Features Review

The First Avenger: Civil War (Review)

Standard, 28. 4. 2016, Batzman (Oliver Lysiak), 13 Kommentare

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Auf in den Civil War. Es ist komisch mit Marvel Filmen. Bei jedem neuen Release fragt man sich: Wird das der Film sein den sie so richtig versauen? Und bei jedem neuen Trailer erscheint das durchaus nicht unmöglich. Denn so sehr ich Marvel dafür schätze, dass ihre Trailer nie wirklich viel über die Handlung verraten, so richtig begeistern können sie mich in der Regel auch nicht. Das galt auch für den dritten Captain America Film, bei dem sich Disney Deutschland vermutlich immer noch ärgert, dass sie statt auf Captain America auf die holprige „The First Avenger“-Wortkonstruktion gesetzt haben, was dem ganzen immer so einen auch von „He who shall not be namend“ gibt. Superheldenmarketing in Deutschland ist wahrhaftig kein leichtes Brot.

Doch bisher ging immer noch alles gut. Klar nicht alle Marvel Filme sind komplett gelungen und bei Iron Man taugt eigentlich nur Teil 1 wirklich was. Bei Thor musste man sich sehr auf Loki konzentrieren um Spaß zu haben – aber im Großen und Ganzen bietet das MCU schon mehr Treffer als Fehlschläge. Iron Man, Avengers, The First Avenger, Thor 2, Guardians, Ant Man und natürlich Captain America: The Winter Soldier. Und selbst ein überladenes Spektakel mit heftigen Problemen wie Age of Ultron bot immer noch eine Menge wirklich guter Szenen.

Und trotzdem bleibt diese Frage bei jedem neuen Film: Bekommen sie es wieder hin? Zumal Marvel mit Civil War direkt gegen DCs Batman V Superman antritt. Beide Filme haben obendrein eine, zumindest oberflächlich betrachtet, ähnliche Storyline, die in erster Linie die Verfilmung eines Fanboy-Traums ist. Eine große Doppelseite auf der sich die bekannten Helden im erbitterten Kampf auf die Schnauze hauen.

Kleine Spoiler voraus

Nun: Sie haben es hinbekommen. Civil War ist einmal mehr der Beweis dafür, wie gut das MCU funktioniert und wie sehr die einzelnen Filme von den etablierten Charakteren profitieren. Was nicht bedeutet, der Film hätte keine Fehler und ich fand ihn insgesamt einen Hauch schwächer als Winter Soldier, aber gleichzeitig um Längen besser und unterhaltsamer als Age of Ultron. Dabei dient die Comic-Vorlage eher als lose Inspiration. Geht es im Civil War Comic zum Großteil um die Enthüllung von Helden-Identitäten und die quasi Zwangsrekrutierung aller „speziell Begabten“ durch die Regierung, spielt sich der Film auf einer intimeren Ebene ab.

Civil War schließt folgerichtig an die Zerstörungsorgie aus Age of Ultron an und stellt ähnliche Fragen wie Batman V Superman, nach der Verantwortung und Kontrollierbarkeit von eigenmächtig handelnden Superhelden. Nach einem weiteren Unfall mit menschlichen Opfern drängen die Vereinten Nationen auf einen Beschluss, die sogenannten Sokovia Vereinbarungen die die Avengers und andere Helden unter die Überwachung der UN stellen sollen. Tony Stark, der noch unter dem Schock vergangener Ereignisse und der verheerenden Kolateralschäden steht willigt ein, Captain America misstraut jeder Überwachung und fürchtet für die falschen Ziele instrumentalisiert werden zu können. Die Avengers spalten sich in zwei Gruppen und als sich der Cap dann noch schützend vor seinen Ex-Kumpel Bucky stellt, der als gehirngewaschener Winter Soldier grausame Taten begangen hat eskaliert alles. Aufgewiegelt werden beide Seiten zudem von einem mysteriösen Typen namens Daniel Brühl. Lirum, Larum Spider-Man wird auch noch mit reingezogen und in der Mitte des Films hauen sich alle auf einem Leipziger Flugplatz auf die Fresse, ehe Iron Man und Tony Stark die Sache im Finale dann mechanisch ausdiskutieren.

