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Zoomania / Zootopia (Review)

Standard, 6. 3. 2016, Batzman (Oliver Lysiak), 11 Kommentare
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Zootopia macht Spaß. Er wird vermutlich Ende des Jahres einer der besten Animationsfilme von 2016 sein. Er ist enorm ambitioniert und fordert nicht nur Disneys eigene Klischeeklassiker wie „Wenn du an dich glaubst, kannst du alles schaffen“ heraus, er stellt sich auch die große Aufgabe in einem Mainstream-Animationsfilm das Thema Rassismus zu behandeln. Und zwar nicht nebenbei, sondern als Antrieb der Story.

Obendrein ist der Voice-Cast fantastisch, die Animation exzellent, der Musikeinsatz oftmals extrem witzig und sogar die Popkultur-Referenzen die beim Konkurrenten Dreamworks oft anstrengend und nervig sind, sorgen hier für ein breites Grinsen wenn Disney seine eigenen Filme veralbert. Und wirklich: Wie kann man einen Film nicht lieben zu dessen obskuren Referenzen eine Anspielung auf den Underground-Klassiker Shut up, little man! in der schwule Antilopen-Version gehören. Da verzeiht man sogar, die umpfzigste Pate-Parodie, weil der Mini-Mafiosi so brillant animiert ist.

Dazu komm ein für das Genre ziemlich komplexer Plot, der neben witzigen Buddy-Cop-Momenten auch echt Spannung und Momente der Bedrohung erzeugen. Das Tempo stimmt, die Gags stimmen und auch wenn die aus dem Trailer bekannte Sloth-Szene wirklich witzig ist, ist sie keineswegs der beste Moment des Films. Aber spätestens seit Frozen und Inside Out hat Disney ja gelernt, dass es hilfreich ist ihre smarten Filme dümmer zu verkaufen – weil sonst die dummen Masse die gewöhnlich nur in Ice Age, Madagascar und Minions rennt, den Film ignorieren könnte.

Zootopia ist absolut sehenswert und bekommt seine insgesamt guten Kritiken zu Recht, denn er trägt das Herz eindeutig am rechten Fleck. Was man für sein Hirn leider nicht immer sagen kann.

Denn so sehr ich den Film mag und ihm niemals bewusst Rassismus vorwürfen könnte, seine völlig verhunzte Allegorie ist leider extrem schwierig und auch wenn ich während des Films versuchte sie zu verdrängen, blieb die ganze Zeit ein sehr ungutes Gefühl. Denn gerade in einem Film, der sich Rassismus und negativen Klischees und der Schädlichkeit von Unterstellungen und Vorurteilen abarbeitet ist es fatal, wenn er so schluderig mit seinen Analogien umgeht.

Okay. Die Tiere sind menschlich geworden und leben in Zootropolis gemeinsam friedlich zusammen. Die meisten sind Pflanzenfresser oder wie der Film sie nennt: Beute aber ca. 10% der Bevölkerung sind Raubtiere verschiedenster Art. Ganz klar hier geht es um Mehrheiten und Minderheiten und auch wenn Hops die erste Häsin im Polizeidienst ist, scheinen es doch die Beutetiere zu sein die diskriminiert werden. Schon zu Beginn schärfen Hops Eltern ihr ein sich vor Füchsen in Acht zu nehmen und bieten ihr eine Vielzahl an speziellen Anti-Fuchs-Waffen an. Und schon da knirscht der Film, denn wenn wir die Raubtiere als Analog zu einer schwarzen Minderheit sehen sollen, die der weißen Mehrheit gegenübersteht – was ist das für eine Welt in der dann industriell im großen Stil „Anti-Schwarzen-Spray“ verkauft wird?

