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Die schlechtesten Filme 2015

Standard, 31. 12. 2015, Batzman (Oliver Lysiak), 10 Kommentare
daswars2

Nach dem ich mich letztes mal den erfreulichen Filmen gewidmet habe, geht es diesmal um die schlechtesten Filme 2015. Okay, genau genommen wird es hier nicht nur um die schlechtesten Filme gehen, sondern auch um die Enttäuschensten oder Egalsten Filme des Jahres. Denn manchmal ist ein „meh“-Film aus dem man achselzuckend herausgeht und der in zehn Minuten vergessen ist ja fast schlimmer, als Filme die so richtig mit Schmackes an die Wand gefahren wurden. Die, über die es kaum lohnt sich aufzuregen. Schlendern wir also zu den Schattenseiten des Filmjahres. Folgen Sie mir weiter, bleiben Sie zusammen. Es gibt nichts zu sehen.

Die Enttäuschungen:

Avengers – Age of Ultron

Ich bin sehr nachsichtig mit Marvel-Filmen, weil ich viele von ihnen tatsächlich sehr gerne mag. Und nein, Age of Ultron ist kein schlechter Film und schon gar kein Totalausfall. Aber auf ihm lasteten die höchsten Erwartungen, denn nicht nur war er der Abschluss von Phase 2 des MCU. Er war auch der Abschiedsfilm vom außerordentlich geschätzten Joss Whedon, der nach langer erfolgreicher Zusammenarbeit dem Marvel Universum den Rücken kehrte. Und ich hätte mir sehr gewünscht, sein Abschied wäre so stark wie sein Einstand geworden. Doch Age of Ultron hat neben stimmigen, spaßigen und wunderbaren Szenen auch jeder Menge Probleme. Die Handlung ist ziemlich zerfasert, Ultron ist ein ärgerlich schlecht ausgearbeiteter Schurke und das Finale ist das lärmigste und uninteressanteste aller langweiligen, uninspirierten Marvel-Film-Finalen. Okay nein, das stimmt nicht. Das Ende von Thor 1 war noch öder und ja generell sind die Enden ja nie die Stärke von Marvel, aber selten hat sich eins so unendlich in die Länge gezogen wie in Age of Ultron. Und selten war die Ballance zwischen egaler, digitaler Action und den Charaktermomenten so aus dem Gleichgewicht. Und selten wirkte Whedon so uninspiriert und überfordert. Der Film hat eine Menge schöne Szenen, aber ihm fehlt einfach die Geschlossenheit seines Vorgängers. Er wirkt wie eine verzweifelte Materialschlacht und wie ein Kind das nach Aufmerksamkeit giert und es im Willen jeden zu begeistern hemmungslos übertreibt. Ant-Man war in diesem Jahr der deutlich bessere Marvel-Film.

Jurassic World

Ich liebe den ersten Teil, ich hasse den zweiten und lasse den dritten als Trash-Fun durchgehen. Jurassic World hingegen… ist ein Film dessen gewaltiger Erfolg mich ziemlich ratlos zurück gelassen hat. Ähnlich wie Star Wars 7 versucht er eine Art Remix der alten Filme abzuliefern, doch leider fehlt ihm das Gepür wirklich unter die Oberfläche zu sehen und zu begreifen, warum Jurassic World trotz logischer Holperigkeiten wunderbar funktioniert und spannend ist. Der ehemalige Indie-Regisseur Trevorrow ist sichtlich überfordert damit Action-Setpieces zu inszenieren. Er hat kein Gespür für interessante Figuren und deren Dynamik und all seine Versuche dieses sich seiner selbst bewusste Soft-Reboot zu ironisieren scheitern daran, dass er darin versagt erstmal die grundsätzliche Story nachvollziehbar und vor allem spannend zu inszenieren. Und wo Star Wars eine der spannensten Frauenfigur des Jahres erschafft, wirkt Jurassic World wie ein gelangweilter Rückfall in die 60er Jahre, wenn Chris Pratt zum stumpfen Macho wird, während Bryce Dallas Howard im wesentlichen anwesend ist, aber durch keinerlei Charaktereigenschaften definiert wird. Von den grauenhaften Kindern ganz zu schweigen.

