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Viggo Mortensen disst Peters Jacksons The Hobbit

Standard, 16. 5. 2014, Jet Strajker, 17 Kommentare

In einem Interview mit The Telegraph spricht Aragorn-Darsteller Viggo Mortensen aus, was sowieso jeder Mensch im Kino dachte, als Peter Jackson seine LOTR-Trilogie mit zwei Gameplay-Filmen namens The Hobbit: An Unexpected Journey und The Hobbit: The Desolation of Smaug fortzusetzen meinte.

Mortensen, der eine Beteiligung an den Hobbit-Filmen wohl im Vorfeld schon ablehnte, sagt, Peter Jackson habe Subtitilität durch CGI ersetzt. Schon in den LOTR-Filmen sei ihm während der Dreharbeiten der Verlust einer „organischen“ Qualität von Teil zu Teil bewusster geworden, fügt er hinzu.

viggo mortsensen

In the first movie, yes, there’s Rivendell, and Mordor, but there’s sort of an organic quality to it, actors acting with each other, and real landscapes; it’s grittier. The second movie already started ballooning, for my taste, and then by the third one, there were a lot of special effects. It was grandiose, and all that, but whatever was subtle, in the first movie, gradually got lost in the second and third. Now with The Hobbit, one and two, it’s like that to the power of 10.

Und dann holt er gleich zum berechtigten Rundumschlag aus, indem er Peter Jackson implizit des Größenwahns bezichtigt:

Peter, I was sure he would do another intimately scaled film like ‚Heavenly Creatures,‘ maybe with this project about New Zealanders in the First World War he wanted to make. But then he did ‘King Kong.’ And then he did ‚The Lovely Bones‘ — and I thought that would be his smaller movie. But the problem is, he did it on a $90 million budget. That should have been a $15 million movie,“ Mortensen said. „The special effects thing, the genie, was out of the bottle, and it has him. And he’s happy, I think…

I second that.

Von Neuseeland aka. Mittelerde habe ich in den zu Tode gegreenscreenten Hobbit-Filmen jedenfalls nichts mehr gesehen. Stattdessen hüpfen da Computerfiguren in Computerlandschaften zu überkandidelten Colorgrading-Bildern herum, ohne dass man da noch irgendeinen Bezug herstellen konnte. Die Star Wars Prequel Trilogie nimmt sich dagegen oldschool aus.

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17 Kommentare

  • Reply dennis 16. 5. 2014 at 17:45

    so richtig „dissent“ finde ich das jetzt nicht…

    • Reply monotony 16. 5. 2014 at 19:37

      stell dir erstmal vor wie heftig sich der jet an einem richtigen diss aufgeilen könnte. da schieße ihm direkt die suppe in den stiefel (huch, jetzt isses mir aber auch ein wenig entglitten).

  • Reply CarFreiTag 16. 5. 2014 at 21:21

    Die beiden Hobbit-Teile sind schrecklich. Teil 2 nur noch im Flugzeug gesehen. Teil 3 werde ich wohl irgendwann, irgendwo sehen – aber sicher nicht im Kino. Schade, sehr schade…

  • Reply miberius 18. 5. 2014 at 11:18

    Lustig, wie jetzt plötzlich die Star Wars Prequels gar nicht so übel waren, weil die Hobbit-Filme sooo VIEL SCHLIMMER sind. Trotz besserem Acting und, Ausbreitung auf drei Filme hin oder her, fokussierterer Narrative. Aber sobald mehr als fünf Minuten CGI zu sehen sind, geht bei einigen Leuten offenbar der Laden runter.

    Jedem inkl. Viggo seine Meinung, aber ich sehe bei den beiden Hobbit-Teilen nichts, was nicht vor zehn Jahren bei LotR schon so war. Vielleicht ein-zwei diskutable Slapstick-Momente mehr, aber sonst?