Das ist jetzt, sagen wir mal vorsichtig, nicht der komplexeste Plot der Welt und hat auch nicht ganz die epischen Dimensionen die die Comicvorlage evozierte. Aber es funktioniert. Die Stärke der bekannten Charaktere und ihre Dynamik untereinander macht Civil War sowohl zu einer spannenden, humorvollen aber immer wieder auch überraschend emotionalen, ja dramatischen Story.
Das funktioniert allerdings nur, weil wir die Figuren kennen und weil die Ereignisse der vorangegangenen Filme, selbst die schwächeren, in Civil War einzahlen. Sowohl Tony Starks Traumatisierung und sein zunehmend wahnhaftes Verhalten, die zivilen Opfer, die Spannungen in der Gruppe – alles hat seine Vorgeschichte und macht die Ereignisse des Films plausibler. Was natürlich auch den Schauspielern liegt. Robert Downey Jr wirkt nach Avengers 2 in Civil War mal wieder deutlich motivierter und präsenter und Chris Evans schafft es immer wieder überraschend gut, eine potentiell langweilige „gute“ Figur wie Steve Rogers mit Tiefe und Leben zu füllen. Die übrige Cast (es fehlen eigentlich nur Hemsworth und Ruffalo um die Avengers komplett zu machen) spielt ebenfalls souverän, auch wenn nicht alle so richtig viel zu tun haben.

Dafür überrascht Neuzugang Tom Holland als Spider-Man, dessen Rolle im Film zwar sehr eindeutig nachträglich ins fertige Skript geschrieben wurde, die dafür aber doch verblüffend gelungen ist. Trotz der begrenzten Screentime schaffen die Russo-Brüder ihm einen würdigen Einstand zu geben. Holland spielt Spidey als Mischung aus Maguires unsicherem Nerd, mit einem Hauch mehr schlacksig-linkischen Teenagertum und Garfields übercoolem Geplapper. Das kommt der Figur vielleicht näher, als es beide einzeln je kamen. Und auch wenn beim großen Kampf der Avengers schon sehr auffällt, das Spidey komplett dem Rechner entstammt und seine Szenen wahrscheinlich schon produziert wurden, ehe ein Darsteller gefunden war – revitalisiert sein Auftritt die Figur nicht unbeträchtlich. So wie dieser Peter Parker sein Netz als Waffe einsetzt, die Art wie er sich bewegt und dabei Sprüche klopft und damit den älteren Avengers durchaus auch auf die Nerven geht, das macht durchaus Spaß. Und ungeachtet der oft tatsächlich eher mittelmäßigen CGI-Effekte die den ganzen Film durchziehen, stecken gerade in den beiden Hauptschlachtszenen viele originelle optische Ideen und schöne Choreographien.

Das steht im angenehmen Kontrast zu vielen der kleineren Prügelszenen, die sich leider oft durch Nahaufnahmen und hibbelige Kamera auszeichnen, was sie oft schlechter aussehen lässt als vergleichbare Action in Agents of S.H.I.E.L.D. – die ja überhaupt seit Staffel 2 immer wieder überraschend packende Action abliefert. Doch trotz dieser Mängel und ein paar Hänger im Mittelteil, konnte mich Civil War im Finale endgültig versöhnen. Denn wenn sich Cap und Stark zum Schluss bekämpfen, dann wohnt diesem Kampf von Menschen, die eigentlich Freunde sind und deren Zerrissenheit sie gegeneinander treibt, eine überzeugend bittere Note bei, die ihn zu weit mehr macht, als nur einem weiteren Marvel-Showdown. Endlich mal schießt keine Energiesäule gen Himmel, endlich mal fliegt nix und kein Helicarrier droht abzustürzen. Hier geht es um eine Freundschaft und Loyalitäten und eben weil wir beide Figuren kennen und mögen, funktioniert diese Prügelei auf einer Ebene die Batman V Superman an keiner Stelle erreicht. Mag der Plot auch nicht 100% wasserdicht sein, zumindest versteht der Zuschauer warum sich die Helden gerade auf die Fresse hauen.