Mortdecai

Auch hier finde ich, wenn auch viel weniger als bei Avengers: Age of Ultron, dieser Film ist kein Totalausfall. Er hat eine Handvoll witziger Szenen und man sieht ihm an, dass alle Beteiligten sich angestrengt haben einen skurrilen, altmodischen Film irgendwo zwischen Pink Panther und Jeeves & Wooster abzuliefern. Augenzwinkernd, ironisch, übertrieben britisch und unbekümmert unrealistisch. Doch irgendwie passt das alles nicht zusammen. Die Witze sind zu repitativ, die Ideen nicht originell genug und bei aller Liebe: Johnny Depp ist weder Peter Sellers noch David Niven. Der Film verdient vielleicht nicht die völlige Vernichtung die er bekam, aber gut geht leider trotzdem anders.

A Very Murray Christmas

Okay kein Film, aber auch etwas auf das ich mich durchaus gefreht hatte. Aber Bill Murray ist mittlerweile auch nur noch Harald Schmidt heute. Jemand bei dem sich die Welt irgendwann einmal darauf geeinigt hat, dass er genial, subversiv und cool ist – und der sich sich seit mindestens einem Jahrzehnt darauf ausruht und aktive Arbeitsverweigerung betreibt. Dieser gelangweilte Versuch sich auf alte Weihnachtsspecials zu besinnen ist nicht mehr als das was man ansonsten Adam Sandler vorwirft: Witzverweigerung und Ausrede um mit Kumpels irgendwo abzuhängen. Bis auf ein-zwei nette Momente enttäuscht diese Fingerübung von Murray und Coppola und sollte bitte nicht wiederholt werden. Dann doch lieber noch zehnmal Scrooged gucken.

Er ist wieder da

War schon das Buch durchwachsen und brav, bot die Verfilmung nochmal deutlich weniger. Unmutiges Empörungskino für die halblinke Mittelschicht, ein Die Welle für Erwachsene und solche die sich dafür halten. Statt irgendwelche Zusammenhänge zu erklären, zu differenzieren und wirklich etwas erhellendes beizutragen flüchtet sich der Film in Klamauk und viel schlimmer: In altbackene Enthüllungsinterviews die so überraschend und originell sind wie eine Tagesschau von vor zehn Jahren. Er ist wieder da, der Titel ist fast programatisch. Denn irgendwas tatsächlich neues vermag der Film nicht abzuliefern.

Arlo & Spot

Selbst von Pixar wäre es wohl zu viel erwartet zwei geniale Film ein einem Jahr herauszubringen, aber vermutlich weiß der Konzern selbst ganz gut, warum sie ihren Guten Dinosauriern fast völlig ohne Werbung kurz vor Star Wars in die Kinos entsorgt haben. Und nein, es ist natürlich kein ganz schlimmer Ausfall wie The Croods seinerzeit. Arlo & Spot sieht fantastisch aus und hat ein paar sehr charmante und witzige Slapstick-Szenen zu bieten. Er erzählt aber leider keine wirklich interessante oder relevante Geschichte und wirkt wie das halbgare Ergebnis einer Troubled Production, das er auch ist. Für Kinder ganz lustig, aber für jeden über Zehn ziemlich enttäuschend und gemessen an Inside Out nichtmal in der selben filmischen Galaxis. Wahrscheinlich der egalste Pixar-Film seit Cars.

PIXELS

Man kann natürlich nicht über die schlechtesten Filme 2015 reden ohne Adam Sandler zu erwähnen. Und ja The Ridicilous 6 ist auch Schrott, aber Pixels war deutlich schlimmer. Dieser Film verdient jeden Verriss den er bekommen hat. Es ist ein weiterer lustlos heruntergerotzter, ideenloser und intelligenzfeindlicher Scheiß aus Adam Sandlers-Cashfabrik. Die Frage ist nun: Warum steht er dann unter Enttäuschungen und nicht unter Verbrechen an der Menschheit? Nun: Ich mochte den zu Grunde liegenden PIXELS-Kurzfilm wirklich sehr gerne und ich hatte bis zu letzt gehofft, das unter der Regie von Chris Columbus doch wenigstens ein bißchen von dessen Qualität übrig bleibt. Aber fuck it, nein. Nichtmal einige ganz hübsche Effekte retten PIXELS auch nur in den ansehbaren Bereich. Sandler betreibt weiterhin Arbeitsverweigerung, das Drehbuch wirkt wie eine Nacherzählung von Independence Day von einem notgeilen 11jr mit ADHS und das Einzige was mich nicht völlig Verzweifeln ließ, war die Tatsache das dieser Scheiß nicht nur bei der Kritik sondern auch beim Publikum durchgefallen ist. (hierpacmanstirbtgeräuscheinfügen)

DIE SCHLECHTEN

Fack ju Göhte 2

Ein Film dessen gigantischer Erfolg ein gutes Argument für die Abschaffung des allgemeinen Wahlrechts wäre. Ärgerlich, latent menschenverachtend, Bildungsfeindlich und unendlich primitiv und anbiedernd an die Zielgruppe YouTube. Also ein perfekt gemachter Film, dessen Macher und Schauspieler wohl deutlich smarter sind, als die Zielgruppe die sie so genial bedienen. Ein Triumph des kalkulierten, zynischen Filmmarketings und verständliche Reaktion darauf, dass mit intelligentem Kino in Deutschland kein Blumentopf zu gewinnen ist.