Und das viel größere Problem: Warum werden Schwarze (oder auch eine andere Minderheit) mit Raubtieren illustriert? Denn wenn wir dieser Logik folgen (und das tut der Film auch) dann sind ja sämtliche Ängste der Beutetiere gerechtfertigt, denn natürlich gibt es eine deutliche und klare Historie in der Raubtiere Beutetiere gejagt und getötet haben. Wenn Figuren des Films das biologisch-historische Argument anführen um Stimmung gegen die Raubtiere zu machen, dann soll das rassistisch wirken ist aber erstmal definitiv richtig. Natürlich haben Beutetiere zu Recht Angst, weil Raubtiere sie Ewigkeiten vernichtet haben.

Was eine ziemlich fragwürdige und gefährliche Allegorie ist, wenn wir wie der Film es tut die Raubtiere als analog zu Schwarzen sehen. Denn es waren kaum die Schwarzen oder andere ethnische Minderheiten die in der Vergangenheit die Weißen gejagt und gezielt getötet hat. Und diesen zu unterstellen, sie seien ja quasi gezähmte Wilde, die von den Weißen (Beutetieren) nur domestiziert wurden bringt uns in noch viel unangenehmeres Fahrwasser. Zootopia meint es gut, aber dadurch das er sich bewusst so deutlich gesellschaftspolitisch engagiert und so viel erzählen und deutlich machen möchte, verheddert er sich hoffnungslos in seinen Bildern, die wenn man es zu Ende denkt sehr bedenklich erscheinen. Devin Faraci beschreibt es in BirthMoviesDeath sehr treffend, wenn er bemängelt dass der Film einerseits der Gags zuliebe die typischen Klischees von Rassen und Tierarten ausspielt, weil sich alle so verhalten wie man es erwartet – aber gleichzeitig anprangert, dass der verschlagen-schlaue Fuchs nur als schlau und verschlagen wahrgenommen wird. Nachdem der Mafia-Maulwurf das schlimmste Pate-Klischee erfüllt, schreibt Faraci er sei froh, dass sie im Film keinen Bankier gezeigt hätten.

So wie den Schwarzen unterstellt wurde sie würden sich durch Ghetto-Drogen wie wilde Tiere benehmen und die weiße Mittelschicht bestialisch angreifen, so sind es in Zootropolis die Raubtiere, die durch eine Droge wieder in ihren animalischen Mörderzustand zurückfallen, sie degenerieren quasi. Und so nett gemeint Breaking Bad Gags sind und gezeigt wird, das ja letztlich korrupte, reiche Weiße ähm Beutetiere dahinterstecken, die die Raubtiere diskreditieren wollen, so unglücklich wirkt diese Enthüllung wenn sie darauf fußt, dass es eine tatsächliche Grundlage dafür gibt, dass Schwarze ja nur gebändigte Wilde sind, deren Urinstinkt es ist die Weißen anzugreifen und zu töten.

Und je länger man darüber nachdenkt, desto holperiger erscheint das gesamte World-Building von Zootopia und desto mehr fallen die ganzen Metaphern auseinander. Und wie es Kollege Sebastian bemerkte: Vielleicht wäre es gut gewesen, in einem Film über Rassismus nicht die einzige nennenswerte schwarze Sprechrolle die des Polizeichef (Idris Elba) sein zu lassen.

Wie gesagt, Zootopia gebührt viel Anerkennung für seinen Unterhaltungswert und den Mut sich überhaupt mit politischen Themen auseinanderzusetzen. Und gerade deswegen ist es schade, dass er sich durch sehr unglückliche Metaphern auch viel wieder kaputt macht.

Ansehen solltet ihr ihn euch trotzdem.

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11 Kommentare

  • Reply omegaman 6. 3. 2016 at 23:21

    Ich kannte den Trailer bis grade nicht, aber die Sloth-Szene killt mich.

