreed Verschnitt mit ‘ner Bazooka und BarbecueGrill. In ganz Südafrika haben sie nur EINEN Schläfer. Pech nur dass der geistesgestört ist. Das Drehbuch macht es sich wirklich zu einfach, wo waren die ganze Zeit die Roboter? Die Bodyguard-droids waren sehr viel kompetenter und stärker als Murdock und seine BountyHunter zusammen, hatten wahrscheinlich alle gerade Urlaub auf Elysium. Oder am Ende “Wir könne einen Bürger aus Elysium nicht festnehmen”, aha, auch wenn er bewaffnet ist und andere Mitbürger wegballert, ein Hoch auf Delysium. Matt Damon und Jodie Fosters ‘Sinneswandel’ schien auch irgendwann off-screen passiert zu sein.

    Werden die Leute auf Elysium überhaupt älter? Wie steht’s mit Überbevölkerung aus, Reichtum, Schöhnheitswahn, Gier… die interessanten Themen spart der Film völlig aus, naja immerhin gibt’s ja das alte Videospiel BIOSHOCK wo das alles ein bisschen weitergedacht wird.

    Flache Dialoge und noch peinlichere Brandings/Tattoos: ich sage nur “riché”, hat eigentl. noch “le évil” gefehlt *facepalm*.

    Hauptsache die dekadente Oberschicht spricht auch noch französisch, und der Psycho-Obdachlose deutsch. Mann-oh-mann, immerhin war der Film unfreiwillig komisch. Max Damon sah für ein akut radioaktiv verstrahlten Meister Proper aber noch ziemlich gut aus, das wurde ja so schnell wieder vergessen als hätte man einen Rückenwirbel reingeboxt.

    Ein Film der den Zuschauer für dumm hält und mit einem Kurzzeitgedächtnis ausgestattet. Der alberne Dialog mit der Nonne war schon Folter, aber die komplette Sequenz nochmal als Flashback wieder und wieder serviert zu bekommen hat ein leichtes Zucken in meinem rechten Augenlid verursacht und mich neugierig gemacht, ob der Film nicht doch FSK-Alzheimer zertifiziert war.
    Immerhin gab es für den Film keine 3D Abzocke.
    Visuell solide gemacht, aber das nützt alles nix wenn das Drehbuch die Qualitäten eines albernen Fanfic besitzt.
    Zertifikat: Buuullsh*t

  7. lame

    … ach ja, meinungen sind wie arschlöcher – und diese seite hat 5…
    batzman, mal ehrlich, warum siehst du dir den neuen coppola an, wenn du weisst! dass du sie nicht magst? sag jetzt nicht, es sei deine pflicht, bloggerethos hin oder her, das ist kein hippokratischer eid, du musst nicht alles sehen – und nicht alles rezensieren, vor allem, wenn du sowieso nur sagst “naja,-ich-mag-sie-und-ihr-jammer-sujet-nicht”? und es war ja von vorherein klar, dass es einmal mehr ein sofia coppola film wird. mit allem, von dem du schon im verherein wusstest, dass es dich nervt.
    mach es doch wie ich. wenn mir etwas nichts bringt, dann lass es. so wie ich künftig mit diesen rezensionen hier.

  8. Endymion

    Hat eigentlich niemanden dieses überflüssige gewackel der Kamera in Elysium gestört ? Das ging mir noch am meisten auf den Geist.

  9. Manfred

    Elysium fand ich recht angenehm, einfach weil es mal kein schlechter Streifen gewesen ist und das in Sachen Sci-Fi mittlerweile schon herraussticht. Logiklöcher konnte ich aufgrund des gewollten Actionanteils verschmerzen oder ich bin dahingehend einfach abgestumpft.

    Kick Ass 2 allerdings, das tat schon weh. In den Kampfszenen wirkte Hit Girl ungelenk und hatte so rein gar nichts mehr mit dem kleinen Wieselflink aus Teil eins gemein. Absoluter Tiefpunkt waren für mich die Kotz- und Kackszenen. Insgesamt hatte ich den Eindruck, dass man partout alles Mögliche einfügen wollte dass weder zusammen passt, noch zusammen gehört (Bsp. Fäkalhumor unterster Schublade).

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