Strange Magic

Wer immer noch George Lucas hinterher weint und denkt alles wäre besser, wenn er und nicht die bösen Disneys Star Wars 7 gedreht hätten, der sollte sich diesen Totalausfall antun. Ein Animationsdesaster das an Freudlosigkeit, fehlender Dramaturgie, Gefühl für Musik, Timing und Voicecasting wohl spektakulär zu nennen ist. Hier stimmt nichts. Es sieht aus wie der vorworfene Rohschnitt von EPIC zu dem alle Beteiligten gezwungen wurden, weil es ein Pet-Project vom Chef war. Kein Funken Herzblut, kein Engagement ist zu spüren, wenn wir eine völlig verquast-konfuse von den Bewohnern der dunklen und der hellen Seite erzählt bekommen. Vielleicht war es ja Georges Wunsch es nochmal allen zu zeigen und das ist ihm ja irgendwie auch gelungen. Er schaffte es in viele Auflistungen der schlechtesten Filme 2015.

Poltergeist

Ein weiteres runtergewichstes Remake eines brillianten Originals. Keine Vision, Darsteller im Halbschlaf und nichtmal die Nutte des Horrorkinos, der gemeine Jumpscare klappen hier. Zum Glück hat auch niemand bemerkt, dass es diesen Scheiss überhaupt gibt.

Maze Runner 2 und Insurgent

Ich hatte nach Insurgent das Bedürfnis mich bei den Hunger Games Filmen dafür zu entschuldigen, dass ich ihnen Längen, Unlogik und eine langweilige Hauptfigur vorgeworfen habe.

In Insurgent (Arbeitstitel: Susi und der Zauberwürfel) passiert fast nichts und nach jeder Szene dachte ich: Die wäre jetzt im Grunde nicht wirklich notwendig gewesen. Gute Schauspielerinnen wie Octavia Spencer werden als Türstopper verheizt und Kate Winslet schaut in jeder Szene, als würde sie ganz fest dran denken, dass sie hier nur mitspielt um ihre Hypothek abzubezahlen.

Die Hauptfiguren sind nicht nur farblos, sondern auch durch die Bank unsympathisch. Woodley schmollt sich als Teenager im Bockigmodus durch den Film, Theo James sieht aus wie Moritz Bleibtreu nach dem Aufbügeln und hat vor lauter Testosteron-Schwitzen gar keine Zeit für Mimik und beide zusammen haben etwa halb soviel Chemie wie Zwei Säcke Zement. Dazu noch Ansel Elgort als weinerlicher Waschlappen und eine Handlung die nur aus Wassertreten besteht.

Tatsächlich ist alles was in den ersten beiden Divergent-Filmen passiert ziemlich egal, denn Teil 2 endet eh in einer Tabula Rasa, einem Resetknopf der mit dem Gefühl zurück lässt, man hätte sich alles was bisher geschah auch gepflegt schenken können

So lustlos wie die Cast bei der Berliner Premiere ihr Werk präsentierte, so lustlos wirkt leider auch der ganze Film. Als wären sich alle Beteiligten darüber im Klaren, dass sie nur einen weiteren YA-Franchise abliefern, dessen Vorlage schon kaum mehr ist, als die „Meine Erste Lesefibel“-Mashup-Version aller bisherigen Erfolgsserien. Die Dialoge erinnern in ihrem Hang immer das offensichtliche auszusprechen und Emotionen lieber zu sagen, als zu spielen mal wieder an Daily-Soaps und selbst 2-3 optisch gelungene Trickszenen verlieren im Kontext der Handlung die Wirkung, die sie noch im Trailer zu entfalten wußten.

Aber eigentlich war das zu erwarten. Immerhin spielt Jai Courtney hier mit.

Maze Runner 2 hab ich ja schon ausführlich besprochen, s.o.