  • Reply Kritik: Zoomania | filmexe 8. 3. 2016 at 17:49

    […] Batzman (5 Filmfreunde) – 3,5/5 […]

  • Reply Alex 9. 3. 2016 at 14:35

    Und so nett gemeint Breaking Bad Gags sind und gezeigt wird, das ja letztlich korrupte, reiche Weiße ähm Beutetiere dahinterstecken, die die Raubtiere diskreditieren wollen, so unglücklich wirkt diese Enthüllung wenn sie darauf fußt, dass es eine tatsächliche Grundlage dafür gibt, dass Schwarze ja nur gebändigte Wilde sind, deren Urinstinkt es ist die Weißen anzugreifen und zu töten.

    <- Man muss dazu aber sagen, dass auch im Gespräch, wo Judy den Zusammenhang versteht, erwähnt wird, dass diese Problematik mitnichten nur die Raubtiere, sondern auch die Beutetiere betrifft…

  • Reply Martin 9. 3. 2016 at 15:54

    Ohne den Film gesehen zu haben:
    Bei dem Verhältnis von 10% vs. 90% glaube ich eher, dass es um den Unterschied arm/reich geht.
    Keine Bevölkerungsgruppe in den USA stellt 90% der Bevölkerung. Die Anteile sind viel kleiner.

  • Reply burns 11. 3. 2016 at 21:53

    Batz, ich glaube, Du machst den Fehler, Dich auf die Analogie „schwarz/weiß“ festzulegen. Darauf wäre ich beim Angucken des Films nicht gekommen.
    Das Thema des Filmes ist in meinen Augen „Diversität“, und das genau in der Offenheit, die dieser Begriff auch zulässt. Ich bin ziemlich sicher, dass die Verengung auf die spezielle Rassismus-Thematik von den Machern nicht gewünscht ist – und es wäre auch viel zu platt.
    Ich behaupte mal, in dem Fall tickt der Film intelligenter, als Du ihn zu rezipieren imstande warst. ;-)

    • Reply Batz 11. 3. 2016 at 22:28

      @Burns

      Dem ist nicht so, denn selbst wenn du es nicht als reine Rassismusparabel liest (was durch die vielen Anspielungen die eindeutig auf rassische Vorurteile anspielen sehr schwer ist) – es bleibt das es um Vorurteile und Minderheiten geht. Und das Grundproblem eine Minderheit die sich Vorurteilen ausgesetzt und vielleicht sogar deretwegen verfolgt wird als Raubtiere darzustellen ist extrem heikel. Denn es bleibt ja dabei: Die Ängste der Mehrheit sind ja in Zootropolis nicht ungerechtfertigt: Raubtiere haben auch innerhalb des Filmkosmos eine uralte Tradition als gnadenlose Jäger und Mörder der Beutetiere, das bestätigen ja auch entsprechende Dioramas im Museum, das am Ende des Films vorkommt. Es gibt also einen sehr guten Grund die Raubtiere zu fürchten, denn es scheint nicht lange her zu sein, dass sie domestiziert wurden. Das Problem der Tiere in Zootropolis ist nicht das sie einfach bigotte, ungebildete Spießer sind, die auf Grund von Äußerlichkeiten und Gerüchten Angst vor den Raubtieren haben und einfach mal lernen müssen locker zu werden. Und der Biologismus auf den die Beuteteire sich berufen existiert, auch wenn der Film sie dafür kritisiert ihn anzuführen. Und das macht das gesamte Konstrukt des Filmes schwierig. Denn egal für welche menschliche Minderheit die Raubtiere stehen – er unterstellt ihnen mit der Wahl der Analogie, dass sie eine gewaltätige und grundsätzlich mörderische Vergangenheit haben und nur domestiziert wurden. Schwierig, sehr schwierig. Denn wenn ich eine Gesellschaft aus Tieren als direktes Spiegelbild der Menschen zeichne, inkl Popstars und Filmparodien, dann kann ich mich als Film nicht auf „ja das sind ja nur zufällig Tiere“ zurückziehen.

