Review

John Wick (Review)

Standard, 29. 1. 2015, Batzman (Oliver Lysiak), 15 Kommentare

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Das positive an John Wick: Er behauptet nie mehr zu sein, als er ist. Ein dummer Revenge-Actioner ohne große Ambitionen. Leider ist er auch im Rahmen dieser Parameter eher mittelmäßig. Das sein Setup einem Offenbarungseid der Drehbuchautoren nahe kommt und unfreiwillig komisch wirkt, wäre verzeihlich. Es ist das Gegenstück zu Werbeparodien in denen Gebrauchtwagenhändler sagen: „Kaufen sie meine Wagen oder ich erschieße dieses Robbenbaby“ und damit noch dümmlicher als die Frau im Gefrierschrank.

Doch dummes Setup muss bei einem stumpfen Actionfilm ja nicht zwangsläufig schaden, meine Probleme mit John Wick liegen eher an der langweiligen Hauptfigur. Ein Jason Statham hat genug Charisma und Persönlichkeit um mit minimaler Charakterisierung auszukommen und überzeugt auch in den Actionszenen durch enorme physische Präsenz. Keanu Reeves ist ein schauspielerisches Vakuum, der sogar gute Performances in seiner Umgebung mit nach unten zieht. Sein John Wick – der in einer enorm pathetischen Szene zu einem Killergott stilisiert wird, der sogar dem Boogeyman das fürchten lehrt – ist einfach unglaub uninteressant. Und ihm schadet die Szene die ihn zum Mythos stilisieren soll nicht unerheblich, denn in keiner einzigen Actionszene schafft er es auch nur annähernd die Erwartungen zu erfüllen. Natürlich hat er die mimische Bandbreite eines Billy-Regals mit Gesichtslähmung, aber auch in den Actionchoreographien wirkt sein Gun-Fu eher behäbig.
Da hilft es nicht, das die beiden Ex-Stuntleute die Regie führen nicht wirklich viel Gespür für Tempo und eindrucksvolle Kameraeinstellungen haben und sich deswegen meist in halbtotalen flüchten, was dem ganzen gerne mal einen TV-Film Look verleiht. Bisweilen wirkt es, als wurde versucht die fehlende Dynamik der Szenen mit der hibbeligen Electronic Metal von Tylor Bates aufzupeppen.

Was schade ist, denn alle Darsteller die nicht Keanu sind, geben sich wirklich Mühe. Willem Dafoe schafft es in fünf Minuten Screentime mehr Persönlichkeit zu entfalten als John Wick im ganzen Film und Michael Nyqvist ist ein faszinierend sympathischer Bösewicht, dem ich von Herzen einen würdigeren Gegner gewünscht hätte. Gerade die Qualität der Nebenrollen führt vor Augen wie egal und charismalos dieser Jochn Wick eigentlich ist – und wie egal es ist ob er lebt oder stirbt.

Dabei bietet der Film mit der überzeichnet-skurrilen Welt des Killer-Hotels mit seinen spezifischen Regeln interessante Ansätze, die an Wanted erinnern. Doch es bleibt bei Ansätzen die schmerzlich zeigen, wie spannend und interessant der Film hätte werden können. Doch statt einem wirklich mystische-faszinierenden Antihelden, der durch Intelligenz und Schlagkraft überzeugt, verhält sich John Wick oft planlos und wirkt eher wie ein angepisster Türsteher als wie Bryan Mills genialer Schwiegersohn.

Das Ende ist weniger genialer Höhepunkt, als pflichtschuldiger Abgang der mit dem Rückbezug auf den peinlichen Anfang mit einem unangenehmen Gefühl aus dem Kino entlässt.

Und dem Gedanken: Wie geil hätte das werden können, wenn Nicolas Cage die Rolle gespielt hätte. Wobei hat er das nicht schon?

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15 Kommentare

  • Reply omegaman 29. 1. 2015 at 7:19

    Oh, das hätte ich nicht gedacht.
    Die Kritiken, die ich jetzt gelesen habe, waren auch nicht soo schlecht.
    Bei imdb hat der eine ganz gute 7,3 und bei Rotten Tomatoes 83%, war aber anfangs noch deutlich besser.