Zwei lustlose Jugend-Franchises deren Vorlagen schon unsäglicher, stilistisch grauenhafter Quark waren. Selbst vereinzelt gute Darsteller schaffen es einen dieser beiden Filme auch nur ins Mittelmaß zu heben. Zu wenig interessiert sich irgendeiner der Verantwortlichen für diese Fließbandarbeit. Einziger Lichtblich: Plastikmüll wie dieser hier lassen die Wertschätzung für die ebenfalls eher schwierige Hunger Games Serie deutlich steigen.

Fantastic Four

Ich hab tatsächlich extra für diesen Jahresrückblick nochmal Geld ausgegeben, um mir den wohl legendärsten Flop des Jahres anzusehen: Fantastic Four. Er führt wohl die meisten Listen der schlechtesten Filme 2015 an – und ja er ist schlecht. Was keine Überraschung war.

Was dann aber doch überrascht ist, wie wenig das Ganze tatsächlich als Film funktioniert. Josh Tranks Reboot der Serie ist im Grunde kein Film, weil er keine Geschichte erzählt. Er beinhaltet Szenen. Von denen einige ganz passabel sind, die meisten allerdings ganz furchtbar. Und dessen Tricks bis auf wenige Ausnahmen aussehen, als wären sie nicht final sondern nur vier Stufen von den FX-Animatics entfernt. Was der bekanntermaßen turbulenten Produktionsgeschichte geschuldete sein mag, aber vielleicht auch einfach nur typisch 20th Century Fox ist, die seit Jahren selbst gute Filme mit oft grauenhaft-billigen Effektszenen releasen. X-Men First Class war ja extrem unterhaltsam und trotzdem wirkten die Tricks wie aus einem günstigen Fernsehfilm.

Was das Stichwort für die Fantastic Four ist, denn selbst wenn man die größtenteils lausigen Effekte mal ignoriert (alle Szenen in der fremden Dimension sehen aus wie ratlose Schauspieler die ungelenk vor einer einer Greenscreen herumstolpern) sind auch alle anderen Bilder eher die eines TV-Piloten, als opulentes Blockbuster-Kino. Entweder Trank oder sein DP haben wenig Gespür dafür Stimmungen einzufangen und bedienen nur brav die Standards. Doch vielleicht wäre das alles erträglich, wenn der Film nicht aus Fragmenten bestünde sondern wirklich eine Story hätte – doch man sieht ihm leider jeden Tag seiner Produktionsgeschichte an, jeden Kampf zwischen Regisseur und Studio. Oft hatte ich das Gefühl, ich sei versehentlich eingeschlafen und hätte eine halbe Stunde verpasst, weil die Story einfach keinen Sinn ergab. Keine Motivation für die eher unsympathischen Figuren, keine Chemie zwischen diesen Endzwanziger „Kids“ die nicht eine Sekunde Zeit hatten etwas Charakter zu entwickeln.

Vom völlig sinnfreien Showdown ganz zu schweigen. Liest man sich durch, was eigentlich hätte passieren sollen ehe Fox das Budget so drastisch zusammen gestrichen hat – dann hätte dies tatsächlich ein zumindest unterhaltsamer Film werden können. Doch Josh Tranks halbherzige Bodyhorror-Ideen und die Studionachdrehs passen leider hinten und vorne nicht zusammen. Und damit bleibt die nie veröffentlichte Roger Corman-Version der Fantastic Four weiterhin der beste Film zu diesen grundsätzlich schwierigen Superhelden.

Die Meh

Victoria

Die beiden Hauptrollen sind klasse. Die One-Take Inszenierung ist ebenfalls alleine als logistisches Meisterstück respekteinflößend. Leider ist die reine Story des Films nicht sonderlich interessant oder plausibel. Und leider sind auch die Nebendarsteller, bis auf Max Mauf der leider nach wenigen Szenen entsorgt wird, eher mittelprächtig. Die ganze Gangsterstory wirkt aufgesetzt, das Finale unötig auf Action getrimmt und das fatale Ende weder verdient noch folgerichtig. Die Fokussierung auf die englische Sprache hat zudem den unguten Beigeschmack des Festival-Köderns. Und doch: Immer dann wenn sich der Film auf seine Hauptfiguren konzentriert gelingen ihm schöne, emotionale und fesselnede Momente.

Spectre

Ein toller Anfang nachdem es dann beschwingt bergab ging, vom furchtbaren Titelsong bis zu den extrem lahmarschigen Actionszenen. Unangenehmer Fanservice der nur an deutlich bessere Filme erinnerte und der Beweis, dass sich der weinerliche, dirty-gritty Bond nicht mit dem selbstironischen Action-Gentleman der früheren Tage mischen lässt. Plus der wohl verschwendetste Bösewicht dieses Jahres, dessen Daddy-Issues mal eben die komplette Handlung demontieren.