      Und obendrein will der Film uns beibringen: Geh nicht nach dem Äußeren und deine Herkunft beschränkt nicht was du bist… aber spielt der Gags zuliebe jedes Vorurteil bis ins Extrem aus. Hasen ficken extrem viel und vermehren sich und interessieren sich hauptsächlich für Möhren, Faultiere bewegen sich langsam, Wiesel sind wieselig und klauen, Löwen spielen sich als Herrscher auf, lassen aber Frauen für sich Arbeiten, Gazellen sind schlank und elegant. Ab und zu wird das auch des Gags zuliebe gebrochen, wenn ein Elefant ein mieses Gedächnis hat – aber im Großen und Ganzen bestätigt der Film die Klischees und sagt auch: Hey es ist cool darüber zu lachen.

      Ich mag den Film und will ihm keinerlei unehrenfate Intentionen unterstellen, aber er ist einfach nicht gut durchdacht. Mir ist es schon direkt im Kino sehr sauer aufgestoßen, das die diskriminierte Minderheit als eine dargestellt wurde die eine reiche Historie an tatsächlichen Greueltaten zu verantworten hat.

  • Reply Andy 19. 3. 2016 at 4:29

    Ich gebe dir dahingehend Recht, dass das Thema Diskriminierung auf moralischer Ebene behandelt wird. Zu Anfang hatte ich das Gefühl, dass besonders Hopps durch die „gefährlicheren“ Tiere diskriminiert wird und dass das Verhältnis zwischen Raub- und Beutetieren zwar nicht mehr tödlich ist, diese sich aber aber den Beutetieren gegenüber überlegen fühlen, was im letzten Drittel des Films komplett umschwenkt.

    Wobei ich dir allerdings überhaupt keine Zustimmung geben kann ist der Vergleich Raubtier – Beutetier // Schwarz – Weiß

    Die Grundvorraussetzungen sind in Zoomania klar gezeigt worden. In einer fiktiven Welt, in der es (wahrscheinlich) keinerlei Menschen gab, sondern lediglich Tiere, galt das Gesetz des Stärkeren. Raubtiere fraßen Beutetiere, das war biologisch (wie auch in der realen Welt heute) vorgegeben. Diese Tiere haben sich im Laufe der Zeit geistig weiterentwickelt und eine Co-Existenz entwickelt in der beide Tierkategorien friedlich miteinander leben konnten. Doch die theoretische Gefahr war immer noch gegeben, da die Beutetiere den Raubtieren körperlich unterlegen waren. Ist ja nur natürlich dass eine Panik geschürt wird, wenn es immer mehr Vorfälle dieses Zurückfallens in die Urinstinkte gibt – moralisch verwerflich aber nachvollziehbar.

    Menschen haben Menschen schreckliche Dinge angetan, früher, heute und auch in Zukunft, aber es lag NIE in der Natur den anderen zu fressen, genausowenig wie Hasen in Zootopia vor Hasen Angst haben z.B… Dieser Film greift viele Klischees auf, aber es ist immerhin ein Kinderfilm, der die Kleinen unterhalten soll UND ihnen moral vermitteln soll. Vorurteile sind schlecht sollen sie lernen wie zu seiner Zeit vllt Beauty and the Beast. Disney will sicherlich kein riesen Politikum aufgreifen, sondern es lag schon immer in der Natur dieser Disneyfilme vor allem KINDERN erzählerisch moralische Werte aufzuzeigen, wie z.B.

    König der Löwen: „Stelle dich deiner Verantwortung“
    Cap & Capper: „Man hat immer eine Wahl das Richtige zu tun“
    Susi & Strolch: „Die Liebe ist blind für gesellschaftlichen Stand“

    Das sind Statements die immer und überall gelten und nicht nur auf ein konkretes Beispiel umgemünzt werden können. Zoomania =/= Unsere Welt, aber Zoomania Moral = Unsere Moral

  • Reply Simone 25. 5. 2016 at 7:54

    Der Trailer macht Lust auf mehr! Mein Freund und ich schauen gerne solche Filme an ;). Es ist immer so herrlich witzig. Uns macht das gar nichts aus wenn es ein Animationsfilm ist. Wenn er gut ist, ist er gut. :)