    Kann man den Film eher mit „Wanted“ vergleichen? Mit dem konnte ich so gar nix anfangen.
    Dachte, „John Wick“ wird eine bessere Kopie vom „Equalizer“, den ich eher meh fand.

  • Reply slowcar 29. 1. 2015 at 9:46

    Equalizer war meh, und John Wick war noch mehr meh :)

    Zu Beginn gab es einige gute Sprüche, aber dann nahm sich der Film plötzlich ernst und man überlegte die komplette Restzeit ob sie das wirklich so pathetisch durchziehen wollen – leider ja.
    Etwas Lockerheit hätte dem Film sehr gut getan, und das nicht nur beim Hauptdarsteller.
    Und ein Superkiller der sein Ziel aus 10m Entfernung mit 5 Schüssen nicht kriegt? Selbst innerhalb seines selbst gesetzten Kontextes war der Film schlecht und wurde immer schlechter.

  • Reply dorn 30. 1. 2015 at 17:47

    Gleich vorweg: Ich glaube, dass JOHN Wick für 2015 das ist, was RAID 2 2014 und DRIVE 2013 waren: bester Action Film des Jahres.
    Staunend und beim weiteren Lesen immer mehr verärgert nehme ich deshalb zur Kenntnis, was in obiger „Review“ (wie es vornehm im Titel heißt) mit dem hämischen Unterton des Besserwissers rausgehauen wird: „Ein dummer Revenge-Actioner ohne große Ambitionen“, alles klar. Dabei ist der Ansatz so schlecht gar nicht einmal, wenn man vom Genre her einen Film verstehen will. Mach ich auch nicht anders. JOHN WICK ein Action Film, Subgenre Revenge Movie. Die Richtung stimmt. Aber „dumm“? Und ohne Ambtionen?? Zu fragen wäre doch zunächst, ob er die Regeln des Genres erfüllt. Macht er. So „dumm“ kann er schon nicht mehr sein. Zu fragen wäre außerdem, ob er sich die Freiheit wie jedes Genre-Meisterwerk nimmt, die Regeln intelligent zu verletzen? Macht er auch, was ihn weit über die gewöhnlichen „Ambitionen“ hebt.
    Was macht JOHN WICK nach des unbestechlichen Kritikers Meinung denn noch falsch? „Keanu Reeves ist ein schauspielerisches Vakuum“, – das rauscht gewaltig nach in den Ohren und der anschließende Vergleich mit einem „Billy-Regal mit Gesichtslähmung“ (!) gehört unbedingt in das Handbuch des zynischen Filmkritikers, dem es träumt, mindestens eine unsterblich peinliche Metapher pro Kritik unters Volk zu bringen; die alternativen Besetzungsvorschläge mit Statham und Cage sollen dann die letzten Zweifler des Typs Ich-hätt’s-besser-gewusst“ überzeugen. Ne Klatsche für den Regisseur, weil er bisher Stunts gemacht hat, gehört zur abschließenden Pflichtübung. So gemein kann Filmkritik sein! So billig kann Filmkritik sein. So lächerlich.
    Vielleicht ist Reeves vermeintliche kalte Charakterisierung seiner Figur dem eiskalten Samurai eines Melville geschuldet und eigentlich ganz großes Zitat. Vielleicht ist die grandiose Bildsprache ohne Kenntnis von Refns ONLY GOD FORGIVES einfach nur unverständlich. Und vielleicht machen ja Stunt und Fight Choreographen nicht immer nur ihr „Ding“, sondern haben auch „Ambitionen“. Aber wer weß das schon….

  • Reply Dr.Strangelove 30. 1. 2015 at 19:43

    Danke. Habe mir gestern den Film angeschaut… und rieb mir danach einfach nur die ungläubig die Augen das DIESER Film so viel positive Kritik abgestaubt hat. Sogar bei Rotten Tomatoes.
    IMDB wird immer mehr zum Witz. Keine Frage. Das schon seit 2, 3 Jahren.
    Aber nun auch Rotten Tomatoes.

    Snowpircer hat 95% bei Rotten Tomatoes
    Guardians of the Galaxy hat 91%

    Beides Filme die zwar unterhalten, aber eher bei 70% liegen… wenn ich sie bewerten würde. I don’t get it. „John Wick“ war ecth okay. Mehr aber nicht.
    Mittlerweile schaue ich mir ganz gerne die „Zweite Seite“ der Krtiken bei IMDB an. Bei „Gone Girl“ liest man dann schöne Berichte was für ein schlechter Film das eigentlich doch ist.
    Danke fürs Review. Schön geschrieben und 2 Sterne stehen dem Film sehr gut.