Trotzdem gibt es auch hier Momente die eher so mittel gelungen sind. Die Schlussszene die die ganze Storyline zu sauber abschließt. Die halbgare Lovestory des Cap, die zwar für einen guten Lacher sorgt aber letztlich so kurz vorkommt, dass sie eher irritiert als die Figuren weiterbringt. Black Panther, der zwar okay eingeführt wirkt aber ähnlich wie Spider-Man eher dem Franchise zuliebe mitspielt, als das er wirklich wichtig wäre. Was mit Ant-Man und War Machine ganz gut funktioniert, da sie durch vorige Filme schon etabliert sind, wirkt bei der Spinne und dem Panther stellenweise ungelenk. Trotzdem machen die Figuren gleichzeitig auch neugierig auf die Solofilme und sind zumindest nicht nur als Videoclip auf einem USB-Stick zu sehen.

Optisch ist der Film ein ebenfalls ein bisschen durchwachsen und hat keinen so konsistenten Stil wie sein Vorgänger. Man merkt den Russo-Brüder immer wieder an, dass sie sich noch an die ganz großen Actionsetpieces herantasten und das machen sie ganz gut, zwischendurch rutschen sie allerdings immer mal wieder in typische TV-Bilder ab und inszenieren mit zu wenig Scope, zu vielen klassischen TV-Einstellungen. Und ja: Der politische Diskurs, die Motivation Steve Rogers ist ein bisschen dünn und hätte mit Verzicht auf ein paar Füllszenen sicherlich ein bisschen pointierter und deutlicher herausgearbeitet werden können. Und ja: Nobody Fucking cares about Bucky. Er ist eine Plotdevice, ähnlich wie Daniel Brühls Schurke der Aktionen auslöst, im Grunde aber immer langweilig bleibt. Bucky funktioniert ausschließlich durch die Zuneigung die Steve Rogers zu ihm empfindet. Seinetwegen wollen wir nicht, dass Bucky böse wird oder stirbt. Für sich genommen ist Bucky leider eine Nullnummer und Sebastian Stan der ihn verkörpert bleibt leider auch in seinem dritten Auftritt eher blass. Es ist irgendwie okay, dass er da ist, aber gäbe es eine andere Möglichkeit die Story in Gang zu halten, würde ich ihn zu keiner Sekunde vermissen. Gleiches gilt übrigens auch Vision, der zwar eine der mächtigsten Figuren der Avengers ist, hier aber zu Tony Starks Türsteher degradiert wurde und dessen Szenen seiner Entwicklung als Figur eher schaden als nützen. Und dann ist da natürlich auch das Problem, dass der Film zum Ende hin auch ein wenig mut-und konsequzenzenlos bleiben muss, eben weil er Teil eines großen Franchise ist. Niemand stirbt und keine der Figuren wird so beschädigt, dass sie nicht im nächsten Solofilm wieder ihr eigenes Abenteuer bestreiten kann.

Doch das sind unterm Strich trotz allem Beckmessereien, denn über die meiste Zeit macht Civil War einfach extrem Spaß. Er überrascht weil er epische Schlachten ankündigt, einen Bürgerkrieg der letztlich nur eine Rauferei unter Freunden ist, die allerdings so wirkungsvoll, witzig und auch anrührend umgesetzt wurde das am Ende bei aller Kritik eines blieb: Die Vorfreude auf den nächsten Film. Vielleicht wird das ja der sein, der Marvel misslingt.

Ich fand den Doctor Strange Trailer ja eher so mittel. Ein gutes Zeichen.