    Liebe Grüße Simone

  • Reply Aris 3. 6. 2016 at 8:33

    Hey
    Also ich muss sagen, deine Ansicht versaut einem irgendwie den Film. Das ist zumindest meine Meinung. Als ich den Film sah habe ich Tiere gesehen, für mich habe ich nur die Moral des Films aufgenommen und ich nehme an das ist bei vielen jüngeren zuschauern so. Man sieht in etwas/jemandem nur was man sehen möchte wenn man es uminterpretiert. Ich würde keinen Film so uminterpretieren in dem nicht darauf hingewiesen wird das er dieses Thema so behandelt, bzw das Thema beinhatet. Vielleicht dachte sich Disney genau das was du dachtest , (nur nicht so drastisch), vielleicht auch nicht aber es liegt doch an der Menge was der Film letztendlich sagt und vermitteln wird auch in Zukunft.
    Wie ich am Anfang bereits sagte sah ich Tiere, ich hab nur die Moral aufgefangen und war letztlich begeistert, in dieser Welt gab es keine Menschen. In der Natur gibt es natürlich Beute und Raubtiere, vor vielen Jahren gab es Jäger und Gejagte bis die Tiere sich darüber herhoben. Die Gesellschaft ist aber nicht perfekt, zweifel existieren auch vor dem Ausbruch der „Krankheit“ schon, wie man im Anti-Fuchs-Spray sah. Man hat ganz klar eine schlechte Meinung über Füchse, traut ihnen nicht, glaubt ihnen nicht, verurteilt sie durch ihre Vergangenheit. So wie Hasen als süß , schwach und Fluchttiere angesehen werden. Die Gesellschaft zwingt sie , bzw einen von beiden, in Rollen die sie überwinden. Natürlich verurteilt niht jedes Tier aber doch viele . Ob das auch bei anderen Tieren der Fall ist wissen wir hier nicht, jedoch bestimmt. Natürlich führt der Film Klischees auf die wir den Tieren unterstellen aber auch eigenschaften die diese Tiere eben so an sich haben, jedes Tier ist anders. Das Hasen viele Jungen zeugen und Möhren fressen ist einfach nur wahr , heißt aber nicht das es bei jedem hasen gleich ist. Das Faultiere sih langsam bewegen ist ebenfalls schlich und einfach wahr. Das Wiesel flink sind ebenso. Der Löwe als herrscher , in dem Falle Bürgermeister spielt sich zwar tatsächlich auf aber ich würde sagen das eine Männliche Vize Bürgermeisterin genauso gelitten hätte , einfach durch ihrem zurükhaltenden Charakter. Punkt für ihren Umschwung wahr wohl das sie ein „Beutetier“ war, ein Raubtier hätte wohl nur den Bürgermeister alleine infiziert und alle die im Weg stehen.
    Und
    Judys Eltern sorgen sich, sie eben vom Lande , kennen nicht viel, was ein weiterer Faktor für ihre große Sorge ist.

    LG

    • Reply Karlo Rangenhaut 9. 6. 2016 at 6:08

      Da schließe ich mich Aris an. Auch ich sah nur die Moral des Films.
      Die Kritik Batzmans halte ich für überinterpretiert. Durch das Bemühen des S/W-Vergleichs, geht für ihn die Rechnung nicht auf. Aber hier wird mit falschen, bzw. zusätzlichen Variablen gerechnet.
      Warum nicht gleich sagen, es ginge in diesem Film um 10% Windkraftgegner vs. 90% Ökostromförderer oder Vegetarier gegen Veganer?

  • Reply mein senf 23. 6. 2016 at 10:16

    Witzig – Ich habe das eher als Metapher auf Geschlechter interpretiert. Sprich die Raubtiere in Zootopia sind gezähmte Männer und Beuttiere sind die Frauen.

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