  • Reply Tango 31. 1. 2015 at 13:12

    Super Blog. Danke für die coolen Sprüche und die tollen Bewertungen. ABER: Ich bleibe jedesmal hängen, wenn ihr das mit dem „das/dass“ vergeigt. Schade. 2 mal beim Wick.

  • Reply Bartel 1. 2. 2015 at 11:57

    Endlich mal Klartext zum Thema Wick-Vaporup!
    Das der Wickermann sich am Ende selbst so derartig ernst nimmt hatte ich wirklich nicht erwartet. Nicht einmal der Hauch einer Selbstironie hat durch diese langweiligen sterilen Sets geweht. Völlig humorlos und bar jeglicher „Cleverness“ die sich (eventuell) hätte ergeben können.
    Mich wundert es nur das der Film im Vorfeld (zumindest meiner Empfindung nach) als ein nicht ernstzunehmendes over-the-top Deppenspektakel beworben wurde. In der direkten Gegenüberstellung mit dem völlig ausgehöhlten Equalizer allerdings kommt einem der Wickie wie die größte Slapstick-Knallchargennummer aller Zeiten vor. Wenigstens wurde die Liebesbeziehung zu seinem Puppylover nicht übertrieben ausgewalzt….das hätte nämlich im schlimmsten Fall schon fast ein eigener Film der Marke Hachikō werden können.
    Ne, ne, ne….dann lieber nochmal SHOOT EM UP gucken.
    Das war wenigstens noch ehrliches und uneitles Böllerkino!

  • Reply Thorsch 1. 2. 2015 at 13:34

    Also, ich weiß ja nicht.
    John Wick ist seit mehreren Jahren aus dem Business ausgestiegen und hat das uns bekannte normale Leben gewählt. Bis zum Tod seiner Frau und dem Beginn des Films anscheinend auch erfolgreich. Dass ihm nach so einer langen Pause nicht alles wieder perfekt gelingt halte ich da eigentlich sogar für „realistisch“. Würde er sich 100% perfekt durch die Gegner schnetzeln empfände ich das als meh.
    Und der Film hat durchaus seine Lichtblicke. Den Mann am Empfang fand ich genauso klasse wie das Aufräumkommando. Der Film hat für mich seine Stärken in den Kleinigkeiten. Dass Keanu Reeves nicht der Superman ist, den andere in ihm gerne sehen möchten (btw, Neo war eine Rolle in einem anderen Film, nicht in John Wick) – tut mir leid für euch.
    Aber für mich war der Film ein solider Besuch im Kino, nicht mehr, aber auch nicht weniger. Der Film erhebt nicht den Anspruch, der neue Thronbesetzer im Actionkino zu sein. Aber es ist ein würdiger Abschluß für einen Kumpelabend. Und das ist doch auch schonmal etwas wert.
    Allein, die letzten 30 Sekunden hätten sie sich sparen können.

