Review

Review: The World’s End (Eine ganz besondere ShortCuts-MethodActing-Kritik)

Standard, 3. 9. 2013, Nilz N Burger, 8 Kommentare

Manchen Filmen wird man nur gerecht, wenn man sich in sie hinein versetzt und eins zu eins nachvollzieht, Bier für Bier:

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8 Kommentare

  • Reply freakpants 3. 9. 2013 at 16:48

    Ihr habt das aber nicht ernsthaft auf deutsch geguckt oder?

    Und was ist ein Mefföd?

  • Reply filmfreund 3. 9. 2013 at 17:09

    nils alter, sehr sympatisches und bestes shortcuts ever! du solltest die nur noch so drehen hrhr

  • Reply zu 3. 9. 2013 at 22:41

    Wo muss man diese Scheiße eigentlich kommentieren? Hier oder bei Youtube.

    Oder ist das Egal. Ihr denkt euch die Kommentare die ihr kommentiert sowieso jedesmal selbst aus und schreibt sie dann rein, weil das ausser mir sowieso keiner anguckt.

    :)

    Altaa du veraschstcmich!

    Na, wieder im Intellektuellenkino von Köln gewesen?

    • Reply GroteskeAder 6. 9. 2013 at 23:23

      Du Spast.

  • Reply ichso 4. 9. 2013 at 17:51

    Und jetzt ab nach Holland! Ich will eine Review über Cheech&Chong sehen.

  • Reply Short Cuts über The Worlds End 6. 9. 2013 at 20:35

    […] Die kneipentourigste Filmkritik der deutschen Kinolandschaft  bespricht The Worlds End und ist dabei schon für sich selbst genommen schnafte. Direkt – via […]

  • Reply GroteskeAder 6. 9. 2013 at 23:22

    Nils, das ist alles wundervoll. :)
    Danke.

  • Reply Vulkanente 13. 9. 2013 at 22:44

    Jungs, wenn Ihr aber auch durch halb Kölle lauft und JEDES Kölsch von Schnappes begleitet wird (Flimm!!!), ist es kein Wunder, dass der Verlust der Muttersprache droht. Ich fand´s herrlich.

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