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13 Kommentare

  • Reply der alte Sack 28. 4. 2016 at 12:24

    Also ich konnte den Film heute morgen im Wake-Up Kino sehen und war zufrieden, ja sogar mehr als das. Ich bin einer der immer sagt: Das ist unlogisch. Aber hey bei diesem Film war es mir egal und ich habe es genossen ( gut der Eintritt kostete nur 4 Euro und ein Kaffee und eine Laugenbrezel war auch dabei, aber ich habe mich nicht gelangweilt. Wenn ich auch immer noch nicht verstehe, warum sich alle immer wegen so Lapallien Klopfen, so war das ganze schlüssig. Daniel Brühl hat seinen Job gut gemacht und der Winter Soldier ist nun mal verpeilt, wer wäre das nicht, wenn man immer wieder eingefroren, gehirngewaschen und wieder aufgetaut wird. Das tut keinem Hirn gut. Nur eine Frage beschäftigt mich: Warum klopfen sich diese Superhelden immer in Deutschland? Gibt es keine anderen Länder in der EU oder sonstwo. Zuerst Stuttgart ( und es war definitiv nicht Stuttgart, da arbeite ich) und nun Berlin und Leipzig. Nett aber nicht real… Und Spiderman war ein Witz sozusagen der Jar Jar Binks des Marvel Universums, wie oft will man noch Konfirmanden rekrutieren um diese Rolle immer wieder neu mit Grünschnäbeln zu besetzen??? Tobey war gut, alle anderen sind Milchbubis… Egal, von mir auch 4 Sterne…

    • Reply Tremor 5. 5. 2016 at 7:30

      Weil es in Deutschland eine Filmförderung und eine gut ausgestattete Infrastruktur für solche Großprojekte gibt. Deutsche Institutionen waren auch an der Produktion beteiligt (wie der lange Abspann verrät).

      Brühl fand ich eher farblos (die Mitwirkung eines deutschen Schauspielers war wohl eine Bedingung), doch SPOILER: Warum Zemo (der ja keine Superkräfte besitzt) letztendlich in Buckys Spezial-Sicherheitszelle landet, hab ich bislang nicht herausfinden können. Hätte eine 08/15-Gefängniszelle nicht genügt? SPOILER ENDE

      Grundlegend unterschiedliche politische Ansichten halte ich eher nicht für läppisch

      Maguireund Holland fand/finde ich beispielsweise viel bubihafter als Garfield (dessen Spidey einfach nur schlecht konzipiert war), und Spider-Man schreibt sich (was Stan Lee wichtig ist) mit Bindestrich.

  • Reply Marco 29. 4. 2016 at 2:59

    Hey, es ist einfach unglaublich wie es Marvel immer wieder schafft Filme rauszuhauen die unterhalten und nie langweilig werden. Ich habe Civil War zwar noch nicht gesehen, aber das wird nächste Woche folgen. Nach deiner Review bin ich noch viel mehr auf den Film gespannt und freue mich mal wieder wie ein kleines Kind! :)

    Liebe Grüße Marco

  • Reply der alte Sack 6. 5. 2016 at 8:38

    Es werden vier Kommentare angezeigt bzw. steht oben aber es sind nur zwei. Da stimmt doch was nicht oder??
    Zemo ist in der Zelle, damit ihn der Hobbit Bilbo vernehmen kann. Warum sollte man eine leerstehende Superzelle ( Frage: Wie gehen die in der Zelle aufs Klo, bzw. wer putzt wenn der im Sitzen aa macht?) nicht nutzen? Zemo ist so böse, das er
    sogar schlafende Supersoldaten im Bactatank erschießt. Voll fies ey?! Und warum hat er das gemacht? Keine Ahnung..

    • Reply Tremor 24. 5. 2016 at 7:31

      Z. B. weil man diese Zelle (die wohl nur Verhörzwecken dient) besser für Schurken mit Superkräften freihalten könnte?
      Und Zemo hasst Leute mit Superkräften – daher die präventive Erschießung.

  • Reply Sofie 22. 5. 2016 at 12:16

    Es können doch auch mal alle Filme von einem Franchise einfach nur gut sein, wa?!