John Wick

Das war ja anscheinend der Film für alle Spätadoleszenten in den Wechseljahren, die mal wieder altmodische Rachekacke sehen wollten. Doch sorry, Keanu mag ja der nicest guy in Hollywood sein, er ist leider weder ein Charismabolzen noch ein wirklich überzeugender Gun-Fu Darsteller. Dabei mag ich durchaus die verschrobene Weltidee in der Auftragskiller ein eigenes Hotel haben usw. Aber leider macht der Film nichts draus und ist in seiner Storymotivation noch ein Stück unter dem was die späteren Death Wish-Filme zu bieten hatten. Und leider nimmt er sich dabei auch deutlich ernster. Aber nee, die Actionszenen waren mir wirklich zu schlecht choreographiert und zu lahmarschig inszeniert und da konnte auch die Schrabbelmucke nix retten, die immer deutlich mehr Dynamik antäuschte, als tatsächlich auf der Leinwand zu sehen war. Ich gucke da glaube ich dann doch lieber nochmal alte Cannon-Filme. Die wussten zumindest wie doof sie waren.

Das waren dann die für mich schlechtesten Filme 2015. Hier könnt ihr nochmal die besten nachlesen Ich wünsche dann mal guten Rutsch und auf ein frohes und sehenswertes 2016.

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10 Kommentare

  • Reply Dominik Jungowski 31. 12. 2015 at 12:27

    Hmm, also ich fand ja Merida noch egaler als Cars

    • Reply Batzman (Oliver Lysiak) 31. 12. 2015 at 15:24

      Merida ist ebenfalls ein sehr uneinheitlicher Film, dem man seine zwei Regisseure und zwei Visionen sehr anmerkt. Ich fand allerdings, dass er mehr gelungene und visuell starke Einzelszenen hat. Die Flucht vor dem schwarzen Bären oder die Entdeckung des Hexenhauses. Cars ist finde ich durchgängig Hochglanz-Meh….

  • Reply Omegaman 31. 12. 2015 at 12:32

    Geht alles klar bis auf John Wick. Kann nicht nachvollziehen, was der auf so einer Liste macht. Finde den, nicht nur im Vergleich zu Equalizer, sehr unterhaltsam.

    • Reply Daidi 11. 2. 2016 at 3:24

      Also ich fand John Wick auch ziemlich gut ehrlich gesagt. Also man wusste vom Trailer her ja was man zu erwarten konnte und genau das hat man auch bekommen. Also mich hat der Film echt gut unterhalten, aber ich bin auch mega der Fan von Keanu :)

      mfg

  • Reply kolybry 31. 12. 2015 at 14:43

    Danke für die im INternet erstaunlich wenig vorkommenden negativen Worte zu John Wick. Trifft es exakt. Mit wie viel Lob dieser Film behäuft wird bleibt mir ebenso ein Rätsel wie bei Jurassic World. Ganz einfach herzlose abfolge von Actionszenen, denen man ansieht dass Stuntmen die Regie führten. Die ersten 15 Minuten sind mit das emotional billigste was ich dieses jahr gesehen hab.

  • Reply Die besten Filme 2015 - Die Fünf Filmfreunde 31. 12. 2015 at 15:47

    […] Das wars mit den Highlights, ich hab sicher noch was vergessen, was ich ergänzen werde. Und in der zweiten Folge geht es dann um die schlimmsten und egalsten Filme des Jahres. […]

  • Reply Mario 31. 12. 2015 at 15:56

    Gemessen an Erwartung und Ergebnis wäre die Reihenfolge bei mir eine andere, aber ansonsten trifft es so ziemlich …

    P.S. Viktoria hat wohl den falschen Trailer ;-)

    • Reply Batzman (Oliver Lysiak) 31. 12. 2015 at 17:48

      Danke ist korrigiert! Ist in dem YT-Tool von WordPress nicht immer so eindeutig zu erkennen.

  • Reply Frankie Senior 2. 1. 2016 at 0:49

    fehlt HEIL der war nun aber wirklich sowas von einer Gurke . Langweilig ,überfrachtet, und so bemüht . Dazu kommt das die Story von nem anderen Projekt ganz feist geklaut wurde. Honig im Kopf war auch definitiv kein guter Film Klische über Klische und die ganze Thematik verharmlost. Schweiger der Bohlen des Kinos

  • Reply Ernst Milder 2. 1. 2016 at 17:15

    Und Heil?? Der war doch echt übel!

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