  • Reply Marc Shake 18. 5. 2014 at 21:26

    Die Herr der Ringe-Filme sind allesamt wahres, reinstes Kinogold. Und was habe ich mich damals gefreut, als PJ den Hobbit machen wollte. Und dann kam die Ernüchterung: Nicht nur 2 sondern 3 Filme zaubert Jackson aus einem Kinderbuch. Erste Frage: „Wie?! Kriegt?! man?! ein KINDERBUCH auf solch eine astronomische Länge“ und die zweite Frage: Wieso demontiert man ein Meisterwerk? Ich dachte, Meisterwerk zerstören ist eher die Liga Lucas…

    Und dann: Erster Teil im Kino. Sah aus wie geleckt. HPFS oder wie diese Telenovela-Optik heißt. Und facking 3D. Den zweiten Teil habe ich dann nicht mehr geguckt. Dieses Donkey-Kong-Mashup mit den ollen Fässern aus dem Trailern hat nur genervt.

    • Reply MrBrown 19. 5. 2014 at 10:58

      HFR ist die Zukunft, und es bleibt weiterhin zu hoffen, dass sich das gegen die substanzlose Kritik der erzkonservativen Kameraschwenk-Ruckler-Fetischisten durchsetzen wird. Erst mit HFR funktioniert 3D überhaupt vernünftig. Die 24p 2D-Version kann ja für Oldschool Freaks separat angeboten werden, ist ja auch nicht so, dass man nicht heute auch noch jeden Film in 2D im Kino sehen könnte. Mit der Qualität der Filme selbst hat das alles natürlich überhaupt gar nichts zu tun.

      • Reply Marc Shake 19. 5. 2014 at 14:48

        Das meine Kritik „substanzlos“ ist, nehme ich ja noch hin. Denn für mich sieht’s scheisse aus, egal ob die Technik jetzt total gut ist oder nicht. Es fühlt sich falsch an. Ich denke eher, dass das vergleichbar ist mit [strange-sex-practice-hier-einsetzen] – kann man machen, muss man aber nicht. Und mein Ding ist HFR nunmal nicht.

        • Reply MrBrown 19. 5. 2014 at 14:53

          Sex Praktiken sind Geschmackssache :-P Aber 48fps sind schlicht und ergreifend (wahrnehmbar) besser als 24fps, das Fortschreiten der Technik sollte nicht dadurch aufgehalten werden, dass manche Leute eine höhere Bildrate mit billigen TV-Produktionen assoziieren. Einfach über ein paar Filme hinweg umgewöhnen und sich darüber freuen, dass man bei Kameraschwenks auch mal was erkennen kann.

          • Marc Shake 19. 5. 2014 at 15:54

            Ist ja alles richtig. Der technische Fortschritt ist wichtig und richtig. Aber wenn man – wie beim Hobbit ja eindeutig sichtbar – SIEHT, dass die Zwerge+Co. ausm Rechner stammen, dann hat der Fortschritt versagt. Und im direkten Vergleich sieht LOTR nun mal besser aus. Trotz normaler Framerate.

          • MrBrown 19. 5. 2014 at 16:06

            Ja okay – *trotz* niedriger Framerate sieht er besser aus. Aber eben nicht *wegen* niedriger Framerate. Das wollte ich nur unterstreichen, weil das gerne in einen Topf geworfen wird, da der Hobbit nun mal die einzige Referenz für die höhere Framerate ist bisher.

          • XfrogX 19. 5. 2014 at 18:57

            Dafür das HFR die zukunft ist sieht man extrem wenig davon. Gibts ausser dem Hobbit überhaupt noch einen film damit? 3D ist ja auch schon so langsam als gefloppt anerkannt zumindest im heim bereich hat man es schon eingesehen Kinos machen es noch weil sie die macht haben es durch zu drücken aber man hört immer mehr das die leute es nicht mehr wollen und auch der aufpreis nicht zahlen wollen. Denke das wird auch da wieder weggehen.