  • Reply Machiavelli 25. 5. 2016 at 12:57

    Gute wäre Übertrieben. schlecht kann man den Film aber auch nicht nennen. Der Film war „nett“ und entsprach meiner Meinung nach eher einer dieser eher mittelmäßigen Lückenfüller-Folgen, wie wir sie aus Star Trek / Grimm / *beliebige andere Serie einsetzen* kennen. Es gab ordentlich auf die Fresse, es gab so manche Witze und Logik braucht man bei einem Superheldenfilm in dem Leute fliegen und an Wänden klettern doch ehrlich gesagt eh nicht wirklic, oder?. Man hat die Handlung vorangetrieben, im Schnellverfahren neue Charaktere vorgestellt und alles für den bevorstehenden Showdown vorbereitet. Mission accomplished. Juchu. Viel mehr konnte ich mit dem Film nicht anfangen. Wenn man so viel Handlung in einen Film packen muss, werden auch die über 2 h Laufzeit plötzlich sehr eng (und eben…lang) und wenn man diese Prämisse mit einberechnet, haben sie es noch ganz gut über die Bühne bekommen. Das man Spider Man als Nebencharakter verheizt und von Cap besiegen lässt, hat bei mir als altgedienten Comicfan ein eher seltsames Gefühl hinterlassen. Aber wenn ich schon im Handlungsstrang auf Logik verzichte, kann ich mich auch im Nachgang nicht beschweren das die Scarlet Witch zu mächtig, Vision zu schwach, Black Panther zu stark und Spider Man ein Witz war. Hier ging es klar und Cap und Iron Man, alle andere waren Statisten und wurden dementsprechend charakterisiert.

    Fazit: ich hab mich im Nachhinein nicht über die Kosten für die Kinokarte und die 2 1/2 h Lebenszeit geärgert, also lassen wir Gras drüber wachsen und warten auf den nächsten Teil. Ich hoffe nur, dass wir uns nun nicht generell mit Durchschnittskost zufrieden geben müssen, sondern die Qualität langsam anzieht.

  • Reply Eyup Korku 17. 6. 2016 at 17:29

    Ich find den Film gut, aber kommt nicht an die anderen Avenger-Filme ran.

  • Reply Dieter Kunstpause 26. 6. 2016 at 12:12

    Zwei Woche her schaute ich mir den Spielfilm im Kino an. Er machte auf mich natürlich einen positiven Eindruck. So viele Lieblingshelder auf einmal zu sehen. Das lockt auf diese Art und Weise eine große Menge von Zuschauern an!
    Danke für den Beitrag!
    Ich warte auf neue Filme mit Ironman und Captain America!

    Beste Grüße!

  • Reply Book of ra slot com 25. 8. 2016 at 16:34

    Ich habe anderen Filmen über diese Heroen nicht gesehen, aber meine Freunde haben mir alles erzählt. Ich will auf den nächsten Filme warten, unterdessen lese ich die Information auf die book of ra slot . Ich möchte alle die Bücher lesen und ihren Gehirn zu bereichern.

  • Reply Bekah 27. 9. 2016 at 2:01

    Also die Kritiken von dem Typen sind echt merkwürdig. Civil war war in Ordnung, aber mehr nicht und fern ab von dem was da oben beschrieben wurde. Der ganze Aufhänger von dem Film ist wirklich überaus dämlich und ne dumme Ausrede Helden gegen einander Kämpfen zu lassen. Bis auf den jungen Spider Man ist an diesem Film alles irgendwie albern, vor allem nehmen die sich alle durch die Mangel ohne wirklich Blessuren davon zu tragen. Der Film liefert nicht mal Story für 10 Minuten. Die Dialoge wirken etwa absurd und deplatziert. Und vom „Finale“ will ich gar nicht anfangen. Der Film verdient maximal 3 Sterne wenn nicht 2,5, für unterhaltsames Popcorn-Kino, mehr nicht.

  • Reply Martin 30. 4. 2017 at 15:54

    Hi,

    habe den Film heute auf Maxdome geschaut und fande Ihn sehr gut.
    Kann die Kritik nicht verstehen.

    Gruß

  • Reply Ralph 24. 9. 2017 at 14:12

    Der Film ist zwar jetzt schon etwas älter aber ich habe ihn heute gesehen und finde ihn echt unterhaltsam. Empfehlenswert! Daumen hoch..

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