  • Reply dorn 3. 2. 2015 at 23:04

    Gleich vorweg: Ich glaube, dass JOHN WICK für 2015 das ist, was RAID 2 2014 und DRIVE 2013 waren: bester Action Film des Jahres.
    Staunend und beim weiteren Lesen immer mehr verärgert nehme ich deshalb zur Kenntnis, was in obiger „Review“ (wie es vornehm im Titel heißt) mit dem hämischen Unterton des Besserwissers rausgehauen wird: „Ein dummer Revenge-Actioner ohne große Ambitionen“, alles klar. Dabei ist der Ansatz so schlecht gar nicht einmal, wenn man vom Genre her einen Film verstehen will. Mach ich auch nicht anders. JOHN WICK ein Action Film, Subgenre Revenge Movie. Die Richtung stimmt. Aber „dumm“? Und ohne Ambitionen?? Zu fragen wäre doch zunächst, ob er die Regeln des Genres erfüllt. Macht er. So „dumm“ kann er schon nicht mehr sein. Zu fragen wäre außerdem, ob er sich die Freiheit wie jedes Genre-Meisterwerk nimmt, die Regeln intelligent zu verletzen? Macht er auch, was ihn weit über die gewöhnlichen „Ambitionen“ hebt.
    Was macht JOHN WICK nach des unbestechlichen Kritikers Meinung denn noch falsch? „Keanu Reeves ist ein schauspielerisches Vakuum“, – das rauscht gewaltig nach in den Ohren und der anschließende Vergleich mit einem „Billy-Regal mit Gesichtslähmung“ (!) gehört unbedingt in das Handbuch des zynischen Filmkritikers, dem es träumt, mindestens eine unsterblich peinliche Metapher pro Kritik unters Volk zu bringen; die alternativen Besetzungsvorschläge mit Statham und Cage sollen dann die letzten Zweifler des Typs Ich-hätt’s-besser-gewusst“ überzeugen. Ne Klatsche für den Regisseur, weil er bisher Stunts gemacht hat, gehört zur abschließenden Pflichtübung. So gemein kann Filmkritik sein! So billig kann Filmkritik sein. So lächerlich.
    Vielleicht ist Reeves vermeintliche kalte Charakterisierung seiner Figur dem eiskalten Samurai eines Melville geschuldet und eigentlich ganz großes Zitat. Vielleicht ist die grandiose Bildsprache ohne Kenntnis von Refns ONLY GOD FORGIVES einfach nur unverständlich. Und vielleicht machen ja Stunt und Fight Choreographen nicht immer nur ihr „Ding“, sondern haben auch verdammt ehrgeizige „Ambitionen“. Aber wer weiß das schon….

  • Reply CasioArgento 4. 2. 2015 at 22:23

    Ich fand ihn toll: Ein richtig guter OldSchool-Rache-Actionfilm mit ein paar der wohl am besten inszenierten Schießereiszenen die ich seit LANGER Zeit in einem Actionfilm gesehen habe (besonders die Actionszenen in seinem Haus und die in der Disco waren genial)!

    Einen paar Bonuspunkte gibt es noch für den guten Soundtrack und die Idee mit dem „Killer-Hotel“ die ich sehr originell fand – ich würde so 8 von 10 Punkten vergeben!

  • Reply dorn 8. 2. 2015 at 11:10

    Gleich vorweg: Ich glaube, dass JOHN WICK für 2015 das ist, was RAID 2 2014 und DRIVE 2013 waren: bester Action Film des Jahres.
    Staunend und beim weiteren Lesen immer mehr verärgert nehme ich deshalb zur Kenntnis, was in obiger „Review“ (wie es vornehm im Titel heißt) mit dem hämischen Unterton des Besserwissers rausgehauen wird: „Ein dummer Revenge-Actioner ohne große Ambitionen“, alles klar. Dabei ist der Ansatz so schlecht gar nicht einmal, wenn man vom Genre her einen Film verstehen will. Mach ich auch nicht anders. JOHN WICK ein Action Film, Subgenre Revenge Movie. Die Richtung stimmt. Aber „dumm“? Und ohne Ambitionen?? Zu fragen wäre doch zunächst, ob er die Regeln des Genres erfüllt. Macht er. So „dumm“ kann er schon nicht mehr sein. Zu fragen wäre außerdem, ob er sich die Freiheit wie jedes Genre-Meisterwerk nimmt, die Regeln intelligent zu verletzen? Macht er auch, was ihn weit über die gewöhnlichen „Ambitionen“ hebt.
    Was macht JOHN WICK nach des unbestechlichen Kritikers Meinung denn noch falsch? „Keanu Reeves ist ein schauspielerisches Vakuum“, – das rauscht gewaltig nach in den Ohren und der anschließende Vergleich mit einem „Billy-Regal mit Gesichtslähmung“ (!) gehört unbedingt in das Handbuch des zynischen Filmkritikers, dem es träumt, mindestens eine unsterblich peinliche Metapher pro Kritik unters Volk zu bringen; die alternativen Besetzungsvorschläge mit Statham und Cage sollen dann die letzten Zweifler des Typs Ich-hätt’s-besser-gewusst“ überzeugen. Ne Klatsche für den Regisseur, weil er bisher Stunts gemacht hat, gehört zur abschließenden Pflichtübung. So gemein kann Filmkritik sein! So billig kann Filmkritik sein. So lächerlich.
    Vielleicht ist Reeves vermeintliche kalte Charakterisierung seiner Figur dem eiskalten Samurai eines Melville geschuldet und eigentlich ganz großes Zitat. Vielleicht ist die grandiose Bildsprache ohne Kenntnis von Refns ONLY GOD FORGIVES einfach nur unverständlich. Und vielleicht machen ja Stunt und Fight Choreographen nicht immer nur ihr „Ding“, sondern haben auch verdammt ehrgeizige „Ambitionen“. Aber wer weiß das schon….