            Warum ist man eigentlich auf 48fps gegangen? einfach doppelt weil doppelt schön klingt? hätte man nicht eher 60 holen sollen? oder 120 für 3d? technisch wäre das doch eher die zukunft gewesen und mit 60fps in 4k hätte man auch wirklich neue bilder erzeugen können.

          • MrBrown 19. 5. 2014 at 19:18

            Wenn man mit 48fps aufnimmt, kann man das trivial auf 24fps reduzieren, was ja durchaus sinnvoll ist um die alte Technik weiter bedienen zu können. 60fps oder 120fps sind da sehr unhandlich. Über 96fps könnte man aber in der Tat diskutieren. Aber der Sprung von 24fps auf 48fps ist viel entscheidender und viel deutlicher spürbar als der potentielle Sprung von 48fps auf 96fps. Die Datenmenge steigt bei einer höheren Framerate auch enorm. Und wenn bei Effekten wirklich die Arbeit gemacht wird, einzelne Frames zu bearbeiten, steigt de Aufwand pro Sekunde natürlich auch enorm. Dass es sich nicht durchsetzt, dürfte u.a. auch dem albernen „Mimimi das sieht nicht mehr wie Kino aus“ vieler Kritiker zu verdanken sein, und genau gegen das argumentiere ich ja hier.

          • XfrogX 19. 5. 2014 at 21:12

            Naja datenmengen sollte man ja nun nicht zum thema machen, gerade wenn man will das kino was besonderes ist. Auch die arbeit ist ja eher quatsch wenn man sieht wie viel die gewonnen haben durch bessere rechner und vorallem bessere software wäre das eher ein geringes problem zumal es wohl extrem selten ist das man wirklich jedes frame einzeln bearbeitet. Aber im computerspiele bereich erkennt man sehr gut das 60fps schon noch sichtbar besser wird. ausserdem wäre man dann der kritik aus dem weg gegangen das man „TV“ bilder liefert weil man ja direkt noch ne stufe höher gestiegen wäre und somit auch wieder ein anderes erlebnis liefert als im Fernseh normal zu sehen ist.

            Und wenn man wirklich überzeugt wäre hätte man sich keinen kopf drum gemacht ob es einfach wieder auf 24fps zu reduzieren ist :)

            Denke es wird halt nach dem hobbit direkt wieder verschwinden und das nicht mal wegen der optik oder der technik sondern einfach weil die kinos aufpreis dafür wollen, und das ist etwas das den leuten nicht passt, bei den meisten ist ja sogar cam rip mit im kino aufgenommenen top okay einen film zu gucken wenns umsonst ist. Solange das so ist sollte man keine extra preise verlangen wegen technik, bei 3d ist auch so lachhaft damals hieß es man muss die neue technik finanzieren also kostet es extra, hat irgendein kino dieses extra weg genommen oder standart filme auf dem selben preis gebracht? bei uns keins seit jahren dürften die projektoren abbezahlt sein.

          • MrBrown 20. 5. 2014 at 15:26

            Die Technik darf sich deiner Meinung nach also nicht weiter entwickeln, weil die Kinos das sonst als Ausrede für Preiserhöhungen hernehmen? Glaubst du wirklich, denen würden sonst keine anderen Gründe einfallen, wenn sie die Preise erhöhen wollen (gestiegene Personalkosten, bla bla..)?

            Und warum sollten mich irgendwelche Hanswürste interessieren, die sich schlechte Camrips reinziehen? 48fps sind in jedem Fall sinnvoller als 60fps, es gibt noch etliche Projektoren da draußen, die nur 24fps können. Warum sollte man in der Übergangszeit die Möglichkeit ausschließen, diese auf einfachste Art und Weise auch bedienen zu können? Damit man sagen kann: „Ihr seid doch eh egal, dass ist so geil, das setzt sich innerhalb kurzer Zeit komplett durch!“ Finde ich reichlich albern, diese „Argumentation“.

            Ich zocke selber viel und weiß daher auch, dass der Unterschied zwischen 48fps und 60fps absolut zu vernachlässigen ist, und alles über 60fps spielt sowieso keine Rolle mehr. 48fps finde ich daher sehr sinnvoll. Es geht nicht darum, dass Fernsehen zu „übertrumpfen“ (noch flüssiger kann das menschliche Auge im mittleren Wahrnehmungsbereich eh nicht erfassen, nur im Randbereich, aber wen interessiert das schon außer ein paar Hardcore PC-Shooter-Freaks?), sondern einfach nur darum, das antiquierte 24fps Geruckel hinter sich zu lassen.

          • XfrogX 20. 5. 2014 at 17:50

            Nein, die Technik darf sich weiter entwickeln aber wenn man preise erhöhen muss dann für alle filme und nicht um irgendwelche technik angeblich zu bezahlen weil dann werden die leute sauer und mögen die technik deswegen nicht. Ausserdem ist der Filme macher dann genötigt auch möglichst viel so zu drehen das die Technik gezeigt wird. Aber ganz ehrlich wieviele 3d filme haben szenen nicht so wie es vielleicht am besten wäre sondern so das man möglichst viel 3d effekt hat? Oder szenen sogar ohne sinn nur um 3d zu zeigen. Das macht doch keinen Spaß. Ich will doch keinen technik Demos sehen.

            Also ich glaube zum einen eh nicht das die einen HFR Film in einen 24fps projektor legen können und der läuft dann einfach passend, es muss als eine extra version gemacht werden, dann glaube ich das heute die aller meisten kinos digitale projektoren technik haben die sicherlich schon lange mehrere fps darstellen kann, oder gibts für wm übertragungen extra 24fps material? Werden Konzerte dann auch mit 24fps aufgezeichnet. Also denke mal es es eine kleine gruppe an richtigen nostalgischen kinos gibt die nur 24fps können die werden dann halt einen anderen film zeigen, wenn ich überzeugt davon bin das diese Technik nötig ist um dem Film so zu zeigen das er wirkt wie er soll dann macht es doch eh keinen sinn den leute nen schlechte version zu geben über die dann gemerkt wird weil sie schlecht ist. Und wenn diese Version besser ist dann ist die Technik müll und keiner braucht 48fps.

            Es geht ja auch nicht unbedingt darum mehr zu können sondern von mehr zu reden 90% der leute die 4k tvs kaufen werden auch zu hd ready kaum einen unterschied bemerken, wer braucht auf unter 5zoll handy full hd usw. man muss aber technik auch verkaufen und genau dafür ist es halt ganz gut anderes zu über bieten.

            Alles worde bei HFR vergessen man hat den leuten „tv“ technik geben, man hat ihnen nicht klar gemacht es muss 48fps sein sonst wäre es nicht so gut und man dafür extra aufschläge verlangt. Also haben die leute 3 sachen zum kritisieren das man so keinen jubel bekommt und ohne jubel auch keinen neuen hfr filme ist eigentlich vorher zu sagen gewesen. Wäre es nicht der hobbit gewesen sondern irgendeine neue fantasy geschichte wäre das ganze sogar hart gefloppt.

            Avatar hats damals mit 3d deutlich besser gemacht immerhin war der film ohne die technik eine bekannte geschichte die man in zig versionen kennt, und man hat mit 3d damals etwas gehabt das es so nicht für jeden daheim gab. Einzig der aufpreis war auch dort schon blöde, aber wer ihn auch mal in 2d gesehen hatte wusste das der film dann auch weniger wert ist.