  • Reply Quiet_Earth 8. 2. 2015 at 12:35

    Wieso kommt der Film auf moviepilot besser weg als hier?

    Ich hab ihn mir am Freitag angesehen und muss sagen, dass ich doch recht angetan war.
    Nach all den ganzen Sequels, Prequels und Fortsetzungen der letzten Wochen und Monate war John Wick für mich erfrischend anders. Glaubt man den Gerüchten, wird ja bereits an einer Fortsetzung gearbeitet. Ob das gut ist … wer weiß?

    Gerade die Kririk von Slowcar kann ich nicht verstehen. Hier muss sich wahrscheinlich nur wieder jemand profilieren, indem er versucht, dem Verriss von Batz nach einen draufzusetzen. Tut mir leid, aber sowas kann ich nicht ernst nehmen.

    Auf einer anderen Seite habe ich gelesen, dass man den Film in einer Linie mit den alten 80er und 90er Actionstreifen sehen könnte. Der Vergleich gefällt mir. Wann konnte man den schon von einem Actionfilm tiefe Handlung verlangen? Ich denke, wenn man den Film als das sieht, was er ist, kann man durchaus seinen Spass haben. Ich jedenfalls hab mich 90min gut unterhalten gefühlt und bin nicht mit einem „unangenehmen Gefühl“ aus dem Kino gegangen.

    In diesem Sinne noch einen schönen Sonntag! =o)

  • Reply Basejax 8. 2. 2015 at 22:55

    Einer des besten Filme der letzten Jahre. Sorry, mit dem Review liegst du voll daneben. Bist du sicher, dass du nicht im falschen Film warst?

  • Reply Hud5on 1. 4. 2015 at 11:45

    Also wir reden hier vom selben Reviewer, der „Mortdecai“- einem Film, dessen Trailer schon so lustig war wie ein tritt in die Weichteile- ganze 2,5 Sterne gegeben hat.
    Und offenbar Keanu Reeves nicht mag, was dennoch für eine Filmreview keine Rolle spielen sollte.

    „John Wick“ ist ein simpler, schnörkelloser und gerade dadurch so spaßiger Actionfilm. Die Kritik am Film und auch am Hauptdarsteller, die krampfhaft und verzweifelt an eine Review zu reichen bemüht ist, ist absolut unverständlich und nicht nachzuvollziehen.

  • Reply peOnOnAStick 28. 5. 2015 at 19:34

    Leider kann ich der Review auch nicht ganz folgen. Solides Popcornkino, dass aber gerade durch seine schnörkelosigkeit gefällt. 4/5, would watch again.

  • Reply der Alte Sack 18. 3. 2016 at 10:39

    ist zwar nun schon eine Weile her, aber auch noch meinen Senf dazu. Übrigends rechtsschreib ung ist mir egal. Falls einer motzen will. Der film war gut. sehr gut. was war gut? Die actionszenen und die düstere Stimmung. die Kamera hat einen ins geschehen mitgenommen ohne das einem dabei schlecht wird. das stoische rächen konnte man nachvollziehen, weil alles in seinem leben zerstört war. Was hatte er zu verlieren? die Kritik von Batzman ist in den letzten jahren nur noch ein verreißen von filmen. warum? weil er Innovationen erwartet? egal. Film soll spaß machen und die menschen unterhalten. wenn es botschaften und Moral vermitteln soll, dann sind es keine Unterhaltungsfilme sondern Lehrfilme und diskussionsfilme die eine ganz anderen Hintergrund haben. das hat John wick sicherlich nicht. machmal denke ich hier gehören vier filmfreunde weg und sechs neue dazu. kommt manchmal ein film ins Kino wartet man hier geschlagene 4 Wochen bis mal ein Review kommt. das ist nicht gerade aktuell… egal zum motzen kann ich ja immer noch kommen. mag euch trotzdem fast….

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