          • MrBrown 21. 5. 2014 at 12:46

            Das (im Bezug auf „3D“ durchaus berechtigte) Argument, das die Filmemacher dann ihre Filme anders drehen, nur um die Technik in den Vordergrund zu stellen, ist im Bezug auf auf HFR völlig sinnlos. Die Kamera macht einfach doppelt so viele Bilder pro Sekunde, das war’s. Das ist nicht ansatzweise vergleichbar mit „3D“, wo Kameraeinstellungen und -fahrten nur deshalb geändert werden, damit das 3D besser zur Geltung kommt.

            Es geht auch nicht darum, einen 48fps Film einfach in einen Projektor legen zu können. Aber ein digitaler Projektor kann dann einfach nur jedes zweite Bild zeigen. Und wenn man es auf analogen Film überspielt, kann man das ebenfalls. 60fps kann man nicht so einfach auf 24fps reduzieren, weil es nicht teilbar ist, und wenn man es trotzdem macht ist es mit Nachteilen verbunden (unregelmäßiges Ruckeln bei Schwenks etc). Diese Nachteile sind es nicht wert, zumal 60fps wie gesagt kaum wahrnehmbar flüssiger sind als 48fps. Über 96fps könnte man diskutieren, aber das lohnt sich einfach nicht, das menschliche Auge hat nun mal Grenzen.

            Ich halte 4K für zu Hause auch für absoluten Schwachsinn, und für Handy Displays erst recht – aber die technische Entwicklung finde ich trotzdem toll. So finanzieren irgendwelche Honks, die immer das neueste Smartphone haben müssen, die Display-Entwicklung, die für andere Anwendungen wie Virtual Reality (Oculus Rift & Co) durchaus sinnvoll ist, an denen ich wiederum Interesse habe.

            Aber der Unterschied zwischen 24fps und 48fps ist *deutlich* wahrnehmbar und führt zu viel weicheren Bewegungen und weniger Geruckel. Die 24fps sind ein völlig veralteter, fast 100 Jahre alter Standard, den man nicht mit dem teils absurden Wettrüsten bei den Auflösungen vergleichen kann.

            Alle Leute die ich persönlich kenne und die sich darauf eingelassen haben fanden das HFR sehr gut und fanden auch, dass der 3D-Effekt dadurch besser funktioniert. 3D ist für mich sowieso ein völlig anderer Eindruck als „normales“ 2D Kino. Wie man sich da an die 24fps klammern und vom „Soap Effekt“ faseln kann, wie es speziell viele Kritiker und selbsternannte „Cineasten“ getan haben, wird sich mir niemals erschließen.

          • XfrogX 21. 5. 2014 at 19:29

            Also es war doch oft zu lesen das es in bestimmten fällen deutlich mehr zu spüren ist vom HFR als in anderen. Wenn man nun extra Geld will von den Zuschauern wird man auch hier hingehen und diese Szenen eher oder mehr benutzen damit man den leuten wenigstens was „zeigt“ fürs geld. Wenn du nun einen Film so drehst das du möglichst wenig unterscheid zum 24fps hast und dann von den Leuten noch extra kohle holst gibts ja noch mehr stress mit den leuten.

            Ziel müsste es sein all diese Techniken ohne Hindernisse einsetzen zu können wie man es braucht. Dazu müssen natürlich extra Preise weg und auch sowas wie die Brillen für 3d.

            Wenn dann ein Filme macher nun im ganzen film 1 szene hat die in 3d Toll wäre und die kommt dann einfach im film vor wären alle begeister, genau wie es manchmal eine szene in schwarz weiß gibt oder im SW film etwas das farbe hat, so wie man szene ohne ton darstellen kann oder mit.

            Zwingst du Leute zu extra preise, zu extra geräten wirst du immer damit konfrontiert das die leute diskutieren ob es das wert ist, also ist man geneigt den film anzupassen um mehr von der technik zu zeigen. Ist die Technik nun selber schon angreifbar weil es halt nun nichts wirklich besonderes ist fütters du immer mehr die leute mit sachen das es sich nicht lohnt und dann geht technik nicht voran weil sie tod geredet wird.

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